7 Geheimnisse der besten Marketing Operations Teams

Von Lynn Hunsaker und Gary Katz, Präsidentin/ Vorstandsvorsitzende und Vorsitzender/CSO (Strategieleiter), von Marketing Operations Partners.

Wertschöpfung ist der grundlegende Maßstab für Erfolg bei Unternehmen: Wert für Kunden, Aktionäre, Allianzen, Mitarbeiter und im weitesten Sinne sogar für die Gemeinschaft. Wenn es darum geht, der Beste zu sein, folgen Sie dem Geld oder besser noch, seien Sie derjenige, der Wertschöpfung (Geld, Potenzial, Chancen) ermöglicht.

Marketing Operations ist dafür zuständig, die Wertschöpfung im kompletten Marketingbereich zu fördern. Wir verraten Ihnen 7 Geheimnisse, um erfolgreich zu sein:

1. Genau wissen, wo Ihre Interessen liegen

Es ist eine Tatsache, dass man schneller vorankommt, wenn man berücksichtigt, wer den Geldbeutel in der Hand hat. Und im Marketingbereich sind das vor allem Ihre Kunden. Ihr Marketing ist sinnlos, wenn es sich nicht an den Inhalten, der Zeitplanung und den Methoden orientiert, die sich die Kunden wünschen.

Fangen Sie immer mit WEM an. Das gilt nicht nur für das Versenden von Nachrichten, sondern auch für die strategische und taktische Planung, Prozessgestaltung, Menschen, Software, Leistungsauswertung — wirklich alles was Marketing einschließt. Diese Analyse und Handhabung der Bedürfnisse von Stakeholdern ist auch unter der Bezeichnung Ökosystem bekannt.

2. Helfen Sie ihrem hauptverantwortlichen Marketing-Manager (CMO – Chief Marketing Officer) erfolgreich zu sein

Wenn Sie Hand in Hand mit dem kompletten Ökosystem gehen, dann sind Unternehmensziele die nächste Stufe in Ihrer Interessens-Hierarchie. Ihr CMO wird so erfolgreich sein, wie es Ihr C-Team (Team der Führungskräfte) ist, indem es aktiv zum Erreichen der strategischen Ziele beiträgt.

Dies ist das WARUM der Marketing-Organisation. Sie können alles im Marketing strategisch ausrichten und Ihr C-Team wird sich anhand der Methode Zielkaskadierung um alles kümmern. Es ist der logische Ausgangspunkt für alle Marketingpläne und Leistungsziele. Diese Orientierung ist die Grundlage für Ihre Marketing-Strategie.

3. Seien Sie ein strategischer Enabler

Irgendjemand muss sicherstellen, dass die Strategie erfolgreich in Gang gesetzt wird und derjenige sind Sie. Betrachten Sie sich selbst als Facilitator des Marketing-Erfolgs. Das WAS Ihrer Rolle besteht darin, allen Marketiers Standards und Übersicht zu bieten, damit sie die Unternehmensziele erreichen können.

Es geht nicht um Bürokratie, sondern darum, Punkte zwischen Strategien und Umsetzung zu verknüpfen, Menschen in Verbindung zu setzen und allerlei Daten und voneinander abhängige Prozesse zu verbinden. Dies wird auch als Governance oder Steuerung bezeichnet.

4. Regeln Sie das Chaos

Prozessdiagramme und Verfahren sind sehr hilfreich für die Beschleunigung von Notwendigkeiten, wie Onboarding, Minimierung von doppelten Ressourcen und Leistungen in verschieden Regionen und Unternehmenssparten und um weiterhin über wichtiges Know-How zu verfügen, wenn Schlüsselpersonen nicht anwesend sind.

Das ist das WIE Ihrer Lieferung von dem “warum” und dem “was für wen”. Alle Arbeitsmethoden im Marketingbereich umfassen Prozesse.

5. Denken Sie daran: Was gemessen wird, wird auch erledigt

Wählen Sie für alle Marketing-Teilaufgaben Metriken, die beim Arbeitsablauf frühe Signale anzeigen. Normalerweise werden Metriken an den Extremen des Spektrums angebracht: Klickraten (Aktivität) und Einnahmen (Ergebnis). Verwechseln Sie nicht den Output eines Prozesses mit frühzeitigen Signalen. Von den frühzeitigen Signalen hängt ab, ob die Teamarbeit erfolgreiche Outputs und Ergebnisse liefert oder Nacharbeit erforderlich macht und gegebenenfalls sogar völlig untauglich ist.

Das ist das WAS NUN? von allem, was Marketing beinhaltet. Wenn Sie frühe Signale kontrollieren, bevor die Stakeholder den Output und die Ergebnisse überprüfen können, haben Marketiers eine Chance, notwendige Maßnahmen zu ergreifen, die effizient und wirksam sind. Die Messung des Fortschritts ist allgemein bekannt als Metrik.

6. Verhindern Sie, dass sich ein Beschleuniger in einen Implodierer verwandelt

Technologie soll ein Beschleuniger für alles sein. Wählen Sie Ihre Technologie nach dem wer-warum-wie-was-was-nun-Prinzip aus. Strategien können entgleisen, wenn Technologie ausgewählt wird, ohne dass ein klares Verständnis der Anwendungsbereiche vorhanden ist.

Technologie voreilig einzusetzen führt meistens dazu, dass Menschen und Prozesse sich auf eine Art anpassen müssen, die nicht nachhaltig ist. Man bespricht dann nur noch, was die Technologie benötigt, anstatt über strategische Chancen zu reden. Wählen Sie die Technologien mit Bedacht aus, um einen strategischen Marketing Impact zu garantieren.

7. Stellen Sie sicher, dass “das Pferd am Karren” zieht

Marketing-Infrastruktur besteht aus einer Kombination von Prozessen, Metriken und Technologien. Diese Kombination ist es, was Sie von A nach Z bringt. Hiermit garantieren Sie, dass das Uhrwerk so funktioniert wie vorgesehen. Denken Sie daran, dass das wer, warum und wie - Ökosystem, Strategie und Steuerung - über die notwendigen Eigenschaften der Infrastruktur informieren.

Die sieben Geheimnisse der besten Marketing Operations Teams fügen sich zusammen, wie es in diesem Rahmen gezeigt wird.

Die sieben Geheimnisse der besten Marketing Operations Teams fügen sich zusammen, wie es in diesem Rahmen gezeigt wird. Beachten Sie, wie das Ökosystem in Gang kommt. Metriken, besonders frühe Signale, zeigen an, was in jeder Komponente des Rahmens angepasst werden muss.

In unserer Benchmark-Studie, Journey to Marketing Operations Maturity, stellt dieser Rahmen die Geheimnisse der besten Marketing Operations Teams dar und ist Ihr Wegweiser für Wertschöpfung. Es ist das Lebenselixier Ihres Unternehmens. Außerdem ist es das ultimative Maß für Ihren Erfolg.


Biografie der Autoren: Gary Katz, Vorsitzender/CSO (Strategieleiter) und Lynn Hunsaker Präsidentin/ Vorstandsvorsitzende von Marketing Operations Partners, ein Unternehmen mit dem Vorsatz, Marketingbereiche anhand von Verantwortlichkeit, Ausrichtung und Agilität in ein Value Center zu verwandeln.

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