Marketing Archives | Page 3 of 84 | Blog Wrike
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Tipps für den Aufbau eines Kalenders für eine integrierte Marketingkampagne
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Es lässt sich nicht leugnen: bei einer integrierten Kampagne muss man bei Vielem auf dem laufenden bleiben. Hier nun die gute Nachricht: Mit einem integrierten Marketingkampagnen-Kalender wird Ihr Job viel einfacher. Hier erfahren, wie.

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„Share a Coke“ bzw. „Trink ‘ne Coke mit“ war eine der erfolgreichsten Marketing-Kampagnen aller Zeiten. Wir haben uns die Zeit genommen, die Kampagne auseinander zu nehmen und zu analysieren, welche Aktionen sie so erfolgreich machten.

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Wir behandeln hier fünf Tools, die jeder Marketer mit seiner Arbeitsmanagement-Plattform in Einklang bringen sollte, um Marketing-Silos zu begrenzen und Arbeitsabläufe zu optimieren.

Warum clevere CMOs die Automatisierung von Arbeitsabläufen zu ihrer höchsten Priorität machen
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Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie sitzen in einem Meeting und besprechen die Fortschritte einer neuen Kampagne. Julia, die Kreativ-Direktorin, sagt, dass Sie immer noch auf die endgültige Freigabe des Design-Budgets wartet. "Ach, das hat die Finanzabteilung doch schon letzte Woche genehmigt", antworten Sie. "Haben Sie die E-Mail nicht gelesen?" Dann kündigt Markus, der Leiter des Produktmarketings an: "Ich habe gerade aus der Vertriebsabteilung gehört, dass sie neue Marketingmaterialien haben wollen, einschließlich einer aktualisierten PDF. Wer hat Zeit, sich darum zu kümmern, und wie wird sich das auf unseren Zeitplan auswirken?" Stille... Sie kehren zu Ihrem Arbeitsplatz zurück und, wie sollte es auch anders sein, haben drei neue E-Mails erhalten, in denen Sie darum gebeten werden, neue Kampagnen-Inhalte freizugeben. Sie haben aber keine Ahnung, wer aus dem Team sie sich bereits angesehen hat oder welche Überarbeitungen bereits erbeten wurden. Und sollen Sie nun den Anhang überprüfen oder die etwas andere Version direkt in der E-Mail? Sie gehen den E-Mail-Thread durch, sind aber genauso schlau wie vorher - denn der besteht ebenfalls nur aus einem Wust von Bearbeitungen und Revisionen. Sie wünschen sich, dass alles einfacher wäre? Die Automatisierung von Arbeitsabläufen ist nicht nur etwas für langweilige Geschäftsabläufe. Wenn Sie Ihre Kreativ-Arbeitsabläufe automatisieren, können Sie die Zusammenarbeit im Marketing auf clevere Weise viel reibungsloser gestalten. Die wichtigsten Gründe, warum Sie den Arbeitsablauf Ihres Marketing-Teams automatisieren sollten Weniger Routinearbeiten Wie viel Zeit wendet Ihr Team jeden Tag dafür auf, Tabellen zu aktualisieren, Reports zu erstellen und Kampagnen-Zeitpläne anzupassen? Die Automatisierung dieser Routineaufgaben kann Ihnen sehr viel Zeit sparen, wodurch Sie sich tagtäglich freie Stunden verschaffen, in denen Sie sich auf die wertschöpfende Kreativarbeit konzentrieren können. Die Automatisierung gewährleistet auch, dass sich Reports und Aktualisierungen auf genaue und aktuelle Informationen stützen, damit Sie über alle erforderlichen Details verfügen, um rechtzeitig intelligente Entscheidungen zu treffen. Weniger Fehler & Unstimmigkeiten Kennen Sie dieses flaue Gefühl in Ihrem Magen, wenn durch das neue Design Ihrer Website Ihr SEO-Ranking den Bach runtergeht? Oder diesen quälenden Kopfschmerz, der sich ausbreitet, wenn Sie eine Kampagne mit veralteten Preisinformationen veröffentlicht haben? Als CMO sind Sie dafür verantwortlich sicherzustellen, dass Ihre Marketinginitiativen reibungslos verlaufen. Doch auch wichtige Details werden schnell mal übersehen - und das kann teuer werden. Durch die Automatisierung profitieren Sie von standardisierten Kreativ-Briefings, die alle für die Erledigung des Jobs erforderlichen Informationen enthalten und automatisch den relevanten Verantwortlichen zugewiesen werden. Keine wichtigen Details werden missverstanden, ausgelassen oder übersehen. Die Prozesse und Richtlinien bleiben einheitlich, weniger Aufgaben bleiben liegen und alle sind sich über die Verantwortlichkeiten und Deadlines im Klaren. Die Automatisierung ermöglicht es Ihnen, ein einheitlicheres Nutzererlebnis auf all Ihren Kanälen zu bieten. Tools wie Hootsuite und Buffer automatisieren zum Beispiel Ihren Social-Media-Veröffentlichungszeitplan, so haben Ihre Kaufinteressenten und Kunden stets einen lebendigen Stream vor Augen und Ihre Markenidentität wird in allen Ihren Netzwerken einheitlich präsentiert.  Wrike Anfragen Schnellere Prüfungen & Freigaben Haben alle bereits der finalen Version zugestimmt? Wie lange müssen Sie auf ausstehende Kommentare warten, bevor Sie weitermachen dürfen? Wenn zwei Personen widersprüchliches Feedback geben, wessen Änderungswunsch hat dann Vorrang? Mit der Automatisierung des Prüfungs- und Freigabeprozesses ersparen Sie sich sämtliche in letzter Minute auftretenden Panikanfälle und Zweifel. Erinnerungen, Warnungen und Benachrichtigungen treiben die Prüfungen voran, da alle Beteiligten den Status jedes Inhalts sehen können. Sie können sich ganz leicht auf dem Laufenden halten, ein klarer Ablauf wird befolgt und nichts wird aus Versehen oder ohne ordnungsgemäße Freigabe veröffentlicht. Testen Sie kostenlos Wrikes Funktion Proofing & Freigaben Weniger Arbeitsablauf-Probleme Sie können nichts reparieren, von dem Sie nicht wissen, dass es kaputt ist. Wenn Sie Ihre Arbeitsabläufe automatisieren, können Sie viel leichter erkennen, wo Aufgaben hängen bleiben, welche Aufgaben am meisten Zeit und Ressourcen verschlingen und wo Sie einfache Veränderungen vornehmen können, damit die Arbeit reibungsloser vonstatten geht. Und automatische Benachrichtigungen, die Kollegen darüber informieren, wann sie mit der Bearbeitung einer Aufgabe beginnen können, erleichtern und beschleunigen die Übergabe, damit der Arbeitsfluss erhalten bleibt. Höherer Umsatz All diese Vorteile tragen erheblich zu einer Verbesserung des Unternehmenserfolges bei. Durch die Automatisierung Ihres kreativen Arbeitsablaufes kann Ihr Team mehr Zeit mit hochwertiger Kreativarbeit statt mit administrativen Routineaufgaben verbringen. Die Zusammenarbeit geht effizienter vonstatten, mit schnelleren Übergaben und Anfragen, die sämtliche für den Arbeitsbeginn erforderlichen Informationen enthalten. Teams vermeiden durch Fehlkommunikation bedingte frustrierende Nachbarbeits- und Korrekturzyklen. Kostspielige Fehler werden durch einen effizienten und sorgfältigen Prüfungs- und Freigabeprozess ausgemerzt. Wenn Sie ein neues Collaboration-Tool suchen, dann laden Sie unseren kostenlosen Einkaufsführer für Collaboration-Software herunter. Er umfasst Fragen und Funktionen, über die Sie sich vor einem Kauf sorgfältig Gedanken machen sollten. Beginnen Sie jetzt mit der Automatisierung der Arbeitsabläufe Ihres Marketing-Teams Testen Sie Wrike Marketing und erleben Sie, wie es Sie von Ihren größten Arbeitsproblemen befreit - Sie benötigen nur eine E-Mail-Adresse.

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Dass das Leben eines Marketing-Managers hektisch sein kann, ist noch milde ausgedrückt. Es ist immer viel los, man wird alle fünf Minuten abgelenkt und hat das Gefühl, dass man sich eigentlich komplett abschotten müsste, um irgendetwas zu erledigen. Genau das stellt der seltsame Apparat im Foto unten dar: Die Erfindung von Hugo Gernsback von 1925 "The Isolator“ schirmt jeglichen Lärm von der Person ab, die ihn trägt, beschränkt die Sicht auf ein winziges Fenster und hat sogar einen Sauerstoff-Schlauch.

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Der Grundstein einer erfolgreichen Marketingkampagne besteht darin, die richtigen Metriken festzulegen, egal ob Sie gerade eine neue Marketingstrategie aufstellen oder Ihre aktuelle Strategie optimieren wollen. Schließlich ist es unmöglich, eine vernünftige Strategie zu entwickeln, wenn man die Ziele nicht klar vor Augen hat. Effektives Marketing ist eine Wissenschaft für sich, denn hier geht es nicht um In­tu­i­ti­on — es bedeutet, dass Sie Nummern erfassen, Daten analysieren und Ergebnisse messen müssen. Viel zu viele Marketing-Abteilungen verlassen sich auf allgemeine Metriken, wie Lead-Volumen oder Website-Besucher, um ihre Effizienz zu messen. Es ist natürlich wichtig, diese grundlegenden Metriken mit einzubeziehen, aber wenn Sie nicht darüber hinausschauen, verpassen Sie wichtige Einblicke in Ihre Leistungen und Optimierungschancen.  Nutzen Sie diese 9 fortgeschrittenen Marketing-Metriken, um mehr aus Ihren Kampagnen herauszuholen, die Conversion-Rate zu steigern und einen höheren Return on Investment (ROI) zu erzielen. 1. Lead Volumen —> Wie viele Leads werden zu Kunden? Offensichtlich ist es wichtig zu messen, wie viele Leads Ihre Werbemaßnahmen erzielen. Aber wenn Sie sich nur auf diese Daten beschränken, fehlt Ihnen ein wichtiger Teil des Puzzles und zwar, wie viele Leads tatsächlich zu Neukunden werden. Mit diesen zusätzlichen Daten in der Hand können Sie feststellen, ob Ihr Vertriebsteam mehr Leads braucht, die Lead-Qualität verbessert werden muss oder das Team weitere Unterstützung braucht, um Kaufabschlüsse zu erzielen. So wird es gemessen: Die Benchmark der Conversion-Rate fällt in den verschiedenen Branchen unterschiedlich aus, aber wenn Sie ein paar Minuten googeln, erhalten Sie normalerweise schon sehr genaue Daten darüber, welche Zahlen Sie erreichen sollten, um den Durchschnitt zu übertreffen. Laut Capterra liegt die Conversion-Rate für B2B-Software-Webseiten bei einem Durchschnitt von 7 %, während die der Hardware bei 5 % liegt und die Rate vom Einzelhandel 3 % beträgt. Es ist wichtig, die Conversion-Rate in jedem Stadium des Funnels (Trichter) in Betracht zu ziehen: theoretisch sollten die Funnel-Raten in der Mitte und am Ende höher sein als am Anfang. 2. Moment des Kaufs —> Mehrere Touch-Points betrachten Nur wenige Menschen suchen und kaufen in derselben Web-Browsing-Session. Die meisten beginnen mit der Suche nach einem Produkt oder stoßen auf Content und klicken sich bis zu Ihrer Website durch und stöbern durch Ihren Blog. Erst Tage oder Wochen später suchen sie gezielt nach dem Namen des Unternehmens, klicken auf eine bezahlte Anzeige und kaufen. Wenn Sie nur auf den Moment der Conversion fokussieren, fehlt Ihnen das ganze Bild davon, wie ein Lead zum Kunde wird und Sie bewerten wichtige Aspekte der gesamten Werbemaßnahmen nicht genügend. So wird es gemessen: Es gibt viele verschiedene Attributionsmodelle, die Sie verwenden können, je nachdem was Sie herausfinden möchten und wie Ihre Marketing-Struktur aufgebaut ist. Das Attributionsmodell in W-Form ermöglicht jeden Schritt des Funnels genauer zu untersuchen, vom ersten Touch, über Lead-Conversion bis hin zur Schaffung von Chancen, um mehr über die Schritte des Kunden herauszufinden. In diesem Modell werden dem ersten Klick 30 % zugeschrieben, 30 % dem Klick, der die Lead-Generierung ermöglichte, und 30 % dem Klick, der zu einer qualifizierten Opportunity führte. 10 % werden den restlichen Touch-Points zugeschrieben. [caption id="attachment_415911" align="alignnone" width="350"] Bildquelle: Bizible[/caption] 3. Blog-Besucher —> Zeit, die wirklich dem Content gewidmet wird Es reicht nicht nur die Zeit zu messen, in der der Blog auf dem Bildschirm ist, weil Sie nicht wissen, ob aktiv gelesen wird oder der potentielle Kunde sich gerade einen Kaffee macht. Wenn Sie allerdings die „engagierte Zeit” messen, können Sie herausfinden, wie lange der Nutzer sich tatsächlich auf den Inhalt konzentriert hat und folglich wie wertvoll der Inhalt für Ihre Zielgruppe ist. Wird Ihre Handlungsaufforderung überhaupt beachtet? Was könnten Sie rauslassen, weil es sowieso niemanden interessiert und was sollte noch einmal überarbeitet werden? So wird es gemessen: Analytics-Software für Content, wie Chartbeat, oder WordPress Plugins, wie Riveted, können Nutzeraktivitäten, wie Scrollen, Klicken, Tastaturverwendung und Sichtbarkeit der Web-Seiten verfolgen, um festzustellen, ob der Leser wirklich aktiv mit Ihrem Inhalt interagiert oder nicht.  4. Anzahl der eingehenden, externen Links — > Qualität der eingehenden Links Hochwertige Webseiten werden von Suchmaschinen als verlässliche und renommierte Quellen eingestuft. Qualitativ niedrige Webseiten können sogar das Ranking Ihrer Webseite herabsetzen. Deswegen ist es wesentlich wichtiger, einige gute Links zu haben, anstatt einer Menge schlechter Links.  Anstatt sich an der Anzahl der eingehenden Links zu orientieren, sollten Sie sich lieber auf diese Frage konzentrieren: Wie haben bestimmte eingehende Links geholfen, das Suchmaschinenranking eines bestimmten Keywords zu verbessern? Wird der organische Webseiten-Verkehr gesteigert? So wird es gemessen: Um herauszufinden, ob der Link qualitativ hochwertig ist, überprüfen Sie Folgendes:  Ist sie Seite relevant für Ihre Webseite? Ist sie zuverlässig/vertrauenswürdig? An "echte" Menschen gerichtet oder nur für Webcrawler eingerichtet? Hat die Seite Links zu Spam-Webseiten, wie Online-Glückspielen, Kurzzeitkrediten usw.? Verkauft die Seite Links? 5. Social Media: Reichweite —> Social Media: Engagement Auch wenn es prinzipiell gut ist, viele Social Media-Follower auf den verschiedenen Plattformen zu haben, nützt es Ihrem Unternehmen nicht viel, wenn Sie dennoch nicht wahrgenommen werden. Wie viele Personen lesen und interagieren mit Ihren Posts? Um welche Art von Personen handelt es sich? Indem Sie diese Fragen beantworten, können Sie garantieren, dass Sie die richtigen Inhalte für die richtigen Personen am richtigen Ort liefern. So wird es gemessen: Die Art des Engagements hängt von der Art der Social Media-Plattform ab. Behalten Sie die Engagement-Metriken von Facebook im Auge: Anzahl der Klicks, gefällt mir, Kommentare und Teilen. Bei Twitter die Retweets, Antworten oder Favoriten, bei Pintarest, gefällt mir, Kommentare oder Repins, bei Google+ gefällt mir, Kommentare oder Teilen usw. „In Wrike haben wir eine spezifische Struktur aufgestellt, damit wir unsere Kampagnen ansehen und Quartal um Quartal vergleichen können. Damit wollen wir sicherstellen, dass wir mindestens auf demselben Niveau bleiben oder uns verbessern.” — Kate Chalmers, Direktorin der Marketing Operations-Abteilung bei Hootsuite Nicht alle Personen, die sich in Ihre E-Mail-Liste eintragen, interagieren auch wirklich mit den E-Mails, deswegen achten viele Marketer darauf, wie viele Personen sich wieder abmelden. Allerdings machen sich nicht alle Zielpersonen die Mühe, sich abzumelden, vor allem wenn man die E-Mails, die einen nicht interessieren, mit weniger Klicks einfach direkt in den Müll werfen kann. Aber um eine leistungsstarke Abonnentenliste aufrechtzuerhalten, ist es sehr wichtig, zu wissen welche Abonnenten sich nicht für den Content interessieren. Wie Lindsay Kolowich bei HubSpot unterstreicht, können E-Mail-Kunden niedrige Engagement-Raten aufweisen und E-Mails direkt in ihren Spam-Ordner schicken, was bedeutet, dass die E-Mail angekommen ist, aber nicht gelesen wurde.  So wird es gemessen: Legen Sie eine Definition in Ihrer Marketingorganisation für „nicht engagierte Zielpersonen” fest. Gehört zu dieser Gruppe jemand, der in drei Monaten kein einziges Mal eine E-Mail angeklickt hat? Oder in einem Jahr? Danach können Sie eine automatisierte Abmeldung in Betracht ziehen, die diese Art von Abonnenten von der Liste entfernt und gleichzeitig die Betroffenen über die Abmeldung per E-Mail informiert. 7. Besucher der Webseite —> Konversions-Rate der Webseite Ein großer Teil der Arbeit im Marketingbereich fokussiert darauf, Besucher auf die Webseite zu lenken. Natürlich ist es wichtig, einen Überblick darüber zu haben, wie viele Personen die Webseite des Unternehmens besuchen und wie sie die Website gefunden haben, aber wenn Sie nur die Besuche in Betracht ziehen und dabei die Conversion-Rate außer Acht lassen, verschwenden Sie kostbare Zeit und Geld. Wenn Sie sich nur ein bisschen mehr Mühe geben, um die Conversion-Rate zu steigern, können Sie erhebliche Auswirkungen auf Ihr Unternehmen erzielen: Stellen Sie sich vor, wie sich ein Anstieg von nur 1% bis 2 % der Neukunden auf den Nettoprofit auswirken würde. So wird es gemessen: Legen Sie zuerst fest, was als Conversion gilt. Ein Einkauf? Die Anforderung einer Beratung oder zusätzlicher Informationen? Eine kostenlose Testphase starten? Wenn Sie genau festgelegt haben, was Sie messen möchten, können Sie eine Landing Page erstellen, zu der nur „convertierte Besucher” Zugang haben. Versichern Sie sich allerdings, dass man nicht auf eine andere Art und Weise auf diese Landing Page zugreifen kann, weil sonst die Zahlen nicht mehr stimmen.  8. Anzahl der MQLs —> Verhältnis von MQL zu SQL Als MQL (Marketing Qualified Lead) werden in der Regel potentielle Kunden bezeichnet, die sich etwas weiter unten in dem Salesfunnel befinden und angedeutet haben, dass sie etwas kaufen möchten oder wenigstens mit jemandem aus der Vertriebsabteilung sprechen möchten, einen Shopping-Leitfaden runtergeladen, eine Demo angefordert oder eine kostenlose Testphase gestartet haben. SQLs (Sales Qualified Leads) sind diejenigen potentiellen Kunden, die der Meinung des Vertriebsteams nach bereit für ein direktes Follow-Up sind. Die prozentuale Umwandlung von MQLs zu SQLs unter die Lupe zu nehmen, ist ein ausgezeichneter Indikator, um die Qualität Ihrer Leadquellen zu überprüfen und auch die Fähigkeit Ihres Teams die Leads zu bewerten und zu analysieren. Außerdem ist es ein hervorragender Indikator, um herauszufinden wie die Teams ausgerichtet sind und wie sie untereinander kommunizieren. Eine niedrige Rate ist ein Zeichen dafür, dass bei der Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb etwas schief gelaufen ist. So wird es gemessen: Teilen Sie die SQL-Anzahl durch die MQL-Anzahl, um die MQL zu SQL Conversion-Rate zu berechnen.  Was ist ein guter Benchmark? Nachdem Implicit hunderte von Unternehmen überprüft hat, kamen sie zu dem Ergebnis, dass die durchschnittliche Conversion-Rate bei 13 % liegt und das durchschnittlich 84 Tage für die Conversion gebraucht werden. Vergessen Sie allerdings nicht, dass diese Zahlen sehr variabel sein können, je nach der Quelle des Leads. Z. B Website-Leads konvertierten mit einem Durchschnitt von 31,3 %, Empfehlungen mit 24,7 % und Webinare mit 17,8 %. E-Mail-Kampagnen konvertieren nur 0,9 %, Lead-Listen 2,5 % und Events 4,2 %. 9. Externe Metriken —> Interne Metriken Offensichtlich ist es wichtig, externe Metriken, wie die Anzahl, Qualität und Conversion der Leads im Auge zu behalten. Aber sollten diese Zahlen nicht mehr den vorhergesehenen Zielen entsprechen, wie können Sie dann herausfinden, welche Änderungen Sie vornehmen müssen, wenn Sie gar nicht wissen, wie die Prozesse überhaupt durchgeführt werden? Wenn es darum geht, das Beste aus den internen Ressourcen zu erreichen, verlassen Sie sich nicht auf Ihren Instinkt. Versichern Sie sich, dass Ihr Marketing-Team effektiv arbeiten kann: Überprüfen Sie die Zeit, die Ihr Team mit Status-Meetings, wiederholten Arbeitsabläufen, die automatisiert werden könnten, und unnötige, Unterbrechungen verschwendet. Auch sollten Sie die Effizienz Ihrer Prüf- und Freiagabeprozesse unter die Lupe nehmen. So wird es gemessen: Sprechen Sie regelmäßig mit Ihrem Team, um Hürden schnell zu erkennen, und sammeln sie Feedback darüber, wie die Prozesse optimiert werden können. Premier Sotheby's Realty nutzt Wrike, um das Arbeits-Management zu verbessern und um in kürzester Zeit Berichte mit verlässlichen Zahlen über die Teamleistungen zu erstellen. „Wenn man mit 900 Persönlichkeiten und selbstständigen Unternehmern zusammenarbeitet, ist es ausschlaggebend, den wahren Wert des Unternehmens vermitteln zu können und Wrike macht es möglich.” sagt Christina Anstett, Spezialistin im Direktmarketing bei Sotheby's. „Einen Report präsentieren zu können, in dem alle Jobs, die in einer bestimmten Zeitspanne in ihren Namen erledigt wurden, sichtbar sind, ist sehr nützlich für uns.“ Nutzen Sie Marketing-Metriken, um Ihren Unternehmenswachstum zu unterstützen Welche fortgeschrittenen Metriken verwenden Sie, um Ihre Leistung im Marketing zu verbessern? Bitte hinterlassen Sie ein Kommentar und erklären Sie uns welche Metriken wir noch der Liste hinzufügen sollten. Quellen: themarketingscore.com, docurated.com, blog.hubspot.com, marketingprofs.com, contently.com, bizible.com 

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Wenn es im Marketing eine goldene Regel gibt, dann lautet sie: Lernen Sie Ihre Kunden kennen. Damit sind keine vagen Aussagen wie „weiblich, 18-29 Jahre alt“ gemeint. Sie müssen wissen, welche Art von Job Ihre Kunden nachgehen, welche Ziele sie haben, die täglichen Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert werden, was sie lustig und was frustrierend finden — alle Einzelheiten, die erforderlich sind, um mit ihnen auf menschlicher Ebene zusammen zu kommen. Nur dann können Sie Ihnen eine effektive Lösung anbieten, die ihre Aufmerksamkeit erregt und sie zu zufriedenen Kunden macht. Diese Ebene der Vertrautheit zu erlangen, kann jedoch schwieriger sein als es scheint. Gewissenhafte Marktforschung ist zeitaufwändig und schwierig auf kontinuierlicher Basis aufrecht zu erhalten, besonders weil es so viele neu entstehenden Kanäle und Trends gibt, die Käufer auf neue Weise beeinflussen. Hier einige Tipps für den Aufbau eines genauen und effektiven Kundenprofils, das sich eindeutig auf Ihre besten potentiellen Kunden bezieht — und wie man diese Kundenprofile aktuell hält, während sich Ihr Markt und Ihre Kundenbasis weiterentwickelt. Die besten Quellen stehen Ihnen direkt zur Verfügung — die Mitglieder Ihres eigenen Teams! 1. Sprechen Sie mit dem Vertrieb. Welches Hauptproblem wollen die meisten Kunden mit Ihrem Produkt lösen, was ist die eine Frage, die sie immer wieder stellen, und was ist das häufigste Missverständnis über Ihr Produkt? Stellen Sie beispielsweise fest, dass viele Kunden eine bestimmte Funktion Ihrer Software gar nicht kennen, stellen Sie auf Ihrer Website ein kurzes Video ein, in dem diese Funktion hervorgehoben wird, oder schreiben Sie einen Blog-Post über die Funktion und ihre Anwendungsmöglichkeiten. 2. Sprechen Sie mit dem Kunden-Support. Dort haben Sie eine Fundgrube an Einblicken in die Perspektiven und aktuellen Probleme Ihrer Kunden. Mit welchen gemeinsamen Problemen haben Ihre Kunden zu kämpfen? Wie können Sie es Ihnen erleichtern, Ihre Lösung zu übernehmen? Welche Materialien können Sie zur Verfügung stellen, um ihre Erfahrungen mit Ihrem Produkt zu verbessern und es anderen zu empfehlen? 3. Halten Sie ein Auge auf die Online-Communities. Durchstöbern Sie die LinkedIn-Gruppen, Quora, Reddit und beliebte Review-Seiten, um zu sehen, welche Unterhaltungen Ihr Produkt auslöst. Wie lernen die Menschen Ihr Produkt kennen? Nutzen sie es in Verbindung mit einem anderen Tool, mit dem Sie zusammenarbeiten könnten, oder auf eine unerwartete oder innovative Art und Weise, die Sie auf Ihrem Blog hervorheben könnten? Gewinnen Sie anhand dieser Konversationen ein tieferes Verständnis darüber, wer Ihre Kunden sind, und beleuchten Sie Mitglieder Ihrer Community. 4. Überwachen Sie Ihre Analytics. Welche Seiten Ihrer Website werden am meisten angesehen? Welche Blog-Posts haben die meisten Kommentare oder den größten sozialen Austausch? Welche Suchanfragen oder Schlüsselwörter führen die meisten Menschen auf Ihre Website? Je ausführlicher Sie verstehen, wonach Ihre Kunden suchen, und welche Inhalte ihre Aufmerksamkeit erweckt, desto leichter ist es, Ihre Kampagnen zu optimieren. 5. Gehen Sie direkt zur Quelle. Nehmen Sie sich ein oder zwei Stunden pro Woche Zeit, mit einigen aktuellen Kunden zu telefonieren, oder verschicken Sie einige personalisierte E-Mails. Schaffen und pflegen Sie echte Beziehungen zu Menschen, die Ihr Produkt tatsächlich nutzen, hören Sie genau auf ihre Erfahrungen und Einsichten, und behalten Sie sie dann fest im Sinn, wenn Sie Ihre Marketing-Materialien entwickeln. Die Leistungskraft der Marketing-Operations auf Ihr Geschäft anwenden Haben Sie einmal die Kunden-Persona erfasst und die Aufmerksamkeit eines potenziellen Kunden gewonnen, wie entwickelt man dann eine Marketing-Strategie, durch die zahlende Kunden entstehen und Ihr Geschäft weiter wächst? Laden Sie unser kostenloses E-Book 5 Steps to Transforming Marketing Operations for Maximum Growth herunter; hier finden Sie Tipps für eine außergewöhnliche Kundenzufriedenheit, wie man die richtigen Tools auswählt, die Ihre Marketing-Bemühungen unterstützen, sowie wichtige Kennzahlen, die Sie verwenden sollten, um Ihren Erfolg anzufachen.

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Erfolgreiches Kampagnenmanagement erfordert sorgfältige Planung, termingerechte Ausführung und sehr viel Wissen und Einblicke in die Zielgruppen, die Sie erreichen möchten. Lassen Sie uns in die faszinierende Welt des Kampagnenmanagements eintauchen und herausfinden, wie Sie Ihre Kampagne auf ein höheres Level bringen können.

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Der Aufbau eines gesunden Unternehmens erfordert viel Dynamik und Zielorientierung. Um erfolgreich zu sein, müssen Sie sich auf die richtigen Dinge konzentrieren und Ihre Kunden müssen bei all Ihren Entscheidungen im Mittelpunkt stehen - denn das ist der Schlüssel zu einem florierenden Unternehmen. Obwohl es verlockend ist, auf die so genannten Vanity Metrics zu achten, wie die Anzahl Ihrer Social Media Follower, Abonnenten oder Website-Besucher, ist es reine Verschwendung Ihrer Zeit und Energie in diese Zahlen zu investieren, wenn Sie dadurch Interessenten nicht in Kunden umwandeln. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf die Kennzahlen, die aus Ihnen ein kundenorientiertes Unternehmen machen, so erhalten Sie umsetzbare Daten und zeitgemäßes Nutzer-Feedback, das Ihr Unternehmen voranbringt. Hier nun vier Kennzahlen, die Sie im Auge behalten sollten, um aus Ihrer Firma ein kundenorientiertes Unternehmen zu machen - und Marketing-Tools, die Ihnen dabei helfen, diese Kennzahlen für die Stärkung Ihres Unternehmen und einen größeren Kundenstamm zu nutzen. 1. Akquise-Kennzahlen Zu beobachtende Kennzahlen: Anzahl neuer Kunden, Anzahl neuer Leads, Marktanteil, Umsatz Kissmetrics Erstellen Sie Kundentrichter und sortieren Sie Website-Besucher basierend auf gängigen Handlungen und Triggern nach Gruppen. Das hilft Ihnen, besser zu verstehen, wie potenzielle Kunden mit Ihren Inhalten/Ihrer Webseite interagieren. Unbounce Verwenden Sie A/B-Tests, um festzustellen, welche Funktionen, Website-Elemente oder Marketing-Botschaften am erfolgreichsten sind, wenn es darum geht, eine gewünschte Aktion oder Reaktion bei einem potenziellen Kunden hervorzurufen. Hubspot Diese Marketing-Automatisierungs-Suite unterstützt Sie bei der Analyse und Verbesserung von Landingpages und Formularen, damit die richtigen Informationen über potenzielle Kunden gesammelt und automatisch in die passenden Nurturing-Kampagnen aufgenommen werden. Google Analytics Entdecken Sie, welche Suchbegriffe Kunden zu Ihrer Website/Ihrem Produkt hinführen. 2. Produktakzeptanz Zu beobachtende Kennzahlen: Akzeptanzrate, Umsatz bei neuen Produkten, Markteinführungszeit ClickTale Mit Heatmaps verfolgen Sie die Mausbewegungen und -klicks sowie die Scrollaktionen der Besucher, und Sie erfahren, welche Aspekte Ihrer Website die größte Aufmerksamkeit auf sich ziehen - und was übersehen wird. Qualaroo Bitten Sie die Besucher um Antwort auf kurze, gezielte Fragen, um zu erfahren, wie und warum sie bestimmte Funktionen verwenden – nutzen Sie dann diese hilfreichen Informationen, um die Nutzererfahrung zu verbessern. Userlytics Analysieren Sie die Nutzbarkeit und die Nutzererfahrungen mit Ihren mobilen Apps. Beobachten Sie, wie Nutzer mit Ihrem Produkt interagieren, um Möglichkeiten zur Förderung der Produktakzeptanz zu identifizieren. 3. Wettbewerbsanalyse Zu beobachtende Kennzahlen: Akquisitionsrate, Wachstumsrate nach Branche, Share of Voice SEM-Rush Erhalten Sie Einblicke in die wichtigsten organischen Suchbegriffe, das Suchbegriffs-Ranking und die Suchzahlen bestimmter Suchbegriffe, durch die der organische Suchverkehr auf die Seiten der Mitbewerber geführt wird, und erfahren Sie, wo Sie wertvollen Boden gewinnen können. SimilarWeb Mit einer Einschätzung des Website-Verkehrs der Mitbewerber, der in den letzten 6 Monaten über alle Kanäle hinweg stattfand, können Sie besser begreifen, welche Verkehrsquellen, Internet-Bezugsseiten, organischen und bezahlten Suchbegriffe und sozialen Kanäle die meisten Besucher zu den Mitbewerbern führen. Google Erweiterte Suche Finden Sie heraus, woher Ihre Mitbewerber die wertvollen Backlinks erhalten. Geben Sie einfach "Link:" und die Domäne ein, die Sie untersuchen wollen, um zu sehen, mit welchen Websites Ihre Mitbewerber Beziehungen aufbauen, und welche davon potenziell hochwertige Empfehlungen an Ihre Website schicken könnten. 4. Kundennutzen Zu beobachtende Kennzahlen: Referenzrate, Abwanderungsquote, Kundenbindungsrate und Kundentreue Zendesk Rückgrat der Kundenbindung ist eine ausgezeichnete Kundenbetreuung: Probleme nachverfolgen, effizient reagieren und sinnvolle Beziehungen zum Kunden aufbauen. Happy Fox Eine Wissensbasis einrichten, Vorlagen erstellen – so helfen Sie Ihren Kunden, das Beste aus Ihrem Produkt herauszuholen. BigDoor-Treueprogramm Belohnen Sie Kunden für Dinge, die nichts mit Einkäufen oder Punktesammeln zu tun haben, beispielsweise für das Weiterempfehlen eines Freundes oder das Teilen von Inhalten. Die Leistungskraft der Marketing Operations wirkungsvoll einsetzen, um die Geschäftsentwicklung zu fördern Erfahren Sie in unserem kostenfreien E-Book, wie Sie Ihre Marketing-Technologien richtig einsetzen und den Erfolg Ihres Unternehmens anheizen können: 5 Steps to Transforming Marketing Operations for Maximum Growth. Erfahren Sie außerdem, wie Hootsuite Wrike verwendet, um seine Marketing-Aktivitäten zu skalieren, Ressourcen zu verfolgen und die Transparenz zu verbessern.

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Verstehen Sie Ihre Kunden, dann hilft Ihnen das, auch Ihre Marke und die damit verknüpfte Botschaft zu verstehen. Kunden sind ein Spiegelbild dessen, was Sie richtig machen und bei wem Ihre Marke ankommt. Eine Kampagnenmanagement-Software, die als CRM dienen, Echtzeit-Informationen über Ihre potentiellen Kunden liefern und Ihre E-Mail-Kampagnen verwalten und nachverfolgen kann, kann eine treibende Kraft bei der Verbesserung Ihrer MQL-Zahlen sein.

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Sie sind Kreativdirektor. Sie haben zu viele Projekte, Ihre Mitarbeiter machen bereits Überstunden und Sie haben keine Ahnung, wie Sie all Ihre Arbeit schnell und effizient mit Ihrem aktuellen System erledigen sollen. Da ist guter Rat gefragt. Kollaborative Arbeitsmanagement-Lösungen helfen, die Zeit zu reduzieren, die Ihr Team mit zusätzlichen Meetings, der Bewältigung riesiger E-Mail-Berge und der planlosen Suche nach den neusten Anhängen und aktualisierten Projektbeiträgen verschwendet. Doch vor allem räumt ein leistungsfähiges Collaboration-Tool Ihren Kreativleuten mehr Zeit dafür ein, tatsächlich kreativ zu SEIN, statt nur Projektdaten aufzuspüren oder E-Mails zu senden. Kreativteams sind meist sehr beschäftigt, egal ob sie es nun mit der Kundengewinnung oder dem Jonglieren endloser Anfragen zu tun haben. Sie haben keine Zeit, neue Tools zu testen, ohne sicher zu sein, dass sich die Mühe auch lohnt.  Bevor Sie sich einer bestimmten Arbeitsmanagement-Lösung verschreiben und mit dem Kopf voraus hineinspringen, lesen Sie bitte zuerst diese Anleitung, die Ihnen dabei helfen wird, sicherzustellen, dass Ihr vielbeschäftigtes Team Ihr gewähltes Tool erfolgreich annehmen und anwenden kann. Dann kann es losgehen. 1. Legen Sie fest, wie das Tool verwendet werden soll. Sie wissen genau, wie Sie das tun, was Sie tun. Tragen Sie als Erstanwender und wahrer Meister dieses Tools Ihre Kenntnisse zusammen und erstellen Sie eine Reihe von klar definierten Regeln, wie Ihr Team das neue Tool verwenden soll, damit es weiß, was es zu erwarten hat. Erstellen Sie ein Dokument, das Folgendes hervorhebt: Welche Funktionen werden Sie nutzen - und wie. Einige Tools sind mit einer Menge von Funktionen ausgestattet, die Sie möglicherweise nicht alle benötigen. Machen Sie eine Liste der Funktionen, die Ihr Team nutzen wird, und erklären Sie, wie genau diese Funktionen Ihrem Team helfen werden, seine Arbeit zu erledigen. Wie Sie Ihre Arbeit organisieren. Ihr Collaboration-Tool sollte ein System bieten, mit dem Sie Aufgaben in Ordnern oder Projekten organisieren können, damit Ihre Arbeit nicht kreuz und quer im ganzen Tool verstreut ist. Entscheiden Sie, nach welchem System Ihr Team die Arbeit anordnen soll: nach Art der Lieferergebnisse, Kunden, verantwortlichem Designer, oder nach all den oben genannten Aspekten. Was auch immer am besten zu Ihren Bedürfnissen passt! Wie Sie Ihre Arbeit benennen. Eine konsistente Namensgebung erleichtert es Ihren Mitarbeitern zu verstehen, was sie erwartet, wenn sie eine Aufgabe öffnen. Legen Sie ein System mit Regeln fest, wie z.B.: Aufgabennamen beginnen/enden mit [dem Namen des Kunden] Aufgabennamen enden immer mit einem Verb, z.B. "erstellen" oder "aktualisieren" Mit einer Zeitschätzung beginnen/enden, wie viel Zeit die Aufgabe in Anspruch nehmen wird, z.B. [2 Stunden] Wie Sie Ihre Anhänge organisieren. Bringen Sie Ihr gesamtes Team auf den gleichen Stand, wo Dokumente und kreative Dateien gespeichert werden, um sicherzustellen, dass Ihre Kreativleistungen und Dateien nicht verloren gehen . Werden sie alle zusammen in einem einzigen Ordner untergebracht? Werden sie an den Ordner, das Projekt oder die jeweilige Aufgabe angehängt? Gibt es ein geteiltes Laufwerk, in der zurzeit die Dateien gespeichert sind? Welche leicht verständlichen Namen geben Sie Dateien? Wenn ein Projekt erledigt ist, werden endgültige Versionen dann an einem speziellen Ort aufbewahrt? Wie Sie sich regelmäßig wiederholende Meetings organisieren. Wenn Ihr Team regelmäßig wiederkehrende Meetings abhält, geben Sie diese in Ihr Tool ein. Dies ist nicht unbedingt notwendig, wenn Sie es aber tun, bewahren Sie Ihre gesamte kollaborative Arbeit (und ein Meeting sollte kollaborativ sein) an einer zusammenhängenden Stelle auf.  Unser Vorschlag: Erstellen Sie einen Ordner mit der Bezeichnung "Meetings" und Unterordner für verschiedene Arten von Meetings (bei Bedarf). Erstellen Sie dann in diesem Ordner eine Aufgabe mit dem Datum und dem Titel Ihres Meetings, weisen Sie sie jedem zu, der an dem Meeting teilnimmt, setzen Sie das Datum fest und stellen Sie sie als wiederkehrende Aufgabe ein. Wenn diese Meetings abgehalten werden, geben Sie die Besprechungsnotizen in diese Aufgabe ein, so dass jeder Mitarbeiter unmittelbaren Zugriff auf die Notizen hat und sie bei Bedarf vervollständigen kann. 2. Geben Sie einer kleinen Kerngruppe eine Test-Einführung Haben Sie Ihr Verfahren zur Nutzung des Tools einmal zusammengefasst, können Sie nicht automatisch davon ausgehen, dass Sie die bestmögliche Verfahrensweise für Ihr gesamtes Team gefunden haben. Wie würden Sie bei Ihren Kunden vorgehen? Sie würden Feedback einholen. Tun Sie das auch hier! Führen Sie eine kleine Kerngruppe mit "Früh-Anwendern" in Ihr Tool ein, erklären Sie Ihre zusammengestellten Verfahrensweisen, schulen Sie die Mitarbeiter, wie Sie das Tool und die Funktionen verwenden können, und bitten Sie sie, sofort damit zu beginnen, mittels des Tools an einem kleinen oder großen Projekt zusammenzuarbeiten. Präsentieren Sie ihnen die Vorteile, die sich aus der Nutzung des neuen Tools und der neuen Verfahrensweisen ergeben, und ermutigen Sie sie, sich voll und ganz auf das neue Tool zu verlassen, so minimieren Sie das Risiko, dass Ihre Mitarbeiter in ihren früheren Arbeitsstil zurückfallen. 3. Nehmen Sie Korrekturen an Ihren Verfahrensweisen vor, um sie zu verbessern Bitten Sie Ihr Team im Laufe des kollaborativen Projekts Ihre vorläufigen Verfahrensweisen bei Bedarf zu ergänzen oder zu verändern, bevor Sie das Tool den restlichen Teammitgliedern vorstellen. Äußern sie Vorschläge, wie z.B. Funktionen besser genutzt oder Ordner und Aufgaben besser benannt werden können, dann nehmen Sie das Feedback in Ihre Verfahrensunterlagen mit auf. Die Teammitglieder sollten das letzte Wort haben, wie das neue Collaboration-Tool genutzt werden soll, da sie es schließlich sind, die tagtäglich damit arbeiten werden. 4. Setzen Sie das Tool für das gesamte Team ein Sobald Sie und Ihre kleine Kerngruppe zuversichtlich sind, dass Sie einen Weg gefunden haben, das neue Collaboration-Tool zukunftsfähig zu implementieren und zu nutzen, ist es Zeit für die große Enthüllung! Stellen Sie Ihrem gesamten Team das Tool vor, genauso wie Sie es bei der kleinen Testgruppe getan haben. Teilen Sie Ihre Verfahrensunterlagen, schulen Sie Ihr Team und bitten Sie alle, sofort mit der Verwendung des Tools zu beginnen, damit der Zusammenarbeit an neuen Projekten nichts mehr im Weg steht. 5. Nehmen Sie bei Bedarf weiterhin Korrekturen an Ihren Verfahren vor Wie sollte es auch anders sein - bitten Sie weiterhin um Feedback! Hat jemand eine Idee, wie Ihr Team eine Funktion noch besser nutzen kann? Dann beschäftigen Sie sich damit, denn sie könnte Ihr Team verbessern und Ihnen dabei helfen, Ihre Ziele zu erreichen. Treten bei einer Verfahrensweise Probleme auf, dann finden Sie eine Lösung und setzen Sie sich einmal im Monat oder einmal im Quartal, je nachdem wie häufig Sie Anpassungen vornehmen, mit Ihrem Team zusammen, um sicherzustellen, dass das Problem behoben ist.  Wenn Sie ein SaaS-Collaboration-Tool verwenden, dann werden sicherlich regelmäßig Updates, Verbesserungen und neue Funktionen herausgebracht. Nehmen Sie sich jedes Mal die Zeit, herauszufinden, ob diese neuen Funktionen die Zusammenarbeit im Team noch weiter verbessern könnten, wenn Sie sie in Ihren Arbeitsablauf integrieren. Nicht jede Funktion passt zu den Bedürfnissen Ihres Teams. Verändern Sie Ihre Verfahrensweisen also nur dann, wenn Sie der Meinung sind, dass so die Arbeitsweise Ihres Teams verbessert wird. Helfen Sie Ihrem Team, noch besser zusammenzuarbeiten Mithilfe dieser 5 Schritte können Sie sicherstellen, das Ihr Kreativteam Ihr neues Collaboration-Tool erfolgreich in den Arbeitsalltag übernehmen und somit noch bessere Leistungen erzielen und mehr Zeit mit der eigentlichen Kreativarbeit statt mit dem Aufräumen der Posteingänge verbringen kann. Haben Sie weitere Empfehlungen, was man tun oder tunlichst vermeiden sollte, wenn man ein neues Collaboration-Tool in einem Kreativteam einführt? Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen und Empfehlungen im unten stehenden Kommentarbereich mit! Suchen Sie ein neues Collaboration-Tool? Dann laden Sie sich unseren kostenlosen Einkaufsführer für Collaboration-Software herunter. Er befasst sich mit Fragen und Funktionen, über die Sie vor einem Kauf sorgfältig nachdenken sollten.

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