17 überraschende Statistiken zur Remote Arbeit

Wenn uns das Frühjahr 2020 irgendetwas über unsere Arbeit gelehrt hat, dann ist es die Tatsache, dass Flexibilität sehr viel mehr ist als nur ein nettes Extra. Für alle, die digital arbeiten (d. h. am Computer oder an anderen digitalen Geräten), ist Remote Arbeit die Zukunft.

Die Umstellung zur Remote Arbeit wurde in vielen Industrien weltweit durch die aktuellen Sicherheitsvorkehrungen beschleunigt, aber auch davon abgesehen gehen die britische Zeitung The Guardian und andere Quellen von einer „dauerhaften Verschiebung“ zum Homeoffice aus. Zahlreiche Studien und Umfragen zeigen, dass die Beliebtheit der ortsungebundenen Arbeit rasant zunimmt – und das schon seit gewisser Zeit.

Unternehmen, die in eine geeignete IT-Infrastruktur für die Remote Arbeit investiert haben, sind jetzt hervorragend positioniert, um Risiken und Herausforderungen wie COVID-19 – vom Time Magazin kürzlich als „größtes Homeoffice-Experiment der Welt“ bezeichnet – zu meistern.

Die Vernetzung von Teams an verteilten Standorten ist für viele Unternehmen zum „neuen Normalzustand“ geworden. Doch auch ohne diese jüngsten Entwicklungen scheint sich eine grundlegenden Wende in puncto Personaleinstellung, Arbeitszufriedenheit und Homeoffice-Produktivität abzuzeichnen, die durch zahlreiche Statistiken belegt ist. Lesen Sie weiter, denn einige dieser Zahlen könnten Sie durchaus überraschen.

Remote Arbeit gewinnt seit Jahren an Beliebtheit

Internetverbindungen werden immer schneller, es gibt jetzt zuverlässigere Cloud-Lösungen wie Wrike und die Erwartungen an Work-Life-Balance und persönliches Wohlbefinden steigen. Kein Wunder also, dass die Remote Arbeit zu einer attraktiven Option für Mitarbeiter geworden ist.

  • Remote Arbeit hat in den letzten 10 Jahren um 91 % zugenommen.
  • 73 % aller Teams werden bis 2028 Mitarbeiter an entfernten Standorten enthalten.
  • 62 % der Befragten in einer Umfrage gaben an, dass sie zumindest teilweise von anderen Orten aus arbeiten – was bedeutet, dass nur 38 % permanent im Büro tätig sind.
  • Laut einer Prognose von Regus könnte die US-Wirtschaft bis 2030 in Höhe von 4,5 Bio. US-Dollar von der flexiblen Arbeit profitieren.

Remote Arbeit macht Arbeitsplätze attraktiver 

Laut Forbes ist das mobile Arbeiten inzwischen viel mehr als nur ein „nettes Extra“. Bewerber sind nicht nur an attraktiven Gehältern interessiert – sie beziehen alle Aspekte einer Arbeitsstelle in ihre Überlegungen ein. Dazu gehören auch eine gute Work-Life-Balance sowie flexible Arbeitszeiten und -bedingungen.

  • 80 % der Arbeitnehmer in den USA würden eine Stelle ablehnen, die kein flexibles Arbeiten ermöglicht.
  • In einer Befragung von 880 Wissensarbeitern in den USA sagten 74 %, dass sie bereit wären, ihren Arbeitsplatz aufzugeben, um mobil arbeiten zu können.
  • Mit dem umfassenden Einzug der Generation Z in die Arbeitswelt wird der Bedarf an Telearbeit  bis 2030 um 30 % zunehmen.
  • 50 % der Telearbeiter planen, sich in Zukunft selbständig zu machen.
  • Und 34 % der Befragten in einer Umfrage würden eine Gehaltskürzung um 5 % akzeptieren, wenn sie dafür mobil arbeiten könnten.

Was sagen uns diese Statistiken über die Zukunft der Personalsuche? Die wichtigste Erkenntnis dürfte sein, dass Optionen für flexibles Arbeiten ein entscheidender Faktor sind, um die besten Talente zu gewinnen.

Eine globale Generationen-Studie von PwC ergab, dass viele Arbeitnehmer der jüngeren Generationen „die Arbeit als ,eine Sache‘ betrachten, nicht als ,einen Ort‘“. Ein cloudbasierter digitaler Arbeitsplatz trägt dieser Einstellung Rechnung und unterstützt Flexibilität und Transparenz für tagtägliche Arbeitsabläufe.

Mitarbeiter fühlen sich bei der Arbeit von zuhause aus produktiver

Weniger Ablenkungen und effektive Collaboration-Lösungen wie Wrike bedeuten, dass Telearbeiter besser in der Lage sind, ihre Arbeitsauslastung zu steuern und mit ihren Teams in Kontakt zu bleiben.

Cloudbasierte und digitale Tools sind mittlerweile sehr intuitiv und gut auf unsere Bedürfnisse bei der Arbeit abgestimmt. Tatsächlich stellen Nutzer von Wrike fest, dass sie insgesamt weniger E-Mails versenden, was bedeutet, dass sie auch weniger Zeit damit verschwenden, in alten E-Mails nach Informationen zu suchen.

Und Mitarbeiter geben natürlich an, dass flexibles Arbeiten ihr Wohlbefinden und ihre Arbeitszufriedenheit steigert

Kein Wunder! Wer im Homeoffice arbeitet, verbringt weniger Zeit im Pendlerverkehr, hat mehr Zeit für die Familie und fehlt sogar weniger Tage wegen Krankheit als Kollegen am betrieblichen Arbeitsplatz. 

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All diese Statistiken zur Remote Arbeit machen deutlich, wie sich der moderne Arbeitsplatz verändert. Flexibilität steht für viele Beschäftigte im Mittelpunkt, und sie lassen traditionelle Vorstellungen von der regulären Arbeit im Büro hinter sich. Folglich prognostizieren Experten eine weitere Zunahme der ortsunabhängigen Arbeit.

Die jüngsten Ereignisse werden zweifellos viele Unternehmen motivieren, proaktiver zu handeln und Vorkehrungen für langfristig mobile Mitarbeiter zu treffen. Um Unternehmen bei dieser Umstellung zum „neuen Normalzustand“ zu helfen, stellen wir Ihnen Wrike Professional sechs Monate lang kostenlos zur Verfügung.

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