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So erstellen Sie einen effizienten Workload-Management-Prozess
Projektmanagement 10 Min. Lesezeit

So erstellen Sie einen effizienten Workload-Management-Prozess

Ein effizientes Workload-Management trägt dazu bei, die Produktivität des Team zu maximieren und das Risiko von Überlastung oder Burnout zu reduzieren. Mehr erfahren über Workload-Management-Tools mit Wrike.

9 Methoden, um Ihre Führungsqualitäten zu verbessern
Führung 5 Min. Lesezeit

9 Methoden, um Ihre Führungsqualitäten zu verbessern

Die Aussicht, in ihrem Bereich an die Spitze zu kommen, motiviert viele Menschen, hart zu arbeiten, ihre Fähigkeiten zu perfektionieren und neue Projekte anzunehmen. Aber ab einem gewissen Punkt braucht man für die Karriere-Leiter mehr als Fachkompetenzen und die Bereitschaft, viel zu arbeiten. Soziale Kompetenzen sind gefragt. Eine der wichtigsten ist die Fähigkeit, eine Führungsrolle zu übernehmen. Es gibt geborene Führungskräfte, aber jeder kann sich die notwendigen Fähigkeiten mit etwas Praxis anlernen. Wenn Sie mit Ihrer beruflichen Laufbahn den Weg bis zur Spitze gehen wollen, müssen Sie bereit sein, alle Kräfte einzusetzen. Diese 9 Strategien werden Ihnen helfen, Ihre Führungsqualitäten zu verbessern und Karriere zu machen. Finden Sie heraus, welcher Führungsstil am besten zu Ihnen passt: Welcher dieser Führungsstile ist der Beste für Sie? (Entscheidungsbaum) Seien Sie diszipliniert Eine gute Führungskraft muss diszipliniert sein. Disziplin in Ihrem Berufsleben (und Privatleben) ist absolut notwendig, um eine erfolgreiche Führungskraft zu sein und andere zu motivieren, ebenfalls diszipliniert zu handeln. Man wird Ihre Führungsqualitäten anhand Ihrer Disziplin bewerten. Beweisen Sie auf der Arbeit, dass Sie diszipliniert sind, indem Sie Deadlines und Termine einhalten und Meetings pünktlich beenden. Wenn Sie eher ein chaotischer Typ sind, dann wird es Ihnen schwerer fallen, aber Sie können klein anfangen: beginnen Sie gute Gewohnheiten Zuhause zu pflegen, z. B. früh aufzustehen und täglich Sport zu machen. Mit diesen und andern Angewohnheiten können Sie sich schrittweise immer mehr Disziplin aneignen. Nehmen Sie mehr Projekte an Ein wunderbare Art und Weise Ihre Führungsqualitäten weiterzuentwickeln ist mehr Verantwortung zu übernehmen. Natürlich müssen Sie nur so viel annehmen, wie Sie auch wirklich bewältigen können. Wenn Sie über sich hinaus wachsen möchten, sollten Sie mehr erledigen als nur die Aufgaben, die in Ihrer Jobbeschreibung angegeben wurden. Um Neues zu lernen, müssen Sie aus Ihrer Komfortzone heraustreten. Mit diesem Schritt werden Ihre Chefs Sie als jemanden mit Ei­gen­in­i­ti­a­ti­ve wahrnehmen.  Lernen Sie zu folgen Ein waschechter Chef hat kein Problem damit, die Kontrolle anderen zu überlassen, wenn es erforderlich ist. Sie sollten sich nicht bedroht fühlen, wenn jemand nicht mit Ihnen einverstanden ist, Ihre Meinung kritisiert oder seine eigene Meinung einbringt. Seien Sie offen und erkennen Sie Leistungen an. Das wird nicht immer einfach sein, aber wenn Sie Ihre Teammitglieder schätzen und respektieren, wird sich das Team eher für Sie einsetzen. Entwickeln Sie Situationsbewusstsein Eine Eigenschaft von guten Führungskräften ist die Fähigkeit, das Gesamtbild vor Augen zu halten und Probleme, schon bevor sie auftreten, vorherzusehen. Das ist vor allem von Vorteil, wenn man komplexe Projekte mit einer engen Deadline ausführt. Mögliche Probleme vorherzusehen und Vorschläge zu machen, damit diese Probleme erst gar nicht entstehen, ist von unschätzbarem Wert für ein Team. Mit derselben Fähigkeit werden Sie auch Chancen wahrnehmen, die andere übersehen, womit Sie auf jeden Fall Anerkennung ernten werden. Inspirieren Sie andere Als Führungskraft gehören Sie zu einem Team und als Leiter sollten Sie alle, mit denen Sie zusammenarbeiten, dazu inspirieren und motivieren, so gut wie möglich mitzuarbeiten. Wenn Ihre Teammitglieder Unterstützung oder Orientierungshilfe brauchen, stehen Sie Ihnen zur Seite. Manchmal brauchen Mitarbeiter einfach jemanden, der ihnen zuhört und freundlich zu ihnen ist. Bilden Sie sich weiter Der beste Weg, eine gute Führungskraft zu werden, ist immer etwas Neues zu lernen. So bleiben Sie geistig fit und halten Ihre Kompetenzen auf dem neuesten Stand. Die Vorteile werden Sie bemerken, wenn Sie einer neuen Herausforderung begegnen, eine Situation, die sehr vielversprechend für Führungskräfte ist. Delegieren Sie an Ihre Teammitglieder Man kann nicht der Beste in allem sein. Je eher Sie das verstehen, umso schneller werden Sie lernen, eine gute Führungskraft zu sein. Aufgaben zu delegieren lässt Ihnen nicht nur mehr Zeit, um sich dem zu widmen, was Sie wirklich gut machen, es motiviert auch andere Personen in Ihrem Team. Schlichten Sie Konflikte Es werden nicht immer alle ein gutes Verhältnis miteinander haben. Anstatt Konflikte zwischen Mitarbeitern zu ignorieren, in der Hoffnung, dass sie sich von alleine lösen, besprechen Sie das Thema unter vier Augen mit den Betroffenen. Auch sollten Sie die Möglichkeit in Betracht ziehen, Teammitglieder neu zuzuweisen, falls der Konflikt nicht beigelegt werden kann.  Seien Sie ein aufmerksamer Zuhörer Als Führungskraft stehen Sie nicht immer im Rampenlicht. Eine ausschlaggebende Fähigkeit einer guten Führungskraft ist, den Vorschlägen, Ideen und Feedback anderer zuzuhören und darauf zu bauen. Gute Zuhörer wissen, dass Kommunikation nicht nur aus Wörtern besteht: Nonverbale Signale wie Augenkontakt und Körpersprache sind mindestens genauso wichtig.  Ausgezeichnete Führungsqualitäten sind sehr wichtig, um Karriere zu machen, aber wie Sie bestimmt bereits wissen, umfasst Leitung wesentlich mehr als nur die Verantwortung zu tragen. Wie der amerikanische Politiker John Quincy Adams gesagt hat: „Sie sind eine Führungskraft, wenn Ihre Tätigkeiten andere dazu inspirieren, mehr zu träumen, mehr zu lernen, mehr zu machen und mehr zu werden.“ BIOGRAFIE DER AUTORIN Stacey Marone hat Sozialwissenschaft studiert, arbeitet als Freelance-Schriftstellerin bei Essay Scholar Advisor und macht Freiwilligendienste für Kinder. Sie liebt es, neue Kulturen und Sprachen zu erforschen und ist eine leidenschaftliche Malerin, Leserin und Sängerin. Sie können ihr auf Twitter folgen.

12 geniale Teambuilding-Spiele, die Ihrem Team garantiert Spaß machen
Zusammenarbeit 10 Min. Lesezeit

12 geniale Teambuilding-Spiele, die Ihrem Team garantiert Spaß machen

„Nicht schon wieder ein weiteres blödes Teambuilding-Spiel“ sagt der genervte Mitarbeiter. Ups. Wenn das der erste Gedanke des Mitarbeiters ist, dann können Sie die vorteilhaften Resultate des Teambuilding-Spiels direkt vergessen. Teambuilding-Aktivitäten und -Spiele sollen nicht nur pädagogisch, sondern auch erfreulich sein. Mit diesen Aktivitäten kann man mehr über einander herausfinden — wie eine Person denkt, arbeitet, Probleme löst und Spaß hat. Auch für Erwachsene gibt es jede Menge Motivationsspiele und gruppendynamische Übungen, die nicht nur pädagogisch sinnvoll sind, sondern auch Spaß machen. Damit sich Ihr Team so richtig kennenlernen kann, ohne dass alle genervt sind, schlagen wir Ihnen 13 Teambuilding-Spiele vor, die Ihr Team so begeistern werden, dass sie die Spiele immer wieder aufs Neue spielen wollen: Kurze Teambuilding-Spiele 1. Spiel der Möglichkeiten Dauer: 5 bis 6 MinutenTeilnehmerzahl: Eine oder mehrere kleine GruppenHilfsmittel: beliebige GegenständeSpielregeln: Es handelt sich um ein fantastisches, 5-minütiges Teambuilding-Spiel fürs Büro. Geben Sie einer Person der Gruppe einen Gegenstand. Einer nach dem anderen, müssen die Teilnehmer der Gruppe nach vorne treten und vorführen, wie man den Gegenstand benutzen kann. Alle anderen müssen erraten, was der Spieler darstellen möchte. Der Darsteller darf nicht sprechen und er sollte sich etwas originelles und ausgeflipptes ausdenken. Ziel: Diese Teambuilding-Übung fördert Kreativität und individuelle Innovation. 2. Gewinner/Verlierer Dauer: 5 bis 6 MinutenTeilnehmerzahl: Zwei oder mehr PersonenHilfsmittel: KeineSpielregeln: Teilnehmer A erzählt Teilnehmer B eine negative Erfahrung aus dem eigenen Leben. Es ist irrelevant, ob aus seinem Privat- oder Arbeitsleben, allerdings darf nichts erfunden werden. Dann bespricht Teilnehmer A dieselbe Erfahrung nochmal, diesmal allerdings aus einer positiven Sicht. Teilnehmer B hilft noch weitere positive Aspekte der schlechten Erfahrung zu finden. Danach werden die Rollen gewechselt. Ziel: Die Teilnehmer entdecken, wie sie negative Situationen umdrehen können, und lernen gemeinsam von den Erfahrungen. 3. Empfang der Vorsätze Dauer: 1 bis 2 MinutenTeilnehmerzahl: BeliebigHilfsmittel: KeineSpielregeln: Ideales Indoor-Teambuilding-Spiel, das nicht viel Zeit in Anspruch nimmt. Vor einem Meeting bitten Sie Ihre Mitarbeiter, aufzustehen, sich unter die Leute zu mischen und dabei das, was sie dem Meeting beitragen möchten, so vielen Kollegen wie möglich mitzuteilen. Wenn Sie möchten, können Sie die Person mit einem Preis belohnen, die mit den meisten Personen gesprochen hat, und vergeben Sie einen weiteren Preis an die Person, die beim Meeting erfolgreich den Beitrag geleistet hat, den sie ihren Kollegen mitgeteilt hatte. Ziel: Meetings effizienter gestalten und die Teilnehmer anregen, darüber nachzudenken, was sie beitragen werden, anstatt sich nur Gedanken darüber zu machen, was sie aus dem Meeting mitnehmen möchten. Outdoor Teambuilding-Spiele 4. Schnitzeljagd Dauer: > 1 StundeTeilnehmerzahl: Zwei oder mehr kleine GruppenHilfsmittel: Stift und PapierSpielregeln: Verteilen Sie die Spieler auf zwei oder mehr Teams. Stellen Sie eine Liste mit albernen Aufgaben auf, die jedes Team innerhalb der Gruppe erledigen soll. Mögliche Aufgaben sind ein Selfie mit einer unbekannten Person zu machen, Gebäude oder Objekte rund um das Büro zu fotografieren usw. Geben Sie jedem Team die Liste und legen Sie fest, in welchem Zeitraum alle Aufgaben beendet sein müssen. Wer die Aufgaben am schnellsten erledigt, gewinnt! (Wenn Sie möchten, können Sie sogar ein eigenes Punktesystem zusammenstellen, das sich nach dem Schwierigkeitsgrad der Aufgaben richtet!) Ziel: Eine wunderbare Übung, um Verbindungen zwischen Arbeitskollegen herzustellen. Sie hilft, Büro-Cliquen zu trennen, indem Mitarbeiter von anderen Teams, Abteilungen oder Gesellschaftskreisen zusammenarbeiten. Übrigens: Bei Wrike haben wir eine Schnitzeljagd organisiert, bei der wir unser Tool eingesetzt haben, um das Erfüllen der Aufgaben in Echtzeit zu verfolgen. Lesen Sie mehr darüber, wie wir Wrike zum Spaß verwendet haben! 5. Gordischer Knoten Zeit: 15 bis 30 MinutenTeilnehmerzahl: 8 bis 20 PersonenHilfsmittel: KeineSpielregeln: Alle Teilnehmer stellen sich Schulter an Schulter im Kreis auf. Bitten Sie die Teilnehmer, die rechte Hand auszustrecken und irgendeine Hand von einer gegenüberstehenden Person festzuhalten. Wiederholen Sie den Vorgang mit der linken Hand einer anderen Person im Kreis. Innerhalb eines festgelegten Zeitlimits müssen die Teilnehmer den „Arm-Knoten“ entwirren, ohne dabei die Hände loszulassen. Falls die Gruppe zu groß ist, können Sie die Teilnehmer auf mehrere Kreise aufteilen und so den Wettbewerb unter den einzelnen Gruppen anspornen. Ziel: Dieses Teambuilding-Spiel hängt stark von Kommunikation und Teamwork ab. Außerdem liefert es eine Menge amüsante Geschichten für die Kaffeepause. 6. Das perfekte Quadrat Dauer: 15 bis 30 MinutenTeilnehmerzahl: 5 bis 20 PersonenHilfsmittel: Ein langes, zusammengebundenes Seil und eine Augenbinde für jeden TeilnehmerSpielregeln: Die Mitarbeiter stellen sich im Kreis auf und halten das Seil fest. Bitten Sie alle Teilnehmer, das Seil auf den Boden zu legen, sich die Augen zu verbinden und sich ein paar Schritte vom Kreis zu entfernen. Dann bitten Sie, alle wieder zurückzukommen und zu versuchen, mit dem Seil ein Viereck zu formen, ohne sich dabei die Augenbinde abzunehmen. Geben Sie ein Zeitlimit an, um es spannender zu gestalten. Sie können das Spiel auch zusätzlich erschweren, indem einige Teilnehmer stumm bleiben müssen. Ziel: Der Schwerpunkt liegt auf effektiver Kommunikation und Führungsqualitäten. Indem Sie einige Teilnehmer bitten, nicht zu reden, bringen Sie auch Vertrauen in das Spiel, da die Teammitglieder gegenseitig aufeinander angewiesen sind, um die gewünschte Richtung zu finden. Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Davon haben wir mehr! Abonnieren Sie unseren Content Newsletter für eine wöchentliche Dosis Tipps für Produktivität und Zusammenarbeit. MktoForms2.loadForm("//app-ab04.marketo.com", "405-WQD-629", 1135, function (form) { form.onSuccess(function() { form.getFormElem().replaceWith('Schauen Sie in Ihren Posteingang - wir haben Ihnen schon die ersten Tipps geschickt!'); return false; }); }); 7. Das Minenfeld Dauer: 15 bis 30 MinutenTeilnehmerzahl: 4 bis 10 Personen (gerade Zahlen)Hilfsmittel: Mehrere Gegenstände, die mit der Hand gehalten werden können und AugenbindenSpielregeln: Suchen Sie eine freie Fläche z. B. einen leeren Parkplatz oder einen Park. Verteilen Sie die Gegenstände (Kegel, Bälle, Flaschen usw.) wahllos über die ganze Fläche. Danach bitten Sie die Teilnehmer, sich in Paare aufzuteilen und jeweils einer der beiden soll sich die Augen verbinden. Die andere Person muss ihrem Partner mit verbalen Anweisungen helfen, die Fläche zu überqueren, ohne dabei auf einen Gegenstand zu treten. Der Person mit verbundenen Augen ist es nicht erlaubt, zu sprechen. Um das Spiel noch ein bisschen schwerer zu machen, können Sie Routen festlegen, die die "blinden Teilnehmer" bewältigen müssen. Ziel: Der Schwerpunkt des Spiels liegt auf Vertrauen, Kommunikation und effektivem Zuhören. 8. Der Eierfall Dauer: 1 bis 2 StundenTeilnehmerzahl: Zwei oder mehr kleine GruppenHilfsmittel: Verschiedene BüromaterialienSpielregeln: Die Spieler werden in Kleingruppen von 3 bis 5 Spielern eingeteilt und jede Gruppe erhält ein rohes Ei. Häufen Sie das ganze Büromaterial an einer Stelle. Die Gruppen haben 15 bis 30 Minuten Zeit, das Ei mit Büromaterial so zu verpacken, dass es nicht kaputt geht, wenn es auf den Boden fällt. Nützliches Büromaterial für dieses Spiel: Klebeband, Bleistifte, Strohhalme, Gegenstände aus Kunststoff, Verpackungsmaterial, Zeitungen und Gummiringe. Wenn die Zeit abgelaufen ist, wird das Ei vom zweiten oder dritten Stock fallen gelassen, um zu testen, ob das „Ei-Rettungs-System“ funktioniert. Ziel: Dieser Klassiker unter den Teambuilding-Spielen ist eine fesselnde (und klebrige) Aktivität. Über Teamarbeit und Problemlösung werden Teammitglieder einander näher gebracht. Je mehr Teilnehmer, desto besser: es ist ein "Ei"-nzigartiges Firmen-Teambuilding-Spiel! Nehmen Sie vorsichtshalber ein paar mehr Eier mit, falls welche beim Einpacken kaputt gehen. Kennenlernspiele 9. Tausch-Puzzle Dauer: 1 bis 2 StundenTeilnehmerzahl: Vier oder mehr kleine GruppenHilfsmittel: Verschiedene Puzzle. Eins pro GruppeSpielregeln: Teilen Sie die Spieler in gleich große Gruppen ein. Geben Sie jeder Gruppe ein Puzzle mit dem gleichen Schwierigkeitsgrad. Die Gruppe, die als erstes mit dem Puzzle fertig ist, gewinnt. Aber: einige der Puzzleteile sind mit denen der anderen Gruppen vermischt. Jede Gruppe muss sich etwas einfallen lassen, wie sie diese Puzzelteile wieder zurückbekommen kann — zum Beispiel durch Verhandlungen, Tauschen, Teammitglieder austauschen usw. Alle Entscheidungen müssen von der ganzen Gruppe getroffen werden. Ziel: Der Erfolg bei diesem Spiel ist sehr abhängig von Problemlösungs- und Führungsqualitäten. Manche Teammitglieder werden aktiver mitspielen als andere, aber es ist wichtig zu beachten, dass die ganze Gruppe mit den jeweiligen Entscheidungen einverstanden sein muss. 10. Wahrheit und Lüge Dauer: 10 bis 15 MinutenTeilnehmerzahl: Fünf oder mehr PersonenHilfsmittel: KeineSpielregeln: Alle setzen sich einander zugewandt kreisförmig hin. Bitten Sie jeden Teilnehmer, drei Fakten und eine Lüge über sich zu erzählen. Jeder ist einmal an der Reihe. Die Lüge sollte nicht übertrieben sein, sondern glaubwürdig. Die Fakten und die Lüge sollen in einer beliebigen Reihenfolge erzählt werden, ohne zu enthüllen, welche von den vier Angaben gelogen ist. Sobald der Spieler alle vier Angaben gemacht hat, müssen die anderen Spieler raten, welche davon gelogen ist. Ziel: Es ist ein sehr effektives Kennenlernspiel, vor allem für neue Teams. Damit wird vermieden, dass die gegenseitige Beurteilung über Teammitglieder beim Urteil des ersten Blicks bleibt, und ermöglicht auch eher schüchternen Kollegen, etwas über sich zu erzählen. 11. Blind malen Dauer: 10 bis 15 MinutenTeilnehmerzahl: Zwei oder mehr PersonenHilfsmittel: Ein Bild, Stift und PapierSpielregeln: Teilen Sie die Teilnehmer in Zweiergruppen auf. Die zwei Personen setzen sich mit dem Rücken aneinander. Eine Person bekommt das Bild, die andere den Stift und ein Blatt Papier. Die Person mit dem Bild beschreibt dem Teammitglied dieses Bild, ohne zu verraten, was es genau ist. Wenn zum Beispiel auf dem Bild ein Apfel mit ein Wurm abgebildet ist, sollte man nicht sagen, „Male einen Apfel mit einem Wurm“. Die Person mit dem Stift und dem Papier soll nach den verbalen Beschreibungen aufzeichnen, was nach ihrer Meinung auf dem Bild dargestellt ist. Die Zeit dafür sollte maximal 10 bis 15 Minuten betragen. Ziel: Der Schwerpunkt dieser Aktivität liegt auf Interpretation und Kommunikation. Es ist immer sehr interessant zu sehen, wie der Maler die Beschreibungen seines Partners interpretiert. 12. Dies ist besser als das Dauer: 15 bis 20 MinutenTeilnehmerzahl: BeliebigHilfsmittel: Vier oder mehr GegenständeSpielregeln: Wählen Sie vier oder mehr verschiedene Gegenstände aus (oder mehrmals dieselben Gegenstände, die allerdings anders aussehen sollten). Verteilen Sie die Teilnehmer auf gleich große Gruppen. Beschreiben Sie eine Situation, in der jedes Team ein Problem mit den verfügbaren Gegenständen lösen muss. Bei der Erfindung der Situation können Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen, alles ist möglich, von „Sie befinden sich auf einer einsamen Insel“, bis hin zu „Sie retten die Welt vor Godzilla!“ Jedes Team klassifiziert die Objekte nach deren Nützlichkeit in der imaginären Situation und erklärt die Gründe für die jeweiligen Entscheidungen. Ziel: Dieses Spiel fördert Teamkreativität und Problemlösung. Es ist wichtig, die Situation nicht allzu leicht zu machen, damit es nicht offensichtlich ist, wofür jeder Gegenstand zu gebrauchen ist. Weitere Ressourcen für Teambuilding-Spiele: Sie suchen nach WEITEREN Teambuilding-Spielen? Schauen Sie sich die großartige Liste mit Teambuilding-Aktivitäten, die niemandem auf den Keks gehen an. Wie geht Ihr Team mit Hemmnissen um? Hier finden Sie die Top 15 Problemlösungs-Aktivitäten für Ihr Team Hier sind einige kostenlose Teambuilding-Tools, die Sie nach Zielen durchsuchen können Hier finden Sie eine lange Liste mit lustigen und einzigartigen Teambuilding-Spielen Lesen Sie mehr über die 13 Top Teambuilding-Übungen für tolle Kennenlernspiele Hier steht Ihnen eine komplette Team- Enzyklopädie zur Verfügung, in dem Teams ihre eigenen Spiele hinzufügen können Werfen Sie einen Blick auf dieses Teambuilding-Toolkit der Universität von Kalifornien, Berkeley Sind einige Ihrer Lieblings-Teambuilding-Spiele nicht auf der Liste? Dann stellen Sie uns diese Spiele gerne in den Kommentaren vor!

10 Tipps, um ein erstklassiges Vertriebsteam aufzubauen
Führung 7 Min. Lesezeit

10 Tipps, um ein erstklassiges Vertriebsteam aufzubauen

Über 1 Billion Dollar werden jährlich in den Vertrieb investiert. Das ist eine 7-stellige Zahl und keine Kleinigkeit für unsere Wirtschaft. Mit so viel Geld im Spiel – sollten wir da nicht sicherstellen, dass unsere Vertriebsteams sehr gut ausgerüstet sind, damit sie ihr Bestes geben können? Wir haben Vertriebsleiter und Führungskräfte gebeten, ihre Tipps mit uns zu teilen, wie man am besten eine erstklassige Vertriebsabteilung aufbaut. Lesen Sie weiter, um herauszufinden, was die Befragten geantwortet haben und wie Sie Ihrem Vertriebsteam den Erfolg sichern können. 1. Die Grundsteine von Vertrieb sind Menschen, Prozesse und Systeme Bei Vertriebsabläufen und Unternehmensführung geht es im Wesentlichen darum, die richtige Kombination dieser Elemente zu finde, um Ihr Unternehmen erfolgreich zu machen: Menschen, Prozesse und Systeme. Das Zusammenspiel zwischen Ihrem Verkaufstalent, der Technologie und den Ansprüchen des Managements kann Ihr Unternehmen erfolgreich machen oder es zum Untergang verurteilen. Als Vertriebsleiter stellen Sie Personen ein, die zielorientiert sind und motiviert, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten aufweisen und Ihre Produkte und Ihr Unternehmen angemessen vertreten können. Sie händigen ihnen den Vergütungsplan und die entsprechenden Tools aus, um ihr Verhalten anzuspornen und zu lenken. —Cassie Dennis, Direktorin, SocialRaise 2. Erstelle Sie Prozesse für sämtliche Situationen, mit denen Ihr Team konfrontiert werden kann Der wichtigste Teil des Aufbaus einer führenden Vertriebsorganisation ist die Erstellung von Systemen und Prozessen. Sie müssen skalieren, aber sich gleichzeitig auch im Klaren darüber sein, was funktioniert. Es wäre nicht sehr sinnvoll, wenn 10 Personen auf 10 verschiedene Arten verkaufen. Sie müssen für alles ein System erstellen, von Vertriebsprozessen bis hin zum Umgang mit Kundeneinwänden. —Adam Dailey, CEO, funlyevents.com 3. Ziehen Sie Personen mit KPIs (betrieblichen Schlüsselkennzahlen) zur Rechenschaft Metriken sind unentbehrlich um Verantwortungen zu überprüfen. Sie müssen KPIs erstellen, die leicht zu messen sind und die das ganze Team verstehen und verfolgen kann. —William Bauer, Geschäftsführer, Royce Leather 4. Bieten Sie Ihren Mitarbeitern kontinuierliche Weiterbildung und Unterstützung Vertriebsmanagement muss in der Lage sein, einen klaren Überblick über die Vertriebsprozesse zu behalten und die Bemühungen der Mitarbeiter zu kanalisieren und auch mit Coaching zu unterstützen. Systeme zu erstellen, die gleichzeitig das Vertriebsteam UND die verschiedenen Prozesse unterstützen und leistungsfähiger machen, kann von entscheidender Bedeutung sein. —Cassie Dennis, Direktorin, SocialRaise 5. Reden Sie über das Tabuthema: Angst Das Thema Angst muss angesprochen werden. Es ist das meist besprochene Thema in Bezug auf Vertriebsmitarbeiter: Angst vor Ablehnung, Versagen, Telefonverkauf, wichtige Kunden und Verkäufer kontaktieren und viele weitere Ängste. Die Angst der Verkäufer hält davon ab, den Telefonhörer in die Hand zu nehmen und raus zu gehen, um mit Käufern und Verkäufern Kontakt aufzunehmen. —Jonathan Kendall, CCP, CPS, CMCT, Präsident und CEO, PopUpSelling.com 6. Bringen Sie Ihrem Vertriebsteam bei, wie man Kundenbeziehungen aufbaut In der neuen Wirtschaft sind für den Vertrieb Personen gefragt, die sich bewusst sind, dass sie eine Marke aufbauen, die bei Gesprächen die Zügel in der Hand halten und in der Lage sind, Beziehungen aufzubauen. Kunden sind klüger geworden und haben mehr Zugang zu Informationen. Verkäufer auf dem aktuellen Markt müssen in der Lage sein, Beziehungen aufzubauen, da 88 % der Verbraucher nur etwas von Personen kaufen werden, die sie kennen und zu denen sie Vertrauen haben. —Drew Stevens, Ph.D. 7. Bringen Sie Ihrem Vertriebsteam bei, mit Kunden aus den unterschiedlichsten Hintergründen und Situationen umzugehen Millenials, Generation X und Baby Boomer werden durch ganz unterschiedliche Motive zum Kaufen motiviert, was bedeutet, dass das Vertriebsteam auch auf unterschiedliche Weise vermarkten muss. Die “Einheitsgrößen-passen-allen-Methoden” und der Vertriebsmanagement-Stil, der sich nur nach dem Umsatz richtet, sind inzwischen komplett überholt. Die Verkäufer müssen ausgebildet und geleitet werden, damit sie in der Lage sind, problemlos an alle Generationen zu verkaufen. —Jonathan Kendall, CCP, CPS, CMCT, Präsident und CEO, PopUpSelling.com 8. Richten Sie sich bei den Lernmethoden nach dem Stil Ihres Personals und nicht nach Ihrem eigenen Stil Sie sollten Weiterbildungen anbieten, die auf den Lernstil des Vertriebspersonals abgestimmt sind. Wenn eine Person visuell orientiert ist und mit ehrgeizigen und aggressiven Vertriebsmethoden verkauft, wird sie wenig mit einem gefühlsbetonten Verkaufsansatz anfangen können (und umgekehrt). Es könnte sie sogar demotivieren. Leider gibt es Unmengen von Programmen, die nicht in der Lage sind, den Prozess zu verändern, um den individuellen Ansprüchen entgegenzukommen. Die meisten basieren zu sehr auf Soft Skills (persönlichen Fähigkeiten) und auf dem “Mir-geht-es-gut-Ihnen-geht-es-gut-Ansatz”. Anpassung an die persönlichen Modalitäten des Gehirns der einzelnen Personen ist entscheidend für den Erfolg des Programms. —Jonathan Kendall, CCP, CPS, CMCT, Präsident und CEO, PopUpSelling.com 9. Den Erfolg von einzelnen Vertriebsmitarbeitern mit Hilfe von CRM-Tools erkennen Erfolgreiche Verkäufer wollen bei abgeschlossenen Verkäufen finanziell belohnt werden, aber sie wollen auch Lob. Es geht nicht nur darum, wie viel der Mitarbeiter verdient, sondern auch um den Siegesrausch und um die Anerkennung. Um das Beste daraus zu machen, brauchen Sie ein erstklassiges System mit dem Sie Leistungen überprüfen und verfolgen können. Die Herausforderung besteht darin, Team-Leistungen zu bewerten und gleichzeitig auch die individuellen Leistungen. Hiermit ermöglichen Sie den Mitarbeitern ihre eigenen Leistungen für sich in Anspruch zu nehmen, ohne allzu ich-bezogen zu sein. Es ist sehr wichtig, zwei Reihen von Metriken aufzustellen: Eine, um den Stolz auf die Teamarbeit zu fördern, und die zweite für den Stolz auf die eigenen Leistungen. Gute CRM-Software ist ausschlaggebend bei der Verarbeitung von dieser Art von Informationen. Sie ermöglicht den Unternehmen, deutlich die Beteiligung in den verschiedenen Phasen des Verkaufsprozesses zu verfolgen und die Mitarbeiter entsprechend zu belohnen. —Marc Prosser, Mitgründer und Managing Partner, Fit Small Business 10. Automatisieren Sie Aufgaben, die sich wiederholen Erledigen Sie nicht zu viel Beschäftigungsarbeit. Benutzen Sie ein Drittanbieter-Tool, um Arbeitsabläufe zu automatisieren oder geben Sie die Aufgaben, die sich ständig wiederholen weiter, z. B. Lead-Liste erstellen, Kontaktinformationen zu sammeln, CRM-Daten zu ordnen, E-Mail-Kampagnen aufzustellen usw. —Joe Leon, Mitgründer, Steward Weitere Tipps für ein erfolgreiches Vertriebsteam Falls Sie Ihr Vertriebsteam wirklich verbessern möchten, gibt es noch einiges, was Sie wissen sollten. Lesen Sie sich auch die folgenden Beiträge durch, um herauszufinden, wie Sie die Leistung Ihres Vertriebsteams optimieren können: 15 Statistiken, die Sie kennen sollten, um Ihr Vertriebsteam zu verbessern Collaboration-Methoden der besten Vertriebsteams für besser Ergebnisse 5 Herausforderungen für Sales-Operation-Teams in den heutigen Unternehmen Bessere Teams nutzen bessere Tools Tausende von Vertriebsabteilungen verlassen sich bei ihren Kundenbeziehungen auf Salesforce – aber wie werden die Beziehungen zwischen den unterschiedlichen Abteilungen gehandhabt? Wrike mit Salesforce integriert ermöglicht Ihren Vertriebsmitarbeitern mit internen Teams zu kommunizieren, ohne Salesforce zu verlassen. Probieren Sie es selbst aus und starten Sie eine 2-wöchige kostenlose Testphase von Wrike.

Streben nach einem positiven Arbeitsumfeld: Interview mit Glücks-Experte Shawn Achor
Führung 10 Min. Lesezeit

Streben nach einem positiven Arbeitsumfeld: Interview mit Glücks-Experte Shawn Achor

Wie beschreiben Sie Glück? Welchen Einfluss hat Glück Ihrer Meinung nach auf die Leistungsfähigkeit Ihres Teams? Sind Ihre Mitarbeiter und Kollegen zufrieden? Die Antworten auf diese Fragen haben nicht nur Auswirkungen auf die täglichen Emotionen und den gemeinsamen Umgang. Sie haben auch Auswirkungen auf die Einnahmen und die Kultur eines Unternehmens. Während wir versuchen, uns von sämtlichen Ablenkungen frei zu machen und endlos recherchieren, um herauszufinden wie wir unsere Konkurrenz überholen können, vergessen wir komplett, was uns wirklich wettbewerbsfähig macht und die Leistung fördert: ein positives Arbeitsumfeld! Wir haben uns mit Shawn Achor — Glücks-Autor, Mitgründer und CEO von GoodThink und Redner bei TED Talk — darüber unterhalten, wie wichtig Glück am Arbeitsplatz ist und welche wissenschaftlichen Belege es dafür gibt, dass positive Einstellungen einen ausschlaggebenden Einfluss auf das Unternehmen haben. Lesen Sie das vollständige Interview: 1. Wie beschreiben Sie Glück? Ändert sich die Definition von Glück, wenn man älter wird? Wir müssen Glück neu definieren. Vor vielen Jahrtausenden beschrieben die Griechen Glück mit “Freude, die wir empfinden, wenn wir danach streben, unser Potenzial zu entfalten”. Diese Sichtweise ändert die Art, wie wir nach Glück streben. Glück ist etwas, das auch in den Höhen und Tiefen des Lebens präsent ist und empfunden werden kann, wenn die Umstände gerade nicht so rosig sind. Glück verleiht uns das Gefühl, unserem eigenen Potenzial und persönlichem Wachstum näher zu kommen. Wir kommen unserem Potenzial näher, wenn wir unsere Beziehungen ausbauen, uns ein besseres Weltverständnis aneignen oder uns als selbstlose und mitfühlende Menschen weiter entwickeln. Das Gegenteil von Glück ist nicht Unglück. Unglück kann uns dazu motivieren, positive Veränderungen vorzunehmen. Das Gegenteil von Glück ist Apathie, der Verlust von Freude am Leben. Für mich ist diese Definition von Glück zeitlos. 2. Wie kann man andauerndes Glück von sporadischen Momenten und gelegentlichem Vergnügen und Erfolg unterscheiden? In den vergangenen fünf Jahren bereiste ich 51 Länder und habe dabei zwei Dinge gelernt: Jeder hat seine eigene Definition von Glück, aber die Faktoren, die Menschen glücklich machen, sind überall die gleichen. Wenn wir Glück messen, erlauben wir den Menschen ihre eigenen Definitionen anzuwenden. Genauso wie es im Krankenhaus keine Messgeräte für den Schmerz gibt, gilt das Gleiche auch für das Glück. Sie sind einfach so glücklich, wie sie sich fühlen. Aber die Ursachen von Glück sind universell. Soziale Anerkennung und Beziehungen sind die wichtigsten Anzeichen von langfristigem Glück. Anhand meiner Studie habe ich festgestellt, dass ein Zusammenhang von 0,7 zwischen sozialer Anerkennung und Glück besteht (was unglaublich hoch ist) – höher als der Zusammenhang zwischen Rauchen und Krebs! Generell gesagt hängt Glück stark davon ab, wie wir die Realität wahrnehmen. Deswegen gibt es Leute, die in Armut leben, aber trotzdem sehr glücklich sind, und wohlhabende Menschen, die zutiefst unglücklich sind. In den USA wurde bereits erkannt, dass es ausschlaggebend ist, nach Glück zu streben und nicht nur nach Erfolg. Dennoch haben die USA noch einen langen Weg vor sich, um sich in punkto Glück auf der Stufe von anderen, weniger entwickelten Ländern wiederzufinden, in denen soziale Beziehungen, körperlicher Aktivität und Zeit in der Natur zu verbringen zu den entscheidenden Glücksfaktoren zählen, und nicht, das Spiel des Materialismus mitzuspielen. Ich hoffe, dass in den Schulen und Unternehmen die Philosophie “wenn man erfolgreich ist, dann ist man auch glücklich” nicht mehr angewendet wird, weil es sich längst herausgestellt hat, dass dem nicht so ist. Vielmehr müssen wir uns im Klaren darüber sein, dass Glück den Erfolg einer Nation und der Einzelpersonen gleichermaßen ankurbelt. [inlinetweet] “Jeder hat seine eigene Definition von #Glück, aber die Faktoren, die Menschen glücklich machen, sind überall die gleichen”, via @shawnachor @wrike[/inlinetweet] 3. Welche Barrieren verhindern, dass Menschen glücklich werden? Das größte Hindernis ist der feste Glaube vieler Menschen, dass sie sich nicht ändern können. Viele sind der Meinung, dass die Eigenschaft, positiv zu sein, angeboren ist und dass man sie sich nicht aneignen kann. Diese Denkweise ist nach wissenschaftlichen Belegen seit 20 Jahren veraltet. Wir sind uns natürlich bewusst, dass die genetische Veranlagung anscheinend einen Einfluss auf Glück, Intelligenz und Erfolg hat, aber das liegt größtenteils daran, dass die durchschnittlichen Bürger nicht gegen ihre genetische Veranlagung angehen. Es kommt eher selten vor, dass wir uns von unserer genetischen Erbschaft lösen und selbstständig Gewohnheiten entwickelt, um unser Gehirn zu trainieren, sich anders zu verhalten. Wenn man die Genforschung unter die Lupe nimmt, die “beweist” dass die genetische Veranlagung einen starken Einfluss auf uns hat, werden Sie gleichzeitig feststellen, dass es überall Ausnahmen gibt, die belegen, dass unser Erbgut längst nicht das letzte Wort hat. Das sind die Forschungsergebnisse, die wir überall auf der Welt bekannt machen müssen. Wir können der Tyrannei unserer genetischen Veranlagung und unserem Umfeld entkommen und glücklich sein. Glück ist eine Möglichkeit, die wir selber auswählen können. 4. Welche 3 Tipps würden Sie jemandem geben, der große Schwierigkeiten hat, langfristiges Glück zu finden? 1. Üben Sie täglich dankbar zu sein, während Sie sich die Zähne putzen. Forscher haben herausgefunden, dass Menschen wesentlich optimistischer werden, wenn sie täglich drei neue Dinge entdecken, für die sie dankbar sind. 2. Schreiben Sie täglich eine positive Notiz oder eine E-Mail an jemandem, um Ihre Dankbarkeit oder Ihre Anerkennung gegenüber dieser Person auszudrücken. Es hat sich herausgestellt, dass diese kurzen Mitteilungen, für die Sie weniger als zwei Minuten brauchen, eine sehr positive Auswirkung auf die sozialen Beziehungen haben. Forscher haben festgestellt, dass unsere soziale Beziehungen ein genauso entscheidender Faktor für unsere Lebensdauer sind, wie Rauchen und Übergewicht. 3. Täglich 15 Minuten oder dreimal pro Woche eine halbe Stunde Cardio-Übungen zu machen, hat die gleiche Wirkung wie die Einnahme eines Antidepressivums. [inlinetweet]"15 Min. täglich oder 30 Min. drei Mal wöchentlich Cardio-Übungen zu machen hat die gleiche Wirkung wie die Einnahme eines Antidepressivums.“ via @shawnachor @wrike [/inlinetweet] 5. Wenn Glück zum Erfolg führt (und nicht umgekehrt), welche Maßnahmen können wir am Arbeitsplatz ergreifen, um die Gesamtzufriedenheit der Mitarbeiter zu verbessern? Die Zusammenfassung meines Harvard Business Review Artikels lautet: der größte Wettbewerbsvorteil in der heutigen Wirtschaft ist ein positives und engagiertes Gehirn. Ein positiv denkendes Gehirn hat einen fast unfairen Vorteil gegenüber demselben Gehirn in einem negativen oder neutralen Zustand. Wenn wir eine positive Einstellung haben, sind wir 31 % leistungsfähiger, haben eine 40 % höhere Wahrscheinlichkeitsquote befördert zu werden, 23 % weniger stressbedingte Symptome, 37 % höhere Verkaufsraten und die Liste hört hier längst noch nicht auf! In meinem Buch “Before Happiness” beschreibe ich die X-Spot-Forschung, die belegt, dass wir uns umso schneller auf ein Ziel zubewegen, desto näher wir uns dem Erfolg fühlen. Nehmen wir als Beispielsfall ein Kaffee- und Teehaus, das den Kunden Bonuskarten anbietet, mit der Sie ein Kaffeepäckchen umsonst bekommen, wenn sie insgesamt 10 Päckchen kaufen. Diese Strategie funktioniert viel besser, wenn Sie den Kunden das Gefühl geben, dass sie schon einen großen Fortschritt gemacht haben: Sie schenken dem Kunden 2 Bonuspunkte, allerdings muss er dann 12 Kaffeepäckchen kaufen, um eins umsonst zu bekommen. In dem ersten Fall fängt der Kunde bei 0 % an. Im zweiten Fall hat er seinen Weg zum Ziel schon zu 18 % zurückgelegt. Deswegen sollten Sie darauf achten, wenn Sie Umsatzziele, Ziele für Ihre Produkte usw. aufstellen, ja sogar beim Erstellen von Checklisten, dass sie bereits Fortschritte beinhalten. Sogar die kleinste Wahrnehmung von Fortschritt wirkt sich auf das Gehirn als Erfolgsbeschleuniger aus. Der X-Spot in einem Marathon liegt bei 42 km. Hier werden häufig medizinische Helfer an der Strecke aufgestellt, weil der Körper einen so großen Ansturm auf die neurochemischen Rezeptoren erhält, dass es manche Personen komplett überfordert. Natürlich wollen wir nicht, dass die Menschen einen Herzinfarkt bekommen, aber es verdeutlicht wie leistungsstark wahrgenommener Erfolg sein kann. Auf der Arbeit können wir einige dieser Beschleuniger einsetzen, um Progression zu fördern. Glück ist eine Wahlmöglichkeit! Führungskräfte und Unternehmen können dazu beitragen, diese Wahl einfacher zu gestalten, indem sie den Mitarbeitern Positivitätstraining anbieten, soziales Engagement fördern und die Kollegen loben. Meine Aufgabe besteht darin, Unternehmen anhand von wissenschaftlichen Befunden zu überzeugen, dass der größte Wettbewerbsvorteil in der modernen Wirtschaft positiv eingestellte und engagierte Mitarbeiter sind. Diejenigen, die diese Erkenntnis verinnerlicht haben, können sie sich zunutze machen. [inlinetweet]"Der größte Wettbewerbsvorteil in der modernen Wirtschaft sind positiv eingestellte und engagierte Mitarbeiter.“ via @shawnachor @wrike[/inlinetweet] 6. Nennen Sie mir einen großen neuen Trend, dem nicht genug Aufmerksamkeit gewidmet wird. Genetische Veranlagung und die Lebensumstände bestimmen Ihr Glück, außer in dem Fall, dass Sie bewusst Ihre Mentalität und Ihre Gewohnheiten ändern. Wenn Sie dies schaffen, wird Ihr Glück nicht länger von der Tyrannei Ihrer genetischen Veranlagung, Ihrer Kindheit und den Lebensumständen bestimmt. Glück besteht nicht darin, zu glauben, dass wir uns nicht ändern müssen, sondern aus der Überzeugung, dass wir uns ändern können. Wie fördern Sie positive Einstellungen am Arbeitsplatz? Bitte teilen Sie in den Kommentaren Ihre Erfahrungen und Ideen mit uns. Biografie: Nach zwölf Jahren an der Harvard University ist Shawn Achor einer der führenden Experten auf dem Gebiet des Zusammenhangs zwischen Glück und Erfolg. Seine Forschung zum Thema Glück erschien auf der Titelseite der Harvard Business Review, sein TED talk war einer der beliebtesten, mit mehr als 8 Millionen Zuschauern, und seine Vorträge auf PBS (amerikanischer öffentlicher Rundfunk) wurden von Millionen verfolgt. Shawn hat mit einem Drittel der Fortune 100-Unternehmen zusammengearbeitet, Vorträge in mehr als 50 Ländern gehalten: Gespräche mit Vorstandsvorsitzenden in China, mit Führungskräften des Pentagons, Schulkindern in Afrika, Bauern aus Zimbabwe usw. Sein Glücks-Vorteil-Training ist das am weitesten verbreitete und erfolgreichste Trainingsprogramm für Unternehmen im Bereich der positiven Psychologie. Shawn ist Autor von New York Times-Artikeln und den Bestsellern The Happiness Advantage (2010), Before Happiness (2013), Ripple’s Effect und The Orange Frog. Ein Artikel über Shawns Zusammenarbeit mit UBS in enger Partnerschaft mit der Yale University, um ein effektiveres Stresstraining zu entwickeln, wurde letztes Jahr in einer der wichtigsten psychologischen Fachzeitschriften veröffentlicht. Überdies hatte er vor kurzem ein Interview mit Oprah zum Thema Glücks-Forschung und Erfolgs-Wahrnehmung.

Fünf Regeln, um Ihre Marketing-Operations erfolgreich zu skalieren
Marketing 7 Min. Lesezeit

Fünf Regeln, um Ihre Marketing-Operations erfolgreich zu skalieren

Marketing-Abteilungen stehen unter einem enormen Leistungsdruck. Das Budget wächst nicht, die Erwartungen aber schon. Wie leistet man mit weniger Ressourcen immer mehr, ohne dabei die Qualität zu kompromittieren? Für Marketing-Leiter in wachsenden Unternehmen, die vorhaben, ihre Programme auszudehnen, ist die Skalierung der Marketing-Operations von höchster Priorität. Damit sind aber erhebliche Herausforderungen verbunden: verschiedene Teams zu koordinieren und dabei Prioritäten, Ressourcen und Metriken so zu verwalten, dass sie nicht bremsend wirken, ist nicht einfach. Aber größer muss nicht heißen langsamer oder weniger effektiv. Durch die Skalierung Ihrer Marketing-Operations, kann Ihre wachsende Marketing-Organisation schlank und agil bleiben, und weiterhin Kampagnen liefern, durch die Kunden beeindruckt und Ihr Geschäftswachstum gefördert werden. Um Ihre Marketing-Operations erfolgreich zu skalieren, achten Sie auf diese fünf Regeln. Regel 1: Sorgen Sie dafür, dass Strategie & Prozesse skalierbar sind Größer heißt nicht immer besser. Bei der Skalierung von Marketing-Leistungen kann es unnötig komplex werden, Zusammenarbeit kann behindert und das Team verlangsamt werden. Intelligente Planung ist erforderlich, um diese Wachstumsschwierigkeiten zu vermeiden und einen reibungslosen Ablauf Ihrer Marketing-Abteilung zu sichern. Reduzieren bevor man vergrößert. Prüfen Sie Ihre aktuellen Prozesse auf Straffungs-Möglichkeiten, überlegen Sie, welche Marketing-Anstrengungen einen positiven ROI erzeugen, und reduzieren Sie, was nicht so gut läuft. Die folgenden Fragen helfen dabei zu erkennen, ob sich Ihre aktuelle Lage für eine Vergrößerung eignet:  Wissen Sie, worin sich Ihre Marke von denen der Mitbewerber in wichtigen Märkten oder in Bereichen, die Sie für eine Expansion anvisiert haben, unterscheidet? Können Sie diesen Unterschied deutlich artikulieren? Eine erfolgreiche Skalierung bedeutet, dass Sie wissen, was bereits akquirierte Kunden anzieht und bindet, und dass Sie dieses Wissen für ein Wachstum einsetzen, das nachhaltig ist. Regel 2: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Team bereit ist Denken Sie über Ihr Team nach, die aktuelle Arbeitsauslastung und die Verantwortlichkeiten. Ist das Team ausgerüstet, um mit einer Steigerung fertig zu werden, ohne dass dabei bestehende Kunden, Produkte und Dienstleistungen zu kurz kommen? Wenn Ihre Marketing-Koordinatoren auch noch andere Abteilungen unterstützen, etwa PR und Kundendienst, Analyse von Leistungsdaten sowie die Implementierung neuer Marketing-Tools, dann machen sie jetzt schon zu viel. Kehren Sie zum Schritt eins zurück, um den Einsatz und die Abläufe zu straffen, so dass Ihr Team über ausreichende Bandbreite für eine Ausdehnung verfügt. Man könnte auch die Mitarbeiterzahl aufstocken, so dass Arbeitsauslastung und die Verantwortlichkeiten des Teams ausbalanciert werden. Fragen Sie sich als Nächstes: Verfügt Ihr Team über die erforderliche Expertise für den Start einer erfolgreichen Kampagne in den neuen Regionen oder Branchen, die Sie erschließen wollen? Wenn nein, sollten Sie jetzt neue Mitarbeiter einstellen oder Aufträge nach außen vergeben bis Sie besser in der Lage sind, zu beurteilen, welche Expertise Ihr Team benötigt? Analysieren Sie Ihr aktuelles Team, um die Stärken und die Expertise der einzelnen Mitglieder zu erfassen, die Expertise-Lücken zu ermitteln und Mitarbeiter einzustellen, die diese Lücken füllen. Regel 3: Nicht delegieren können heißt, nicht skalieren können Gemäß einem Bericht des CMO Council and Deloitte sagen 45% aller CMOs, dass sie den Großteil ihrer Zeit damit verbringen, Marketingpläne, Budgets und Kampagnen zu prüfen und zu genehmigen. 42% verbringen die meiste Zeit des Tages in Meetings. 66% wünschen, sie hätten mehr Zeit für Geschäftsstrategien mit anderen Führungskräften des Unternehmens, und 55% wollen mehr Zeit haben, um innovative neue Marketing-Ansätze zu implementieren. Nur wenige Marketing-Leiter haben die Zeit, die erforderlich ist, gute Entscheidungen zu erarbeiten. Nehmen Sie sich also Zeit für die wichtigen Fälle, und delegieren Sie die anderen, wann immer möglich. Richten Sie Ihr Team so ein, dass sie gute Entscheidungen zu den aktuellen Marketing-Initiativen machen können, so dass Sie sich selbst dann auf neue Strategien konzentrieren können. Da viele Marketing-Aufgaben wiederholend sind, etwa die Organisation von Kampagnen, Themen planen und veröffentlichen, oder Veranstaltungen organisieren, so wiederholen sich auch die Entscheidungen, die Ihr Team zu diesen Initiativen treffen müssen. Zum Beispiel, auf welche Segmente oder Kanäle sollte die neue Kampagne abzielen? Mit welchen Kennzahlen soll der Erfolg überwacht werden? Für sich wiederholende Aufgaben und Projekte erstellt man am besten Vorlagen, so dass Prozesse standardisiert und leicht zu befolgen sind. Richten Sie Report-Dashboards ein, die es leicht machen, Ergebnisse zu messen und zu teilen. Durch diese Transparenz ist es leicht, sich schnell in Kampagnen einzuklinken, ohne dazu die ganze Zeit in Meetings verbringen zu müssen, und Ihr Team bleibt ausgerichtet auf die Prioritäten und jeder weiß, welche Verantwortlichkeiten die Kollegen haben, und auf welche Ziele sie hinarbeiten. E-Mails und Tabellen sind so ziemlich die am wenigsten skalierbare Lösung. Finden Sie also ein Arbeitsmanagement-Tool, das mit Ihrem Team wachsen kann. Dieser Leitfaden wird Ihnen helfen, Ihre Optionen zu bewerten, und das Richtige für Ihre Bedürfnisse zu finden. Regel 4: Automation bevorzugen Der zentrale Aspekt des Marketing: Die richtige Mitteilung an die richtige Person zur richtigen Zeit schicken. Während Sie Ihre Marketing-Maschine ausbauen und simultane, komplexe Kampagnen starten, wird es immer schwieriger das zu tun. Um mit der Komplexität und der Menge an Kunden- und Kampagnen-Daten Schritt zu halten, benötigen Sie Technologien, die Ihre Marketing-Anstrengungen verfolgen, analysieren und optimieren. Wie kann man sich vergrößern ohne dabei das Persönliche zu verlieren, das so gut bei Ihren Kunden angekommen ist und Ihre aktuellen Erfolge angetrieben hat? Durch den wirkungsvollen Einsatz von Marketing-Automation-Tools können Sie sehr gezielte Mitteilungen an Leads schicken und den Marketingzyklus verkürzen. Durch automatischen, regelmäßigen Kontakt über E-Mails und Social Media ist es leichter, Beziehungen zu zukünftigen Kunden aufzubauen und zu ermitteln, wann sie wirklich kaufbereit sind. Und durch die Automatisierung Ihrer kreativen Arbeitsabläufe verschlanken Sie sich wiederholende Aufgaben, verringern die Fehlerhäufigkeit und können schneller ausführen. Regel 5: Was nicht messbar ist, kann nicht verbessert werden Eine jüngst durchgeführte Studie von HubSpot ermittelte, dass nur 23% aller Unternehmen Ihre Umsatzziele übertreffen — und von denen, die Ihre Ziele nicht übertreffen, kennen 74% nicht die Anzahl der monatlichen Website-Besuche, Leads, MQLs oder Sales Opportunities, die sie benötigen. Wie kann man seinen Kundenstamm und seine Einnahmequellen erweitern, wenn man nicht weiß, wie Leads in den Marketing-Trichter hineinkommen oder sich dort hindurch bewegen? Verfolgt man die richtigen Dinge, wird Wachstum zu einer viel leichteren Aufgabe. Konzentrieren Sie sich auf Kennzahlen, die Sie zu einem kundenorientierten Unternehmen machen, so dass Sie ausführbare Daten und rechtzeitiges Nutzer-Feedback erhalten, durch die Ihr Unternehmen nach Vorn kommt. Ermitteln Sie, welche Marketing-Initiativen Ergebnis-fördernde Werte erzeugen, den ROI fördern und Ihrem Team ausgereifte Leads zuführen. Die Fähigkeit, die aus Ihren jeweiligen Marketing-Aktivitäten entstehenden Umsätze korrekt diesen Aktivitäten zuordnen zu können, ist ein wichtiger Schlüssel, um zu erkennen, wo man die Ressourcen einsetzen muss, um Wachstum zu fördern. Grundlegende Kennzahlen wie Lead-Volumen und Website-Verkehr sind wichtig, taucht man aber nicht tiefer, erhält man keine wichtigen Einsichten über die eigene Marketing-Performance und über wertvolle Möglichkeiten für Verbesserungen. Das Verhältnis MQL zu SQL, uninteressierte Abonnenten und andere fortschrittliche Marketing-Kennzahlen werden Ihnen einen tieferen Einblick darüber vermitteln, was Ihren Erfolg antreibt und worauf Sie sich konzentrieren sollten. Messen Sie nicht nur die Ergebnisse von Kampagnen; messen Sie auch den Aufwand, der dafür betrieben wird. Beurteilen Sie Kampagnen-Performance anhand von zwei Faktoren: Hat Ihr Aufwand die gewünschten Ergebnisse erzielt? Und hat das Ergebnis die erforderlichen Ressourcen gerechtfertigt? Wachstum maximieren und schlank bleiben Mit dem richtigen Fundament für Marketing-Operations können Sie Ihre Marketing-Organisation zu einem reaktionsbereiten Team heranwachsen lassen, das aus Kundenbedürfnissen und Markt-Trends kapitalisieren kann. Teams, die agiles Marketing einsetzen, bleiben schlank und verbessern dabei Produktivität und Effizienz. Tatsächlich haben 7 Schritte zu einem agilen Marketing-Team tiefgreifende Strategien, durch die Ihr Team noch agiler werden kann.  Quellen: Oktopost.com, Blog.marketo.com, Inc.com, Blog.Hubspot.com

Warum ist es so schwierig, Arbeit zu delegieren?
Führung 5 Min. Lesezeit

Warum ist es so schwierig, Arbeit zu delegieren?

Bei allen größeren Projekten kommen Sie irgendwann an den Punkt, an dem sie Teile Ihrer Aufgabe an andere Personen weitergeben müssen. Allerdings ist es manchmal wirklich schwierig, die Zügel abzugeben. In einer Umfrage der Stanford University zum Thema Coaching von Führungskräften im Jahr 2013 gaben 35% der Manager an, dass sie das Delegieren unbedingt verbessern wollen, und 37% sagten, dass sie zu diesem Zeitpunkt aktiv daran arbeiten, diese Fähigkeit zu verbessern. Warum sind über ein Drittel aller Führungskräfte der Meinung, dass sie ihre Fähigkeit, erfolgreich zu delegieren, verbessern müssen? Ich habe über Slack-Chat mehrere Manager, Vorgesetzte und Geschäftsinhaber darüber befragt, warum das Abgeben von Aufgaben von Natur aus so schwierig ist und ich habe drei hervorragende Antworten bekommen, die die verschiedenen Barrieren für effektives Delegieren gut zusammenzufassen. 1. Delegieren bedeutet nicht, dass man auch die Verantwortung überträgt Einer der Manager teilte seine Meinung mit mir: “Man zögert grundsätzlich ein bisschen, wenn man delegiert. Während man den Erfolg mit seinem Team teilt, ist man für die Misserfolge ganz alleine verantwortlich—natürlich nur bis zu einem gewissen Grad.” Wahrscheinlich ist die Verantwortung die größte und häufigste Hürde für das Delegieren. Wenn man eine Aufgabe delegiert, überträgt man auch die Verantwortung für die Ausführung. Aber als Manager steht man weiterhin für den Erfolg oder das Scheitern dieser Aufgabe gerade: Man wird am Output des Teams gemessen und belohnt oder möglicherweise sogar bestraft. Auf einmal scheint sogar das Delegieren der Erstellung einer PowerPoint-Präsentation für den Vorstand eine ziemlich riskante Entscheidung, besonders in Bezug auf den zweiten Punkt. 2. Delegieren bedeutet Kontrollverlust Eine der Antworten auf diese Frage im Slack Business-Chat war: “Weil ich es viel besser machen kann!” Das klingt sinnvoll. Es ist sehr schwierig, Aufgaben an andere Personen weiterzugeben und darauf zu vertrauen, dass sie es so gut machen werden, wie man es selber machen würde. Dieser Kontrollverlust – den Sie eventuell mit minderwertigem Output gleichsetzen – ist ein häufiger Grund, warum Manager die Aufgaben nicht an ihre Kollegen weitergeben möchten. 3. Delegieren nimmt Zeit und Mentoring in Anspruch Ein Geschäftsinhaber legte Folgendes dar: “Ich bin der Meinung, dass Delegieren eine Management-Herausforderung ist. Wenn ich jemanden anweisen kann eine Aufgabe so auszuführen, wie ich es möchte, dann habe ich meinen Job als Vorgesetzter gut gemacht. Das bedeutet, den Mitarbeiter am Anfang an der Hand zu nehmen und allmählich loszulassen. Wenn ich nicht mehr für die Arbeitsausführung gebraucht werde, dann habe ich meine Arbeit erledigt.” Delegieren ist wie eine Gratwanderung, vor allem bei Neuangestellten. Oft verbringt man genauso viel Zeit damit, den neuen Mitarbeiter einzuarbeiten, als man für das Erledigen der Aufgabe gebraucht hätte. Aber es gibt leider keine schnellere Alternative. Damit diese Person gute Arbeit leisten kann, muss man nicht nur die Ziele der Arbeit, sondern auch die wesentlichen Details des eigenen Arbeitsvorgangs angemessen übertragen. Dies wird sehr gut durch dieses alte Sprichwort verdeutlicht: Gibt man einem Mann einen Fisch, hat er Ernährung für einen Tag, bringt man ihm aber das Fischen bei, kann er sich sein Leben lang selber ernähren. Wie können Sie erfolgreich delegieren? Um die Angst und Unsicherheit, die mit dem Delegieren verbunden sind, zu bewältigen, müssen Sie das Fundament für den Erfolg legen. Wir empfehlen Ihnen vier konkrete Maßnahmen, die Ihnen helfen werden, effektiver zu delegieren: Bevor Sie anfangen, verschaffen Sie sich ein klares Bild darüber, was genau delegiert werden muss. Welche Aufgaben können problemlos von anderen übernommen werden? Welche Aufgaben können nur Sie ausführen? Wenn Sie delegieren, erklären Sie deutlich die Absichten und die Ziele jeder Aufgabe, damit die verantwortliche Person genau weiß, was von ihr erwartet wird und welche Rolle die Aufgabe im Großen und Ganzen spielt. Legen Sie die Fertigstellungsfristen und Meilensteintermine fest (oder wie oft Sie die Arbeit überprüfen werden). Vermitteln Sie Ihren Teammitgliedern, dass Sie ihnen jederzeit für Fragen zur Verfügung stehen, wenn Probleme oder Zweifel auftauchen. Letztendlich, trotz des inneren Konflikts, ist Delegieren absolut notwendig, wenn wir uns auf die Prioritäten konzentrieren und unser Unternehmen erfolgreich an die Spitze bringen wollen. Denken Sie daran: Wenn Sie ihre Arbeit übertragen, gibt es eine richtige Art zu kommunizieren. Lesen Sie den Blog-Artikel 10 Sätze die Sie beim Delegieren vermeiden sollten.  

Fünf unerwartete Möglichkeiten, die Team-Zusammenarbeit zu verbessern
Zusammenarbeit 7 Min. Lesezeit

Fünf unerwartete Möglichkeiten, die Team-Zusammenarbeit zu verbessern

Der allgemeine Trend heutzutage geht zu Großraumbüros, wo die Kommunikation nicht durch Trennwände und Bürotüren gehemmt wird. Die International Facility Management Association berichtet, dass 70% aller Büros in den USA nun Großraumbüros sind.  Man sollte jedoch bedenken, dass durch das Herunterreißen von Wänden, so dass man quer durch den Raum brüllen kann, nicht notwendigerweise die Zusammenarbeit gefördert wird. Tatsächlich hat eine Studie in Finnland festgestellt, dass Mitarbeiter durchschnittlich 21,5 Minuten pro Tag verlieren, weil sie durch Unterhaltungen von Kollegen abgelenkt werden. Es bedarf schon etwas mehr als nur Möbel herumzuschieben, und darauf zu hoffen, dass dadurch die Leute kommunizieren werden — es erfordert Planung, einen absichtlichen Politikwandel und auch ein wenig Unerwartetes. Diese fünf ungewöhnlichen Strategien zur Verbesserung der Team-Zusammenarbeit werden dazu beitragen, dass Teams so zusammenarbeiten, dass sie sich beim Austausch von Ideen wohl fühlen.  1. Die Wände wieder aufstellen Die gängige Meinung ist, dass Großraum- und geteilte Büros Menschen dazu animieren, mehr zu reden, Tatsache ist aber, dass die Umgebungsgeräusche und die visuellen Ablenkungen zu einem Produktivitätsverlust führen. Alle zehn Jahre oder so kommt das Thema Großraum-/geschlossene Büros auf den Tisch, wahrscheinlich weil das Pendel mal so, mal so schwingt, mit dem Ergebnis, dass die Mitarbeiter dann entweder isoliert oder abgelenkt sind. Mitarbeitern, die einen ruhigen, bequemen Arbeitsplatz haben, um ablenkungsfrei zu arbeiten, fällt es leichter, aus ihrem Schneckenhaus herauszukommen, wenn Zusammenarbeit erforderlich wird. Kabinen, Konferenzräume und getrennte Büros helfen, Besprechungszeiten zu definieren, und Mitarbeiter haben die Wahl, wann sie mit anderen kommunizieren wollen. 2. Eine asynchrone Kommunikationspolitik aufbauen An vielen Arbeitsplätzen ist eine Instant-Messaging App eingerichtet worden sowie eine Wissensdatenbank und Projektmanagement-Tools, die die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit verbessern. Das reicht aber nicht — Sie müssen auch Erwartungen dazu erwecken, wie Mitarbeiter diese Tools verwenden können. Kommunikations-Apps wie Skype und Slack können und sollten verwendet werden, mit dem Verständnis, dass Kommunikation in Echtzeit und gleichzeitig stattfindet. Asynchrone Kommunikation stellt die Art der Kommunikation dar, die ungleichzeitig stattfindet: Eine Komponente verschickt nur dann Information, wenn es für sie günstig ist, und das Gegenstück empfängt und reagiert ebenfalls, wenn es ihm passt. Dadurch wird der aktuell beim Empfänger laufende Prozess nicht unterbrochen, so dass Team-Mitglieder auf ihre Arbeit konzentriert bleiben. Büros, in denen Wikis, E-Mail, Chat-Tools, Kanban-Boards und Projektmanagement-Tools verwendet werden, die es den Nutzern ermöglichen, Mitteilungen und Veränderungen zu dem für sie günstigen Zeitpunkt zu lesen, zeigen auf diese Weise Respekt für den Arbeitsablauf des Einzelnen. Nutzer können "Bitte nicht stören" Zeiten festlegen, so dass sie dann keine ablenkenden Mitteilungen erhalten, und all ihre Sekundärkommunikation außerhalb ihrer Kernzeiten gebündelt erledigen.  Durch asynchrone Kommunikation haben Mitarbeiter die Freiheit, sich auf Wichtiges zu konzentrieren, ohne dabei wichtige Entscheidungen zu verpassen. Gibt ein Unternehmen seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, innerhalb bestimmter Zeitrahmen zu kommunizieren, vermittelt es seinen Mitarbeitern die Gewissheit, dass geschätzt wird, dass sie sich auf Einzelaufgaben konzentrieren, statt ihre Aufmerksamkeit zwischen Kommunikation und Aufgaben zu splitten. 3. "Keine Agenda, kein Meeting" implementieren Für viele ist es ein Albtraum: ein Meeting ohne Plan. Die Forderung, dass alle Meetings — egal wie trivial oder informell — zumindest eine Stichpunktliste der zu besprechenden Themen haben sollte, beruhigt sowohl den Planer als auch die Beteiligten. Eine Agenda hilft dem Team auch, auf die Ergebnisse konzentriert zu bleiben. Teams, die im Voraus planen, und Agendas teilen, bleiben zeitlich in der Spur und vermeiden Ablenkungen, die zu Zeitverlust und wenig hilfreichen Meinungsverschiedenheiten führen können. Erstellen Sie Richtlinien für das Abschweifen vom Thema und wie mit Meinungsverschiedenheiten umzugehen ist, so dass Ihre Mitarbeiter wissen, wie sie mit neuen und unbequemen Situationen umgehen können. Eine Agenda für ein Meeting schützt die wertvolle Arbeitszeit des Einzelnen und hilft der Gruppe am Ball zu bleiben. Dadurch werden Reibungen durch vom Thema abweichendes Gerede reduziert, Teilnehmer können ihre Gedanken und Ideen schon vor dem Meeting sammeln, und der Umfang der Arbeit wird definiert, so dass Teilnehmer wissen, was erwartet wird. Zusammenarbeit ist viel einfacher, wenn jeder weiß, was erforderlich ist. Nachdem die Agenda durchgearbeitet wurde, beenden Sie das Meeting, so dass Ihre Mitarbeiter die Positionen in ihren persönlichen To-Do-Listen einplanen können. Um neue Fragen zu behandeln, können stets Nachfolge-Meetings geplant werden. 4. Eine Infrastruktur einrichten, die arbeiten von zu Hause ermöglicht Toptalente zu finden ist heute schwieriger denn je, und dafür zu sorgen, dass Ihre Mitarbeiter ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben haben, ist eine Notwendigkeit im Personalbereich. Das amerikanische Federal Bureau of Labor Statistics berichtet, dass im Jahr 2015 24% aller Mitarbeiter zumindest teilweise von zu Hause aus gearbeitet haben. Remote von einem Home-Office aus oder von einem gemeinschaftlichem Arbeitsraum in einer anderen Stadt aus zu arbeiten, kann zum Glück und zur Produktivität der Mitarbeiter beitragen und Ablenkungen durch Büro-Spielereien (beobachtet werden, laute Vertriebsabteilungen) begrenzen. Firmen, die Remote-Arbeit oder Arbeit von zu Hause aus zulassen, müssen Kommunikation und Zusammenarbeit in die Arbeitskultur des Unternehmens einbauen. Benutzen Sie Video-Konferenzen, Chat-Programme, Screensharing & Remote-Desktop-Zugriff, und Projektmanagement-Tools, um Mitarbeiter virtuell zusammenzubringen.  Sorgen Sie dafür, dass nicht nur Teammitglieder, sondern auch Manager und leitende Angestellte verstehen, wie Remote-Technologie verwendet wird, und dass sie sich bei der Kommunikation mit der Crew wohlfühlen. Benutzen Sie Ihre Videokonferenzen für wöchentliche Einzelgespräche und richten Sie Chat-Kanäle ein, in denen Ihr gesamtes Team gemeinsam kommunizieren kann. Ermöglichen Sie es den Teams, ihre eigenen Chat-Kanäle zu gemeinsamen Interessen einzurichten (Trivia, Fußball, tolle Restaurants usw.), um eine Kultur der Verbundenheit zu kultivieren. Durch diese Verbindungen wird man daran erinnert, dass unsere Kollegen nicht nur Kollegen sind, sondern auch unsere Mitmenschen. Das fördert Empathie, wodurch eventuelle Unstimmigkeiten geglättet werden können, die während der Zusammenarbeit entstehen mögen.  5. Beziehungen aufbauen durch offene Gespräche Ob die Zusammenarbeit im Büro oder Remote stattfindet, in Echtzeit oder asynchron, in einem Konferenzraum oder mitten im Großraumbüro, es ist wichtig, dass wir eine Kommunikationspolitik aufbauen, die Offenheit und Ehrlichkeit fördert. Konflikte und Kritik sind unvermeidlich, aber darunter muss die Zusammenarbeit nicht leiden: das gesamte Team kann mit emotionaler Intelligenz kommunizieren. Indem man das Unvermeidliche in die Planung miteinbezieht, kann man dafür sorgen, dass offene Gespräche mit Sensibilität geführt werden — wodurch Beziehungen unter Teammitgliedern auf- und nicht abgebaut werden. Weisen Sie den Teams Mediatoren zu, planen sie regelmäßige Kommunikations-Workshops (vierteljährlich, nicht nur einmal im Jahr), und besprechen Sie verschiedene Arten der Kommunikation. Zusammenarbeit ist mehr als nur die Sitzordnung  Um Team-Zusammenarbeit zu verbessern, gehört mehr dazu als nur alle in einen Raum zu stecken und zu hoffen, dass die Genialität der Einzelnen sich in der Gruppe verbinden wird. Echte Business-orientierte Zusammenarbeit erfordert sorgfältige Planung, Investition in Technologie und die Trennung von veralteten Ideen darüber, wie Teamarbeit und Produktivität aussehen. Über den Autor: Tamara Scott ist Analystin bei TechnologyAdvice, einem Forschungsunternehmen, das Käufer und Verkäufer von Business-Technologie miteinander verbindet. Sie schreibt über Projektmanagement, Marketing, Vertrieb, CRM und viele andere technologische Bereiche.

4 Möglichkeiten, wie Sie mit Collaboration-Tools Ihre Teamleistung steigern können
Zusammenarbeit 5 Min. Lesezeit

4 Möglichkeiten, wie Sie mit Collaboration-Tools Ihre Teamleistung steigern können

  Distanz ist nicht länger ein Hindernis für gute Zusammenarbeit. Online-Collaboration-Tools machen es uns möglich, über Tausende von Kilometern hinweg mit Kollegen zusammenzuarbeiten. Dank ihnen können wir mobiler sein und, wenn nötig, von überall aus und zu jeder Zeit auf Projektinformationen zugreifen. Aber die gleichen Probleme, die die Zusammenarbeit in unseren physischen Arbeitsbereichen erschweren, sind uns auch in die Online-Welt gefolgt. Mitteilungen, die früher in Papierstapeln untergingen, sind jetzt in unseren Posteingängen begraben, wichtige Daten, die in staubigen Aktenschränken verschwanden, fallen jetzt chaotischen Ordnerhierarchien zum Opfer oder werden in zehnfacher Ausfertigung dupliziert. Missverständnisse treten weiterhin auf, Feedbacks und Zuweisungen gehen in der Menge unter und wir umgeben uns mit Unmengen von Zahlen und aktualisierten Tabellen, um irgendwelche sinnvollen Erkenntnisse aus Arbeitsdaten zu erhaschen. Collaboration-Tools bieten eine Lösung, mit der Ihr Team von den Vorteilen der Online-Zusammenarbeit in Echtzeit profitieren und gleichzeitig dem Chaos entgehen kann, das durch das Arbeiten mit E-Mails, Tabellen und Instant Messaging entsteht. Hier nun einige Möglichkeiten, wie Sie Ihre Teamleistung mittels eines Collaboration-Tools verbessern können! 1. Verbesserung der Qualität Wer alleine arbeitet, verwendet nur ganz bestimmte Ideen - nämlich seine eigenen... Durch Zusammenarbeit können Sie auf den kollektiven Fähigkeiten Ihres Teams aufbauen, um die bestmögliche Idee hervorzubringen oder ein paar unterschiedliche Pläne testen, um die optimale Lösung zu finden. Collaboration-Tools bieten einen Ort, der dem Sammeln von Brainstorming-Ideen dient: jede am Projekt beteiligte Person kann ihre Vorschläge auflisten, auch ohne dass sie bereits besprochen wurden (wie dies oft bei Ideenfindungs-Meetings der Fall ist) und sich gleichzeitig von den Ideen und Diskussionen der anderen Teammitglieder inspirieren lassen. Sobald das Team die vollständige Liste der kreativen Möglichkeiten besprochen hat, kann es sofort damit beginnen, die ausgewählte Idee Wirklichkeit werden zu lassen. Keine Einfälle gehen in Posteingängen verloren und keine leisen Stimmen werden versehentlich außer Acht gelassen. 2. Maximierte Geschwindigkeit Collaboration-Software bringt jede Ressource, jede Idee und alle Beteiligten in einem kollektiven Raum zusammen. Ihr Team verschwendet keine Zeit mehr damit, E-Mails mit wichtigen Anhängen zu suchen, auf Status-Aktualisierungen oder Freigaben zu warten oder Kollegen aufzuspüren, die Hilfe bieten können. Jeder Bestandteil des Projekts, von der ersten Idee bis zur abschließenden Freigabe, kann an einem einzigen Ort erstellt und abgeschlossen und rund um die Uhr aufgerufen werden. Das heißt, Mitarbeiter haben zu jeder Zeit von jedem beliebigen Ort aus Zugriff darauf, um Informationen zu bearbeiten oder neue Ideen hinzuzufügen. Ihre Teammitglieder können zusammenarbeiten, wie, wann und wo sie wollen, und das ohne auf die regulären Arbeitszeiten oder das nächste Teammeeting warten zu müssen, um weiterzumachen. 3. Stärkung der Rechenschaftspflicht Wer sich mit leistungsstarken Teams beschäftigt hat, weiß, dass öffentliche Rechenschaftspflicht ein Trumpf im Spiel des Projektfortschritts ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen ihr Ziel erreichen, ist 33 % höher, wenn sie es aufschreiben und anderen davon erzählen. Mit Collaboration-Tools können Ihre Teammitglieder ihre Aufgaben und Ziele öffentlich machen, so können sie ihren Fortschritt teilen, um Hilfe bitten und Projekte mit absoluter Transparenz durchführen. Außerdem weiß jedes Mitglied nicht nur wofür es selbst verantwortlich ist, sondern auch wofür die anderen Teammitglieder verantwortlich sind, so wird keine Arbeit unnötigerweise doppelt durchgeführt. 4. Entfachte Innovationskraft Zwei Köpfe sind besser als einer - daran hat sich auch bis heute nichts geändert. Wenn eine Collaboration-Tool es Ihnen ermöglicht, sich umzuschauen und die neuen Projekte zu entdecken, an denen Ihre Kollegen gerade arbeiten, dann können diese Einblicke innovative Ideen für aktuelle und zukünftige Projekte entzünden. "Ah, Emma arbeitet gerade an unserer neuen Funktion... Moment mal, was wäre, wenn wir diesmal hierfür einen ganz neuen Weg einschlagen würden? Ich poste mal einen Vorschlag." Collaboration-Tools ermöglichen Menschen den Zugang zu Informationen, die ihrer Kreativität tagtäglich zu Höchstleistungen verhelfen können, statt die bahnbrechenden "Aha!"-Momente auf wöchentliche Status-Meetings oder zufälligen Kaffeeküchen-Talk zu beschränken. Collaboration-Tools reißen Ideen auch von den Einschränkungen der Unternehmenshierarchie los. Unternehmensweite Transparenz bedeutet, dass neue Ideen und Initiativen von jedem Mitarbeiter und nicht nur von Führungskräften kommen können. Vorschläge, die vielleicht begraben oder von Anfang an nie offiziell eingereicht wurden, können jetzt frei fließen, wachsen und Aufmerksamkeit auf sich ziehen, und das, weil sie es verdient haben und nicht nur, weil sie das Privileg hatten, bis zu Entscheidungsträgern vordringen zu dürfen. Ihr Team ist Ihre großartigste Ressource Und schlussendlich ist Ihre großartigste Ressource Ihr Team. Durch die Bereitstellung von Tools, die eine stressfreiere und effizientere Zusammenarbeit fördern, ermöglichen Sie es Ihren Teammitgliedern, sich auf die Ergebnisse ihrer Bemühungen zu konzentrieren – statt in ihnen zu versinken. Alles in allem glättet und optimiert ein gutes Collaboration-Tool den Arbeitsablauf aller Mitarbeiter. Es reduziert die Anzahl verlorener Daten, erleichtert den Ideenfindungs-Prozess und verringert die Wartezeit auf Feedback oder Anweisungen. Vor allem aber ermöglicht es, dass Ideen ihre verdiente Aufmerksamkeit erhalten, damit Ihr Team sein volles Potenzial ausschöpfen kann.

Nie mehr gute Miene zum bösen Spiel! Anleitung für den stoischen Umgang mit Konflikten am Arbeitsplatz
Führung 10 Min. Lesezeit

Nie mehr gute Miene zum bösen Spiel! Anleitung für den stoischen Umgang mit Konflikten am Arbeitsplatz

"Wo alle das Gleiche denken, denkt keiner viel." (Aus dem Englischen: Where all think alike, no one thinks very much.") — Walter Lippmann Zusammenarbeit und Konflikt sind keine Gegenspieler: sie sind Partner. Verabschieden wir uns also von der Vorstellung, dass leistungsfähige Teams nur aus lächelnden Personen bestehen, die stets einer Meinung sind. Teamarbeit muss auch mal mit Schwierigkeiten behaftet sein. Ein guter Teamleiter zu sein, bedeutet nicht, eine pseudo-glückliche Arbeitsumgebung zu schaffen, in der Sie mehr damit beschäftigt sind, den Frieden zu bewahren als damit gute Arbeit zu leisten. Nehmen wir zum Beispiel die Rivalität zwischen der Vertriebs- und der Marketing-Abteilung oder den Konkurrenzkampf zwischen Ihren leistungsstärksten Vertriebsmitarbeitern. Diese gesunde Spannung heizt den Erfolg an. Was können Sie tun, damit Konflikte produktiv bleiben? Sie müssen in der Lage sein, zu erkennen, wenn gesunde Spannung in der Gefahr schwebt, sich zu einer zerstörerischen Kraft zu entwickeln, und einschreiten, um dieses Abgleiten in eine toxische Arbeitsumgebung zu verhindern. Was können Sie tun, wenn ein Mitglied Ihres Teams mit einem Kollegen eines anderen Teams oder einer anderen Abteilung im Streit liegt, um diesen beiden zu helfen, den Weg aus der Krise zu finden? Und wie können Sie eine Arbeitsumgebung schaffen, in der Konflikte zur Förderung von Fortschritten und Erfolgen beitragen? Greifen Sie auf die zeitlose Weisheit von einem der größten Anführer der Geschichte zurück - Mark Aurel. Wer ist Mark Aurel? Als wohl einer der größten Herrscher der Geschichte gilt Mark Aurel gemeinhin als die Verkörperung des idealen Anführers. Aurel, den Sie vielleicht als den weisen alten römischen Kaiser aus dem Film Gladiator kennen, regierte von 161 bis 180 n. Chr. Konflikte waren ihm definitiv nicht unbekannt, so verbrachte er seine letzten Jahre im Kampf gegen die wachsende Bedrohung der germanischen Stämme. Er rang auch mit seiner eigenen Überzeugung, dass sein einziger Sohn, Commodus, ein untauglicher Nachfolger sei. Gerade während dieser Zeit schrieb er Meditationen, das auch heute noch als bedeutendes philosophisches Werk erachtet wird. Es handelt sich um eine Zusammenstellung von Mark Aurels Betrachtungen und Überlegungen zur stoischen Philosophie. Der Stoizismus ist darauf ausgerichtet, Dinge hinzunehmen, die außerhalb unserer Kontrolle liegen, und stattdessen unsere Emotionen zu beherrschen. Stoiker reagieren auf Konflikte mit Vernunft und Logik statt mit emotionalen Ausbrüchen. Eine Auseinandersetzung gewinnen zu wollen, ist sinnlos - alles was zählt, sind die Tugenden und der Charakter. Stoiker sind jedoch keine Schwächlinge. Bei diesem Konzept geht es nicht darum, Leute alles sagen zu lassen, was sie wollen, weil es letztendlich sowie bedeutungslos ist. Es geht vielmehr darum, zu erkennen, was wirklich wichtig ist und was nicht, damit Sie sich nicht durch vorübergehende Probleme davon abhalten lassen, bestmögliche Arbeit zu leisten und Ihr "bestes Ich" an den Tag zu bringen. Stolz, Politik, Büro-Etikette, "so machen wir das hier" - das sind Aspekte, die Stoiker versuchen zu ignorieren. Ratschläge eines Stoikers für die Lösung von Konflikten Aber wie wenden Sie 2.000 Jahre alte Ratschläge auf eine heutige Arbeitsumgebung an? Konfliktbewältigung ist eine Aufgabe, mit der viele Teamleiter zu kämpfen haben oder der sie um jeden Preis aus dem Weg gehen. Tatsächlich haben 85 % der Führungskräfte Bedenken bezüglich ihres Unternehmens, haben jedoch aufgrund des daraus folgenden Konflikts Angst davor, diese anzusprechen. Konflikte sind jedoch ein unvermeidbarer Bestandteil des Arbeitsplatzes. Aurels Werk Meditationen enthält kluge Weisheiten für Teamleiter von heute, die nach Strategien suchen, um solche Konflikte als Antriebskraft für Erfolg zu nutzen. Konflikt ist unvermeidbar Konflikte entstehen nicht nur, weil sich Menschen schlecht verhalten... manchmal aber eben doch. Stolz, negative Grundhaltungen oder Büropolitik sind Bestandteile des Unternehmensalltags. Ob es Ihnen gefällt oder nicht, es gibt Menschen, die Ihnen Ihr Leben schwer machen, ganz einfach weil sie ausschließlich damit beschäftigt sind, ihr eigenes zu erleichtern. Starten Sie in Ihren Tag in der Erwartung, dass Sie auf Widerstand treffen werden, dann ärgert es Sie nicht so sehr, wenn es geschieht. Gehen Sie im Voraus davon aus, dass andere Ihre Entscheidungen in Frage stellen, Ihre Zeit verschwenden und Ihre Hilfsbereitschaft ausnutzen werden. Wenn Sie dieses Verhalten bereits im Voraus erwarten, dann können Sie sich mental darauf vorbereiten sowie lernen, wie Sie es vermeiden können, sich in zeitraubende Aufgaben und Diskussionen hineinziehen zu lassen und in der Lage sein, Ihre Entscheidungen zu rechtfertigen, wenn sie angezweifelt werden. Und falls die Dinge dann besser als erwartet laufen, dann sind Sie eben positiv überrascht. Auch das geht vorbei Eines der grundlegenden Prinzipien von Aurels Philosophie besagt, dass im Großen und Ganzen nichts von Dauer ist. Um mal einen Philosophen der ganz anderen Art zu zitieren: "Das Leben geht ziemlich schnell vorbei."  Das soll Sie jetzt nicht deprimieren - es ist eigentlich eine befreiende Aussage. Warum unsere wertvolle Zeit und Energie damit verschwenden, uns über Dinge aufzuregen, die nicht wirklich wichtig sind? Die Kritik, die Ihr Marketingchef an Ihrer Kampagne übt, hat auf kosmischer Ebene überhaupt keine Bedeutung, auch wenn sie Ihnen in dem Moment absolut lebenswichtig erscheint. Eine leicht veränderte Sichtweise kann Sie davor bewahren, sich über Probleme zu ärgern, die Sie nur von den Dingen ablenken, die wirklich wichtig sind. Sich über Konflikte den Kopf zu zermartern, macht sie nur noch schlimmer Wut verschlimmert eine schlechte Situation nur. Sich darüber zu ärgern, dass jemand Sie während des Meetings herablassend behandelt hat, hilft Ihnen überhaupt nicht weiter - es bringt Sie nur noch mehr aus der Fassung. Schlimmer noch, die unangenehme Situation dauert so noch länger an. Was ein kleiner Piepton auf Ihrem Radar hätte sein sollen, verankert sich in Ihrem Kopf je öfter Sie den Moment immer und immer wieder durchspielen. Und plötzlich stellen Sie fest, dass Sie mit Ihrer Arbeit überhaupt nicht vorangekommen sind, weil Sie zu beschäftigt damit waren, vor Wut zu kochen... oder noch schlimmer, zu jammern.  Wut schadet nur einer Person: Ihnen selbst. Wessen Meinung hat wirklich Bedeutung? Wen kümmert es, dass Jan aus der Design-Abteilung der Meinung ist, dass Ihre PowerPoint-Präsentation so aussehe, als stamme Sie von 1986? Und wenn Paul vom Performance-Marketing sagt, Ihre Ideen seien Mist, na und? Warum soll es so wichtig sein, wenn Laura aus dem Content-Marketing Ihre Text-Änderungen immer wieder löscht? Letztendlich sind Sie nur wenigen Leuten gegenüber rechenschaftspflichtig. Warum soll es von Bedeutung sein, was die anderen denken? Lassen Sie sich davon nicht ärgern, sondern schöpfen Sie Selbstvertrauen aus der Tatsache, dass die Menschen, deren Meinung wirklich zählt, - Sie und Ihr Vorgesetzter - Vertrauen in Ihre Leistung haben. Kritik ist nicht gleichzusetzen mit Konflikt Machen Sie aus Kritik keinen Konflikt. Niemand ist perfekt und niemand leistet perfekte Arbeit. Eine ehrliche Selbstbetrachtung ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung und wir sollten jede Art des Feedbacks von allen Arten von Menschen begrüßen. Wenn Sie jemand auf einen Makel in Ihrer Arbeit oder Denkweise hinweist, dann sehen Sie das nicht gleich als Angriff an. Sie brauchen nicht auf Ihren Defiziten herumzureiten oder sich ihretwegen unsicher fühlen. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, sie zu erkennen und sich ihrer anzunehmen. Profitieren Sie von der Kritik. Konflikte entstehen, wenn Menschen mit ganzem Herzen bei der Sache sind Was würden Sie bevorzugen: eine Gruppe teilnahmsloser "Ja-Sager"? Oder ein Team aus Leuten, die leidenschaftlich für das einstehen, was ihrer Meinung nach die beste Vorgehensweise ist? Ein guter Teamplayer zu sein, bedeutet die anderen auch mal herauszufordern, um Denkfehler und mangelhafte Prozesse ans Licht zu bringen. Aber nicht jeder wird mit Ihnen über die Natur dieser Mängel übereinstimmen. Konflikte mit anderen Teammitgliedern müssen zwangsweise entstehen, da Sie alle verschiedene Sichtweisen vertreten. Die Finanzabteilung wird die wirtschaftlichste Lösung befürworten, während das Marketing für die anpassungsfähigste Lösung eintreten wird. Bei beiden handelt es sich um stichhaltige Überlegungen: Rentabilität ist genauso wichtig wie die Optimierung. Andere Mitarbeiter widersprechen Ihnen nicht, weil sie Sie nicht mögen, gerne diskutieren oder schlichtweg falsch liegen. Sie machen einfach nur ihre Arbeit. Das beste, was Sie für Ihr Team tun können, ist es, diese unterschwelligen Spannungen direkt anzusprechen und sie als etwas ganz Normales hinzustellen. Bringen Sie sie ans Tageslicht,  damit sich alle darauf einstellen, dass sie abweichenden Auffassungen begegnen werden und verstehen, worauf diese zurückzuführen sind. Wenn Sie sich das nächste mal auf den Weg zu einem Meeting machen, dann sagen Sie Ihrem Team: "Rechnen Sie damit, dass Lukas auf die schnellste Lösung pochen wird, und nicht auf die günstigste, denn die Einhaltung von Deadlines hat für ihn immer höchste Priorität." Erinnern Sie Ihr Team daran, dass Sie alle für die beste Lösung kämpfen. Konflikte können die Innovationskraft fördern Wenn Sie mit jemandem nicht auf einen Nenner kommen können und sich dieser Konflikt zu einem wirklichen Hindernis entwickelt oder Sie vom Erreichen Ihres Ziels abhält - dann suchen Sie einen neuen Weg. Nutzen Sie dies als Gelegenheit für eine kreative Problemlösung. Passen Sie sich an. Laden Sie die vollständige Liste aller Zitate und Tipps herunter und lassen Sie sich inspirieren, wenn das nächste Mal Spannungen in Ihrem Team aufkommen. Produktive Konflikte fördern Ihre Führung ist der erste Schritt, der Ihrem Team zu einem besseren Umgang mit Konflikten am Arbeitsplatz verhilft. Ihre Teammitglieder müssen die Gewissheit haben, dass Sie für sie da sind, wenn Konflikte entstehen und ihnen mit Hilfe zur Seite stehen. Konflikte sollten sie nicht für sich behalten oder stillschweigend darüber brüten. Schirmen Sie Ihr Team von Anfang an nicht gegen Konflikte oder Uneinigkeiten ab. Sprechen Sie offen über auf der Führungsebene vonstattengehende Diskussionen und Auseinandersetzungen, besonders über Entscheidungen, die Ihr Team betreffen. Sie müssen dabei keine schmutzige Wäsche waschen. Erklären Sie einfach nur, wie verschiedene Perspektiven bei der Findung einer neuen Lösung berücksichtigt wurden. Ermuntern Sie im Rahmen Ihrer täglichen Teamarbeit dazu, abweichende Meinungen zu äußern und getroffene Annahmen in Frage zu stellen. Statt Geschrei und Schuldzuweisungen fördern Sie die Art des Konflikts, die sich positiv auf den Gedankengang der Beteiligten und die Ergebnisse auswirkt. Quellen: RyanHoliday.net, Harvard Business Review, 99u.com, daringtolivefully.com, wikipedia.org, philosophybasics.com, TED Blog

7 Taktiken, um Ihr Team für Unternehmensziele zu elektrisieren
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7 Taktiken, um Ihr Team für Unternehmensziele zu elektrisieren

Es kann manchmal schwierig sein, das eigene Team dahin zu bewegen, dass es hinter den langfristigen Ziele Ihres Unternehmens steht. Und das kann sich negativ auf die Leistung des Teams auswirken. Hier haben wir 7 Tipps aus der Praxis, wie man das Team einbringen und für diese Ziele begeistern kann.

Die Top 15 Problemlösungs-Aktivitäten für Ihr Team
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Die Top 15 Problemlösungs-Aktivitäten für Ihr Team

Manche nennen es möglicherweise ein Problem, andere nennen es eine Lösung! Problemlösungs-Aktivitäten sind eine gute Möglichkeit zu erfahren, wie Ihr Team funktioniert (sowohl als Einzelpersonen als auch gemeinsam), und Strategien zu erlernen, die Ihrem Team helfen werden, schnell auf etwaige Hindernisse zu reagieren, die Ihren Projektzielen entgegenstehen.

Großartige Liste mit Teambuilding-Aktivitäten, die jedem Spaß machen
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Großartige Liste mit Teambuilding-Aktivitäten, die jedem Spaß machen

Ein Team, das gut zusammenarbeitet, ist effektiver, leistungsfähiger und erfolgreicher — und selbstverständlich glücklicher! Wir haben das komplette Internet durchsucht, um eine Liste mit tollen Teambuilding-Spielen zusammenzustellen, mit denen Sie und Ihr Team lachen, lernen und einfach mal abschalten können.

Wie man eine Remote-Office-Kultur schafft
Führung 7 Min. Lesezeit

Wie man eine Remote-Office-Kultur schafft

Remote arbeiten bedeutet, nicht am selben Ort zu arbeiten: von zu Hause, an einem anderen Standort, als externer Mitarbeiter oder in einem komplett virtuellen Team. Das Schaffen einer Remote Office-Kultur ist keine exakte Wissenschaft. Eine Menge hängt von Ihren Remote-Mitarbeitern und der Art, wie sie selbständig miteinander interagieren, kommunizieren und zusammenarbeiten ab. Das kann man nicht erzwingen. Das heißt allerdings nicht, dass Sie gar nichts tun können: es gibt einige Techniken, mit denen Sie Ihrem Team zur bestmöglichen Remote-Arbeitskultur verhelfen können, damit sie ihre Persönlichkeit entfalten und die Remote-Arbeit sowohl angenehm als auch produktiv gestalten können. In unserer Firma Process Street gibt es nur Remote-Arbeit. Unsere Mitarbeiter sitzen in Amerika, England, Lettland, den Philippinen und anderswo, so dass wir uns mit mehreren Zeitzonen, potentiellen Kommunikationsbarrieren und (am schlimmsten) der potentiellen Isolation befassen müssen, zu der Remote-Arbeit führen kann. Glücklicherweise arbeitet unser Team dank der richtigen Praktiken und Tools sowie der richtigen Arbeits-Kultur reibungslos und produktiv. Alles beginnt mit dem Onboarding. Gründliches Onboarding Ihrer Mitarbeiter Der Aufbau einer Remote-Office-Kultur beginnt schon, bevor Ihr neues Teammitglied sich eingeloggt hat. Sie brauchen einen Aktionsplan, um sicherzustellen, dass sie nicht auf Hindernisse wie etwa Anmeldedetails und falsche Berechtigungen treffen. Der erste Eindruck ist entscheidend! Sie müssen nicht nur die richtigen Informationsquellen für das Mitarbeiter-Onboarding bereithalten, sondern sollten auch sicherstellen, dass der Mitarbeiter allen anderen Teammitgliedern schon am ersten Tag vorgestellt wird. Gestalten Sie die neue Umgebung so unterstützend wie möglich, indem Sie Vorstellungen anstoßen und Ihr Teams zur freundlichen Begrüßung anhalten. Z.B. ist einer der ersten Schritte bei unserem Onboarding-Prozess neuen Mitarbeitern unseren allgemeinen Freizeit-Chat-Kanal (gewissermaßen der virtuelle Kiosk) mit einer Galaxie witziger Gifs vorzustellen, um das Eis zu brechen. Schließlich sagt nichts so sehr "Willkommen" wie witzige Gifs. [inlinetweet prefix="" tweeter="" suffix=""]“[Beim Onboarding] Bereiten Sie die Bühne für eine Karriere voller Produktivität und Errungenschaften” - Chris Byers, CEO von Formstack[/inlinetweet] Kommunikation und Zusammenarbeit Eine Kultur wird von den Leuten geschaffen, die ein Teil von ihr sind, weshalb Sie in einem Remote-Team nach besten Kräften Kommunikation und Zusammenarbeit fördern sollten. Zum Teil sollte dies bereits durch die Vorstellungen beim Onboarding erzielt werden, durch regelmäßigen Kontakt mit Ihren Remote-Mitarbeitern können Sie von Ihnen jedoch noch mehr kennenlernen als ihre Mitarbeiter-ID und sicherstellen, dass es in Ihrer Kommunikation keine Lücken gibt. Das ist lebenswichtig: wenn sie sich nur wie ein Zahnrädchen in der Unternehmensmaschinerie fühlen, gibt es nur wenig Anlass, mit ihren Kollegen zu plaudern. Wir haben verschiedene Chat-Kanäle für jedes Team, wie etwa Content Creation oder Kundensupport, neben einem allgemeinen Kanal zur alltäglichen Begrüßung und für Gespräche über dies und das. Außerdem halten wir zweimal wöchentlich Meetings mit dem Rest des Teams und dem CEO ab (allgemein auf Skype oder Google Hangouts). So können wir in Kontakt bleiben, unsere Fortschritte melden und uns bei Dingen helfen lassen, die uns frustrieren oder hemmen. Der Schlüssel ist jedoch, wie bei jedem Meeting, das Vermeiden von Langeweile. Zunächst plaudern wir bei jedem Anruf zwanglos einige Minuten lang, so dass sich vor dem Abgeben ihrer Fortschrittsberichte alle entspannen können und das Team für die alltägliche Kommunikation zugänglicher wird. Freundlichen Wettbewerb fördern Eine weitere großartige Methode zum Hervorbringen von Kameradschaft und freundschaftlichem Geplänkel ist Gamifizierung. Jede Woche empfehlen wir einander abwechselnd entsetzlich schlechte Filme, die die anderen sich ansehen sollen. Sie wären überrascht, wie viele Perlen wir darin gefunden haben, und auf diese Weise können Mitarbeiter sich sehr gut enger zusammenschließen. Hinweis: auf keinen Fall sollten Sie einen ernsthaften Wettbewerb schaffen. Z.B. verliert niemand gern, wenn jeden Monat die gleichen Leute einen Verkaufswettbewerb gewinnen. Falls Sie, wie wir, eher in die Geek-Ecke gehören, könnten Sie ein firmeninternes Hearthstone-Match (oder ein anderes Online-Spiel) veranstalten. Wir haben gerade unsere erste Runde hinter uns und alle waren auf vorgefertigte Basic-Decks beschränkt, damit erfahrene Spieler keinen großen Vorteil hatten. So können die Mitarbeiter direkt miteinander interagieren und etwas Spaß neben der Arbeit haben, was für die Moral Wunder wirken kann. Bringen Sie alle zum Support Trotz all unserer Erfolge beim Ermutigen der Mitarbeiter zur Interaktion mit ihren Teamkameraden und Managern auf persönlicher Ebene gab es noch ein Problem zu lösen: wie konnten wir die verschiedenen Teams zur Zusammenarbeit und zur weiteren Stärkung des Zusammenhalts bringen? Die Antwort liegt im Kundensupport. Obwohl das wie eine Pflichtübung klingt, sind wir dazu übergegangen, unsere Mitarbeiter turnusmäßig mit Kundensupportaufgaben zu betrauen, um die Zusammenarbeit zu stärken und unser Produkt gründlich kennenzulernen. Als Ergebnis führen unsere Entwickler Dauergespräche mit dem Content-Team, die VAs können entspannt mit dem Vertrieb reden und alle verstehen, was mit dem Produkt geschieht. Und als zusätzlicher Bonus werden die verschiedenen Zeitzonen zu einem großen Aktivposten - wir haben 24 Stunden am Tag mindestens einen Mitarbeiter im Kundensupport und eine große Zahl Reservetechniker, falls ein Mitglied unseres Supportteams nicht verfügbar ist. Die Kultur Ihres Remote-Teams aufbauen Remote-Arbeit kann für Mitarbeiter wie Manager gleichermaßen schwierig sein. Die Kommunikation läuft nicht so natürlich ab und neue Mitarbeiter haben oft Hemmungen, ihre Probleme mitzuteilen, da sie nicht einfach an die Tür des Nachbarbüros klopfen können. Sollten Sie jedoch die richtige Remote-Office-Kultur schaffen können, werden diese Probleme angesichts eines hohen Maßes an Produktivität und Kooperation bald vergessen sein. Falls Sie schon einmal Teil eines Remote-Teams waren, wie sind Sie den Aufbau der Firmenkultur angegangen? Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen in den Kommentaren mit. Lebenslauf des Autors Benjamin Brandall schreibt über SaaS, Produktivität und Technologie bei Process Street. Finden Sie ihn bei Twitter hier. Vereinfachen Sie die Remote-Zusammenarbeit für Ihr Team Unterstützen Sie Ihr Team bei der Überwindung der Herausforderungen der Remote-Zusammenarbeit mit Wrikes preisgekrönter App. Starten Sie Ihre kostenlose Testphase noch heute.

10 Sätze, die Sie niemals sagen sollten, wenn Sie eine Aufgabe delegieren
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10 Sätze, die Sie niemals sagen sollten, wenn Sie eine Aufgabe delegieren

Gutes Delegieren ist nicht nur eine Kunst, sondern eine Wissenschaft. Wenn Sie gut delegieren, werden Ihre Projekte reibungslos und effizient ablaufen. Machen Sie es falsch, stehen Sie am Ende vielleicht mit unbefriedigenden Ergebnissen da. Ein wichtiger Aspekt des guten Delegierens besteht darin, auf wirkungsvolle Weise zu kommunizieren, und hierbei gibt es einige Sätze, die ein absolutes No-Go sind, wenn Sie den Projekterfolg sicherstellen wollen. Hier nun 10 Sätze, die Teammitglieder niemals von Ihnen hören sollten: 1. "Ich weiß, dass Sie mit Ihrer Aufgabe noch nicht fertig sind, aber diese andere Sache muss jetzt sofort erledigt werden!" Beim guten Delegieren geht es darum, Prioritäten festzulegen. Notfälle kommen vor, wenn sie jedoch alle paar Tage auftreten, wird sich das nicht förderlich auf die Produktivität auswirken. Es wird die Produktivität ausbremsen. All das Multi-Tasking und Hin- und Herwechseln ist nicht gut für die Moral des Teams. Ein besserer Ansatz ist es, die Ziele, Prioritäten und Fälligkeitstermine von Anfang an zu überdenken und sicherzustellen, dass Ihr Team sie versteht, so dass Mitarbeiter nicht nach dem Zufallsprinzip ihre übrigen Aufträge aufschieben, um den Fälligkeitstermin einer bestimmten Aufgabe einzuhalten. Versuchen Sie stattdessen Folgendes: "Wir mussten den Projektzeitplan ändern und diese Aufgabe ist als nächstes an der Reihe, sobald Sie Ihre aktuelle Aufgabe beendet haben." 2. "Ich weiß, dass Sie so etwas noch nie gemacht haben, aber ich bin sicher, dass Sie das schon hinkriegen." Nichts lässt den Stresspegel eines Teammitglieds so in die Höhe schnellen wie dieser Satz. Jeder möchte die Chance haben, seine Fähigkeiten zu verbessern. Aber ist es wirklich fair, jemanden ohne ausreichende Vorbereitung oder Schulung in solch eine Situation zu bringen? Nicht wirklich, und Ihr Projekt wird so auch nicht auf effiziente Weise ablaufen. Versuchen Sie Aufgaben aus einem bestimmten Bereich immer an die gleichen Leute zu delegieren, damit diese ihre Fähigkeiten perfektionieren können, und geben sie ihnen auch die Möglichkeit, bei Bedarf von einer anderen Person zu lernen. Seien Sie andernfalls bereit, etwas von Ihrer Zeit zu opfern, um Ihre Mitarbeiter einzuweisen, wenn Sie angemessene Ergebnisse erhalten möchten. Versuchen Sie stattdessen Folgendes: "Ich habe arrangiert, dass Sie mit einem Kollegen zusammenarbeiten, damit Sie diese Fähigkeit lernen können; so sind Sie zukünftig in der Lage, die Aufgabe alleine zu erledigen." 3. "Das ist eine total einfache Aufgabe, die kriegt jeder hin." Eigentlich soll diese Aussage der verantwortlichen Person die Angst vor der bevorstehenden Aufgabe nehmen. Das ist eine lobenswert Absicht, die Aussage hat jedoch oftmals eine unbeabsichtigte Nebenwirkung. Man könnte denken, Sie seien in Wirklichkeit der Meinung, dass die Person nicht über die richtigen Fähigkeiten verfügt, um etwas wirklich Komplexes und Anspruchsvolles in die Hand zu nehmen – und das ist nun wirklich nicht die Botschaft, die Sie übermitteln wollen. Zwei Dinge sollten Sie beachten: Schmälern Sie niemals die Wichtigkeit der delegierten Aufgabe und zweifeln Sie nicht an den Fähigkeiten der verantwortlichen Person. Wird jemandem Wertschätzung und das Vertrauen entgegengebracht, etwas Wichtiges zu tun, wird diese Person über sich hinauswachsen und einen besseren Job machen. Versuchen Sie stattdessen Folgendes: "Diese Aufgabe ist sehr wichtig für das Projekt, deshalb vertraue ich sie Ihnen an." 4. "Lassen Sie sich einfach etwas einfallen, und dann sehen wir, ob es passt." Das Problem bei dieser Aussage ist der Mangel an Klarheit, und wir alle wissen, wie so etwas endet. Wenn Sie selbst nicht wissen, was für ein Ergebnis Sie wollen, wie soll der beauftragte Mitarbeiter das dann liefern? Höchstwahrscheinlich werden Sie viel Zeit damit verbringen, die Vorschläge durchzugehen, die der Mitarbeiter nach bestem Wissen erarbeitet. Und gut möglich, dass keiner davon passt. Eine bessere Vorgehensweise ist es, eine Liste mit Kriterien für die möglichen Lösungen aufzustellen und dann den beauftragen Mitarbeiter darum zu bitten, sich verschiedene Optionen einfallen zu lassen, damit Sie den besten Ansatz auswählen können. Versuchen Sie stattdessen Folgendes: "Ich möchte, dass Sie eine Lösung finden. Hier sind die Kriterien, auf deren Grundlage Sie Vorschläge erarbeiten können." 5. "Also so hätte ich das nicht gemacht." Der "Es gibt nur einen Weg"-Ansatz bringt Sie auf direktem Weg zum Kontrollwahn und schreckt andere davon ab, die Verantwortung für Aufgaben und Leistungen zu übernehmen – und das ist beim Delegieren ja nun mal der springende Punkt. OK, Sie hätten also einen anderen Lösungsweg gewählt. Aber wenn die Lösung funktioniert, ist es da von Belang, dass Ihr Kollege anders vorgegangen ist? Schlussendlich profitiert das Projekt, da Sie nun über zwei verschiedene praktikable Ansätze für ein Problem verfügen. Versuchen Sie stattdessen Folgendes: "Es ist mir gar nicht in den Sinn gekommen, die Aufgabe auf diese Weise anzugehen, aber gut, dass Sie sich so eine tolle Lösung haben einfallen lassen!" 6. "Ich bin jetzt eine Woche lang auf Geschäftsreise. Bis ich wieder da bin, muss das hier alles erledigt sein." Wir alle müssen manchmal geschäftlich verreisen, aber kurz vor dem Fälligkeitstermin eines Projekts zu verschwinden, ist nicht ideal, vor allem, wenn Sie zeitweise nicht erreichbar sein werden. Wenn die entscheidende Phase des Projekts näher rückt, dann ist das genau der Zeitpunkt, zu dem die Teammitglieder Fragen stellen und bestimmte Dinge klären müssen – und dann sollten Sie verfügbar sein. Etwa anders sieht es aus, wenn Sie mit den Mitarbeitern regelmäßig in Kontakt bleiben, ihre Fortschritte verfolgen und sie anleiten können, zum Beispiel mit Hilfe einer Online-Software. Versuchen Sie stattdessen Folgendes: "Ich gehe auf Geschäftsreise, aber ich werde mich täglich in unserem Workspace anmelden [in der Wrike Projektmanagement-Software], um bei Bedarf Fragen zu beantworten." 7. "Das hätten Sie mir vor Ablauf der Deadline zeigen sollen..." Haben Sie schon einmal ein Projekt abgeliefert und festgestellt, dass es nicht Ihren Erwartungen entsprach? Dies ist der Zeitpunkt, an dem der oben genannte Satz fällt. In der Regel bedeutet dies jedoch, dass das Projekt in irgendeiner Hinsicht nicht richtig organisiert wurde. Ihre Ziele mögen kristallklar sein. Die einzige Möglichkeit festzustellen, ob das Team auf dem richtigen Weg ist diese zu erreichen, besteht jedoch darin, Meilensteine und Kontrollpunkte mit dem verantwortlichen Mitarbeiter zu vereinbaren, damit Sie am Tag der Projektabgabe nicht enttäuscht sind. Tun Sie das und Sie können Schwierigkeiten beseitigen, bevor diese zu größeren Problemen werden. Versuchen Sie stattdessen Folgendes: "Ist das Projekt auf dem richtigen Weg? Wir sollten eine Besprechung einberufen, um noch vor dem endgültigen Fälligkeitstermin einen Einblick zu gewinnen, wie es mit dem Projekt steht." 8. "Sie hätten zuerst mich fragen sollen, bevor Sie so eine wichtige Entscheidung treffen!" Beim Delegieren geht es darum, anderen Personen zu ermöglichen einige der Entscheidungen selbst zu treffen. Aber wenn beteiligte Personen ihre Verantwortlichkeiten, ihre Befugnisse und die Befehlskette nicht kennen, stehen Ihnen möglicherweise Überraschungen bevor, die Ihnen nicht gefallen werden. Es sollte klar sein, welche Entscheidungen der beauftragte Mitarbeiter selbst treffen darf und Ihnen dann nur deren Ergebnisse mitteilt, und welche Entscheidungen Ihre Bewilligung erforderlich machen. Versuchen Sie stattdessen Folgendes: "Hier ist ein Überblick über das Projektteam und die Zuständigkeiten, so wissen Sie Bescheid, welche Entscheidungen Sie treffen dürfen." 9. "Ich habe auch Ihrem Kollegen diese Aufgabe gegeben." Ein und dieselbe Aufgabe an mehr als eine Person zu delegieren, ist ein klassischer Fehler. Einige Leute denken, dass das eine Möglichkeit für inspirierenden gesunden Wettbewerb sei, in der Regel ist jedoch genau das Gegenteil der Fall. Stattdessen kämpfen Kollegen um jeden Preis darum, derjenige zu werden, der die Anerkennung für das Gelingen des Projekts erhält. Das heißt, sie teilen keine Informationen und arbeiten nicht effizient zusammen – und das kann das gesamte Projekt beeinträchtigen. Ein weiteres mögliches Ergebnis besteht darin, dass die Mitarbeiter beginnen, sich gegenseitig die Verantwortung zuzuschieben, so dass sich niemand mehr für das Ergebnis verantwortlich fühlt. So oder so ist es definitiv nicht das, was Sie erreichen möchten, oder? Versuchen Sie stattdessen Folgendes: "Ich möchte Sie und Ihren Kollegen hieran arbeiten lassen, Sie beide tragen jedoch die Verantwortung für unterschiedliche Teile des Projekts." 10. "Das ist nicht genau das, was es hätte werden sollen, aber OK, ich werde es selbst zu Ende bringen." Zu guter Letzt geht es beim Delegieren um klare Verantwortlichkeiten und die genaue Kenntnis der zu erbringenden Leistungen. Wenn jemand bestimmte Dinge zu festgelegten Zeitpunkten liefern soll, und das Projekt ordnungsgemäß eingeplant wurde, dann gibt es keinen Grund, eine schlechte Ergebnisqualität zu akzeptieren. Akzeptieren Sie nur mit Sorgfalt durchgeführte Arbeit, dann wissen Ihre Mitarbeiter genau, welchen Standard sie erreichen müssen. Wenn Sie letzten Endes die Arbeit selbst fertigstellen müssen, worin liegt dann der Sinn des Delegierens? Versuchen Sie stattdessen Folgendes: "Das ist nicht ganz so, wie es sein soll. Wollen wir uns zusammensetzen, um zu sehen wie Sie das in Ordnung bringen können?" Nutzen oder kennen Sie noch andere Sätze, die auf diese "schwarze Liste des Delegierens" gehören?

Was macht einen guten Chef aus?
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Was macht einen guten Chef aus?

Ärgern Sie sich nicht, wenn Ihr Chef Sie jetzt nicht so vom Hocker reißt (oder Sie sich selbst für einen schlechten Chef halten). Wenn sich Ihr Chef für den Erfolg Ihres Teams engagiert und Leidenschaft bei seiner Führungsrolle zeigt, dann kostet es ihn einfach nur ein wenig Mühe, ein guter Chef zu werden. Hier finden Sie die wichtigsten Eigenschaften eines guten Chefs.

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