Wrike kündigt neue Sicherheits-Upgrades an

Unternehmen weltweit vertrauen auf Wrike, wenn es darum geht, Projekte durch Zusammenarbeit in der Cloud zu verwalten. Uns ist es wichtig, Ihnen die Sicherheit zu geben, dass die Daten Ihres Unternehmens gesichert und geschützt sind. Deshalb freuen wir uns, drei neue Funktionen des Enterprise-Abonnements bekanntzugeben, die die Sicherheit projektbezogener Informationen, Dateien und Interaktionen innerhalb von Wrike noch weiter steigern.

Starke Enterprise-Sicherheitsstufe in der Cloud

Nutzer-Passwort-Richtlinien

Durch Nutzer-Passwort-Richtlinien ist es einem Administrator möglich, Anforderungen für Nutzer-Passwörter festzulegen, die in Wrike gespeichert sind. Zu den Anforderungen gehören u.a. die Passwortstärke (Passwort muss komplex sein), der Passwortverlauf (zuvor verwendete Passwörter dürfen nicht wieder verwendet werden) und die Gültigkeitsdauer des Passworts (Nutzer müssen ihr Passwort alle X Tage ändern). Nutzer-Passwort-Richtlinien verschärfen die Sicherheit Ihres Wrike Accounts und helfen unseren Kunden, ihre eigenen internen Sicherheitsrichtlinien einzuhalten. Diese Funktion ist besonders wertvoll für Accounts bei denen SSO (z.B. SAML, Google oder Azure) nicht verwendet wird.

Gesteuerte Admin-Berechtigungen

Gesteuerte Admin-Berechtigungen sind besonders für solche Kunden vorteilhaft, die mehr als einen Administrator haben, da sie fein abstimmen können, welche Funktionen jedem einzelnen Administrator in Wrike zur Verfügung stehen. Daraus ergibt sich ein zuverlässigerer und sicherer Einsatz von Wrike. Teams haben den größten Nutzen:

  • Wenn mehrere L2-Admins erforderlich sind, um Nutzer und Gruppen in Wrike zu verwalten, aber nur ein oder zwei L1-Admins die Berechtigung haben sollen, die globalen Sicherheitsrichtlinien und allgemeinen Account-Einstellungen ändern zu können.
  • Wenn nur eine kleine Menge L1-Admins (neben dem Account-Inhaber) neue Admins zuweisen und vorhandenen Administrator-Accounts bestimmte Administrator-Funktionen zuweisen kann.

Netzwerkzugangs-Richtlinien

Durch Netzwerkzugangs-Richtlinien können Sie die IP-Adressen bestimmen/begrenzen, von denen aus Ihre Organisation auf Wrike zugreifen kann. Dazu können Sie entweder einzelne IP-Adressen bestimmen oder Sie können durch Hinzufügen des IP-Subnetzes IP-Adressgruppen angeben. Enthalten in dieser Funktion ist auch eine Einstellung, die es Nutzern erlaubt, mit einem Mobilgerät auf Wrike zuzugreifen, d.h. deren IP-Adressen in Abhängigkeit von ihrem physischen Standort variieren.

Netzwerkzugangs-Richtlinien eignen sich am besten für Unternehmen, die strenge Zugangsrichtlinien durchsetzen, innerhalb derer Mitarbeiter nur über das Firmennetzwerk auf Unternehmensdaten zugreifen dürfen.

Bei Wrike konzentrieren wir uns ständig darauf, das von unseren Kunden geforderte höchste Sicherheitsniveau durch einen alles umfassenden mehrschichtigen Ansatz zu gewährleisten, von der physischen Sicherheit zertifizierter Rechenzentren bis hin zu integrierten Sicherheitskontrollen innerhalb der Anwendung. Diese neuen Funktionen ergänzen die aktuellen Sicherheitsmechanismen, die im Wrike Enterprise-Paket bereitgestellt werden, unter anderem: SAML Single Sign-On, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Nutzer-Einladungsrichtlinie und Datei-Speicherrichtlinie. Zusammengenommen bilden sie nun ein noch robusteres und bequemer zu organisierendes Sicherheitspaket für Enterprise-Kunden.

Erfahren Sie mehr über: Wrikes Enterprise-Sicherheitsstufe

Bei Fragen zur Sicherheit von Wrike, setzen Sie sich bitte jederzeit unter security@team.wrike.com mit unserem IT-Security-Team in Verbindung.

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