Führungsspitze Archives | Blog Wrike
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Führungsspitze

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Wir müssen reden: Was Manager wissen müssen, um negatives Feedback zu geben
Führung 10 Min. Lesezeit

Wir müssen reden: Was Manager wissen müssen, um negatives Feedback zu geben

Mitarbeitern negatives Feedback zu geben ist kein Spaß. Wir sagen Ihnen, was Sie darüber wissen müssen.

Wie Sie Ihr Team durch flexible Arbeitszeiten und Remote-Arbeit stärken
Führung 10 Min. Lesezeit

Wie Sie Ihr Team durch flexible Arbeitszeiten und Remote-Arbeit stärken

Der traditionelle Acht-Stunden-Tag am Schreibtisch verschwindet so langsam und Unternehmen müssen sich anpassen, um ihre Top-Talente zu halten.

Warum Ihre Teamarbeit eine Katastrophe ist... und wie Sie das ändern können
Zusammenarbeit 7 Min. Lesezeit

Warum Ihre Teamarbeit eine Katastrophe ist... und wie Sie das ändern können

Es scheint so, als wären wir nicht dafür gemacht, von Natur aus gut zusammenzuspielen. Jeder, der schon einmal Kindern bei einem Mannschaftsspiel zugesehen hat, weiß wovon ich rede. Teamarbeit ist, wie der Name schon sagt: ARBEIT. Falls Sie denken, dass das ja wohl offensichtlich sei... - Nein, das ist es nicht. Eine Studie der UC Berkeley hat ergeben, dass leistungsstarke Personen (alias Leistungsträger), die gezwungen werden mit anderen Leistungsträgern in einer Gruppe zusammenzuarbeiten, am Ende nicht einmal durchschnittliche Ergebnisse erzielen. Das liegt einerseits daran, dass sie sich am Ende darum streiten, wer das Sagen hat, anstatt auf eine Einigung hinzuarbeiten. Außerdem konzentrieren sich Leistungsträger weniger auf die Aufgabe und sind nicht sehr gut darin, Informationen zu teilen. Sie lassen sich von ihrem Status als Anführer zu sehr davon ablenken, härter als Teamplayer zu arbeiten! Die Ergebnisse dieser Studie sind sehr gut in dem folgenden 50-sekündigen Video zusammengefasst: [embed]https://www.youtube.com/watch?v=8hJuBlJiVfw[/embed] Wenn Top-Performer bessere Ergebnisse als einsame Wölfe erzielen, welche Hoffnung besteht dann noch für den Rest von uns? Warum unsere Teamarbeit so katastrophal ist In einem aufschlussreichen Interview mit der Harvard Business Review erklärt der leitende Unternehmenspsychologe J. Richard Hackman, warum Teams nicht von alleine funktionieren: Es steht außer Frage, dass bei einem Team tatsächlich die Möglichkeit besteht, dass es Wunder vollbringt... Aber verlassen Sie sich nicht darauf. Forschungen ergeben immer wieder, dass Teams hinter den Erwartungen zurückbleiben, und das trotz all der zusätzlichen Ressourcen, die ihnen zur Verfügung stehen. Dann erklärt er, dass es viele Probleme gibt, die sämtliche Vorteile der Zusammenarbeit untergraben oder manchmal sogar vollständig zunichte machen. Einerseits haben Teams viele Vorteile: Sie verfügen über mehr (und eine größere Vielfalt an) Ressourcen, als Einzelpersonen haben könnten Sie verfügen über eine größere Flexibilität beim Einsatz der Ressourcen (d.h., wenn jemand krank wird, kann sich ein Team so organisieren, dass diese Lücke gefüllt wird.) Sie haben viele Möglichkeiten für kollektives Lernen (d.h., in den meisten Fällen lernen wir mittels sozialer Interaktionen. Und jede Zusammenarbeit an einer gemeinsamen Aufgabe bietet eine Gelegenheit zum Lernen.) Sie verfügen über Synergiepotenzial - der Moment, in dem Arbeit einfach fließt und Teamarbeit Wunder vollbringt. Und dennoch ergibt eine Studie nach der anderen, dass die tatsächliche Leistung von Teams oft schlechter ist, als wenn Einzelpersonen alleine arbeiten würden. Woran liegt das? In einem Vortrag, den Hackman 2005 vor dem MIT Media Lab hielt, legte er nahe, dass es für das Versagen von Teams eingentich nur zwei Hauptgründe gibt: 1. Teams werden oft für Arbeit eingesetzt, für die Einzelpersonen besser geeignet wären Wenn Sie einer Gruppe die Art von Kreativarbeit geben, die besser für eine Einzelperson geeignet ist, dann verurteilen Sie sie im Grunde genommen per Beschluss bereits im Voraus zum Scheitern. Denken Sie an Kreativleistungen wie Theaterstücke, Opern oder Romane. Obwohl es sicherlich möglich ist, solche Werke gemeinsam in einer Gruppe zu schreiben, ist es eher üblich (und effizienter), dass sie von Einzelpersonen erarbeitet werden. 2. Die Art und Weise wie Teams oftmals strukturiert und geleitet werden, erstickt ihr Potenzial Dies spiegelt im Großen und Ganzen die Schwierigkeit des Unternehmenslebens wider - anstatt Bedingungen zu schaffen, die es einem Team ermöglichen sich voll zu entfalten, sind Strukturen vorhanden, die die Teamproduktivität und gemeinsamen Anstrengungen ersticken. Ob es die Bürokratie, eine schwache Führung, überflüssiger Konkurrenzkampf, Entmutigung oder zwischenmenschliche Konflikte sind, all dies senkt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Team produktive Leistungen erbringen kann. Wie entledigen wir uns also dieser erdrückenden Strukturen und geben unseren Teams die Freiheit besser zusammenzuarbeiten? Hackman empfielt, die richtigen Bedingungen zu schaffen, damit ihr Team optimal funktionieren kann. Diese Bedingungen sind Bestandteil seines Fünf-Faktoren-Modells. Hackmans Modell: 5 Bedingungen für eine erfolgreiche Teamarbeit 2002 veröffentlichte J. Richard Hackman ein Buch mit dem Titel Leading Teams: Setting the Stage for Great Performances. Hackman und seine Kollegen studierten Analytikteams in US-amerikanischen Nachrichtendiensten, Symphonie- und Kammerorchester, Patientenbetreuungsteams in Krankenhäusern, Managementgruppen, Cockpit-Crews und verschiedene andere Gruppen, um drei Hauptmerkmale zu identifizieren, über die alle erfolgreichen Gruppen verfügen: Sie stellen interne und externe Kunden zufrieden Sie entwickeln Fähigkeiten, die sie in der Zukunft nutzen können Die Mitglieder finden einen Sinn und Erfüllung innerhalb der Gruppe Im Rahmen seiner Forschungen konnte er fünf Bedingungen herauskristallisieren - die Zutaten, wenn Sie so wollen - die erforderlich sind, um diese drei Merkmale in einem Team hervorbringen. Er nannte dies das Fünf-Faktor-Modell. Diese fünf Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass ein Team wirkungsvoll arbeitet, und steigern die Fähigkeiten des Teams solange die Bedingungen anhalten. Diese fünf Faktoren sind: 1. Ein echtes Team sein - nicht nur dem Namen nach ein Team sein Wirkungsvolle Teams legen genau fest, wer Bestandteil des Teams ist. Die Zusammenstellung der Mitglieder ist zumindest im vernünftigen Rahmen stabil. Außerdem verfügen sie über gemeinsame Aufgaben. 2. Sie verfügen über eine festgelegte Orientierung, die alle Teammitglieder anstreben Die Ziele sind so klar, anspruchsvoll und sinnvoll, dass sie die Teammitglieder zur Zusammenarbeit motivieren. Es ist Zeit für ein paar SMART-Ziele! 3. Sie verfügen über eine förderliche Struktur, die die Teamarbeit optimiert Die Struktur des Teams - die Art und Weise wie es intern organisiert ist und arbeitet - muss sich förderlich auf die Teamarbeit auswirken und darf sie nicht behindern. Wenn zum Beispiel nur eine Person die Arbeit von 20 Mitarbeitern prüft und freigibt, wird dieser Engpass das Team daran hintern, effektiv zu arbeiten. 4. Das Unternehmen bietet dem Team ein unterstützendes Umfeld Damit das Team seine Arbeit wirkungsvoll erledigen kann, muss das Mutterunternehmen ihm folgende Unterstützung bieten: Materielle Ressourcen stehen in ausreichender Menge zur Verfügung Anerkennung für Teamleistungen Einfachen Zugang zu Informationen, die für dessen Arbeit erforderlich sind Schulung und technische Beratung stehen dem Team zur Verfügung 5. Fachkundige Anleitung und Coaching von Experten Wirkungsvollen Teams steht ein Mentor oder Coach zur Verfügung, der ihnen bei Fragen oder Problemen bezüglich ihrer Arbeit oder individuellen Fähigkeiten zur Seite stehen kann. Eine Studie von Ruth Wageman hat ergeben, dass gut aufgestellte Teams einen größeren Nutzen aus gutem Coaching ziehen können. Das nachfolgende Diagramm hebt hervor, wie wenig Nutzen Coaching für Teams bringt, die nicht erfolgversprechend aufgestellt sind. Sind Sie bereit, Ihr Team gut auszurüsten? Kurz gesagt: Wenn Sie diese fünf grundlegenden Bedingungen erfüllen, dann kann Ihr Unternehmen effektive Teams aufstellen und langfristig erhalten, und ihnen eine größere Chance geben, sich zu einer produktiven Einheit zu entwickeln. Teamarbeit ist etwas, das wir unser Leben lang versuchen zu perfektionieren. Ob auf dem Fußballfeld, in einem Haushalt oder im Konferenzraum eines Unternehmens, es ist wichtig, dass wir anerkennen, dass Teamarbeit nicht von ganz allein funktioniert, es sei denn, wir erfüllen die vorgenannten Bedingungen. Ein gutes Team ebnet den Weg für Erfolg, ermöglicht gute Zusammenarbeit, erhält Unterstützung von außen und setzt eine geeignete Teamleitung ein. Mit diesen fünf Erfolgsbedingungen können alle gemeinsam noch mehr leisten. Aber das ist noch nicht alles... Hackman ist nicht der Einzige, der sich mit der Frage beschäftigt hat, was effektive Teams ausmacht. In diesem Blog-Beitrag lernen Sie fünf weitere Modelle der Teameffektivität kennen: 6 verschiedene Modelle der Teameffektivität, mit denen Sie Ihr Team besser verstehen

Pluralsight fördert schnelles Wachstum durch Automatisierung
Führung 7 Min. Lesezeit

Pluralsight fördert schnelles Wachstum durch Automatisierung

In Zeiten der Digitalisierung kann Routinearbeit zu einem Engpass für das Unternehmenswachstum führen. Doch wenn Arbeitsabläufe durch Automatisierung konsolidiert werden können, ist man auf dem richtigen Weg - sagt Don Harris von Pluralsight, Preisträger unseres Manager X Awards.

Wie führende CMOs eine Exzellenzkultur schaffen
Führung 10 Min. Lesezeit

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Sie wollen eine Umgebung zu fördern, in der Ihr ganzes Team in der Lage ist, wie eine gut geölte Maschine Spitzenleistungen zu erbringen? Erfahren Sie, wie Sie eine Exzellenzkultur in Ihrem Unternehmen aufbauen können.

Warum Ihr Unternehmen nicht wie Apple, Google oder Facebook sein muss
Führung 10 Min. Lesezeit

Warum Ihr Unternehmen nicht wie Apple, Google oder Facebook sein muss

Der Erfolg von Google, Apple und Facebook ist unglaublich inspirierend. Aber nicht ihre Gebäude, Vergünstigungen oder Richtlinien sollten das sein, was uns inspiriert — es sollte ihr Engagement sein, den Status quo furchtlos zu stören.

Warum Manager unrealistische Erwartungen an die Fähigkeiten ihres Teams haben
Führung 10 Min. Lesezeit

Warum Manager unrealistische Erwartungen an die Fähigkeiten ihres Teams haben

Wir haben drei Gründe aufgedeckt, warum Manager eventuell unrealistische Erwartungen an die Leistungsfähigkeit ihrer Teams haben könnten und mit welchen Strategien dies vermieden werden kann.

Man hat Ihnen gerade Ihr eigenes Kreativteam übergegeben. Was nun!?
Marketing 10 Min. Lesezeit

Man hat Ihnen gerade Ihr eigenes Kreativteam übergegeben. Was nun!?

Der Übergang von einem Einzelmitarbeiter zum Kreativ-Chef ist eine Herausforderung. Hier finden Sie einige hilfreiche Tipps dafür.

Citrix schließt Übernahme von Wrike ab
Führung 7 Min. Lesezeit

Citrix schließt Übernahme von Wrike ab

Es hat mich vergangenen Monat sehr gefreut, aufregende Neuigkeiten zum nächsten Kapitel in der Geschichte unseres Unternehmens anzukündigen — den Beginn einer starken Partnerschaft zwischen Wrike und Citrix, einem Marktführer für den vereinten digitalen Workspace. Heute kann ich bestätigen, dass Citrix seine Übernahme von Wrike abgeschlossen hat und wir nun gemeinsam die Zukunft der Arbeit gestalten werden. Als neuestes Mitglied der Citrix-Familie teilt Wrike ihre Mission, die Komplexität moderner hybrider und verteilter Arbeitsumgebungen zu beseitigen, damit Teammitglieder und Unternehmen ihre beste Arbeit leisten können. Durch die Zusammenführung der leistungsstarken vereinten Workspace-Infrastruktur von Citrix mit unserer Plattform für das kollaborative Arbeitsmanagement können Unternehmen ihren Mitarbeiter helfen, sich auf die wirklich wichtige Arbeit zu konzentrieren, und schneller bessere Geschäftsergebnisse erzielen.  Für eine schnelle und geordnete digitale Transformation Unsere Partnerschaft mit Citrix erfolgt zu einem entscheidenden Zeitpunkt für Unternehmen in aller Welt, die sich weiterhin mit den Auswirkungen der aktuellen Pandemie auseinandersetzen müssen. Das Tempo der digitalen Transformation hat letztes Jahr deutlich zugenommen. Wie eine globale Umfrage von McKinsey aufzeigt, haben Unternehmen die Digitalisierung ihrer internen Abläufe sowie der Interaktionen mit ihren Kunden und ihrer Beschaffungskette um drei bis vier Jahre vorgezogen, den Anteil digitaler bzw. digital unterstützter Produkte in ihren Portfolios sogar um sieben Jahre. Außerdem gaben Führungskräfte an, ihre Unternehmen hätten in Bezug auf Remote-Arbeit 40 mal schneller gehandelt, als man vor der Pandemie für möglich hielt. Lösungen, deren Implementierung vorher über ein Jahr gedauert hätte, wurden in durchschnittlich 11 Tagen praktikabel realisiert. Dieser rasante Wandel von 2020 stellt uns allerdings vor neue Herausforderungen im Jahr 2021. Mitarbeiter müssen mit komplexen, verteilten Arbeitsumgebungen und einer heterogenen Ansammlung von Anwendungen, Kommunikationskanälen und Geräten fertig werden. All diese Technologien helfen Teams oft nicht, als Einheit zu agieren, sondern stehen ihrer effizienten, wertschöpfenden Arbeit eher im Weg. Unternehmen wiederum müssen nun die nächste große Frage beantworten: Bleiben wir im Homeoffice, kehren wir zurück ins Büro oder gehen wir zu einem hybriden Modell über? Laut der US-Umfrage zur Remote-Arbeit von PwC wollen weniger als 20 Prozent der Führungskräfte zur Arbeit im Büro wie vor der Pandemie zurückkehren. Es zeichnet sich also eine weitere Umstellung ab – und wir bereiten uns darauf vor. Zusammen mit Citrix haben wir erkannt, dass die Zeit für eine nahtlose, sichere, digitale Arbeitsumgebung gekommen ist, die Unternehmen den Übergang zum ortsflexiblen Arbeiten – „Anywhere Working“ – ermöglicht. Damit dies gelingt, brauchen sie jedoch mehr als die Basisinfrastruktur, die sie letztes Jahr aufgebaut haben, um einfach nur zu überleben. Sie brauchen umfassendere Lösungen, die die engagierte und produktive Teamarbeit unterstützen und ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Gemeinsam mit Citrix begleiten wir Unternehmen durch diesen Prozess. Wir kombinieren zwei leistungsstarke, komplementäre Lösungen und schaffen so den Arbeitsplatz der Zukunft, an dem Mitarbeiter unabhängig von ihrem Standort produktiv, kreativ und kooperativ sein können. Der nächste Schritt besteht darin, in enger Abstimmung mit dem CIO-Büro sicherzustellen, dass die IT dafür gerüstet ist, den Arbeitsplatz der Zukunft zu unterstützen. Über die neue Normalität hinaus 2020 standen CIOs häufig im Brennpunkt des Geschehens: Die IT musste den rasanten Übergang zur Remote-Arbeit ermöglichen und zugleich den regulären Geschäftsbetrieb aufrechterhalten. Natürlich gab es dabei sicher einige Unebenheiten, aber viele Unternehmen gelang es dank ihrer IT-Teams, in wenigen Monaten die Arbeit eines Jahrzehnts zu leisten. In diesem Jahr steht die IT erneut im Brennpunkt: Nun sind CIOs gefordert, ihre Strategien weiterzuentwickeln und die richtigen Lösungen zu wählen, um eine verteilte Belegschaft zu unterstützen und ein sicheres, einheitliches und markengerechtes Online-Kundenerlebnis zu bieten. CIOs planen also nun ihre Strategie für 2021 und ihre Lösungen für die neue Normalität. Wrike wird ein zentrales Element ihrer Arbeitsplatz-Technologien sein und die reibungslose Umstellung zu einem hybriden oder langfristig verteilten Arbeitsmodell unterstützen. Und wie gelingt uns das? Wir sind komplett anpassbar: Wrike ist die einzige intelligente, vielseitige und kollaborative Arbeitsmanagement-Plattform für Unternehmen, die sich ganz auf die Bedürfnisse beliebiger Abteilungen, Teams oder Arbeitsabläufe abstimmen lässt. Wir bieten automatisierte, intelligente Arbeitsabläufe: Mit Wrike können Sie Ihre Abläufe standardisieren, um die funktionsübergreifende Zusammenarbeit zu unterstützen, und gleichzeitig Ihre individuellen Anforderungen abdecken, um die Leistung zu maximieren. Wir sind die Plattform, auf der Teams wirklich als eine Einheit arbeiten – „Work As One“: Im Zuge der Digitalisierung hindern alte, manuelle Arbeitsweisen mit Dutzenden von Tools Ihre Mitarbeiter daran, wirklich wertschöpfende Arbeit zu leisten. Wir sind skalierbar: Ein umfassendes Arbeitsmanagement-Tools ist heute nicht mehr nur wünschenswert, sondern absolut unternehmenskritisch. Wrike verzeichnet pro Monat mehr als 10 Millionen Aufgaben und 1,5 Millionen Projekte. Wrike bietet die erforderliche Zuverlässigkeit und Leistungsstärke für eine unternehmensweite digitale Transformation. Mehr dazu, wie Ihre IT mithilfe von Wrike und Citrix Workspace schneller auf geschäftliche Anforderungen eingehen kann, finden Sie hier: https://www.citrix.com/blogs/2021/03/01/citrix-workspace-and-wrike-empower-it-for-a-better-employee-experience/ Willkommen in der Citrix-Familie Wir sind nun ein Teil der Citrix-Familie, genauso wie unsere Kunden. In einem jüngsten Blog-Post habe ich bereits erwähnt, dass Kunden von Wrike aus dieser Partnerschaft viele Vorteile gewinnen, und ich möchte an dieser Stelle nochmals betonen, dass alle unsere Kunden weiterhin die gleiche Aufmerksamkeit und Unterstützung von uns erhalten werden wie gewohnt. Die Übernahme wird es uns möglich machen, unser Produkt schnell zu skalieren und unsere Roadmap zu beschleunigen, so dass Kunden mehr aus ihren Investitionen herausholen können – und die Partnerschaft mit Citrix wird uns zu einer noch engeren Zusammenarbeit mit IT-Abteilungen verhelfen. Auf diese Weise können wir funktionsübergreifende Arbeitsabläufe ermöglichen, uns mit den Systemen im ganzen Unternehmen vernetzen und der vereinte digitale Workspace für alle Mitarbeiter werden. Wir freuen uns darauf, Sie weiterhin über alle Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, während wir gemeinsam mit Citrix den Arbeitsplatz der Zukunft schaffen, an dem Mitarbeiter unabhängig von ihrem Standort produktiv, kreativ und kooperativ sein können.

Einblicke eines CMO: Was zeichnet leistungsstarke Marketing-Teams aus?
Marketing 7 Min. Lesezeit

Einblicke eines CMO: Was zeichnet leistungsstarke Marketing-Teams aus?

Achten Sie als CMO auf diese 4 Bereiche, um leistungsstarke Marketing-Teams aufzubauen und den Erfolg des gesamten Unternehmens voranzutreiben.

Citrix beschließt Übernahme von Wrike
Führung 7 Min. Lesezeit

Citrix beschließt Übernahme von Wrike

Wrike wird künftig als Teil der Citrix-Familie die Revolution der digitalen Arbeitswelt an vorderster Front mitgestalten.

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