Das neue Jahr hat gerade begonnen. Sie sind Anfang Januar nach einer (hoffentlich) entspannenden Pause ins Büro zurückgekehrt, vielleicht mit einem kleinen Speckröllchen um den Bauch. Das Problem dabei ist: Sie sind zwar zurück auf Arbeit, aber Ihr Gehirn macht noch Urlaub und Sie fühlen sich träger als sonst. 
 
Wie kann man sich selbst motivieren und wieder richtig in Schwung bringen? Mit diesen 16 Motivations-Hacks können Sie in 2018 so richtig durchstarten: 

1. 5 Minuten: Nehmen Sie sich vor, nur fünf Minuten an dieser einen Aufgabe zu arbeiten, vor der Ihnen graut, und dann wieder aufzuhören. Wenn es wirklich nicht vorangeht, können Sie nach wenigen Minuten etwas anderes machen und später auf die unliebsame Aufgabe zurückkommen. Aber es reicht oft aus, sich fünf Minuten auf etwas zu konzentrieren, um die Apathie zu durchbrechen, weiter zu machen und nach einer Stunde erstaunt festzustellen, dass man fertig geworden ist (oder zumindest ordentlich vorangekommen). 

2. Achten Sie auf Ihre Körperhaltung: Sitzen Sie nicht so schlaff da. Hören Sie auf, Ihre Stirn zu runzeln und entspannen Sie den Kiefer. Statt zaudernd und lethargisch zu stagnieren, stehen Sie auf. Benutzen Sie einen StehtischBewegen Sie sich. Lächeln Sie. Lachen Sie. Spielen Sie Hampelmann oder machen Sie ein verrücktes Tänzchen. Machen Sie eine Power-Pose, um Ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Fakt ist, dass sich das Gehirn durch körperliche Bewegung verändert und wacher wird, so dass Sie sich besser an eine Aufgabe heranmachen können.  

3. Versuchen Sie den "Fließ"-Zustand zu erreichen: Sie kennen das Gefühl: Sie befinden sich in der Zone, in der Ihr Gehirn auf vollen Touren ist und Sie sich super konzentrieren können. Die Minuten fliegen nur so dahin, und die Arbeit macht wirklich Spaß. Der Trick dabei, diesen Fließ-Zustand zu erreichen, besteht darin, sich selbst herauszufordern. Gemäß Dr. Mihaly Csikszentmihalyi, gibt es einen "Sweetspot" oder Optimalpunkt, an dem dieser Fließ-Zustand erreicht wird: der Grad der Herausforderung und Ihre Fähigkeiten kreuzen sich an einem Hochpunkt. (Ist die Herausforderung zu gering, sind Sie gelangweilt, und wenn sie unmöglich hoch ist, sind Sie zu sehr besorgt.) Anstatt herausfordernde Arbeit zu scheuen und auf die lange Bank zu schieben, sollten Sie es als Möglichkeit betrachten, diesen Zen-Fließ-Zustand zu erreichen und ordentlich los zu legen. 

4. Planen Sie den nächsten Tag schon heute: Obwohl Sie nicht nachts wach bleiben und sich den Kopf über die anstehende Arbeit des nächsten Tages zerbrechen sollten, ist es hilfreich, abends eine kurze To-do-Liste aufzustellen. Damit können Sie am nächsten Morgen fit in den Tag starten und den restlichen Arbeitstag über eine produktive Dynamik beibehalten. 

5. Holen Sie sich die richtigen Werkzeuge: Wenn Ihr aktueller Stapel an Tools nur Frust hervorruft oder Sie überwältigt, werden Sie nur schleppend an die Arbeit herangehen. Sie werden nicht nur versuchen, den riesigen Kopfschmerzen aus dem Wege zu gehen, sondern Sie werden sich auch noch länger damit herumquälen müssen und es wird eine schlechte Stimmung aufkommen. Räumen Sie Ihre technische Werkzeugkiste auf und finden Sie ein einfaches, flexibles Tool, das Ihre Arbeitsweise ergänzt und abrundet, Ihnen hilft organisiert und effizient zu bleiben und Sie nicht abbremst. 

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6. Nutzen Sie Zitate: Wir kennen alle diese kitschigen Motivierungs-Poster und ihre bissigen Gegenstücke. Aber sie haben ihre Berechtigung. Hängen Sie also eines davon an Ihre Wand oder etwas Inspiration von jemandem, den Sie bewundern. Danger Dust stellt wunderbare Kreidekunst mit verschiedenen Motivierungssprüchen her. DangerDust Sprüche

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7. Rufen Sie sich Ihre Ziele in den Sinn: Warum arbeiten Sie eigentlich an dieser Sache? Was ist Ihr Arbeitsziel? Benutzen Sie als Desktop-Hintergrund ein Bild von Ihrer Familie, einem Traumurlaubsziel, einem Diplom mit Ihrem Namen oder was immer Sie erreichen wollen.

8. Hören Sie Musik: Ihre Lieblingsmusik kann dabei helfen, Ablenkungen zu blockieren, die Stimmung zu heben und ein gutes Gefühl zu erzeugen. Die Musik laut aufzudrehen und mit einem Beat zu arbeiten ist manchmal der beste Weg, um nicht nachlässig zu werden. Brauchen Sie eine Playlist? Wir haben da was vorbereitet...

9. Seien Sie kein Perfektionist: Sich einen unmöglichen Standard zu setzen wird unweigerlich dazu führen, dass Sie sich selbst stressen und davor zurückschrecken, mit der Arbeit überhaupt zu beginnen. Haben Sie sich schon jemals hingesetzt, um etwas zu schreiben, und dann nach einer halben Stunde festgestellt, dass Sie immer noch auf eine leere Seite mit einem blinkenden Cursor starren? Hören Sie auf, sich über jedes kleine Detail Sorgen zu machen, fangen Sie einfach mal an. Es ist leichter, Dinge zu verbessern, die man bereits gemacht hat, statt aus der Luft heraus die ultimative Perfektion hervorzuzaubern. 

10. Schauen Sie sich diese TED-Talks an, um mehr darüber zu erfahren, was genau in Ihrem Gehirn passiert, wenn es um Motivation geht, und wie Sie die Kontrolle wieder erlangen können: 

• Dan Pink: Das Puzzle der Motivation

• Mel Robbins: Sch-- drauf: Wie man aufhört, sich selbst zum Depp zu machen

• Tony Robbins: Warum wir das tun, was wir tun

11. Anderen behilflich sein: Wenn Sie Ihre Talente und Fähigkeiten teilen, dann ist das nicht nur für die Menschen um Sie herum von Vorteil, sondern es zeigt, wozu Sie fähig sind und was sie beitragen können. Sich zuversichtlich zu fühlen und die Auswirkung zu sehen, die Sie haben können, sind starke Motivatoren.

12. Nichts erzwingen: Motivation kann schnell verfliegen. Machen Sie ein Nickerchen, wenn Sie ausgepowert sind. Gehen Sie spazieren oder machen Sie eine Eis-Pause. Geben Sie Ihrem Unterbewusstsein Zeit, an dem Problem zu arbeiten, während Sie sich wieder aufladen. 

13. Überdenken Sie Ihre Vorgehensweise: Manchmal ist nicht die Motivation das Problem — sondern es kann sein, dass Ihr Prozess fehlerhaft oder defekt ist. Wenn Sie sich ständig vor einer Aufgabe fürchten oder immer wieder feststellen, dass es bei einem bestimmten Schritt hapert, dann überlegen Sie, ob Sie es wirklich auf diese Weise machen müssen. 

14. Stellen Sie sich Ihren Erfolg vor: Sie werden einen Dopamin-Schub bekommen, eine Chemikalie, die eng mit Motivation verbunden ist. Nehmen Sie sich eine Minute Zeit, um über einen Erfolg nachzudenken, den Sie gehabt haben, besonders wenn Sie diese Aufgabe schonmal erfolgreich durchgeführt haben. Wenn Sie mit der Fertigstellung einer Aufgabe positive Gefühle in Verbindung bringen, dann werden Sie sich nicht mehr hindurch schleppen müssen. 

15. Muntern Sie sich auf: Wahrscheinlich haben Sie dieses Kid President-Video schon gesehen, aber tun Sie sich den Gefallen und schauen Sie es sich nochmal an. 

 

Fügen Sie es zu Ihren Lesezeichen hinzu - dann haben Sie es schnell zur Hand, wenn Sie etwas Ermunterung benötigen. (Hier ist noch etwas tolles zum Ansehen, wenn Sie einen Motivationsschub benötigen: Motivieren Sie sich in 60 Sekunden)

16. Feiern Sie Ihre Erfolge: Blicken Sie am Ende eines jeden Tages zurück auf das, was Sie geschafft haben und klopfen Sie sich selbst auf die Schulter. (Versuchen Sie, eine Anti-To-do Liste zu führen!) Es kann schnell passieren, dass man sich überwältigt fühlt bei dem Gedanken, was man morgen alles erledigen muss und Tag danach und so weiter. Aber wenn man sich anschaut, was man erreicht hat, dann kann man einen Tag nach dem anderen angehen und vermeidet dadurch, dass man überwältigt wird und abschaltet. 

Ja, Sie können es schaffen!

Wenn Sie diese Tricks probiert haben und die Arbeit sich immer noch wie ein dauernder Kampf anfühlt, ist es vielleicht an der Zeit, über einen Karrierewechsel nachzudenken? Schauen Sie sich unsere Materialien für Unternehmer und Startups an, um Ihren Traumjob Realität werden zu lassen!

 

Denken Sie daran, Freude ist der größte Produktivitäts-Booster: 

 

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