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Kreativteams

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Freigaben sind in fast jedem Unternehmen erforderlich. Lernen Sie hier, wie Sie einen effektiven Freigabeprozess in Wrike erstellen können.

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Regeln für das Brainstorming: So bringen Sie mit Ihrem Team geniale Ideen hervor
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Brainstorming. Wer neue Ideen finden möchte, muss brainstormen - so wurde es uns seit unseren Kindertagen eingetrichtert. "Es ist an der Zeit, das nächste Wissenschaftsprojekt zu brainstormen." "Lasst uns gemeinsam darüber brainstormen, warum Elizabeth Mr. Darcy nicht ausstehen kann."   Es wurde zu Tode gebrainstormt. Und zwar so viel, dass Manager vergessen haben, warum man eigentlich brainstormt. Die meisten Manager denken, es ist einfach der erste Schritt, um die nächste großartige Idee zu finden. Und falls diese großartige Idee nicht kommt? Dann nehmen sie einfach das nächstbeste Konzept und machen weiter.    Bei heranrasenden Deadlines und begrenzten Ressourcen ist es wichtig, dass die für das Brainstorming aufgewendete Zeit auch ein positives Ergebnis hervorbringt.    Das soll jetzt nicht heißen, dass Sie mit Ihrem Team im Garten "Kumbaya" singen sollen, um so den Zustand der unendlichen Kreativität zu erreichen. Wir geben Ihnen einfach ein paar Hinweise, was Sie tun sollten (und was Sie nicht tun sollten, aber höchstwahrscheinlich doch tun). Der Ursprung des Brainstormings Die Idee des Brainstormings war geboren, als Alex Osborn, ein Werbe-Manager, über die schwache kreative Leistung seiner Angestellten frustriert war. 1953 veröffentlichte er ein Buch mit dem Titel Applied Imagination (Angewandte Vorstellungskraft), das sich mit der Frage befasst, warum Brainstorming in einer Gruppe sehr viel wirksamer und effektiver ist, als alleine vor sich hin zu grübeln.    Um ein wirkungsvolles Brainstorming durchzuführen - so seine Theorie - muss eine Gruppe auf Folgendes achten: Nicht sofort urteilen: Zeigen Sie nicht mit dem Finger auf jemanden, wenn schlechte Ideen präsentiert werden Die Quantität zählt: Hier gilt, die Quantität der Ideen ist wichtiger als die Qualität Osborn behauptet, dass dies die Grundprinzipien für die Durchführung einer gesunden und produktiven Brainstorming-Sitzung sind. Aber die Herausforderung liegt darin, diese Prinzipien konsequent in die Praxis umzusetzen.   Gehen wir über zu den Verhaltensregeln für das Brainstorming und einigen Brainstorming-Techniken, die Ihnen helfen, schlechte Angewohnheiten zu bekämpfen, damit Sie sicher sein können, dass Ihre nächste Brainstorming-Sitzung erfolgreich und effektiv vonstatten geht: Die Regeln des Brainstorming REGEL NR. 1 Falsch: Sofort alle miteinbeziehen Richtig: Geben Sie den Leuten etwas Zeit, alleine nachzudenken   Häufig besteht der erste Schritt beim Brainstorming darin, dass alle in einem Raum versammelt werden und sofort mit dem Nachdenken anfangen sollen. Es ist jedoch wichtig, nicht voreilig mit einem Gruppen-Brainstorming zu beginnen.   In dem Buch 59 Seconds: Think a Little, Change a Lot (59 Sekunden: Denke ein bisschen, ändere viel) untersucht Richard Wiseman, warum Brainstorming in einer Gruppe nicht immer der beste Weg ist, um auf Ideen zu kommen.    Wiseman sagt: "Über 50 Jahre Forschung zeigen, dass Menschen in Gruppen oft irrationale Entscheidungen treffen... und die Situation stark verzerrt einschätzen... durchsetzungsstarke Personen, die Gruppendiskussionen leiten, können andere zu sich unterordnender Selbstzensur drängen und so die Illusion von Einstimmigkeit erzeugen. Der Mensch ist außerhalb einer Gruppe viel kreativer."   Lassen Sie stattdessen Ihrem Team Zeit, vor einer Brainstorming-Sitzung alleine auf Ideen zu kommen. Geben Sie den Teammitgliedern die Möglichkeit, unabhängig voneinander Ideen durchzudenken und zu notieren, bevor das Team sie in der Gruppe bespricht. Dies ermöglicht einen freien Ideenfluss ohne jeglichen Einfluss, Einschüchterung oder versehentliches Gruppendenken. REGEL NR. 2 Falsch: Der Brainstorming-Sitzung Einschränkungen auferlegen Richtig: Erlauben Sie allen, sich offen und schrankenfrei zu beteiligen   Sie fragen sich vielleicht: "Ist es nicht ein bisschen widersprüchlich, einen Blogpost zu den Regeln des Brainstorming zu schreiben und dann vorzuschlagen, keine Regeln für das Brainstorming festzulegen?" Die Wahrheit ist, wenn Sie nicht verstehen, wie Sie das Beste aus Ihrer Brainstorming-Sitzung herausholen, dann erlegen Sie ihr wahrscheinlich bereits unwissentlich Ihre eigenen Schranken auf.    Versuchen Sie aktiv, die Sitzung offen zu halten, ohne dabei zu urteilen oder Kommentare mit Aussagen wie "Das ist eine schlechte Idee" abzustempeln, das ist die einzige Regel, an die Sie sich halten sollten. Andere Regeln können die Kreativität einschränken und hindern Ihr Team daran, für alle Optionen offen zu sein.   Wir empfehlen Ihnen nicht, eine ganztägige Brainstorming-Sitzung einzuberufen. Reservieren Sie eine Stunde im Kalender. Wenn die Ideen nur so fließen, überziehen Sie die Stunde. Wenn schon am Anfang der Sitzung keine Ideen kommen, brechen Sie das Meeting ab und legen einen neuen Termin fest.  REGEL NR. 3 Falsch: Ideen gleich zur Strecke bringen Richtig: Stellen Sie sicher, dass jeder mindestens eine Idee vorschlägt   Schnell schmettern wir Ideen ab, die komplett fehl am Platz oder total unbrauchbar zu sein scheinen. Das wirkt sich jedoch nicht positiv auf Ihr Brainstorming aus.   Manche Leute neigen dazu, ihre sozialen Hemmungen zu nähren, wenn sie nach ihren Ideen gefragt werden. Daher liegt der Schlüssel beim Brainstorming darin, alle ausreden zu lassen - selbst wenn das bedeutet, sich die seltsamsten Ideen anzuhören (weil diese eben manchmal die besten sind).   Am besten bekämpfen Sie diese Art des Urteilens, indem Sie zuerst alle Beteiligten ihre Ideen äußern lassen und erst dann Feedback geben. Dies nennt man Round Robin Brainstorming (Reihum-Brainstorming). Es hilft dabei, Teilnehmer zum Schweigen zu bringen, die dazu tendieren, die Konversation zu dominieren, und gibt ruhigeren Charakteren die Möglichkeit, das Wort zu ergreifen.    Aaron Levie, CEO und Mitgründer von Box sagte dazu treffend: Source: https://twitter.com/levie/status/378742509322502144 REGEL NR. 4 Falsch: Sich auf die Qualität von Ideen zu konzentrieren Richtig: Versuchen Sie, so viele Ideen wie möglich zu sammeln   In den meisten Fällen ist die Qualität wichtiger als die Quantität. Wenn man einen Artikel schreibt, ist es wichtiger, sich auf die Qualität des Artikels zu konzentrieren als darauf, wie lang er ist. Das ist bei einem Gruppen-Brainstorming aber nicht der Fall.   Wenn Sie Ideen sammeln, ist es wichtig, so schnell wie möglich so viele Ideen wie möglich zu sammeln. So etwas wie schlechte Ideen gibt es nicht.    Diese Technik nennt man schnelle Ideenfindung und das Ziel dabei besteht darin, so schnell Ideen zu bilden, dass keine Zeit für Urteile oder Nebengedanken bleibt. So hat Ihr Team die Möglichkeit, seine Kreativität völlig auszuschöpfen, ohne "schlechten Ideen" Einschränkungen aufzuerlegen. REGEL NR. 5 Falsch: Nur gute Ideen festhalten Richtig: Notieren Sie alle Ideen   Eine Faustregel bei allen Meetings besagt: Machen Sie Notizen. Das gilt auch für Brainstorming-Meetings. Allerdings wollen Sie nicht, dass Ihr Team nur die Ideen notiert, die Sinn machen oder realistisch sind. Versuchen Sie nicht sofort, die bestmögliche Idee zu ermitteln — Sie können später noch die Top-Ideen heraussuchen.    Bestimmen Sie jemanden aus Ihrem Team, der alle Ideen auf einem Notizzettel festhält oder in einem gemeinsamem Arbeitsmanagement-Tool wie Wrike. Dies ermöglicht es allen, die Notizen in Echtzeit zu sehen und gibt jedermann die Möglichkeit, etwas hinzuzufügen, das vielleicht vergessen wurde.   Ein gemeinsamer Speicherort von Brainstorming-Notizen erleichtert es, später etwas wiederzufinden und zu überarbeiten, da er bereits mit dem ganzen Team geteilt wird. REGEL NR. 6 Falsch: Die Ideenbildung auf eine Brainstorming-Sitzung beschränken Richtig: Erlauben Sie allen, später eigenständig Ideen hinzuzufügen   Wenn die Brainstorming-Sitzung vorbei ist, ist es wichtig, die kreativen Energien am Laufen zu halten. Was, wenn jemandes Idee einen anderen begeistert hat? Sorgen Sie dafür, dass sich jeder nach dem Meeting oder später in der Woche 10-20 Minuten Zeit für seine eigenen Ideen nimmt, die vielleicht durch andere während dem Meeting genannte Ideen entstanden sind.   Lassen Sie das Ergebnis nicht im Sand verlaufen. Legen Sie eine klare Deadline für das Projekt fest, damit Ihr Team abschätzen kann, wie viel Zeit es für das Brainstorming einsetzen und wann es mit der Umsetzung beginnen sollte.    . Wenn Sie Ihr Team in den Brainstorming-Prozess mit einbeziehen, profitiert nicht nur das Projekt davon, sondern es ermöglicht Ihrem Team auch, seine Meinung mitzuteilen und von Anfang an am Projekt beteiligt zu sein. Wenn Sie Ihr Gruppen-Brainstorming rund um diese Tipps und Techniken herum planen, anstatt es ad hoc durchzuführen, wird dies produktivere und effektivere Brainstorming-Sitzungen zur Folge haben; ganz zu schweigen von der zusätzlichen Fantasie und dem Spaß an der vorliegenden Aufgabe.  Andere Brainstorming-Quellen 4 Tips to Successful Brainstorming (4 Tipps für erfolgreiches Brainstorming) - Suchen Sie noch weitere Brainstorming-Grundregeln? Testen Sie einige dieser hilfreichen Tipps. Why Brainstorming Works Better Online (Warum Brainstorming online besser funktioniert) - Wenn Sie keine Zeit haben sich persönlich zu treffen, klappt es online vielleicht besser. Give Your Creativity a Boost Using the B.U.I.L.D. Model (Geben Sie Ihrer Kreativität einen Schub mit dem B.U.I.L.D. Modell) (Infografik) - Bei einer erfolgreichen Brainstorming-Sitzung geht es nicht immer nur darum, Regeln zu befolgen. Testen Sie einige dieser Tipps, um Ihre Kreativität anzukurbeln.

10 Dinge, die eine Management-Software für Kreativ-Projekte haben muss
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10 Dinge, die eine Management-Software für Kreativ-Projekte haben muss

Worauf sollte Ihr Kreativ-Team bei der Auswahl einer Projektmanagement-Software Wert legen? Wir haben 10 Punkte zusammengestellt, die Sie bei Ihrer Suche berücksichtigen sollten.

5 Schritte, um ein Collaboration-Tool erfolgreich in einem Kreativteam einzuführen
Projektmanagement 7 Min. Lesezeit

5 Schritte, um ein Collaboration-Tool erfolgreich in einem Kreativteam einzuführen

Sie sind Kreativdirektor. Sie haben zu viele Projekte, Ihre Mitarbeiter machen bereits Überstunden und Sie haben keine Ahnung, wie Sie all Ihre Arbeit schnell und effizient mit Ihrem aktuellen System erledigen sollen. Da ist guter Rat gefragt. Kollaborative Arbeitsmanagement-Lösungen helfen, die Zeit zu reduzieren, die Ihr Team mit zusätzlichen Meetings, der Bewältigung riesiger E-Mail-Berge und der planlosen Suche nach den neusten Anhängen und aktualisierten Projektbeiträgen verschwendet. Doch vor allem räumt ein leistungsfähiges Collaboration-Tool Ihren Kreativleuten mehr Zeit dafür ein, tatsächlich kreativ zu SEIN, statt nur Projektdaten aufzuspüren oder E-Mails zu senden. Kreativteams sind meist sehr beschäftigt, egal ob sie es nun mit der Kundengewinnung oder dem Jonglieren endloser Anfragen zu tun haben. Sie haben keine Zeit, neue Tools zu testen, ohne sicher zu sein, dass sich die Mühe auch lohnt.  Bevor Sie sich einer bestimmten Arbeitsmanagement-Lösung verschreiben und mit dem Kopf voraus hineinspringen, lesen Sie bitte zuerst diese Anleitung, die Ihnen dabei helfen wird, sicherzustellen, dass Ihr vielbeschäftigtes Team Ihr gewähltes Tool erfolgreich annehmen und anwenden kann. Dann kann es losgehen. 1. Legen Sie fest, wie das Tool verwendet werden soll. Sie wissen genau, wie Sie das tun, was Sie tun. Tragen Sie als Erstanwender und wahrer Meister dieses Tools Ihre Kenntnisse zusammen und erstellen Sie eine Reihe von klar definierten Regeln, wie Ihr Team das neue Tool verwenden soll, damit es weiß, was es zu erwarten hat. Erstellen Sie ein Dokument, das Folgendes hervorhebt: Welche Funktionen werden Sie nutzen - und wie. Einige Tools sind mit einer Menge von Funktionen ausgestattet, die Sie möglicherweise nicht alle benötigen. Machen Sie eine Liste der Funktionen, die Ihr Team nutzen wird, und erklären Sie, wie genau diese Funktionen Ihrem Team helfen werden, seine Arbeit zu erledigen. Wie Sie Ihre Arbeit organisieren. Ihr Collaboration-Tool sollte ein System bieten, mit dem Sie Aufgaben in Ordnern oder Projekten organisieren können, damit Ihre Arbeit nicht kreuz und quer im ganzen Tool verstreut ist. Entscheiden Sie, nach welchem System Ihr Team die Arbeit anordnen soll: nach Art der Lieferergebnisse, Kunden, verantwortlichem Designer, oder nach all den oben genannten Aspekten. Was auch immer am besten zu Ihren Bedürfnissen passt! Wie Sie Ihre Arbeit benennen. Eine konsistente Namensgebung erleichtert es Ihren Mitarbeitern zu verstehen, was sie erwartet, wenn sie eine Aufgabe öffnen. Legen Sie ein System mit Regeln fest, wie z.B.: Aufgabennamen beginnen/enden mit [dem Namen des Kunden] Aufgabennamen enden immer mit einem Verb, z.B. "erstellen" oder "aktualisieren" Mit einer Zeitschätzung beginnen/enden, wie viel Zeit die Aufgabe in Anspruch nehmen wird, z.B. [2 Stunden] Wie Sie Ihre Anhänge organisieren. Bringen Sie Ihr gesamtes Team auf den gleichen Stand, wo Dokumente und kreative Dateien gespeichert werden, um sicherzustellen, dass Ihre Kreativleistungen und Dateien nicht verloren gehen . Werden sie alle zusammen in einem einzigen Ordner untergebracht? Werden sie an den Ordner, das Projekt oder die jeweilige Aufgabe angehängt? Gibt es ein geteiltes Laufwerk, in der zurzeit die Dateien gespeichert sind? Welche leicht verständlichen Namen geben Sie Dateien? Wenn ein Projekt erledigt ist, werden endgültige Versionen dann an einem speziellen Ort aufbewahrt? Wie Sie sich regelmäßig wiederholende Meetings organisieren. Wenn Ihr Team regelmäßig wiederkehrende Meetings abhält, geben Sie diese in Ihr Tool ein. Dies ist nicht unbedingt notwendig, wenn Sie es aber tun, bewahren Sie Ihre gesamte kollaborative Arbeit (und ein Meeting sollte kollaborativ sein) an einer zusammenhängenden Stelle auf.  Unser Vorschlag: Erstellen Sie einen Ordner mit der Bezeichnung "Meetings" und Unterordner für verschiedene Arten von Meetings (bei Bedarf). Erstellen Sie dann in diesem Ordner eine Aufgabe mit dem Datum und dem Titel Ihres Meetings, weisen Sie sie jedem zu, der an dem Meeting teilnimmt, setzen Sie das Datum fest und stellen Sie sie als wiederkehrende Aufgabe ein. Wenn diese Meetings abgehalten werden, geben Sie die Besprechungsnotizen in diese Aufgabe ein, so dass jeder Mitarbeiter unmittelbaren Zugriff auf die Notizen hat und sie bei Bedarf vervollständigen kann. 2. Geben Sie einer kleinen Kerngruppe eine Test-Einführung Haben Sie Ihr Verfahren zur Nutzung des Tools einmal zusammengefasst, können Sie nicht automatisch davon ausgehen, dass Sie die bestmögliche Verfahrensweise für Ihr gesamtes Team gefunden haben. Wie würden Sie bei Ihren Kunden vorgehen? Sie würden Feedback einholen. Tun Sie das auch hier! Führen Sie eine kleine Kerngruppe mit "Früh-Anwendern" in Ihr Tool ein, erklären Sie Ihre zusammengestellten Verfahrensweisen, schulen Sie die Mitarbeiter, wie Sie das Tool und die Funktionen verwenden können, und bitten Sie sie, sofort damit zu beginnen, mittels des Tools an einem kleinen oder großen Projekt zusammenzuarbeiten. Präsentieren Sie ihnen die Vorteile, die sich aus der Nutzung des neuen Tools und der neuen Verfahrensweisen ergeben, und ermutigen Sie sie, sich voll und ganz auf das neue Tool zu verlassen, so minimieren Sie das Risiko, dass Ihre Mitarbeiter in ihren früheren Arbeitsstil zurückfallen. 3. Nehmen Sie Korrekturen an Ihren Verfahrensweisen vor, um sie zu verbessern Bitten Sie Ihr Team im Laufe des kollaborativen Projekts Ihre vorläufigen Verfahrensweisen bei Bedarf zu ergänzen oder zu verändern, bevor Sie das Tool den restlichen Teammitgliedern vorstellen. Äußern sie Vorschläge, wie z.B. Funktionen besser genutzt oder Ordner und Aufgaben besser benannt werden können, dann nehmen Sie das Feedback in Ihre Verfahrensunterlagen mit auf. Die Teammitglieder sollten das letzte Wort haben, wie das neue Collaboration-Tool genutzt werden soll, da sie es schließlich sind, die tagtäglich damit arbeiten werden. 4. Setzen Sie das Tool für das gesamte Team ein Sobald Sie und Ihre kleine Kerngruppe zuversichtlich sind, dass Sie einen Weg gefunden haben, das neue Collaboration-Tool zukunftsfähig zu implementieren und zu nutzen, ist es Zeit für die große Enthüllung! Stellen Sie Ihrem gesamten Team das Tool vor, genauso wie Sie es bei der kleinen Testgruppe getan haben. Teilen Sie Ihre Verfahrensunterlagen, schulen Sie Ihr Team und bitten Sie alle, sofort mit der Verwendung des Tools zu beginnen, damit der Zusammenarbeit an neuen Projekten nichts mehr im Weg steht. 5. Nehmen Sie bei Bedarf weiterhin Korrekturen an Ihren Verfahren vor Wie sollte es auch anders sein - bitten Sie weiterhin um Feedback! Hat jemand eine Idee, wie Ihr Team eine Funktion noch besser nutzen kann? Dann beschäftigen Sie sich damit, denn sie könnte Ihr Team verbessern und Ihnen dabei helfen, Ihre Ziele zu erreichen. Treten bei einer Verfahrensweise Probleme auf, dann finden Sie eine Lösung und setzen Sie sich einmal im Monat oder einmal im Quartal, je nachdem wie häufig Sie Anpassungen vornehmen, mit Ihrem Team zusammen, um sicherzustellen, dass das Problem behoben ist.  Wenn Sie ein SaaS-Collaboration-Tool verwenden, dann werden sicherlich regelmäßig Updates, Verbesserungen und neue Funktionen herausgebracht. Nehmen Sie sich jedes Mal die Zeit, herauszufinden, ob diese neuen Funktionen die Zusammenarbeit im Team noch weiter verbessern könnten, wenn Sie sie in Ihren Arbeitsablauf integrieren. Nicht jede Funktion passt zu den Bedürfnissen Ihres Teams. Verändern Sie Ihre Verfahrensweisen also nur dann, wenn Sie der Meinung sind, dass so die Arbeitsweise Ihres Teams verbessert wird. Helfen Sie Ihrem Team, noch besser zusammenzuarbeiten Mithilfe dieser 5 Schritte können Sie sicherstellen, das Ihr Kreativteam Ihr neues Collaboration-Tool erfolgreich in den Arbeitsalltag übernehmen und somit noch bessere Leistungen erzielen und mehr Zeit mit der eigentlichen Kreativarbeit statt mit dem Aufräumen der Posteingänge verbringen kann. Haben Sie weitere Empfehlungen, was man tun oder tunlichst vermeiden sollte, wenn man ein neues Collaboration-Tool in einem Kreativteam einführt? Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen und Empfehlungen im unten stehenden Kommentarbereich mit! Suchen Sie ein neues Collaboration-Tool? Dann laden Sie sich unseren kostenlosen Einkaufsführer für Collaboration-Software herunter. Er befasst sich mit Fragen und Funktionen, über die Sie vor einem Kauf sorgfältig nachdenken sollten.

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Wir wollen uns mit sechs verschiedenen, umsetzbaren Strategien beschäftigen, mit denen Sie Ihre Teammitglieder zu den besten und interessantesten Marketing-Ideen inspirieren können.

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