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Kreativteams

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Ein Leitfaden, um bessere Entscheidungen zu treffen
Führung 10 Min. Lesezeit

Ein Leitfaden, um bessere Entscheidungen zu treffen

Fundierte Entscheidungsfindung ist eine der zentralen Säulen einer effektive Führung. Hier sind einige Top-Strategien, um Ihre Kompetenzen bei der Entscheidungsfindung zu steigern.

Tägliche Rituale, die wir uns von erfolgreichen Köpfen abschauen sollten
Produktivität 7 Min. Lesezeit

Tägliche Rituale, die wir uns von erfolgreichen Köpfen abschauen sollten

Hereinkommen. Jacke aufhängen und die gemütliche Strickjacke anziehen. Halbschuhe ausziehen, bequeme Sneaker anziehen. Bereits seit unserem Kindesalter erzielt unser Gehirn durch Rituale und Routinen Höchstleistungen. Obwohl man erwarten könnte, dass kreative Denker und Visionäre Vorhersehbares meiden und ihre Inspiration im Unterwarteten finden, ist es der festgelegte Tagesablauf, der es den meisten berühmten innovativen Denkern der Geschichte ermöglicht hat, ihr kreatives Potential vollständig zu entfalten. Von mittäglichen Eisbädern bis zum exakten Abzählen von 60 Bohnen für den Morgenkaffee, lesen Sie die faszinierenden Tagesabläufe von berühmten Denkern der Geschichte - und erfahren Sie die gängigsten Praktiken, die Sie sich für Ihren eigenen Alltag abschauen sollten. Tagesabläufe von berühmten Künstlern, Autoren und Unternehmern Victor Hugo "Ein Mensch, der in Gedanken vertieft ist, ist nicht untätig. Es gibt eine sichtbare Arbeit und eine unsichtbare Arbeit." 6:00: Aufwachen, Kaffee und zwei rohe Eier 06:30 - 11:00: Schreiben 11:00 - Mittag: Eisbad auf dem Dach Mittag - 1:00: Mittagessen und Geselligkeit mit Gästen 13:00 - 15:00: Anstrengende körperliche Betätigung 15:00 - 16:00: Besuch beim Barbier 16:00 - 18:00: Zeit mit der Frau des Hauses verbringen 18:00 - 20:00: Schreiben 20:00 - 22:00: Abendessen, Kartenspiel, Ausgehen mit Freunden 22:00: Zu Bett gehen Stephen King "Es unterscheidet sich nicht von einer Zu-Bett-Geh-Routine. Gehen Sie jeden Abend auf andere Weise ins Bett? Schlafen Sie immer auf einer bestimmten Seite?" 8:00: Aufwachen, eine Tasse Tee machen, die täglichen Vitamine nehmen 08:30 - 11:30 / 13:30: 2.000 Worte schreiben, egal wie lange das dauert. Der Schreibtisch und die Umgebung sollten immer gleich aussehen, selbst Papierstapel müssen immer am gleichen Ort liegen. (Bei King signalisiert diese Kontinuität seinem Gehirn, dass es Zeit für die Kreativarbeit ist.) 13:30 - Ende des Tages: Freizeit - Nickerchen machen, Briefe schreiben, lesen, Zeit mit der Familie verbringen und Red Sox Spiele ansehen. Pablo Picasso „Die Inspiration existiert, aber sie muss dich bei der Arbeit finden.“ 11:00 - 15:00: Aufwachen, frühstücken und Zeit mit Freunden verbringen 15:00 - 23:00: Malen 23:00 - Mitternacht: Abendessen Mitternacht - 2:30: Malen 02:30: Zu Bett gehen Ludwig van Beethoven "Für eine Person mit Talent und Liebe zur Arbeit gibt es keine Barrieren." 6:00 - 6:30: Aufwachen und eine Tasse Kaffee zubereiten, genau 60 Bohnen abzählen 6:30 - 14:30: Am Schreibtisch Musik komponieren, einschließlich regelmäßigen Pausen für Spaziergänge 14:30 - 15:30: Pause für Mittagessen und Wein 15:30 - 16:30: Ein langer Spaziergang 16:30 - 21:30: In die Taverne Essen gehen und Zeitung lesen 21:30: Zu Bett gehen Steve Jobs "In den vergangenen 33 Jahren habe ich jeden Morgen in den Spiegel geschaut und mich gefragt: "Wenn heute der letzte Tag meines Lebens wäre, würde ich dann das tun wollen, was ich heute tun werde?" Und wenn die Antwort zu viele Tage hintereinander "Nein" lautet, dann weiß ich, dass ich etwas ändern muss." 6:00: Aufwachen und im Computer einloggen, um mit der Arbeit zu beginnen 7:00 - 8:00: Frühstück mit den Kindern 8:00 - 9:00: Kopf in Arbeit stecken 9:00 - Mittag: Persönliche Meetings mit Apples Produkt-, Management- und Marketing-Teams Mittag - Ende des Arbeitstages: Zeit im Apple Design Lab verbringen Abends: Abendessen und Zeit mit der Familie Fred Rogers “ Die Zahl 143 bedeutet 'Ich liebe Dich - I love you'. Ein einziger Buchstabe reicht, um "I" zu sagen, vier Buchstaben für 'love' und drei Buchstaben für 'you'. Einhundertdreiundvierzig. 'I love you.' Ist das nicht wunderschön?” 5:30: Aufstehen, um zu lesen, studieren, schreiben, beten und auf Fanpost zu antworten Vormittags: Tägliches Wiegen (konstante 143 Pfund, jeden Tag) und Schwimmen Nachmittags: Arbeiten, Pause für ein Nickerchen machen 21:30: Zu Bett gehen Elon Musk "Tipp Nr. 1: Arbeiten Sie sehr hart." 7:00: Aufstehen, Kaffee kochen und den Kopf in Arbeit stecken 10:00: Morgendliche Telefongespräche 10:45: Meeting mit dem Engineering-Team 12:30: Durchführung weiterer geplanter Meetings 13:00: Mittagessen während der Meetings 13:30: Arbeiten, einschließlich eines täglichen Rundgangs in der SpaceX Werkshalle 19:00: Interviews und Veranstaltungen 1:00: Zu Bett gehen Übliche Gewohnheiten, die Sie in Ihren Alltag aufnehmen sollten 1. Früh aufstehen Wenn Sie die Tagesabläufe der produktivsten Köpfe unserer Geschichte betrachten, fällt dieser Aspekt immer wieder ins Auge: früh zu Bett, früh wieder aufstehen. Bei vielen großartigen Denkern liegt das Geheimnis der Produktivität zwischen 4 und 8 Uhr morgens. Frank Lloyd Wright sagt:" Ich wache gegen 4 Uhr auf und kann nicht schlafen. Aber mein Kopf ist wach und klar, also stehe ich auf und arbeite 3 oder 4 Stunden lang. Dann gehe ich wieder ins Bett und schlafe noch ein bisschen." Außerdem sagt die Wissenschaft, dass unsere Willenskraft morgens am stärksten ist. Nutzen Sie also diese einzigartige mentale Klarheit und relative Ruhe der frühen Morgenstunden, um sich auf tiefgehende kreative Arbeit zu konzentrieren und Ihre wichtigsten Aufgaben zu erledigen. 2. Sich ins Schwitzen bringen Neben dem frühen Aufstehen gehört die tägliche Sporteinheit zu den verbreiteten Angewohnheiten vieler bekannter innovativer Köpfe. Ob nun John Milton, der jeden Tag drei Stunden lang in seinen Gärten spazierte, Charles Dickens, der jeden Nachmittag 20 bis 30 Meilen in London zurücklegte oder Peter Tchaikovskys täglicher zweistündiger Spaziergang, viele Genies unserer Geschichte erachteten einen langen Spaziergang als äußerst wichtig für ihre körperliche und mentale Gesundheit. Studien haben immer wieder herausgestellt, dass regelmäßige Bewegung unsere Aufmerksamkeit, Energie, Produktivität, Kreativität und geistige Konzentration steigert. 3. Sich an einen Zeitplan halten Der Schriftsteller Haruki Murakami vergleicht das Wiederholen seiner täglichen Routine mit Hypnose: "Ich halte mich ausnahmslos jeden Tag an diese Routine. Der Prozess des Wiederholens wird das Wichtigste überhaupt: er wird zu einer Form der Hypnose. Ich hypnotisiere mich selbst, um in einen tieferen Geisteszustand zu gelangen." Ob es Steve Jobs ist, der jeden Tag den gleichen schwarzen Rollkragenpullover trug, oder Küchenchef Bobby Flay, der jeden Morgen griechischen Joghurt mit Obst zum Frühstück isst, wenn wir stets dem gleichen Muster folgen, kann dies unseren mentalen Geistesfluss wachrufen - den Schlüssel für kreative Produktivität. Stephen King sagt: "Diese Dinge jeden Tag auf die gleiche Weise zu tun, scheint den eigentlichen Zweck zu verfolgen, unserem Verstand irgendwie mitzuteilen, dass er bald träumen wird." 4. Viele Pausen machen Wenn Sie sich mit den Tagesabläufen von berühmten Künstlern, Musikern, Unternehmern und Erfindern befassen, wird Ihnen schnell auffallen, dass bei fast allen die Kreativarbeit über den Tag verteilt in Schüben stattfindet, und Sie mehrere Pausen machen, um ein Essen zu genießen, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und die Welt zu entdecken. Regelmäßige Pausen bewahren Ihr Gehirn nicht nur vor dem Ausbrennen, neue Erfahrungen und Ablenkungen fördern das kreative Denken. 5. Kaffee trinken Trinken Sie Ihren Kaffee (oder Tee)! Beethoven zählte 60 Bohnen für seine tägliche Tasse Kaffee ab, Kierkegaard startete immer damit in den Tag, schwarzen Kaffee über eine Tasse Zucker zu gießen und Balzac trank bis zu 50 Tassen pro Tag. Vielleicht sollten Sie nicht ganz so weit gehen (Balzac starb mit nur 51 Jahren an Herzversagen und zu viel Koffein kann zu Schlafstörungen und Nervosität führen), eine moderate Menge Koffein steigert jedoch Ihre Energie, verbessert die kognitive Leistungsfähigkeit, das Kurzzeitgedächtnis, Problemlösungsfähigkeiten und die Konzentration. Wie jeder kreative Geist weiß, besteht 90% der Arbeit bereits daraus, am Arbeitsplatz anzukommen und anzufangen, etwas zu Papier zu bringen. Koffein ist für viele erfinderische Köpfe der Schlüssel, um genau das zu erreichen. Einfache Möglichkeiten, um Ihrem Tag mehr Kreativität und Produktivität zu verleihen Natürlich gibt es keine "richtige Art und Weise", wie Sie Ihren Tag strukturieren müssen, um eine bessere geistige Leistungsfähigkeit zu erreichen. Experimentieren Sie mit den oben genannten Techniken und finden Sie heraus, was bei Ihnen funktioniert – und integrieren Sie diese Aspekte dann fest in Ihren idealen Tagesablauf – so können Sie eine verbesserte Konzentration, Kreativität und Produktivität erzielen. Teilen Sie uns im unten stehenden Kommentarbereich Ihre Lieblingsrituale und Routineabläufe mit, damit auch wir sie ausprobieren können! 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Brainstorming. Wer neue Ideen finden möchte, muss brainstormen - so wurde es uns seit unseren Kindertagen eingetrichtert. "Es ist an der Zeit, das nächste Wissenschaftsprojekt zu brainstormen." "Lasst uns gemeinsam darüber brainstormen, warum Elizabeth Mr. Darcy nicht ausstehen kann."   Es wurde zu Tode gebrainstormt. Und zwar so viel, dass Manager vergessen haben, warum man eigentlich brainstormt. Die meisten Manager denken, es ist einfach der erste Schritt, um die nächste großartige Idee zu finden. Und falls diese großartige Idee nicht kommt? Dann nehmen sie einfach das nächstbeste Konzept und machen weiter.    Bei heranrasenden Deadlines und begrenzten Ressourcen ist es wichtig, dass die für das Brainstorming aufgewendete Zeit auch ein positives Ergebnis hervorbringt.    Das soll jetzt nicht heißen, dass Sie mit Ihrem Team im Garten "Kumbaya" singen sollen, um so den Zustand der unendlichen Kreativität zu erreichen. Wir geben Ihnen einfach ein paar Hinweise, was Sie tun sollten (und was Sie nicht tun sollten, aber höchstwahrscheinlich doch tun). Der Ursprung des Brainstormings Die Idee des Brainstormings war geboren, als Alex Osborn, ein Werbe-Manager, über die schwache kreative Leistung seiner Angestellten frustriert war. 1953 veröffentlichte er ein Buch mit dem Titel Applied Imagination (Angewandte Vorstellungskraft), das sich mit der Frage befasst, warum Brainstorming in einer Gruppe sehr viel wirksamer und effektiver ist, als alleine vor sich hin zu grübeln.    Um ein wirkungsvolles Brainstorming durchzuführen - so seine Theorie - muss eine Gruppe auf Folgendes achten: Nicht sofort urteilen: Zeigen Sie nicht mit dem Finger auf jemanden, wenn schlechte Ideen präsentiert werden Die Quantität zählt: Hier gilt, die Quantität der Ideen ist wichtiger als die Qualität Osborn behauptet, dass dies die Grundprinzipien für die Durchführung einer gesunden und produktiven Brainstorming-Sitzung sind. Aber die Herausforderung liegt darin, diese Prinzipien konsequent in die Praxis umzusetzen.   Gehen wir über zu den Verhaltensregeln für das Brainstorming und einigen Brainstorming-Techniken, die Ihnen helfen, schlechte Angewohnheiten zu bekämpfen, damit Sie sicher sein können, dass Ihre nächste Brainstorming-Sitzung erfolgreich und effektiv vonstatten geht: Die Regeln des Brainstorming REGEL NR. 1 Falsch: Sofort alle miteinbeziehen Richtig: Geben Sie den Leuten etwas Zeit, alleine nachzudenken   Häufig besteht der erste Schritt beim Brainstorming darin, dass alle in einem Raum versammelt werden und sofort mit dem Nachdenken anfangen sollen. Es ist jedoch wichtig, nicht voreilig mit einem Gruppen-Brainstorming zu beginnen.   In dem Buch 59 Seconds: Think a Little, Change a Lot (59 Sekunden: Denke ein bisschen, ändere viel) untersucht Richard Wiseman, warum Brainstorming in einer Gruppe nicht immer der beste Weg ist, um auf Ideen zu kommen.    Wiseman sagt: "Über 50 Jahre Forschung zeigen, dass Menschen in Gruppen oft irrationale Entscheidungen treffen... und die Situation stark verzerrt einschätzen... durchsetzungsstarke Personen, die Gruppendiskussionen leiten, können andere zu sich unterordnender Selbstzensur drängen und so die Illusion von Einstimmigkeit erzeugen. Der Mensch ist außerhalb einer Gruppe viel kreativer."   Lassen Sie stattdessen Ihrem Team Zeit, vor einer Brainstorming-Sitzung alleine auf Ideen zu kommen. Geben Sie den Teammitgliedern die Möglichkeit, unabhängig voneinander Ideen durchzudenken und zu notieren, bevor das Team sie in der Gruppe bespricht. Dies ermöglicht einen freien Ideenfluss ohne jeglichen Einfluss, Einschüchterung oder versehentliches Gruppendenken. REGEL NR. 2 Falsch: Der Brainstorming-Sitzung Einschränkungen auferlegen Richtig: Erlauben Sie allen, sich offen und schrankenfrei zu beteiligen   Sie fragen sich vielleicht: "Ist es nicht ein bisschen widersprüchlich, einen Blogpost zu den Regeln des Brainstorming zu schreiben und dann vorzuschlagen, keine Regeln für das Brainstorming festzulegen?" Die Wahrheit ist, wenn Sie nicht verstehen, wie Sie das Beste aus Ihrer Brainstorming-Sitzung herausholen, dann erlegen Sie ihr wahrscheinlich bereits unwissentlich Ihre eigenen Schranken auf.    Versuchen Sie aktiv, die Sitzung offen zu halten, ohne dabei zu urteilen oder Kommentare mit Aussagen wie "Das ist eine schlechte Idee" abzustempeln, das ist die einzige Regel, an die Sie sich halten sollten. Andere Regeln können die Kreativität einschränken und hindern Ihr Team daran, für alle Optionen offen zu sein.   Wir empfehlen Ihnen nicht, eine ganztägige Brainstorming-Sitzung einzuberufen. Reservieren Sie eine Stunde im Kalender. Wenn die Ideen nur so fließen, überziehen Sie die Stunde. Wenn schon am Anfang der Sitzung keine Ideen kommen, brechen Sie das Meeting ab und legen einen neuen Termin fest.  REGEL NR. 3 Falsch: Ideen gleich zur Strecke bringen Richtig: Stellen Sie sicher, dass jeder mindestens eine Idee vorschlägt   Schnell schmettern wir Ideen ab, die komplett fehl am Platz oder total unbrauchbar zu sein scheinen. Das wirkt sich jedoch nicht positiv auf Ihr Brainstorming aus.   Manche Leute neigen dazu, ihre sozialen Hemmungen zu nähren, wenn sie nach ihren Ideen gefragt werden. Daher liegt der Schlüssel beim Brainstorming darin, alle ausreden zu lassen - selbst wenn das bedeutet, sich die seltsamsten Ideen anzuhören (weil diese eben manchmal die besten sind).   Am besten bekämpfen Sie diese Art des Urteilens, indem Sie zuerst alle Beteiligten ihre Ideen äußern lassen und erst dann Feedback geben. Dies nennt man Round Robin Brainstorming (Reihum-Brainstorming). Es hilft dabei, Teilnehmer zum Schweigen zu bringen, die dazu tendieren, die Konversation zu dominieren, und gibt ruhigeren Charakteren die Möglichkeit, das Wort zu ergreifen.    Aaron Levie, CEO und Mitgründer von Box sagte dazu treffend: Source: https://twitter.com/levie/status/378742509322502144 REGEL NR. 4 Falsch: Sich auf die Qualität von Ideen zu konzentrieren Richtig: Versuchen Sie, so viele Ideen wie möglich zu sammeln   In den meisten Fällen ist die Qualität wichtiger als die Quantität. Wenn man einen Artikel schreibt, ist es wichtiger, sich auf die Qualität des Artikels zu konzentrieren als darauf, wie lang er ist. Das ist bei einem Gruppen-Brainstorming aber nicht der Fall.   Wenn Sie Ideen sammeln, ist es wichtig, so schnell wie möglich so viele Ideen wie möglich zu sammeln. So etwas wie schlechte Ideen gibt es nicht.    Diese Technik nennt man schnelle Ideenfindung und das Ziel dabei besteht darin, so schnell Ideen zu bilden, dass keine Zeit für Urteile oder Nebengedanken bleibt. So hat Ihr Team die Möglichkeit, seine Kreativität völlig auszuschöpfen, ohne "schlechten Ideen" Einschränkungen aufzuerlegen. REGEL NR. 5 Falsch: Nur gute Ideen festhalten Richtig: Notieren Sie alle Ideen   Eine Faustregel bei allen Meetings besagt: Machen Sie Notizen. Das gilt auch für Brainstorming-Meetings. Allerdings wollen Sie nicht, dass Ihr Team nur die Ideen notiert, die Sinn machen oder realistisch sind. Versuchen Sie nicht sofort, die bestmögliche Idee zu ermitteln — Sie können später noch die Top-Ideen heraussuchen.    Bestimmen Sie jemanden aus Ihrem Team, der alle Ideen auf einem Notizzettel festhält oder in einem gemeinsamem Arbeitsmanagement-Tool wie Wrike. Dies ermöglicht es allen, die Notizen in Echtzeit zu sehen und gibt jedermann die Möglichkeit, etwas hinzuzufügen, das vielleicht vergessen wurde.   Ein gemeinsamer Speicherort von Brainstorming-Notizen erleichtert es, später etwas wiederzufinden und zu überarbeiten, da er bereits mit dem ganzen Team geteilt wird. REGEL NR. 6 Falsch: Die Ideenbildung auf eine Brainstorming-Sitzung beschränken Richtig: Erlauben Sie allen, später eigenständig Ideen hinzuzufügen   Wenn die Brainstorming-Sitzung vorbei ist, ist es wichtig, die kreativen Energien am Laufen zu halten. Was, wenn jemandes Idee einen anderen begeistert hat? Sorgen Sie dafür, dass sich jeder nach dem Meeting oder später in der Woche 10-20 Minuten Zeit für seine eigenen Ideen nimmt, die vielleicht durch andere während dem Meeting genannte Ideen entstanden sind.   Lassen Sie das Ergebnis nicht im Sand verlaufen. Legen Sie eine klare Deadline für das Projekt fest, damit Ihr Team abschätzen kann, wie viel Zeit es für das Brainstorming einsetzen und wann es mit der Umsetzung beginnen sollte.    . Wenn Sie Ihr Team in den Brainstorming-Prozess mit einbeziehen, profitiert nicht nur das Projekt davon, sondern es ermöglicht Ihrem Team auch, seine Meinung mitzuteilen und von Anfang an am Projekt beteiligt zu sein. Wenn Sie Ihr Gruppen-Brainstorming rund um diese Tipps und Techniken herum planen, anstatt es ad hoc durchzuführen, wird dies produktivere und effektivere Brainstorming-Sitzungen zur Folge haben; ganz zu schweigen von der zusätzlichen Fantasie und dem Spaß an der vorliegenden Aufgabe.  Andere Brainstorming-Quellen 4 Tips to Successful Brainstorming (4 Tipps für erfolgreiches Brainstorming) - Suchen Sie noch weitere Brainstorming-Grundregeln? Testen Sie einige dieser hilfreichen Tipps. Why Brainstorming Works Better Online (Warum Brainstorming online besser funktioniert) - Wenn Sie keine Zeit haben sich persönlich zu treffen, klappt es online vielleicht besser. Give Your Creativity a Boost Using the B.U.I.L.D. Model (Geben Sie Ihrer Kreativität einen Schub mit dem B.U.I.L.D. Modell) (Infografik) - Bei einer erfolgreichen Brainstorming-Sitzung geht es nicht immer nur darum, Regeln zu befolgen. Testen Sie einige dieser Tipps, um Ihre Kreativität anzukurbeln.

10 Dinge, die eine Management-Software für Kreativ-Projekte haben muss
Projektmanagement 10 Min. Lesezeit

10 Dinge, die eine Management-Software für Kreativ-Projekte haben muss

Worauf sollte Ihr Kreativ-Team bei der Auswahl einer Projektmanagement-Software Wert legen? Wir haben 10 Punkte zusammengestellt, die Sie bei Ihrer Suche berücksichtigen sollten.

5 Schritte, um ein Collaboration-Tool erfolgreich in einem Kreativteam einzuführen
Projektmanagement 7 Min. Lesezeit

5 Schritte, um ein Collaboration-Tool erfolgreich in einem Kreativteam einzuführen

Sie sind Kreativdirektor. Sie haben zu viele Projekte, Ihre Mitarbeiter machen bereits Überstunden und Sie haben keine Ahnung, wie Sie all Ihre Arbeit schnell und effizient mit Ihrem aktuellen System erledigen sollen. Da ist guter Rat gefragt. Kollaborative Arbeitsmanagement-Lösungen helfen, die Zeit zu reduzieren, die Ihr Team mit zusätzlichen Meetings, der Bewältigung riesiger E-Mail-Berge und der planlosen Suche nach den neusten Anhängen und aktualisierten Projektbeiträgen verschwendet. Doch vor allem räumt ein leistungsfähiges Collaboration-Tool Ihren Kreativleuten mehr Zeit dafür ein, tatsächlich kreativ zu SEIN, statt nur Projektdaten aufzuspüren oder E-Mails zu senden. Kreativteams sind meist sehr beschäftigt, egal ob sie es nun mit der Kundengewinnung oder dem Jonglieren endloser Anfragen zu tun haben. Sie haben keine Zeit, neue Tools zu testen, ohne sicher zu sein, dass sich die Mühe auch lohnt.  Bevor Sie sich einer bestimmten Arbeitsmanagement-Lösung verschreiben und mit dem Kopf voraus hineinspringen, lesen Sie bitte zuerst diese Anleitung, die Ihnen dabei helfen wird, sicherzustellen, dass Ihr vielbeschäftigtes Team Ihr gewähltes Tool erfolgreich annehmen und anwenden kann. Dann kann es losgehen. 1. Legen Sie fest, wie das Tool verwendet werden soll. Sie wissen genau, wie Sie das tun, was Sie tun. Tragen Sie als Erstanwender und wahrer Meister dieses Tools Ihre Kenntnisse zusammen und erstellen Sie eine Reihe von klar definierten Regeln, wie Ihr Team das neue Tool verwenden soll, damit es weiß, was es zu erwarten hat. Erstellen Sie ein Dokument, das Folgendes hervorhebt: Welche Funktionen werden Sie nutzen - und wie. Einige Tools sind mit einer Menge von Funktionen ausgestattet, die Sie möglicherweise nicht alle benötigen. Machen Sie eine Liste der Funktionen, die Ihr Team nutzen wird, und erklären Sie, wie genau diese Funktionen Ihrem Team helfen werden, seine Arbeit zu erledigen. Wie Sie Ihre Arbeit organisieren. Ihr Collaboration-Tool sollte ein System bieten, mit dem Sie Aufgaben in Ordnern oder Projekten organisieren können, damit Ihre Arbeit nicht kreuz und quer im ganzen Tool verstreut ist. Entscheiden Sie, nach welchem System Ihr Team die Arbeit anordnen soll: nach Art der Lieferergebnisse, Kunden, verantwortlichem Designer, oder nach all den oben genannten Aspekten. Was auch immer am besten zu Ihren Bedürfnissen passt! Wie Sie Ihre Arbeit benennen. Eine konsistente Namensgebung erleichtert es Ihren Mitarbeitern zu verstehen, was sie erwartet, wenn sie eine Aufgabe öffnen. Legen Sie ein System mit Regeln fest, wie z.B.: Aufgabennamen beginnen/enden mit [dem Namen des Kunden] Aufgabennamen enden immer mit einem Verb, z.B. "erstellen" oder "aktualisieren" Mit einer Zeitschätzung beginnen/enden, wie viel Zeit die Aufgabe in Anspruch nehmen wird, z.B. [2 Stunden] Wie Sie Ihre Anhänge organisieren. Bringen Sie Ihr gesamtes Team auf den gleichen Stand, wo Dokumente und kreative Dateien gespeichert werden, um sicherzustellen, dass Ihre Kreativleistungen und Dateien nicht verloren gehen . Werden sie alle zusammen in einem einzigen Ordner untergebracht? Werden sie an den Ordner, das Projekt oder die jeweilige Aufgabe angehängt? Gibt es ein geteiltes Laufwerk, in der zurzeit die Dateien gespeichert sind? Welche leicht verständlichen Namen geben Sie Dateien? Wenn ein Projekt erledigt ist, werden endgültige Versionen dann an einem speziellen Ort aufbewahrt? Wie Sie sich regelmäßig wiederholende Meetings organisieren. Wenn Ihr Team regelmäßig wiederkehrende Meetings abhält, geben Sie diese in Ihr Tool ein. Dies ist nicht unbedingt notwendig, wenn Sie es aber tun, bewahren Sie Ihre gesamte kollaborative Arbeit (und ein Meeting sollte kollaborativ sein) an einer zusammenhängenden Stelle auf.  Unser Vorschlag: Erstellen Sie einen Ordner mit der Bezeichnung "Meetings" und Unterordner für verschiedene Arten von Meetings (bei Bedarf). Erstellen Sie dann in diesem Ordner eine Aufgabe mit dem Datum und dem Titel Ihres Meetings, weisen Sie sie jedem zu, der an dem Meeting teilnimmt, setzen Sie das Datum fest und stellen Sie sie als wiederkehrende Aufgabe ein. Wenn diese Meetings abgehalten werden, geben Sie die Besprechungsnotizen in diese Aufgabe ein, so dass jeder Mitarbeiter unmittelbaren Zugriff auf die Notizen hat und sie bei Bedarf vervollständigen kann. 2. Geben Sie einer kleinen Kerngruppe eine Test-Einführung Haben Sie Ihr Verfahren zur Nutzung des Tools einmal zusammengefasst, können Sie nicht automatisch davon ausgehen, dass Sie die bestmögliche Verfahrensweise für Ihr gesamtes Team gefunden haben. Wie würden Sie bei Ihren Kunden vorgehen? Sie würden Feedback einholen. Tun Sie das auch hier! Führen Sie eine kleine Kerngruppe mit "Früh-Anwendern" in Ihr Tool ein, erklären Sie Ihre zusammengestellten Verfahrensweisen, schulen Sie die Mitarbeiter, wie Sie das Tool und die Funktionen verwenden können, und bitten Sie sie, sofort damit zu beginnen, mittels des Tools an einem kleinen oder großen Projekt zusammenzuarbeiten. Präsentieren Sie ihnen die Vorteile, die sich aus der Nutzung des neuen Tools und der neuen Verfahrensweisen ergeben, und ermutigen Sie sie, sich voll und ganz auf das neue Tool zu verlassen, so minimieren Sie das Risiko, dass Ihre Mitarbeiter in ihren früheren Arbeitsstil zurückfallen. 3. Nehmen Sie Korrekturen an Ihren Verfahrensweisen vor, um sie zu verbessern Bitten Sie Ihr Team im Laufe des kollaborativen Projekts Ihre vorläufigen Verfahrensweisen bei Bedarf zu ergänzen oder zu verändern, bevor Sie das Tool den restlichen Teammitgliedern vorstellen. Äußern sie Vorschläge, wie z.B. Funktionen besser genutzt oder Ordner und Aufgaben besser benannt werden können, dann nehmen Sie das Feedback in Ihre Verfahrensunterlagen mit auf. Die Teammitglieder sollten das letzte Wort haben, wie das neue Collaboration-Tool genutzt werden soll, da sie es schließlich sind, die tagtäglich damit arbeiten werden. 4. Setzen Sie das Tool für das gesamte Team ein Sobald Sie und Ihre kleine Kerngruppe zuversichtlich sind, dass Sie einen Weg gefunden haben, das neue Collaboration-Tool zukunftsfähig zu implementieren und zu nutzen, ist es Zeit für die große Enthüllung! Stellen Sie Ihrem gesamten Team das Tool vor, genauso wie Sie es bei der kleinen Testgruppe getan haben. Teilen Sie Ihre Verfahrensunterlagen, schulen Sie Ihr Team und bitten Sie alle, sofort mit der Verwendung des Tools zu beginnen, damit der Zusammenarbeit an neuen Projekten nichts mehr im Weg steht. 5. Nehmen Sie bei Bedarf weiterhin Korrekturen an Ihren Verfahren vor Wie sollte es auch anders sein - bitten Sie weiterhin um Feedback! Hat jemand eine Idee, wie Ihr Team eine Funktion noch besser nutzen kann? Dann beschäftigen Sie sich damit, denn sie könnte Ihr Team verbessern und Ihnen dabei helfen, Ihre Ziele zu erreichen. Treten bei einer Verfahrensweise Probleme auf, dann finden Sie eine Lösung und setzen Sie sich einmal im Monat oder einmal im Quartal, je nachdem wie häufig Sie Anpassungen vornehmen, mit Ihrem Team zusammen, um sicherzustellen, dass das Problem behoben ist.  Wenn Sie ein SaaS-Collaboration-Tool verwenden, dann werden sicherlich regelmäßig Updates, Verbesserungen und neue Funktionen herausgebracht. Nehmen Sie sich jedes Mal die Zeit, herauszufinden, ob diese neuen Funktionen die Zusammenarbeit im Team noch weiter verbessern könnten, wenn Sie sie in Ihren Arbeitsablauf integrieren. Nicht jede Funktion passt zu den Bedürfnissen Ihres Teams. Verändern Sie Ihre Verfahrensweisen also nur dann, wenn Sie der Meinung sind, dass so die Arbeitsweise Ihres Teams verbessert wird. Helfen Sie Ihrem Team, noch besser zusammenzuarbeiten Mithilfe dieser 5 Schritte können Sie sicherstellen, das Ihr Kreativteam Ihr neues Collaboration-Tool erfolgreich in den Arbeitsalltag übernehmen und somit noch bessere Leistungen erzielen und mehr Zeit mit der eigentlichen Kreativarbeit statt mit dem Aufräumen der Posteingänge verbringen kann. Haben Sie weitere Empfehlungen, was man tun oder tunlichst vermeiden sollte, wenn man ein neues Collaboration-Tool in einem Kreativteam einführt? Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen und Empfehlungen im unten stehenden Kommentarbereich mit! Suchen Sie ein neues Collaboration-Tool? Dann laden Sie sich unseren kostenlosen Einkaufsführer für Collaboration-Software herunter. Er befasst sich mit Fragen und Funktionen, über die Sie vor einem Kauf sorgfältig nachdenken sollten.

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Eine Projektmanagement-Software für Grafikteams hilft Ihnen dabei, Ihr Team, Ihre Kunden und – vielleicht das Wichtigste – Ihre Projekte auf Kurs zu halten.