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Wrike Team

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Occasionally we write blog posts where multiple people contribute. Since our idea of having a gladiator arena where contributors would fight to the death to win total authorship wasn’t approved by HR, this was the compromise.
Die Wrike Roadshow kommt nach Deutschland!
Wrike-Nachrichten 3 Min. Lesezeit

Die Wrike Roadshow kommt nach Deutschland!

Nach London und Paris findet das Finale unserer Europa-Tour am 9. November 2017 in Stuttgart statt

Wrike erhält Zertifizierung im Rahmen des Privacy Shield-Abkommens
Wrike-Nachrichten 3 Min. Lesezeit

Wrike erhält Zertifizierung im Rahmen des Privacy Shield-Abkommens

Wir freuen uns sehr, verkünden zu dürfen, dass Wrike in die Liste der Unternehmen aufgenommen wurde, die innerhalb des EU-US Privacy Shield-Abkommens zertifiziert sind. Das Privacy Shield ist ein Abkommen, das zwischen der Europäischen Kommission und dem Handelsministerium der USA vereinbart wurde und am 12. Juli 2016 in Kraft getreten ist. Das Abkommen stellt sicher, dass der europäische Datenschutz eingehalten wird, wenn personenbezogene Daten zwischen der Europäischen Union und den USA übertragen werden. Um eine entsprechende Zertifizierung zu erhalten, müssen in den USA ansässige Unternehmen die Standards des gemeinsamen Abkommens erreichen, das genaue Regelungen zum Schutz personenbezogener Daten sowie Garantien und Aufsichtsmechanismen beinhaltet. Durch diesen Rahmen können Nutzer von technologischen Dienstleistungen erkennen, ob Anbieter im Einklang mit europäische Regelungen arbeiten. Die Zertifizierung unterstreicht unsere Selbstverpflichtung zur Transparenz bezüglich der Handhabung personenbezogener Daten unserer Kunden. Erfahren Sie mehr über die Investitionen von Wrike in Datenschutz und Datensicherheit, die eine 2-Schritt-Verifizierung, automatische Backups, Datei-Verschlüsselung und weitere umfassende Sicherheitsfunktionen und -mechanismen beinhalten. Wir sind stolz, weltweit unter den ersten Unternehmen zu sein, die das Privacy Shield-Abkommen anwenden, und danken unseren Kunden in Europa und rund um den Globus für ihr Vertrauen in uns als Partner - im Bereich Collaboration und beim Schutz von personenbezogenen Daten sowie Geschäftsdaten.

Was ist Risikoidentifikation im Projektmanagement?
Produktivität 10 Min. Lesezeit

Was ist Risikoidentifikation im Projektmanagement?

Wer Google fragt, aus welchen Gründen Projekte fehlschlagen, findet seitenweise Artikel und Beiträge zu genau diesem Thema – darunter auch Warum Projektarbeitspläne scheitern – 5 Ursachen und wie man sie vermeiden kann hier bei Wrike. Viel hat mit Verfahrensaspekten zu tun, darunter Umfangsdefinition, Methode und Kommunikation, aber hinter allem steht ein grundlegendes Problem: die unzureichende Identifikation der Risiken. Nicht nur große Konzerne sind von mangelhaftem Risikomanagement betroffen. Auch kleinere Unternehmen neigen zu solchen Fehlern und müssen die Konsequenzen tragen – die für sie oft mindestens ebenso schwerwiegend sind. Die Identifikation von Projektrisiken geht also nicht nur Großkonzerne an, sondern sollte bei allen Unternehmen zum Geschäftsalltag gehören. Was ist Risikomanagement? Risikomanagement umfasst das Identifizieren, Verfolgen und Steuern potenzieller Risiken, die das allgemeine Wohlergehen und den Ruf des Unternehmens beeinträchtigen können. Die britische Association for Project Management (APM) beschreibt es so: „Risikoanalyse und Risikomanagement sind ein Prozess mit dem Ziel, einzelne Risikofälle sowie das Gesamtrisiko zu verstehen und proaktiv zu steuern und den Erfolg zu optimieren, indem Bedrohungen minimiert und Chancen sowie Ergebnisse maximiert werden.“ Ohne Unterstützung von oben, wahres Stakeholder-Engagement sowie einen disziplinierten Ansatz zur Identifikation und Steuerung von Risiken ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass ein Projekt fehlschlagen wird. Wichtig ist, Risiken gleich zu Beginn eines Projekts anzugehen und auf dieser Basis über Umfang, Verfahren und Ressourcenausstattung zu entscheiden. Unser Beitrag So erstellen Sie einen Risikomanagementplan befasst sich mit diesem Thema und liefert mehrere hilfreiche Beispiele.  Ein weiterer wichtiger Punkt: Das Risikomanagement ist nicht nur ein Prozess, sondern auch eine Kultur. Daran erinnert uns Tom Wilson, Chief Risk Officer bei Allianz: „Das Risikomanagement ist eine Kultur, kein Kult. Es funktioniert nur, wenn jeder aktiv daran teilnimmt, statt es ein paar Hohepriestern zu überlassen.“ Andererseits gibt es tatsächlich Risiken, die sich positiv auf ein Projekt auswirken können. Ein Beispiel wäre die Änderung von Unternehmensrichtlinien, wodurch sich die Bürokratie verringert und Sie Zeit sparen. Ein solches positives Risiko wird generell als Chance bezeichnet, ein negatives Risiko als Bedrohung. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Blog-Post Was sind positive Risiken im Projektmanagement?. Risikoidentifikation – Lebenszyklus und Prozess Wenn wir uns den Prozess des Risikomanagements genauer ansehen, bildet die Risikoidentifikation den ersten Schritt. Wir beschreiben Schritt 1 in unserem Leitfaden zur Projekt-Risikobewertung wie folgt: „Erstellen Sie eine Liste aller möglichen Risiken und Chancen, die Ihnen einfallen. Wenn Sie nur an die Bedrohungen denken, versäumen Sie vielleicht eine Gelegenheit, Ihrem Kunden unerwarteten Mehrwert zu bieten.“ Wie Sie sehen, wird in dieser Definition ganz deutlich auch auf positive Risiken und deren Einbeziehung in die Planung hingewiesen – Sie sollten jede Gelegenheit nutzen, Ihre Stakeholder zu begeistern. Wie identifiziert man also Risiken? Hierfür gibt es verschiedene Ansätze. Sie sollten die Methode wählen, die am besten zu den Arbeitspraktiken und der Ressourcenausstattung Ihrer Organisation passt. Beispielsweise hat das Project Management Institute (PMI) einen ausführlichen Leitfaden zu seinem Modell herausgegeben. Das mag Overkill sein, wenn Sie an einem einfachen Projekt oder in einer kleinen Firma arbeiten, aber es lohnt sich dennoch, die Grundkonzepte zu kennen. Betrachten wir zunächst den Kontext. Der Lebenszyklus der Risikoidentifikation ist ein Prozess, in dem zentrale Elemente des Risikomanagementplans entstehen (vergleichbar mit einem Projekt innerhalb eines Projekts). Die Risikoidentifikation selbst folgt einer definierten Struktur mit sechs Phasen: Erstellung der Vorlage Grundlegende Identifikation Detaillierte Identifikation Externe Gegenprüfung Interne Gegenprüfung Fertigstellung der Risikoaussage So identifiziert man Risiken im Projektmanagement Der Kürze wegen sehen wir uns hier nur die ersten drei Schritte an, da diese sich speziell mit der Risikoidentifikation befassen (in den restlichen Schritten geht es um die Bestätigung und Formalisierung der Ergebnisse in Bezug auf den gesamten Projektumfang). Erstellung der VorlageHierbei handelt es sich um eine Risikoaussage, die auf Informationen über Ursachen, Wirkungen, Konsequenzen, Risikobereiche und Ereignisse beruht. Eine strukturierte Vorlage hilft Ihnen, all diese Informationen auf einheitliche Weise zu erfassen. Grundlegende IdentifikationIn dieser Phase werden zwei Fragen zu potenziellen Risiken beantwortet: Warum wir bzw. warum nicht wir? Und wurden diese Risiken schon früher verzeichnet? Die erste Frage lässt sich durch eine SWOT-Analyse beantworten. Die zweite erfordert eine Aussage, am besten auf Grundlage einer Erfahrungsbibliothek oder einer Post-mortem-Analyse nach vorigen Projekten. Detaillierte IdentifikationDieser Schritt erfordert mehr Zeit als die anderen, liefert dafür aber die Details, die Sie brauchen, um die Risiken angemessen einschätzen zu können. Das PMI nennt hier fünf Mittel: Interviews Annahmen-Analyse Prüfung von Dokumenten Delphi-Methode Brainstorming Im nächsten Schritt werden dann die Risiken kategorisiert – dies ist die externe Gegenprüfung. Unser Artikel Einführung in den Risikostrukturplan geht näher auf dieses Thema ein. Im fünften Schritt folgt die interne Gegenprüfung, bei der die Risiken in Bezug auf entsprechende Elemente im Arbeitsumfang abgebildet werden. In dieser Phase entwickeln Sie eine Vorstellung davon, welche Teile des Projekts riskanter sind, welche eher nicht und welche Strategien zur Risikoverminderung angebracht sein könnten. Im letzten Schritt, der Fertigstellung der Risikoaussage, werden die Ergebnisse in Diagrammen zu Risikobereichen, Ursachen und Auswirkungen veranschaulicht. Tipp: Führen Sie in einem Tool wie Wrike ein Risikoregister, das alle Ihre Projekte abdeckt und das Sie heranziehen können, wenn Sie ein neues Projekt planen. Beispiele für die Risikoidentifikation Sehen Sie sich die folgenden beiden Beispiele an – das erste basiert auf der oben erwähnten PMI-Methode, das zweite auf einem Online-Risikoregister. Risikoidentifikation, Beispiel 1 Risikoidentifikation, Beispiel 2 Die beiden Beispiele sind nicht unbedingt unterschiedliche Ansätze. Vielmehr stellt das erste eine Mustervorlage für die Risikoidentifikation bereit und das zweite ein Risikoregister mit den gleichen Informationen. Die Verwendung eines Online-Tools für das Projektmanagement macht es sehr viel einfacher, beide Prozesse zu verwalten und Transparenz für Stakeholder zu schaffen. So entsteht ein Risikomanagementplan Denken Sie an die Risiken, die Sie als die Bausteine Ihres Risikomanagementplans identifiziert haben. Dieser beinhaltet normalerweise die folgenden Elemente: Risikoidentifikation Risikobewertung Zuweisung der Risikoverantwortung an Mitglieder des Projektteams Risikomaßnahmen Plan zur fortlaufenden Beobachtung und angemessenen Handhabung etwaiger neuer Risiken Nach der Risikoidentifikation verfügen Sie über detaillierte Informationen, um jedes einzelne Risiko bewerten, zuweisen und durch angemessene Maßnahmen bewältigen zu können. Doch damit ist die Arbeit nicht beendet. Im Verlauf des Projekts müssen Sie nach neuen Risiken Ausschau halten. Auch die Risikoverantwortung ist ein wichtiger Aspekt; diesbezüglich müssen definierte Prozesse für die Kommunikation und Eskalation vorhanden sein. Und das bringt uns zur nächsten Frage: Wer beobachtet die Risiken?  Wer ist für die Risikoüberwachung zuständig? Große Organisationen ernennen Risikomanager auf der Führungsebene und bilden oft Risikoausschüsse mit Vertretern aus diversen Abteilungen, die an den CEO und den Vorstand berichten. Auch wird bei ihnen die Risiko-Governance regelmäßig von externen Stellen geprüft. Je kleiner jedoch das Unternehmen, desto spärlicher sind oft die Strukturen für das Risikomanagement – aber die Risikoidentifikation und das Risikomanagement sollten auch hier Priorität haben. Es gehört zur Best Practice, gleich zu Beginn des Projekts die Zuständigkeiten zuzuweisen, abhängig von den Rollen und Verantwortlichkeiten der Beteiligten. Bei großen Unternehmen könnte die Struktur so aussehen: Projektsponsor Trägt die Gesamtverantwortung für das Projekt. Kennt und genehmigt den Risikomanagementplan. Projektmanager Trägt die Gesamtverantwortung für das Risikomanagement, inklusive Kommunikation und Eskalation. Risikoeigner Kann ein Mitglied des Projektteams sein oder auch ein Stakeholder, der nicht zum Team gehört, aber dennoch für einzelne Risiken zuständig ist. Risikoausschuss Überwacht Risiken in allen Projekten einer Organisation. In kleineren Organisationen übernimmt der Inhaber oft die Rolle des Projektsponsors, und Risikoausschüsse sind eher selten – aber mit dem richtigen Willen und einem rationalisierten Prozess lassen sich auch hier die Risiken genauso effektiv steuern. Managen (und minimieren) von Risiken mit Wrike Das Risikomanagement ist ein kritischer und wesentlicher Bestandteil des Projektmanagements – und ein teurer, denn es kann bis zu 20 % der gesamten Projektzeit verschlingen. Man muss sich also wundern, dass viele große Organisationen immer noch mit veralteten Tools wie Textdokumenten, Tabellen und E-Mails arbeiten, um ihre Risiken zu managen. . Wenn man einmal darüber nachdenkt, ist das mit allerlei Risiken verbunden. Wie oft kommt es vor, dass eine Datei verloren geht oder versehentlich die falsche Version aktualisiert und verteilt wird? Mit einem modernen, vielseitigen und leistungsstarken Projektmanagement-Tool wie Wrike steigern Sie Ihre Effizienz und reduzierten zugleich das Risiko: Ihr Prozess für Risikoidentifikation und -management ist zentralisiert und leicht zugänglich. Sie können Arbeitsabläufe erstellen, um die Schritte Ihres Risikomanagementplans zu unterstützen. Sie können mehrere Kategorisierungsebenen einrichten und Risiken taggen, um sie dann in mehreren Projekten zu suchen. Sie werden über die wichtigeren Risiken benachrichtigt. Sie bleiben immer auf dem Laufenden und können mit wenigen Mausklicks Berichte erstellen. Sie können in Echtzeit kommunizieren und zusammenarbeiten. Sieht Ihr derzeitiger Prozess im Vergleich dazu schwerfällig und alt aus? Dann sollten Sie für Ihr nächstes Projekt Wrike in Betracht ziehen. Starten Sie heute Ihre kostenlose zweiwöchige Testphase und erleben Sie selbst, wie wirkungsvoll Wrike das Risikomanagement in Projekten aller Größe unterstützt.  

Agil vs. Wasserfall im Projektmanagement: den richtigen Ansatz finden
Projektmanagement 5 Min. Lesezeit

Agil vs. Wasserfall im Projektmanagement: den richtigen Ansatz finden

Wasserfallmodell oder agiles Projektmanagement? Lesen Sie hier die Vor- und Nachteile und finden Sie heraus, welches Modell der ideale Ansatz für Sie ist.

Wrike stellt neue Lösung für Marketing- und Kreativteams vor
Neue Funktionen 5 Min. Lesezeit

Wrike stellt neue Lösung für Marketing- und Kreativteams vor

Wrike Marketing gibt Ihnen die Freiheit, sich auf Ihre Kreativleistungen zu konzentrieren, während wir uns um die administrativen Notwendigkeiten kümmern. Sind Sie bereit, Ihrem gesamten kreativen Arbeitsablauf neuen Antrieb zu verleihen? Dann ist es an der Zeit, jetzt die Leistungsstärke von Wrike Marketing zu entdecken.

Neu: Dateien an Anfrageformulare anhängen
Neue Funktionen 3 Min. Lesezeit

Neu: Dateien an Anfrageformulare anhängen

Nun gibt es zusätzlich die Möglichkeit, Dateien an Anfragen anzuhängen — für noch mehr Klarheit und Kontext, damit Projekte schneller abgeschlossen werden können.

Unsere Android-App, jetzt mit neuem, noch intuitiverem Layout!
Neue Funktionen 3 Min. Lesezeit

Unsere Android-App, jetzt mit neuem, noch intuitiverem Layout!

Da Mobilgeräte für die Erledigung Ihrer Arbeit so wichtig sind, nahm die Aktualisierung von Wrikes Mobil-App für Android™ auf unserer Produkt-Roadmap einen hohen Stellenwert ein. Wir freuen uns, Ihnen heute die Früchte unserer monatelangen Arbeit vorzustellen. Die aktualisierte Android-App steht ab jetzt im Google Play Store bereit, um Ihnen das mobile Arbeiten noch leichter zu machen.

Ihr Videokonferenz-Knigge: Verhaltensregeln, die Sie kennen sollten
Remote-Arbeit 5 Min. Lesezeit

Ihr Videokonferenz-Knigge: Verhaltensregeln, die Sie kennen sollten

Sind Videokonferenzen noch Neuland für Sie? Wir verraten Ihnen, wie Sie sich in virtuellen Meetings angemessen verhalten und einen guten Eindruck machen. Lesen Sie mehr.

Neue Zwei-Wege-Synchronisation mit JIRA von Unito
Neue Funktionen 3 Min. Lesezeit

Neue Zwei-Wege-Synchronisation mit JIRA von Unito

Wir haben uns mit Unito zusammengetan und können Ihnen jetzt eine Zwei-Wege-Synchronisation zwischen Wrike und JIRA anbieten! Diese Integration erschließt die Projekte eines Unternehmens für alle verschiedenen Stakeholder - und das trotz der Verwendung verschiedener Tools.

Wrike Enterprise bietet neue Nutzer-Auditberichte
Neue Funktionen 3 Min. Lesezeit

Wrike Enterprise bietet neue Nutzer-Auditberichte

Ab jetzt stehen unseren Enterprise-Kunden die Nutzer-Auditberichte zur Verfügung. Diese neue Funktion bietet einen wichtigen Einblick über Nutzerverhalten, Gewährleistung von Sicherheit, interne und externe Bedrohungen und operative Tätigkeiten von Nutzern und Gruppen, damit sofortige Maßnahmen ergriffen werden können, um Informationen zu schützen und Abläufe zu optimieren.

So bleiben Sie im Homeoffice mental gesund
Remote-Arbeit 7 Min. Lesezeit

So bleiben Sie im Homeoffice mental gesund

Viele von uns sind durch die Arbeit im Homeoffice neuen Stressfaktoren ausgesetzt, ganz abgesehen von den Sorgen um COVID-19. In dieser Situation ist es besonders wichtig, die geistige Gesundheit zu pflegen. Erfahren Sie mehr darüber, wie Wrike Ihnen helfen kann, geistig fit zu bleiben.

Wrike vertieft die Integration mit Microsoft Office 365 durch Outlook Actionable Messages
Wrike-Nachrichten 5 Min. Lesezeit

Wrike vertieft die Integration mit Microsoft Office 365 durch Outlook Actionable Messages

Durch seine mehr als 100 Millionen monatlich aktiven, kommerziellen Nutzer wissen wir, dass, neben Wrike, Microsoft Office 365 für Unternehmen eine ganzheitliche Lösung für die Erledigung ihrer Arbeit darstellt. Mit der Einführung von Microsoft Teams hat Microsoft im März einen Chat-basierten Arbeitsbereich in Office 365 vorgestellt, durch den Unternehmen Unterhaltungen bequemer mit ihrer Arbeit verknüpfen können. Und durch die gleichzeitige Einführung der Integration von Wrike in MS Teams ermöglichen wir es Unternehmen, ihr komplettes Projektmanagement in MS Teams einzubringen, so dass sie mit ihren Projekten und Aufgaben genau so in MS Teams arbeiten können, wie sie es in Wrike gewohnt sind. Integration von Outlook Actionable Messages in Wrike Wir freuen uns jetzt bekannt geben zu können, dass wir weiter daran gearbeitet haben, dass Unternehmen über Outlook Actionable Messages mit Projekten und Aufgaben in Wrike interagieren können, ohne Office 365 verlassen zu müssen. Wie jetzt gerade auf der Microsoft Build 2017 bekannt gegeben wurde, können Nutzer über die Funktion Actionable Messages direkt aus E-Mails in Outlook heraus in externen Anwendungen Aktionen vornehmen. Durch die Integration von Actionable Messages in Wrike ermöglichen wir es Ihnen, aktiv mit Teammitgliedern zusammenzuarbeiten und den Inhalt von Aufgaben in Wrike zu aktualisieren, ohne dabei Outlook verlassen zu müssen. So können Sie sich auf Ihre eigentliche Arbeit konzentrieren. Mit Outlook Actionable Messages können Sie jetzt direkt in der E-Mail-Benachrichtigung Termine ändern, Aufgabenstatus aktualisieren und Kommentare zu Aufgaben abgeben. Diese Aktionen werden dann umgehend in Wrike aktualisiert. Outlook Actionable Message in einer Wrike-E-Mail-Benachrichtigung. Und noch mehr Möglichkeiten in Wrike zu arbeiten, ohne Outlook zu verlassen Aber das ist noch nicht alles. Um Office 365 Teams, die mit Outlook arbeiten, noch mehr Leistung an die Hand zu geben, haben wie auch einen Office 365 Connector eingeführt und werden noch in diesem Jahr eine aktualisierte Version unseres Outlook Add-Ins freigeben. Über den sowohl in Microsoft Teams als auch Office 365 Groups funktionierenden Connector können Teams den vollen Überblick über ihre Arbeit behalten, indem sie Benachrichtigungen über Ereignisse - wie neue Aufgaben, Statusänderungen und Terminänderungen - direkt in Gruppen-Chats in Outlook erscheinen lassen. Eine Wrike-Benachrichtigung, die direkt über unseren Connector an eine Office 365 Gruppen-Diskussion in Outlook gesandt wurde. Mit der aktualisierten Version des Outlook Add-Ins werden Sie in der Lage sein, schnell und einfach mittels Outlook E-Mails neue Aufgaben in Wrike zu erstellen. Dadurch wird noch besser sichergestellt, dass per E-Mail eingehende Arbeitsaufträge so schnell wie möglich in Ihren Arbeitsablauf einfließen. Und wenn Sie dann später wieder auf diese E-Mails zugreifen, können Sie die Details der von Ihnen erstellten Aufgaben in einem Fenster in Outlook ansehen. Wie in Microsoft Teams, haben Aufgaben, die über das Add-In in Outlook angezeigt werden, das gleiche Aussehen wie in Wrike. Folgende Bearbeitungsmöglichkeiten stehen Ihnen dann zur Verfügung: Verantwortliche hinzufügen oder ändern, eigene Kommentare hinzufügen, Kommentare anderer Nutzer in Echtzeit sehen, Aufgabenbeschreibungen aktualisieren (einschließlich Live-Editor, mit dem Sie in Echtzeit sehen, was Ihr Team gerade schreibt) und vieles mehr. Sie sehen auch die Änderungen, die andere Nutzer an diesen Aufgaben in Wrike vornehmen. Eine Wrike-Aufgabe, die mit unserem Outlook Add-In aus Informationen in einer E-Mail erstellt wurde, und die in einem Fenster neben dieser E-Mail bearbeitet werden kann. Kollaboratives Arbeitsmanagement über Office 365 ermöglichen Mit Wrike können Unternehmen projekt- und teamübergreifende Arbeit bequem verwalten, Echtzeit-Einblicke in Arbeiten erhalten und alle Handlungsanweisungen, Lieferergebnisse und Diskussionen an einem einzigen Ort speichern. So kann Ihr Team Höchstleistungen vollbringen und noch mehr erreichen. Dadurch dass Wrike die Integration mit Office 356 und anderen Microsoft Produkten vertieft, ist es Unternehmen möglich, mehr Arbeit zu erledigen, ohne dabei ihre geschäftskritischen Tools verlassen zu müssen. Diese neuen Integrationen mit Outlook reihen sich in Wrikes weitere Integrationen ein, wie: Microsoft Teams Single Sign-On (SSO) für Office 365 Microsoft OneDrive Office & Office 365 Add-ins Microsoft Project Office Timeline

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