Warum Start-ups scheitern: Alles, was Sie wissen müssen
Warum Start-ups scheitern: Alles, was Sie wissen müssen

Vielleicht kennen Sie die folgende häufig zitierte Statistik bereits: „90 % der Start-up-Unternehmen scheitern, 10 % in ihrem ersten Jahr.“ Möglicherweise haben Sie aber auch gehört, dass der beste Weg zu mehr Wohlstand über die Gründung eines Unternehmens bzw. den Aufbau eines Start-ups führt. 

Was ist ein Start-up-Unternehmen und wie können Sie sicherstellen, dass Sie zu den glücklichen 10 % gehören, die erfolgreich sind? Wir erläutern in diesem Artikel, warum Start-ups scheitern und wie Sie Ihr Start-up-Unternehmen mit Wrike richtig aufbauen. 

Was ist ein Start-up-Unternehmen?

Start-ups sind Unternehmen, die am Anfang ihrer geschäftlichen Tätigkeit stehen. Sie werden von Unternehmern gegründet, die davon überzeugt sind, dass sie mit einem Produkt, das sie entwickelt haben, ein Bedürfnis am Markt erfüllen können. Nicht alle Start-ups erzielen sofort Einnahmen, weshalb es wichtig für sie ist, Start-up-Investoren und Risikokapitalgeber für sich zu gewinnen, um überleben zu können.

Warum stoßen Start-up-Unternehmen auf Probleme?

Die Gründung eines Unternehmens ist ein spannendes Unterfangen, aber die meisten Neuunternehmer haben keine Ahnung, welche Herausforderungen sie erwarten. Wer ein eigenes Unternehmen aufbauen möchte, muss resilient sein, ein klares Ziel vor Augen haben, andere inspirieren sowie von der eigenen Version überzeugen können und sein Wissen auf dem jeweiligen Gebiet ständig erweitern, um immer einen Schritt voraus zu bleiben und Markttrends und Innovationen frühzeitig aufzugreifen. 

Start-ups geraten aus vielen verschiedenen Gründen in Schwierigkeiten. Zum Beispiel aufgrund von Problemen mit der Unternehmenskultur, der mangelnden Eignung eines Produkts für einen bestimmten Markt oder einzigartigen Herausforderungen in einer spezifischen Branche oder Region. 

Am Anfang ist ein Unternehmen besonders gefährdet. Start-up-Gründer müssen in den ersten Jahren viele Geschäftsabschlüsse, Teams und Ziele unter einen Hut bringen und gleichzeitig Kunden, Start-up-Investoren und andere Stakeholder zufriedenstellen. 

Wenn Gründer schlecht organisiert oder vorbereitet sind, können ihnen ihre Aufgaben über den Kopf wachsen. Um dies zu vermeiden, haben wir die zehn häufigsten Gründe für Misserfolge von Start-ups zusammengestellt.

Die häufigsten Gründe für Start-up-Pleiten

Es gibt viele Gründe, warum Start-up-Unternehmen scheitern. Doch am häufigsten stolpern sie über folgende Probleme: 

Mangelnde Nachfrage

Nur weil ein Unternehmer ein Problem für interessant hält, heißt das noch lange nicht, dass es eine Nachfrage für seine Lösung gibt. In einer aktuellen Studie analysierte CB Insights 110 gescheiterte Start-ups und kam zum Schluss, dass die meisten Start-ups pleite gehen, weil die Nachfrage nach ihrem Angebot zu gering oder überhaupt nicht vorhanden ist.

Betroffen sind häufig Unternehmer, die ganz alleine arbeiten oder ausschließlich Freunde und Familienangehörige bitten, ihre Produkte zu bewerten und zu kaufen. Eine umfassende Marktforschung ist entscheidend für den Erfolg von Start-up-Unternehmen. Sie müssen sich vergewissern, dass es einen Markt für ihre Produkte gibt. 

Keine Ressourcen

Die meisten Start-ups haben nur begrenzte Mittel zur Verfügung, um ein Team aufzubauen und ihre Vision Realität werden zu lassen. Gründer, die auf Bootstrapping setzen und keine externe Finanzierung für ihr Start-up in Anspruch nehmen, müssen kreative Lösungen für die Erreichung ihrer Ziele finden – egal, ob es darum geht, das Produkt zu vermarkten, die Aufmerksamkeit der Medien und der allgemeinen Öffentlichkeit zu gewinnen oder sich im heutigen wettbewerbsintensiven Geschäftsumfeld eine gute Markenreputation zu erarbeiten. 

Sie müssen ihre finanziellen Mittel unbedingt für jene Aktivitäten einsetzen, die die höchste Kapitalrendite abwerfen. So werden Ressourcen, die in Start-up-Unternehmen ohnehin knapp sind, sparsam verwendet und das Team ist gezwungen, nur Funktionen und Services zu entwickeln, von denen Kunden profitieren. 

Mangel an den richtigen Leuten

Für den Erfolg von Start-up-Unternehmen ist es enorm wichtig, dass sie die richtigen Leute finden. Das richtige Team besteht nicht nur aus Gründern und Mitarbeitern, sondern umfasst darüber hinaus auch Investoren, Berater und Partner.

Mit dem richtigen Team steigen die Erfolgschancen von Start-ups. Die Mitarbeiter sollten von der Vision und Reputation des Unternehmens überzeugt sein und beidem große Bedeutung beimessen. Im Gegenzug müssen Gründer und Unternehmen ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Mitarbeiter ihr Potenzial voll ausschöpfen können. Von Mitarbeitern und Teammitgliedern, die nicht hinter ihren Werten stehen, sollten sich Unternehmen verabschieden. Innovation, Flexibilität und die Umsetzung von Zielen sind nur mit Vertrauen und Harmonie im Team wirklich möglich.

Parallel dazu müssen Gründer und Führungskräfte die Investoren und Aktionäre eines Unternehmens überzeugen. Start-up-Investoren müssen erkennen, dass das Team mit Begeisterung bei der Sache ist, Fortschritte erzielt werden und geschäftliche Ziele erreicht werden. 

Der Wettbewerb ist zu stark

Konkurrenz bildet das Fundament des Kapitalismus. Sie trägt dazu bei, dass Preise für Kunden reduziert werden und sich die besten Produkte durchsetzen. Auch wenn sich ein Unternehmen in jeder Branche und in jeder Phase gegenüber Wettbewerbern behaupten muss, stellt dies am Anfang eine noch größere Herausforderung dar.

Ohne klares Unterscheidungsmerkmal fällt es Start-up-Unternehmen unter Umständen schwer, ein Wachstum zu erzielen, weil die Kundenakquisekosten zu hoch sind, um langfristig bestehen zu können. Es mag nicht die beste Nutzung der Arbeitszeit sein, sich ständig Sorgen über die Konkurrenz zu machen, aber Sie sollten die Tätigkeiten Ihrer Wettbewerber nicht völlig außer Acht lassen. Laut einer Studie von CB Insights ist dies nämlich der Grund für 20 % der Start-up-Pleiten.

Ein fehlerhaftes Preismodell

Fehler im Preismodell zählen zu den am häufigsten auftretenden Start-up-Problemen. Kenntnisse über die richtige Preisgestaltung können gerade beim Eintritt in einen neuen Markt ausschlaggebend für den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens sein. Ihr Preis darf nicht zu niedrig sein, da das Produkt sonst als weniger wertvoll wahrgenommen wird. Gleichzeitig sollte der Preis aber niedrig genug sein, damit Kunden das Produkt kaufen können, ohne sich finanziell zu übernehmen. 

Probieren Sie in der Anfangsphase Ihres Start-ups unterschiedliche Strategien für die Preisgestaltung aus. Sie müssen den Preis so hoch ansetzen, dass die Betriebskosten gedeckt sind und ein guter Gewinn erzielt werden kann. Kurzfristig mag eine niedrige Gewinnmarge eine gute Idee sein, um die Verkaufszahlen anzukurbeln und Marktanteile zu gewinnen, doch auf lange Sicht muss sie höher ausfallen, da nicht nur das operative Geschäft wachsen wird, sondern auch die damit verbundenen Kosten.

Nicht genügend Marktforschung

Laut CB Insights sind mangelhafte Produkte eine weitere häufige Ursache von Start-up-Problemen und -Misserfolgen. 

Auch wenn hohe Marktforschungsausgaben von Start-ups nicht unbedingt als Priorität behandelt werden, bringt es viele Vorteile mit sich, wenn man Ressourcen dafür einsetzt, sich einen guten Überblick über die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden zu verschaffen. Wenn Ihr Produkt keinen ausreichenden Mehrwert für Ihre Zielgruppe bietet, werden Sie sich die Treue der Kunden auch nicht mit hohen Marketingausgaben erkaufen können. 

Mithilfe von Recherchen und einer zielgerichteten Einbindung von Kunden können Sie ein Produkt entwickeln, das so nützlich ist, dass Käufer das Gefühl haben, dass sie es brauchen. Dann müssen Sie sich weniger darum bemühen, sie zum Kauf Ihrer Produkte zu bewegen. 

Kein solider Geschäftsplan

Mit einem guten Geschäftsplan können Sie besser berechnen, ob der Customer Lifetime Value (CLTV) die Kosten für die Akquise neuer Kunden übertrifft. So sehr Sie sich über Ihre ersten paar Kunden freuen mögen – das Wichtigste ist, dass ihre Ausgaben höher ausfallen als die Kosten für die Akquise der Kunden. Wenn nicht, ist Ihr Start-up-Unternehmen noch nicht für langfristige Erfolge und Profitabilität aufgestellt.

Ein guter Start-up-Geschäftsplan muss auf einer angemessenen Marktforschung aufbauen. Dies ist Start-up-Investoren wichtig. Wenn Ihre Recherchen darauf schließen lassen, dass Ihre Kundenakquisekosten zu hoch sind, wird Ihr Start-up-Unternehmen möglicherweise scheitern. Ihre Stakeholder müssen wissen, dass Sie Ihr Unternehmen skalieren können. Erstellen Sie deshalb ein robustes Geschäftsmodell, mit dem Sie das Vertrauen von Start-up-Investoren gewinnen und auf das Sie sich auch selbst beziehen können, während Sie wachsen. 

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Foto von Lagos Techie auf Unsplash

Marketing kommt nicht an

Das Marketing ist das Herz eines Unternehmens. Es verdeutlicht, welche Werte Ihr Unternehmen vertritt, wie es seine Geschäfte tätigt und wie Sie Kunden ansprechen und behandeln. Das Wachstum und die Profitabilität Ihres Unternehmens hängen stark davon ab, wie gut Ihr Team Ihre Leistungen gegenüber den richtigen Kunden vermarktet. Es bringt Ihnen nichts, ein innovatives Produkt in einem unerschlossenen Markt anzubieten, wenn niemand das Produkt kennt.

Start-ups scheitern am Marketing, wenn sie Marktforschungsergebnisse falsch interpretieren, in Funktionen investieren, die niemand braucht, und in ihren Marketingmitteilungen die falschen Vorteile betonen. 

Gründer und Start-up-Mitarbeiter sind oft in ihrer eigenen Blase gefangen und verlieren sich in den Details ihrer brandneuen Produkte, was zu schlechten und erfolglosen Marketingaktivitäten führt. Behalten Sie das Kundenfeedback und -verhalten im Auge und heben Sie in Ihren Mitteilungen jene Merkmale Ihres Produkts oder Start-ups hervor, die sich der größten Beliebtheit erfreuen, um das Marketing zu verbessern. 

Das Timing stimmt nicht

Nehmen wir an, Sie haben das beste Team und einen soliden Geschäftsplan und finden einen Market, in dem Ihr Produkt benötigt wird. Wenn das Timing nicht stimmt, bringt das alles nichts.

So wäre es zum Beispiel schlechtes Timing, wenn Sie ein Produkt in Erwartung eines wachsenden Trends entwickeln, es dann aber nicht rechtzeitig zur Erfüllung der Nachfrage einführen können, weil sich die Produktion verzögert. Sobald Sie bereit sind, ist der Markt bereits mit Konkurrenzprodukten übersättigt und Sie müssen sich ganz neu überlegen, wie Sie Ihr Start-up präsentieren und positionieren. 

Manchmal wird ein Produkt auch zu früh angeboten. Dann gibt es noch keine ausreichende Nachfrage nach dem Produkt und das Geschäft gerät ins Stocken, bevor die kritische Masse erreicht wird. Laut dem TED-Talk-Redner Bill Gross ist das Timing die wichtigste Ursache für den Erfolg oder Misserfolg von Start-ups. 

Der Unternehmensname ist irrelevant

Das Branding ist in der digitalen Welt von heute entscheidend. Der Name und der Ruf Ihres Unternehmens üben einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg Ihres Start-ups aus. Ein Name ist mehr als ein Wort; er hat eine viel größere Bedeutung. 

Kunden sollten eine Parallele zwischen dem Namen, dem Produkt und den Werten Ihres Unternehmens ziehen können. Nehmen wir Apple als Beispiel. Sobald wir diesen Namen hören, denken wir an Design, Luxus und Innovation.

Ein irrelevanter Unternehmensname bringt keinen Mehrwert für das Geschäft. Im schlimmsten Fall hinterlässt er sogar einen schlechten Eindruck bei potenziellen Interessenten, Kunden oder Start-up-Investoren. Dann entgehen Ihnen Chancen, bevor Sie überhaupt die Möglichkeit hatten, das Angebot Ihres Unternehmens zu präsentieren. 

So bauen Sie Ihr Start-up richtig auf

Es gibt viele Möglichkeiten, ein Start-up richtig aufzubauen. Das perfekte Rezept für langfristigen Erfolg besteht darin, herauszufinden, was Sie gut können, und eine positive und erinnerungswürdige Kundenerfahrung zu schaffen. 

Denken Sie immer an Ihre Kunden und maximieren Sie Effizienz, Einfühlungsvermögen und Produktivität, um ihnen zu helfen, Probleme zu lösen und mehr zu erreichen. Auch folgende Tipps sollten Sie beim Aufbau Ihres Start-ups beachten:

Versuchen Sie, nicht nur finanzielle Ergebnisse zu erzielen, sondern etwas Positives in der Gesellschaft zu bewirken

In seinem Buch „Immer erfolgreich“ stellte Jim Collins fest, dass keines der visionären Unternehmen, die in den vergangenen 50 Jahren erfolgreich waren, angab, dass seine Hauptmotivation in der Maximierung von Gewinn und Wachstum bestand.

Das soll nicht heißen, dass Sie die finanzielle Seite außer Acht lassen können. Doch wenn Sie ein Unternehmen aufbauen, dem die Menschen wichtig sind, wird es eher langfristig erfolgreich sein und die Konkurrenz überleben. Sie können auf den Gewinn achten und gleichzeitig ein Unternehmen aufbauen, das Kunden einen sehr hohen Mehrwert bietet.

Stellen Sie ein starkes Team zusammen

Mit einem starken Team schaffen Sie es, sich in ein Unternehmen zu verwandeln, in dem nicht mehr nur der Gründer alle Entscheidungen trifft, sondern eine solide Gruppe von Führungskräften die Leitung übernimmt, die mehr als nur eine Perspektive berücksichtigt. In den meisten erfolgreichen Unternehmen ist nicht nur eine Person für alle kritischen Entscheidungen verantwortlich. Wenn ein Unternehmen wächst, ist dies ohnehin unmöglich. 

Sie müssen lernen, wie Sie Aufgaben an Teammitglieder und Führungskräfte delegieren, und sich dabei ihre individuellen Stärken und Perspektiven zunutze machen. Delegieren schafft Vertrauen in einem Unternehmen und ermöglicht, dass Führungskräfte mehr Zeit für die Arbeit an strategischen Aufgaben haben. Außerdem ermöglicht es Teammitgliedern, selbstständig zu arbeiten und sich in ihren Rollen zu entfalten. 

Lassen Sie Ihr Start-up-Konzept überprüfen

Prüfen Sie, ob Ihre Lösung angemessen ist, bevor Sie mehr als ein Minimalprodukt entwickeln. Auch wenn Sie sich schon in der Wachstumsphase befinden und Fortschritte erzielen, sollten Sie bereit sein, Änderungen anhand von Marktforschungsergebnissen und Interaktionen vorzunehmen. 

Die Entwicklung der richtigen Lösung für Ihre Kunden führt zu einem realen Mehrwert für Ihr Start-up. Nehmen Sie sich Zeit, um herauszufinden, wie Ihr Produkt eine Marktlücke füllt und ob die Nachfrage nach Ihrer Lösung ausreicht, um ein entsprechendes Produkt zu entwickeln.

Verwenden Sie Wrike für die Führung Ihres Start-ups

In einem Start-up-Unternehmen müssen Mitarbeiter oft viele Funktionen ausüben, die über die üblichen Aufgaben hinausgehen. Doch selbst in einem Umfeld, in dem viel improvisiert werden muss, ist es wichtig, ab dem ersten Tag bei Kultur und Arbeitsabläufen auf Verantwortlichkeit und gute Organisation zu pochen. 

Mit der sicheren und robusten Projektmanagement-Software von Wrike können Sie alle Ihre Projekte nahtlos verwalten und durchführen. Sie können Wrike verwenden, um Arbeitsabläufe zu automatisieren, Aufgabenbenachrichtigungen zu aktivieren, Echtzeit-Informationen abzurufen und wichtigen Stakeholdern Projektberichte gemäß einem Zeitplan zur Verfügung zu stellen.

Wrike bietet einen sicheren, zentralisierten Ort zur gemeinsamen Nutzung und Verwaltung von Ressourcen im gesamten Unternehmen und ermöglicht gleichzeitig die Überwachung des Fortschritts einzelner Projekte und Teams. Mit Wrike erhöhen Sie Ihre Erfolgschancen, weil Sie damit eine klare Vision für das Unternehmen vorgeben können – mit eindeutigen Plänen, Aufträgen und Fälligkeitsdaten.  

Darüber hinaus bietet Wrike mehrere unentbehrliche Vorlagen, mit denen Sie sich auf die unterschiedlichen Phasen vorbereiten können, die ein Start-up durchläuft. Zu den Vorlagen zählen:

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