Lena Stadelmann, Author at Blog Wrike
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Wrike als Leader im Bereich Kollaboratives Arbeitsmanagement ausgezeichnet
Wrike-Nachrichten 3 Min. Lesezeit

Wrike als Leader im Bereich "Kollaboratives Arbeitsmanagement" ausgezeichnet

Wrike erhielt die höchstmögliche Punktzahl in 15 Kriterien, darunter Collaboration, User Experience, Security, Product Vision und Execution Roadmap.

Digital Workplace: Auf dem Weg zur integrierten Kollaborations- und Produktivitätsplattform
Unternehmen 3 Min. Lesezeit

Digital Workplace: Auf dem Weg zur integrierten Kollaborations- und Produktivitätsplattform

Das Wrike-Team war am 22. Februar auf dem Digital Workplace Tech Forum in München und hat sich am Austausch zu Strategien für den digitalen Arbeitsplatz beteiligt.

Wrike beim Digital Workplace Tech Forum: Auf dem Weg zum Arbeitsplatz der Zukunft
Unternehmen 3 Min. Lesezeit

Wrike beim Digital Workplace Tech Forum: Auf dem Weg zum Arbeitsplatz der Zukunft

Am 22. Februar 2018 findet in München zum zweiten Mal das Digital Workplace Tech Forum statt. Wrike beteiligt sich mit zwei Vorträgen am Wissensaustausch rund um die Frage: Wie können deutsche Unternehmen darauf hinwirken, ihren Mitarbeitern einen Arbeitsplatz der Zukunft zu schaffen?

Wrike Happiness Index 2019: Deutschland ist größter Befürworter von Team-Zusammenarbeit
Zusammenarbeit 5 Min. Lesezeit

Wrike Happiness Index 2019: Deutschland ist größter Befürworter von Team-Zusammenarbeit

Welche Rolle spielt dabei die Zusammenarbeit im Team für die Zufriedenheit der Arbeitnehmer? Das fragten wir im „Happiness Index 2019“.

Lieber reich als glücklich: Was ist zufriedenen Mitarbeitern wirklich wichtig?
Führung 5 Min. Lesezeit

Lieber reich als glücklich: Was ist zufriedenen Mitarbeitern wirklich wichtig?

Mitarbeiterbindung wird ein immer größeres Thema, nicht nur in Personalabteilungen: Da sich immer mehr Möglichkeiten für talentierte Mitarbeiter von außen ergeben, befindet sich die Fluktuation auf einem historischen Höchststand. Arbeitgeber versuchen es mit den originellsten Zusatzleistungen, um die besten Talente anzuziehen und Mitarbeiter glücklich zu machen. Aber verlieren diese Vergütungs-Extras langsam ihren Glanz? Was ist den glücklichsten Mitarbeitern wirklich wichtig? Laut dem Bureau of Labor Statistics kosten die Zusatzleistungen für Mitarbeiter (Gesundheitsfürsorge, Mitgliedschaft im Fitnessstudio usw.) einem Unternehmen pro Stunde 11,60 USD. Wenn Sie ein Unternehmen mit 500 Mitarbeitern haben, die 50 Wochen im Jahr rund 40 Stunden pro Woche arbeiten, geben Sie jährlich fast 12 Millionen US-Dollar für Zusatzleistungen aus. Wenn so viel Geld für Leistungen und Vergünstigungen ausgegeben wird, müssen Mitarbeiter doch glücklich sein, oder? In Teil 2 des Wrike Happiness Index haben wir Mitarbeiter in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA gefragt, wie verschiedene Arten von Vergütung ihre Zufriedenheit bei der Arbeit beeinflussen. Wollen die Mitarbeiter wirklich mehr Tischkicker, flexiblere Arbeitszeiten und ein Fitnessstudio im Büro? Oder wollen Sie lieber mehr Geld? Für Deutsche steht finanzielle Sicherheit an erster Stelle Mehr als jeder zweite US-Amerikaner (58 Prozent) und Brite (54 Prozent) hat schon einmal sein Glück über das Gehalt gestellt und in eine Stelle gewechselt, die weniger Geld einbrachte, ihn aber insgesamt glücklicher machte. Für deutsche Arbeitnehmer ist dieser Tausch offenbar wenig attraktiv: Sie setzen ganz klar auf Sicherheit. Nur knapp ein Drittel (29 Prozent) der Deutschen haben laut Happiness Index in ihrer bisherigen beruflichen Karriere ihr persönliches Glück einem höheren Gehaltsscheck vorgezogen. Die Befragung zeigte aber auch, dass die Bedeutung des Gehalts sinkt, je zufriedener ein Mitarbeiter in seinem Unternehmen insgesamt ist. Auf die Frage, welche Extraleistungen des Arbeitgebers für die Zufriedenheit am wichtigsten sind, antworteten 47 Prozent der Studienteilnehmer aus Deutschland, die sich zuvor als „unglücklich“ im Job bezeichnet hatten, mit „Ich will keine Extras, sondern mehr Geld“. Von den Studienteilnehmern, die sich als „sehr zufrieden“ bezeichnet hatten, wollen nur 18 Prozent eine Gehaltserhöhung. Mehr als ihre weniger zufriedenen Kollegen und Kolleginnen legen sie hingegen Wert auf Extras wie Firmenevents, ein kostenloses Mittagessen und Annehmlichkeiten wie ein firmeneigenes Fitness-Studio. Ranking der Glücksfaktoren am Arbeitsplatz Auf die Frage, welcher der folgenden fünf Faktoren für das Glücksgefühl am wichtigsten ist, antworteten die Deutschen in folgender Rangordnung: Gehalt Eine sinnvolle Arbeit erledigen Flexible Arbeitszeiten und/oder die Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten Standort des Büros Unternehmenskultur/Renommee des Unternehmens/einladender Arbeitsplatz Management/Führungskultur Homeoffice: Nachholbedarf in Deutschland Auch die Arbeitsplatzsituation wurde in der Studie beleuchtet: Im internationalen Vergleich kommt Deutschland am schlechtesten weg: Während in den USA (54 Prozent) und in Großbritannien (56 Prozent) über die Hälfte der Mitarbeiter regelmäßig im Homeoffice arbeiten, sind es in Frankreich nur 40 Prozent und in Deutschland sogar nur 37 Prozent. Dabei sollten sich Arbeitgeber in Deutschland verstärkt darum kümmern, ihren Angestellten das Arbeiten von Zuhause zu ermöglichen, denn die glücklichsten Mitarbeiter arbeiten laut Happiness Index regelmäßig im Homeoffice. 44 Prozent der unzufriedenen und 41 Prozent der unglücklichen deutschen Studienteilnehmer geben an, dass sie überhaupt nicht die Möglichkeit haben, von Zuhause zu arbeiten. Von den im Job sehr zufriedenen Befragten sagen dies nur 16 Prozent. Innerhalb Deutschlands führt Berlin mit 21 Prozent das Homeoffice-Ranking an. Hier arbeiten die meisten Homeoffice und Remote-Worker überwiegend, das heißt drei oder mehr Tage pro Woche von Zuhause. Schlusslicht sind in diesem Punkt Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt: Nur 9 von hundert Studienteilnehmern aus diesen Bundesländern arbeiten drei oder mehr Tage pro Woche von Zuhause aus. Welche Art von Vergütung sorgt nun für die glücklichsten Mitarbeiter? Für Unternehmen ist es an der Zeit, sich den Tatsachen zu stellen: Traditionelle Zusatzleistungen am Arbeitsplatz verlieren an Attraktivität. Heutzutage können Top-Talente im Handumdrehen einen neuen Job finden, wenn ihr Arbeitsplatz sie nicht glücklich macht. Daher ist es für Unternehmen äußerst wichtig, in das Glück ihrer Mitarbeiter zu investieren. Mitarbeiter suchen eine Karriere, die sie erfüllt, sich bezahlt macht und ihnen ausreichend Zeit gibt, um wieder Energie zu tanken. Beeindruckende Zusatzleistungen mögen die besten Talente anziehen, aber um sie zu halten, sind andere Anstrengungen nötig. Zur Studie: Für den „Happiness Index“ wurden 4.009 Arbeitnehmern aus Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA befragt; 1.002 davon in Deutschland. Befragungszeitraum war zwischen dem 13. und 19. November 2018. Die Studie wurde von Atomic Research im Auftrag von Wrike durchgeführt.

Wrike Happiness Index 2019: Was zeichnet glückliche Arbeitnehmer aus?
Produktivität 5 Min. Lesezeit

Wrike Happiness Index 2019: Was zeichnet glückliche Arbeitnehmer aus?

Wie glücklich sind deutsche Arbeitnehmer und welche Faktoren aus den Bereichen Unternehmenskultur, Vergütung und Team-Zusammenarbeit sind dafür ausschlaggebend? Das haben wir im Wrike Happiness Index 2019 untersucht. In der Studie wurden rund 4.000 Arbeitnehmer aus Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA befragt; 1000 davon in Deutschland. Demnach gehen glückliche Arbeitnehmer regelmäßig mit Kollegen oder Freunden mittags essen (51 Prozent), haben ein gutes oder sehr guten Verhältnis zu ihrer Führungskraft (84 Prozent) und gehen gerne auf Firmen-Events (69 Prozent). Generation Z ist am glücklichsten Die Deutschen sind glückliche Arbeitnehmer: 89 Prozent der Befragten geben an, sehr zufrieden oder überwiegend zufrieden im Job zu sein. Bei einem Vergleich der Generationen zeigt sich, dass Arbeitnehmer aus der Generation Z (18 bis 21 Jahre) am glücklichsten sind: Die Zufriedenheitsquote liegt dort bei 93 Prozent. Das ist bemerkenswert, gilt doch die Generation Z als besonders anspruchsvoll, was ihre Arbeitsbedingungen betrifft. Der Happiness Index zeigt aber, dass ihr genau dieselben Dinge wichtig sind, wie den übrigen Altersgruppen in der Studie: Vergütung, flexible Arbeitszeiten und die Sinnhaftigkeit der Arbeit. Noch etwas höher ist das Glücksgefühl, wenn Studienteilnehmer für ihre tägliche Arbeit eine Software für kollaboratives Arbeitsmanagement verwenden. Hier sind rund 12 Prozent „sehr zufrieden“. Zum Vergleich: Nur 7 Prozent der Mitarbeiter, die mit keiner entsprechenden Software arbeiten, halten sich selbst für sehr zufrieden. Einfluss von Management und Unternehmensphilosophie Evident ist auch der Zusammenhang zwischen dem Wohlbefinden und der Beziehung zum Vorgesetzten: Fast ein Viertel (24 Prozent) der Befragten, die im Job unzufrieden sind, schätzen auch die Beziehung zu ihrem Manager als “Sehr schwach” ein, während bei zufriedenen Mitarbeitern nur 1 Prozent eine sehr schwache Beziehung zur Führungskraft hat. Obwohl Millennials als schwierig zu führen gelten, bewerten diese in der Umfrage die Beziehung zum Manager am besten: 20 Prozent mit “sehr gut” und 45 Prozent mit “gut”. Die Zufriedenheit im Job steht nicht zuletzt mit der Identifikation mit der Unternehmensphilosophie in Verbindung: 47 Prozent der zufriedenen Mitarbeiter stehen „voll und ganz“ hinter der Philosophie ihres Unternehmens, während 82 Prozent der unzufriedenen Mitarbeiter dies „gar nicht“ tun. In großen Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern weiß fast jeder Zehnte (9 Prozent) nicht, was die Philosophie ihres Unternehmens überhaupt ist. So wundert es nicht, dass sich in Unternehmen dieser Größe die wenigsten Mitarbeiter als „sehr glücklich“ bezeichnen. Der positive Einfluss von kollaborativem Arbeitsmanagement (CWM) macht sich auch im Punkt Management und Unternehmensphilosophie bemerkbar: Der Anteil der befragten, die sich „voll und ganz“ mit der Unternehmensphilosophie identifizieren und sich „sehr gut“ mit ihrem Vorgesetzten verstehen, ist bei CWM-Nutzern höher als bei Mitarbeitern, die für die Zusammenarbeit keine Software-Lösung nutzen. Glücksfaktoren: Mittagspause und Team-Events Die Deutschen verbringen ihre Mittagspause am liebsten mit ihren Kollegen (36 Prozent) und nehmen sich dafür mindestens 30 Minuten Zeit. Diese Art der Pausengestaltung wirkt sich eindeutig positiv auf die Zufriedenheit aus, denn 74 Prozent der sehr oder überwiegend zufriedenen Studienteilnehmer verbringen so ihre Pause. Alleine essen hat genau die gegenteilige Wirkung: Von den unzufriedenen oder unglücklichen Arbeitnehmern nimmt die Mehrheit (69 Prozent) ihr Mittagessen allein am Schreibtisch zu sich. Die Gestaltung der Mittagspause könnte sich jedoch in den nächsten Jahren langsam ändern, denn 22 Prozent der Generation Z, die ja auch als Digital Natives bezeichnet werden, gaben an, sich in der Mittagspause statt mit den Kollegen lieber mit Social Media zu beschäftigen – bei den Millennials liegt der Wert gerade mal bei 12 Prozent. Auch Team-Events, wie After Hours oder gemeinsamer Sport, erhöhen das Glücksgefühl: 69 Prozent der überwiegend zufriedenen Befragten nehmen regelmäßig daran teil. Bei den mehrheitlich unzufriedenen Mitarbeitern geben 68 Prozent an, dass sie keine Lust auf Kontakte mit den Kollegen außerhalb der Arbeit haben. Für den „Happiness Index“ wurden 4.009 Arbeitnehmern aus Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA befragt; 1.002 davon in Deutschland. Befragungszeitraum war zwischen dem 13. und 19. November 2018. Die Studie wurde von Atomic Research im Auftrag von Wrike durchgeführt.

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Wrike-Nachrichten 5 Min. Lesezeit

Wrike Productivity Tour 2018 in Frankfurt: Ein Rückblick

Bei der dritten Productivity Tour in Deutschland kamen Wrike-Nutzer zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und Wissenswertes über Change Management zu lernen.

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Marketing-Verantwortliche unterschätzen den positiven Einfluss von Automatisierung auf ihre Effizienz: Obwohl ihre Arbeitsbelastung zunimmt, stehen sie dem Thema Prozessautomatisierung zögerlich gegenüber.

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Wie können Projektmanager auch im digitalen Zeitalter noch einen Unterschied machen? Wrike diskutiert mit, wenn sich die führenden Projekt-, Programm- und Portfoliomanager von 7. bis 9. Mai beim PMI EMEA Kongress 2018 in Berlin treffen.

Wrike Digital Work Report 2018: Deutschland verpasst die Weichenstellung zu einem besseren Arbeitsmanagement
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Die Deutschen geben sich Bestnoten bei der eigenen Produktivität, sehen sich aber als Schlusslicht in Sachen Arbeitseffizienz. Das zeigt der neue Wrike Digital Work Report 2018.

Projektleiter 2030 - Von verwaltender Planung zu strategischer Führung
Projektmanagement 7 Min. Lesezeit

Projektleiter 2030 - Von verwaltender Planung zu strategischer Führung

Im Rahmen der Blogparade des Projektmagazins setzen wir uns mit der Frage auseinander: "Projektleiter 2030 – längst abgeschafft oder Schaltzentrale der digitalen (Projekt-)Welt?" Für die Prognose nehmen wir die einzelnen Aufgaben eines Projektleiters genauer unter die Lupe und betrachten, welche davon entweder schon heute oder in absehbarer Zukunft durch technische Hilfsmittel verändert werden - und in welcher Form.

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