Wrike eröffnet europäisches Rechenzentrum in Amsterdam
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir über ein neues Rechenzentrum in Amsterdam verfügen. Damit bieten wir europäischen Unternehmen die Möglichkeit, ihre Arbeit in der Cloud zu organisieren, in Übereinstimmung mit europäischen Regelungen zum Datenschutz. Mit dem neuen Rechenzentrum können unsere Kunden ihre Unternehmensdaten in der Cloud nach geltenden europäischen Vorschriften speichern.
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Wir gehören zudem zu den ersten Unternehmen, die sich dem EU-US Privacy Shield-Abkommen angeschlossen haben, für größtmögliche Transparenz in Bezug auf unseren Datenaustausch zwischen den USA und Europa. Wir sind uns sicher, dass dies internationalen Unternehmen helfen wird, aktuelle Collaboration-Lösungen zu nutzen, ohne dabei auf Datenschutz verzichten zu müssen.
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Einer unserer europäischen Kunden ist Porsche Austria. Wilfried Weitgasser, Chief Digital Officer und Geschäftsführer bei Porsche Austria, betont, dass Sicherheit und Datenschutz für Unternehmen in Europa essentielle Kriterien sind, wenn sie sich für eine Cloud-Lösung entscheiden. „Wir bei Porsche Austria stellen vielschichtige Anforderungen an das Projektmanagement und haben überaus strenge Vorgaben, was Sicherheit und Hosting unserer sensiblen Daten betrifft," sagt Weitgasser. „Das Rechenzentrum in Europa war für uns einer der ausschlaggebenden Gründe, dass wir uns für Wrike als SaaS-Anbieter entschieden haben."
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„Da immer mehr Unternehmen in Europa mit Cloud-Lösungen arbeiten, rückt der Datenschutz bei Software-Providern immer stärker in den Mittelpunkt,“ bestätigt Andrew Filev, Gründer und CEO von Wrike. „Europäische Unternehmen, die Cloud-Software implementieren wollen, müssen sehr darauf achten, dass ihr Anbieter die strengen Datenschutzvorschriften einhält. Das Rechenzentrum von Wrike im europäischen Wirtschaftsraum hilft Kunden, diese gesetzlichen Bestimmungen zu erfüllen.“
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Wir spüren in Europa eine starke Nachfrage nach Collaboration-Lösungen. Es ist uns wichtig, Kunden in diesem Markt durch verschiedene Initiativen zu unterstützen. „Als erstes haben wir unsere Software lokalisiert und in mehreren Sprachen angeboten. Danach kam auch Kundenservice in den entsprechenden Sprachen hinzu,“ erzählt Filev. „Vier Jahre danach haben wir das erste Rechenzentrum auf dem europäischen Kontinent eröffnet und unser Büro in Dublin, Irland vergrößert. Unsere Investitionen und unser Engagement in Europa gehören zu unseren wichtigsten Prioritäten.“
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Erfahren Sie hier mehr darüber, wie wir in Ihren Datenschutz investieren.
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