5 digitale Marketingstrategien: Grundlagen und Erfolgsbeispiele

Wir alle wissen, dass die Nutzung digitaler Medien stetig zunimmt. Ein Bericht von 2018 ergab, dass Erwachsene im Durchschnitt rund 5,9 Stunden pro Tag mit digitalen Medien verbringen — ob Computer, Smartphones oder andere vernetzte Geräte.

In mancher Hinsicht ist unsere Abhängigkeit fast beängstigend. Für Unternehmen stellt sie jedoch auch eine Chance dar, ihre Marke auf digitalem Wege diesen ständig vernetzten Kunden näherzubringen.

Hier kommt eine digitale Marketingstrategie ins Spiel. „Ihre digitale Marketingstrategie ist eine Serie von Maßnahmen, die Ihnen helfen, über sorgfältig ausgewählte Online-Marketingkanäle die Ziele Ihres Unternehmens zu verwirklichen“, erklärt Elissa Hudson, Senior Marketing Manager für Australien und Neuseeland bei HubSpot.

Keine Frage – die Gestaltung Ihrer eigenen digitalen Marketingstrategie ist eine große Aufgabe. Deshalb schlüsseln wir hier für Sie auf, was digitales Marketing eigentlich ist, welch wichtige Rolle es spielt und wie Sie sich von Erfolgsbeispielen inspirieren lassen können.

Warum Sie eine digitale Marketingstrategie brauchen

Hier die kurze Antwort: Wie bei jedem anderen Aspekt Ihrer Geschäftstätigkeit brauchen Sie eine übergreifende Strategie, damit Sie einen klaren Kurs haben und effektiv arbeiten. Auf diese Weise können Sie stets die richtigen Entscheidungen treffen, statt Ihre Energie mit ziellosen Ad-hoc-Ideen zu verschwenden.

Besonders wichtig ist dies beim digitalen Marketing mit seinen vielfältigen Ausprägungen. Welche Arten von digitalem Marketing gibt es? Hier eine kleine Auswahl:

  • Content-Marketing
  • E-Mail-Marketing
  • Suchmaschinen-Marketing (SEM)
  • Suchmaschinen-Optimierung (SEO)
  • Pay-per-Click-Werbung (PPC)
  • Social-Media-Marketing
  • Affiliate-Marketing

Was ist also das Hauptziel einer digitalen Marketingstrategie? Kurz gesagt fasst sie all diese Elemente zu einem kohärenten Plan zusammen, der Ihnen Aufwand, Zeit und Geld sparen kann. 

So gestalten Sie Ihre digitale Marketingstrategie

Klingt gut, nicht wahr? Doch wenn es darum geht, Ihre eigene digitale Marketingstrategie zu entwickeln, sieht das Ganze auf einmal nicht mehr so einfach aus.

Beginnen wir also ganz klein mit fünf einfachen Schritten, die Ihr digitales Marketing auf den richtigen Weg bringen können: ein grundlegender Rahmen für Ihren langfristigen Erfolg.

1. Kennen Sie Ihre Zielgruppe

Bevor Sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen effektiv vermarkten können, müssen Sie wissen, wen sie eigentlich ansprechen möchten. Deshalb besteht Ihr erster Schritt darin, Ihre aktuelle Zielgruppe genauer kennenzulernen.

Dies sind einige der gängigsten und wirksamsten Methoden:

  • Analytik (Auswertung Ihrer vorhandenen Website, E-Mail-Marketingplattform und Social-Media-Accounts)
  • Umfragen und Feedback-Formulare
  • Gespräche mit Ihren Mitarbeitern im Vertrieb und Kundendienst

Diese Maßnahmen werden Ihnen viel Klarheit darüber verschaffen, wer Ihre Kunden sind, welche Absichten sie verfolgen, welche Herausforderungen für sie bestehen und wo Ihr Unternehmen hier ansetzen kann.

Ausgestattet mit diesen Informationen können Sie verschiedene Buyer-Personas entwickeln: fiktive Personen, die Sie mit Ihrem Marketing ansprechen möchten und auf die Sie deshalb Ihre Werbebotschaften zuschneiden sollten.

2. Definieren Sie Ihre Ziele

Ihre digitale Marketingstrategie muss auf ein übergeordnetes Ziel ausgerichtet sein — spezifischer und motivierender als die generelle Absicht, „mein Unternehmen zu bewerben“ oder „mehr Kunden zu gewinnen“.

Eine der besten Methoden zur Festlegung von Marketingzielen ist das SMART-Konzept. SMART ist das Akronym für:

  • Spezifisch
  • Messbar
  • Akzeptiert
  • Realistisch
  • Terminiert

Das schrittweise Durcharbeiten dieser Elemente wird Ihnen helfen, angemessene Ziele zu setzen und Ihre Fortschritte zu messen. Ein SMART-Ziel im digitalen Marketing könnte zum Beispiel so aussehen:

Ausbau unserer vorhandenen E-Mail-Liste um 2.000 Abonnenten im ersten Quartal, um ein aufmerksames Publikum zur Vermarktung unserer Webinars zu gewinnen.

Wenn Sie einen anderen Ansatz ausprobieren möchten, können Sie auch Objectives and Key Results (OKRs) für Ihr Marketing verwenden, um eine maximale Wirkung sicherzustellen.

3. Bewerten Sie Ihre bisherigen Bemühungen

Die Entwicklung einer Strategie ist eine große Aufgabe. Sie haben vielleicht das Gefühl, mit Nichts anzufangen – doch das ist selten wirklich der Fall. Sie vermarkten schließlich jetzt schon (selbst wenn Ihr Marketing soweit eher rudimentär aussieht), d. h. der Ball ist bereits am Rollen.

Überprüfen Sie Ihre bisherigen Aktivitäten, um zu verstehen, was funktioniert hat und was nicht. Das wird Ihnen mehr Klarheit über Ihre zukünftige Richtung verschaffen.

Dies ist auch eine gute Gelegenheit, um Text- und Bildmaterial zu sammeln (von Social-Media-Grafiken bis hin zu wertvollen Informationen), das sich wiederverwenden lässt, damit Sie nicht immer wieder von vorne anfangen müssen. Das prägnante Fazit aus dem Blog-Artikel vom letzten Monat wäre beispielsweise auch eine wirkungsvolle Zitat-Grafik für Instagram.

4. Klären Sie die praktischen Fragen

Ihre kreativen Ideen sprudeln, aber vergessen Sie nicht die vielen praktischen Fragen, die es zu beantworten gilt. Strategieentwicklung ist mehr als reines Träumen – Sie müssen klarstellen, was Sie innerhalb Ihrer realen Beschränkungen erreichen können.

In diesem Schritt geht es um die Realität. Das Digital Marketing Institute nennt dies „Identifizieren Ihrer Mittel“, was folgende Aspekte umfasst: 

  • Ihr Budget: Wie viel können Sie für das digitale Marketing ausgeben?
  • Ihre Mitarbeiter: Wer trägt die Verantwortung? Werden Sie Aufgaben oder Verantwortlichkeiten outsourcen?
  • Ihre Kanäle: Welche Marketingkanäle werden Sie nutzen und welches Ziel ist mit jedem Kanal verbunden?

Es ist wichtig, diese konkreten, praktischen Fragen im Voraus zu klären, damit Sie eine Strategie gestalten können, die im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zum Erfolg führt.

5. Planen Sie Ihr Vorgehen

Sobald Sie die grundlegenden Elemente definiert haben — Ihre Zielgruppe, Ziele und Mittel —, sind Sie bereit, eine Vorlage für Ihre digitale Marketingstrategie zu erstellen.

Beginnen Sie am besten mit einem einfachen Kalender (ob in einer Tabelle oder direkt in Wrike), in dem Sie all diese verschiedenen Elemente zusammenführen. Sie können beispielsweise eine einzige E-Mail-Kampagne im Kalender aufzeichnen und dann andere Elemente hinzufügen. 

Eins ist sicher: Ihr langfristiger Plan wird letztendlich ganz anders aussehen als das, was Sie in dieser Anfangsphase entwickeln – wichtig ist einfach, dass Sie anfangen, lernen und besser werden. Wie bei jedem Lernprozess wird es Fehlstarts und Irrtümer geben, das gehört dazu!

5 Beispiele digitaler Marketingstrategien, die Sie inspirieren können

Sie wissen jetzt, wie Ihre ersten Schritte aussehen. Fehlen Ihnen noch ein paar gute Ideen? Manchmal brauchen wir alle ein wenig Inspiration.

Wir haben einige Beispiele von bekannten Marken zusammengestellt, die ihr Marketing in drei verschiedenen Kategorien wirklich auf den Punkt gebracht haben: Content-Marketing, Social-Media-Marketing und E-Mail-Marketing.

Welches digitale Marketingkonzept ist das beste? Diese Marken beweisen, dass es keine eindeutige Antwort gibt. Auf die Ausführung kommt es an.

1. Erfolgsbeispiel für Content-Marketing: Buffer

Wir können kaum über Content-Marketing sprechen, ohne gleich an Buffer zu denken, das enorm populäre Tool für die Planung und Veröffentlichung von Social-Media-Posts. Buffer wird oft als Paradebeispiele für hervorragendes Content-Marketing angeführt.

Das Erfolgsrezept: In der Anfangszeit setzte Buffer auf Gastbeiträge. Das Unternehmen verfasste Content, der dann auf vielen verschiedenen Sites veröffentlicht wurde, um den Namen bekannt zu machen. Laut dem Mitbegründer von Buffer hat man so die ersten 100.000 Kunden gewonnen.

Doch auch die eigene Site wurde nicht vernachlässigt. Durch hochwertigen Content für die eigenen Blogs hat sich Buffer zu einer wahren Autorität im Marketing entwickelt.

Vielleicht ist Ihnen der Plural im vorigen Satz aufgefallen: Blogs, nicht Blog. Tatsächlich unterhält das Unternehmen zwei Blogs für zwei unterschiedliche Interessengruppen:

  • Buffer Blog: Beiträge rund um Social Media, Marketing sowie Funktionen und Updates von Buffer. 
  • Offener Blog: Beiträge rund um Remote-Arbeit, die Teamkultur und die Entwicklung als Unternehmen.
     
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(Quelle: Buffer Blog)

Und obwohl Content-Marketing zumeist an Blog-Posts und E-Books denken lässt, macht Buffer deutlich, dass diese Marketingstrategie über das geschriebene Wort hinaus sehr viel Wirkung entwickeln kann. Das Unternehmen startete auch einen Podcast mit dem Titel „The Science of Social Media“, der über Fakten und Ideen rund um soziale Medien informiert. 

2. Erfolgsbeispiel für Content-Marketing: Airbnb

Auch Airbnb zeigt, dass Content-Marketing viel mehr sein kann als die gewohnten Blog-Posts.

Das beste Beispiel sind vielleicht die Empfehlungen zu Reisezielen, die viel Mehrwert für Reisende bieten.

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(Quelle: Airbnb Empfehlungen)

Mithilfe dieser Empfehlungen entdecken Besucher Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten, Restaurants und andere Geheimtipps in ihrer jeweiligen Gegend. Airbnb macht zudem reichlich Gebrauch von nutzergeneriertem Content, inklusive Bewertungen, Empfehlungen und Insider-Tipps, die einen authentischen Eindruck vom Reiseziel vermitteln. 

Natürlich möchte Airbnb vor allem, dass Besucher eine Reise buchen und in einem der vermittelten Objekte übernachten. Durch diese Empfehlungslisten werden Nutzer also auch zu den am besten bewerteten Airbnb-Angeboten in der jeweiligen Gegend geführt. Dies ist ein perfektes Beispiel für Content, der zum einen als wirkungsvolles Marketing dient und zum anderen sehr hilfreich für Nutzer ist.

Neben dem eigenen Content stellt Airbnb seinen Nutzern zudem die benötigten Informationen und Ressourcen bereit, um selbst hochwertigen Content für ihre Unterkunfts-Inserate zu erstellen, die natürlich den Großteil der Website ausmachen.

„Wenn zum Beispiel ein Gastgeber seine Unterkunft auf Airbnb anbietet, begleiten wir ihn auf jedem Schritt mit nützlichen Tipps zur Beschreibung ihres Zuhauses, Preisbeispielen ähnlicher Angebote in ihrer Gegend, Ideen zu den möglichen Erwartungen von Gästen und vielem mehr“, erklärt Marissa Phillips, Head of Content Strategy bei Airbnb. 

3. Erfolgsbeispiel für Social-Media-Marketing: Glossier

Der unbestrittene Erfolg des Millennial-Beautylabels Glossier beruht auf zahlreichen Faktoren, doch Social Media steht definitiv sehr weit vorne. 

Die Marke hat soziale Medien (speziell Instagram) von Anfang an zur Priorität gemacht und konnte schon vor dem Launch des ersten Produkts eindrucksvolle 13.000 Instagram-Follower für sich gewinnen.

Aber wie? Was den Social-Media-Auftritt von Glossier so beeindruckend macht, ist die Tatsache, dass die Marke ihre Zielgruppe wirklich versteht — und dadurch Content bieten kann, der Follower anspricht.

„Frauen haben morgens fünf Minuten vor dem Spiegel, bevor ihr hektischer Tag beginnt. Das ist ihre Realität. Trotzdem möchten sie natürlich gut aussehen, ohne dafür viel Zeit aufwenden zu müssen“, erläutert Glossier-Gründerin Emily Weiss in einem Interview mit Entrepreneur

Dies ist die Kundin, die Glossier in all seinen Posts anspricht. Bilder sind niemals zu perfekt gestylt oder zu künstlich – sie zeigen echte Menschen in echten Situationen (Babys, Hunde, Flugzeugfenster und so weiter).

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(Quelle: Glossier Instagram)

Während andere Marken Tausende ausgeben, um Influencer zu gewinnen und Produkte zu promoten, verfolgt Glossier einen anderen Ansatz, bei dem der enge Kontakt mit treuen Kunden und Fans im Mittelpunkt steht.

Im Fall einer erfolgreichen Produkteinführung beispielsweise beschloss die Marke, 500 Superfans (die zuvor Produkte gekauft hatten oder intensiv in den sozialen Medien mit der Marke interagierten) das Produkt zu schenken, so dass diese über ihre eigenen Accounts darüber posten konnten. Das Ergebnis? Eine höchst authentische (und erfolgreiche) Social-Media-Kampagne. 

4. Erfolgsbeispiel für E-Mail-Marketing: BuzzFeed

Beim digitalen Marketing macht BuzzFeed so viele Dinge richtig, dass man manchmal meinen könnte, sie hätten das Internet komplett übernommen. Ein Kanal sticht dennoch hervor: das E-Mail-Marketing.

Wir alle haben es satt, von Werbe-E-Mails überflutet zu werden – es ist also nicht so einfach, hier erfolgreich zu sein. Wie können Sie die Empfänger bewegen, Ihre Nachricht zu öffnen und damit zu interagieren, statt sie ungelesen zu löschen (oder sich sogar ganz bei Ihnen abzumelden)?

Wie BuzzFeed beweist, ist extreme Personalisierung der Schlüssel zum Erfolg. Das Unternehmen versteht, dass Benutzer interessanten Content erwarten, um die E-Mail zu öffnen und zu lesen. Maßgeschneiderter Content ist jedoch nicht so einfach zu liefern, wenn man die gesamte Nutzergruppe auf einmal anspricht.

Aus diesem Grund hat BuzzFeed sein E-Mail-Marketing segmentiert und bis hin zu ganz spezifischen Interessen aufgeschlüsselt. (Sie können sogar festlegen, dass Sie ein süßes Hundefoto pro Tag erhalten möchten.)

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(Quelle: Buzzfeed Newsletter)

Nutzer können Dutzende verschiedener Newsletter abonnieren. Außerdem beschreibt BuzzFeed sehr genau, was Abonnenten vom jeweiligen Content erwarten können und wie oft sie Nachrichten erhalten. Mit diversen Quizzen können Nutzer zudem kleine Schritte zur Verbesserung ihres Lebens unternehmen. 

Das Ergebnis? Hochwertiger, zielgruppen­spezifischer Content, der von den Empfängern mit Spannung erwartet wird.

5. Erfolgsbeispiel für E-Mail-Marketing: Adobe

Segmentierung ist ein wirkungsvolles Tool. Doch wenn Sie nicht ganz so viele Empfänger haben wie BuzzFeed, sind Dutzende verschiedener Newsletter nicht realistisch. 

Die gute Nachricht ist, dass es noch andere Möglichkeiten gibt, um personalisierten Content per E-Mail zu versenden oder mehr über Ihre Abonnenten herauszufinden. Adobe ist hier ein ausgezeichnetes Beispiel. Das Unternehmen hat auch einen großen Empfängerkreis, geht bei der Personalisierung aber andere Wege.

Sehen Sie sich dieses Beispiel eines E-Mail-Newsletters an, in dem Adobe zwei Calls-to-Action nebeneneinander platziert. Dadurch haben Abonnenten die Möglichkeit, sozusagen ihr eigenes Abenteuer zu wählen – während Adobe mehr darüber erfährt, woran dieser spezielle Kunde interessiert ist. 

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(Quelle: Adobe E-Mail-Newsletter über CoSchedule)

Adobe versendet zudem seinen Adobe & You Newsletter, der Abonnenten noch mehr personalisierte Inhalte bietet, darunter digitale Marketing-Neuigkeiten, Adobe-Tipps sowie Informationen über lokale Events und Trainings. 

Erstellen Sie eine digitale Marketingstrategie, die Ihre Zielgruppe begeistert

Unternehmen, die ihre Markenbekanntheit steigern und ihre Kunden ansprechen möchten, kommen heutzutage nicht mehr am digitalen Marketing vorbei. Gleichzeitig ist die Entwicklung Ihrer eigenen Strategie keine leichte Aufgabe.

Glücklicherweise lässt sie sich in fünf einfache Schritte unterteilen:

  1. Kennen Sie Ihre Zielgruppe.
  2. Definieren Sie Ihre Ziele.
  3. Bewerten Sie Ihre bisherigen Bemühungen.
  4. Klären Sie die praktischen Fragen.
  5. Planen Sie Ihr Vorgehen.

Mit diesem Schritten — und den obigen Erfolgsbeispielen — bringen Sie Ihr eigenes digitales Marketing schnell auf den richtigen Weg.

Sobald Ihre Strategie dann steht, können Sie aktiv werden. Wrike hilft Tausenden von Marketingteams dabei, ihre Vision zu verwirklichen und ihre Ziele zu erreichen. Neugierig, wie Wrike Ihr Marketing unterstützen kann? Starten Sie noch heute Ihre kostenlose Testphase!

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