Wrike – Vom Silicon Valley nach Deutschland

Im Alter von 17 Jahren hat Andrew Filev seine erste Software-Firma gegründet und 2006 das Erfolgskonzept Wrike gestartet. Vor Kurzem war der Entrepreneur aus dem Silicon Valley zum ersten Mal auf der CeBIT in Deutschland zu sehen. Er hat seine Vision mit nach Hannover gebracht und Einblicke in die Zukunft des Arbeitens gegeben.

„Are we truly embracing the future of work – or falling back on old habits?“

Diese Frage stellte Andrew Filev bei seinem Vortrag auf der CeBIT. Denn: Wir befinden uns mitten in der digitalen Revolution und dennoch schöpfen viele Unternehmen noch nicht annähernd die Möglichkeiten aus, um produktiver und schneller zu werden. Stattdessen werden Mitarbeiter von einer Flut aus E-Mails ausgebremst und verbringen ihre Zeit in ergebnislosen Meetings. Wer dagegen den Sprint um die digitale Gunst seiner Kunden gewinnen will, sollte agil und flexibel arbeiten. Das gelingt am besten, wenn die Zusammenarbeit im Team verbessert wird: Durch eine reibungslose Zusammenarbeit kann die Team-Produktivität um das 2.000-fache gesteigert werden (1). Ein großer Vorteil, der zum Vorsprung für das Unternehmen werden kann.

Wenn Sie mehr über effizientes Arbeiten erfahren wollen, können Sie sich das Video von Andrew Filev´s Vortrag ansehen oder sich hier die Präsentation herunterladen.

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Zudem brachte Andrew Filev seine Expertise in der Panel-Diskussion „Transforming Business“ ein. Zusammen mit Prof. Dr. Claus-Peter Ernst (Frankfurt University of Applied Sciences), Dr. Peter Kürpick (Unify, Inc.), Erik Podzuweit (Scalable Capital GmbH) und Christoph Holz (visalyze GmbH) diskutierte er die Herausforderungen der Digitalisierung:

Wie schmerzhaft ist Innovation? Sollten Unternehmen dabei jeden Schritt mitgehen oder den ein oder anderen überspringen? Wie kann man die eigentliche Geschäftsstrategie weiterhin im Auge behalten? Dabei zeigte sich, dass die Digitalisierung die Art, wie wir arbeiten, verändert und Unternehmen so die Möglichkeit gibt, bessere Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Schlüssel dazu sind unter anderem eine datengestützte frühe Ergebniskontrolle, kontextbezogene Kollaboration und cloudbasierte Tools für die ortsunabhängige Zusammenarbeit.

Die gesamte Panel-Diskussion „Transforming Business“ können Sie sich in diesem Video ansehen.

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Der Auftritt von Andrew Filev hat unterstrichen, dass Wrike auch in Deutschland immer präsenter wird. Zu den über 11.000 Unternehmen, die Wrike weltweit im Einsatz haben, kommen immer mehr Kunden aus Deutschland hinzu. Der Trend aus den USA wird zu einer festen Größe im deutschen Markt. Das deutsche Wrike Team wächst stetig und immer mehr Zusatzservices stehen in deutscher Sprache zur Verfügung.

Wenn Sie selbst ausprobieren wollen, wie Wrike die Zusammenarbeit in Ihrem Team effizienter macht, können Sie hier Ihre kostenlose Probeversion starten.

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(1) Quelle: Jeff Sutherland, Scrum: The Art of Doing Twice As Much In Half The Time

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