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Zukunft der Arbeit

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5 Herausforderungen der digitalen Transformation, und wie man sie meistert
Führung 7 Min. Lesezeit

5 Herausforderungen der digitalen Transformation, und wie man sie meistert

Die digitale Transformation begann mit der Erfindung des Personal Computers und gewann an Fahrt, als es Menschen dank des World Wide Web möglich wurde, weltweit in Echtzeit miteinander zu kommunizieren. Die „Cloud“ war der nächste wichtige Sprung und half Teams in aller Welt, sicher und ortsunabhängig auf gemeinsame Daten zuzugreifen. Im Jahr 2020 zwang die Coronakrise dann viele Organisationen, praktisch über Nacht auf verteiltes Arbeiten im Homeoffice umzustellen, und die digitale Transformation erlebte einen erneuten Schub. McKinsey stellt fest, dass Reaktionen auf die Pandemie die Akzeptanz digitaler Technologien um mehrere Jahre beschleunigt haben und dass uns viele dieser Veränderungen langfristig erhalten bleiben dürften. Zoom ist zum Beispiel jetzt allseits bekannt, weil Millionen von Unternehmen das mobile Arbeiten und die virtuelle Zusammenarbeit eingeführt haben. Unsere Arbeitsformen werden sich auch in Zukunft weiterentwickeln, denn es geht darum, intelligenter und effizienter zu arbeiten. Aber was genau verstehen wir unter digitaler Transformation? Worauf sollten Organisationen auf ihrem Weg in die Zukunft der Arbeit achten? Und wie können sie die größten Herausforderungen der digitalen Transformation meistern, um in diesem neuen Umfeld erfolgreich zu sein? Was verstehen wir unter digitaler Transformation? Digitale Transformation sieht in jeder Organisation ein wenig anders aus. Grundsätzlich geht es darum, flexibel zu denken und neue Paradigmen dafür zu entwickeln, wie Teams intern miteinander und extern mit Kunden zusammenarbeiten. Es geht um die Gestaltung von Betriebsabläufen mithilfe moderner Technologie – von der Verbesserung der Geschäftsprozesse über die Neugestaltung der internen Kultur bis zur Optimierung der Kundeninteraktionen. Der rasante Wechsel zu einer digitalen Wirtschaft und die Einführung immer neuer Apps und Technologien, um stets „eingeschaltet“ zu bleiben, hat bei vielen Unternehmen zu digitaler Ermüdung geführt. Es reicht jedoch nicht, einfach nur neue Technologien zu implementieren. Wichtig ist auch, eine zukunftsorientierte Wachstumsmentalität zu kultivieren. Das Ziel, Innovationen schneller voranzutreiben und mit der Zeit zu gehen, ist für Unternehmen der wichtigste Grund für die digitale Transformation. Es gibt viele Gründe, um in Technologie zu investieren, doch ihre erfolgreiche Implementierung ist oft mit den folgenden Herausforderungen verbunden. Fünf typische Herausforderungen der digitalen Transformation Mangelnde Unterstützung des Managements Die größte Hürde besteht oft darin, das Management zu überzeugen, wenn es lieber an Arbeitsabläufen oder Technologien festhalten will, die einst effektiv waren, jetzt aber überholt sind. Die Pandemie könnte all dies verändert haben. Anfang 2020 äußerten 67 % aller US-CEOs Bedenken über die Migration ihres gesamten Geschäfts in die Cloud. Gegenwärtig haben Unternehmen keine andere Wahl, als digitale Technologien einzusetzen. Auf das anfängliche Zögern folgte schnell absolute Notwendigkeit — inzwischen sagen 70 % der CEOs, dass die Schaffung neuer digitaler Geschäftsmodelle und Ertragsquellen durch die Pandemie um Monate oder sogar Jahre beschleunigt wurde. Diese Entwicklungen schaffen definitiv neue Tatsachen. Und wer damit Schritt halten will, kann es sich einfach nicht leisten, neue Technologien oder Prozesse zu ignorieren. Ablehnung seitens Mitarbeitern Umgekehrt mag Ihr Management jetzt eher bereit sein, gewohnte Abläufe zu hinterfragen, in neue Tools zu investieren und voll auf die digitale Transformation zu setzen. Aber das heißt noch lange nicht, dass auch alle anderen in der Organisation überzeugt sind. Wenn also die Unterstützung des Managements an oberster Stelle steht — weil es das Budget genehmigt —, folgt die Akzeptanz der Teamleiter und ihrer Mitarbeiter dicht darauf. Sie sind es schließlich, die tagtäglich mit diesen Tools arbeiten sollen. Jede neue Technologie ist mit einer gewissen Eingewöhnungsphase verbunden. Das ist ganz normal, denn Ihre Mitarbeiter müssen vertraute Prozesse aufgeben und etwas Neues lernen. „Das haben wir aber immer so gemacht!“ ist keine Antwort, wenn eine Organisation wachsen und im Wettbewerb bestehen will. Wichtig ist allerdings, dass Ihre digitale Transformation langfristigen Nutzen verspricht. Denken Sie daran: Ihre digitale Transformation ist nicht das Eigentum einer einzigen Person oder Abteilung. Beim Onboarding sollten Sie Mitarbeiter anregen, Fragen zu stellen und den Prozess mitzugestalten. Sie erhalten dadurch das Gefühl, stärker an Entscheidungen beteiligt zu sein, statt nur Anweisungen auszuführen. Außerdem kann das Vorhandensein (oder Implementieren) einer agilen Strategie Ihrem Team helfen, mit Unsicherheit umzugehen, wenn Sie neue Technologien oder Prozesse einführen und in die nächste Normalität übergehen. Abschied von alten, vertrauten Tools Stellen Sie sich vor, Ihr Team müsste sich mit Stift und Papier begnügen ... Nachrichten über Haftzettel austauschen, Meetings im Schreibtischkalender planen und den Projektstatus per Telefon abfragen. Kein Unternehmen könnte im Jahr 2021 mit solch primitiven Methoden effizient zusammenarbeiten und erfolgreich wachsen. Selbst klassische Anwendungen wie E-Mail und Tabellen (die immerhin schon fortschrittlicher sind als Schreibblock und Telefon) haben ihre Grenzen. Moderne Teams brauchen einfach mehr als solche grundlegenden Tools. Die größten Probleme sind Skalierbarkeit und Vielseitigkeit. Es kann aufwändig und zeitraubend sein, in einem vollen Posteingang bestimmte Projekt-Updates und Asset-Feedback zu finden. Fragen wie „Wo finden wir die neueste Version des Demo-Videos?“ oder „Welchen Flyer soll ich kommentieren und genehmigen?“ lassen sich mit dem Durchsuchen endloser E-Mail-Ketten schwer beantworten. Kalkulationstabellen wiederum sind nicht nur todlangweilig anzusehen, sondern auch viel weniger vielseitig als Cloud-Tools, selbst wenn Sie ausgereifte Formeln und Formate einsetzen. Und wenn Sie Dateien in Tabellen speichern oder Projekterinnerungen einrichten möchten, können Sie Microsoft Excel oder Google Sheets ganz vergessen. Funktionen wie das Online-Proofing von Bildmaterial bieten breiten Zugriff auf zeitkritisches Feedback sowie automatische Nutzerbenachrichtigungen, was die Freigabezeiten verkürzt.  Die Zusammenarbeit ist heute einfacher als je zuvor, weil sich alles in der Cloud abspielt. Eine Lösung für kollaboratives Arbeitsmanagement wie Wrike kann dabei als zentrales Aufzeichnungssystem dienen, das all Ihre Kommentare und Datei-Aktualisierungen speichert, Freigaben automatisiert, Stundensätze Ihres Teams verfolgt und vieles mehr. Mit integrierten Funktionen wie @Erwähnungen und Cross-Tagging bleiben alle auf dem Laufenden. Kurz: Sie erhalten einen kompletten Paper Trail zu Ihren laufenden und zukünftigen Projekten. Für eine Organisation, die agil und skalierbar sein will, sind Legacy-Tools zwar eine vertraute Wahl, aber nicht die beste Geschäftsentscheidung. Die Aktualisierung Ihrer Technologien ist auf lange Sicht also das beste, was Sie tun können, auch wenn der Einstieg für Ihr Team zu Anfang unbequem scheint. Umgang mit Budgetzwängen Digitale Transformation ist notwendig, um agiler, innovativer und resilienter zu werden, aber für die Umstellung von alten Verfahren zu moderneren Tools stehen oft nur begrenzte Mittel zur Verfügung. Es kann eine ziemliche Herausforderung sein, einen Business Case für solche Investitionen zu erstellen – Sie haben vielleicht nur eine einzige Chance, das Budget bewilligt zu bekommen. Neue Technologien lassen sich leichter im Team einführen, wenn die Barrieren möglichst niedrig sind, z. B. mit einer kostenlosen Software-Testphase. Für Ihren Business Case sollten Sie möglichst Beispiele dafür anführen, wie Ihr Team eine Deadline verpasst hat oder immer wieder Engpässe bewältigen muss und seine KPIs nicht erreichen kann. Managen Sie dann ein paar ausgewählte Projekte probeweise in einer neuen Software und dokumentieren Sie die Erfahrungen Ihres Teams. Was war besser als beim alten System? Ließ sich der Projektfortschritt klarer verfolgen? Wie sah das Ergebnis unter dem Strich aus? Die Analyse des Projekts und die Beantwortung solcher Fragen können viel dazu beitragen, dass Sie letztendlich die gewünschten Mittel erhalten. Mit Wrike Free beispielsweise können beliebig viele Nutzer ihre Arbeit auf einer zentralen Plattform verwalten – genau so, wie es für große und schnell wachsende Unternehmen typisch ist. Die unbegrenzte Nutzerzahl bedeutet, dass niemand im Team ausgegrenzt ist und alle auf der gleichen Plattform arbeiten. Mit 200 Teilaufgaben ist dies ein fantastischer Einstieg für Organisationen, die sich von den Vorteilen eines robusten CWM-System überzeugen möchten. Synchronisieren aller Anwendungen Bei Ihren Überlegungen zu neuen Tools für Ihren Tech-Stack müssen Sie natürlich auch klären, wie die ganzen Anwendungen miteinander kommunizieren werden – und das ist keine leichte Aufgabe. Generalisten ohne IT-Fachkenntnisse sind von APIs meistens verwirrt und überfordert. Wrike macht Integrationen zum Kinderspiel: Mit Wrike Integrate können Sie mehr als 400 vorgefertigte Konnektoren verwenden, um Unternehmensanwendungen in der Cloud oder vor Ort miteinander zu synchronisieren. Dazu erhalten Sie Universal-Konnektoren für die Einbindung Tausender weiterer Apps mit zugänglichen APIs. Und noch besser: Es handelt sich um ein No-Code-System, das für Nutzer aller Kompetenzstufen intuitiv zu verwenden ist. Lassen Sie sich von den Herausforderungen der digitalen Transformation nicht einschüchtern Ganz gleich, ob Sie neue Technologien einführen oder Ihre Geschäftsabläufe umgestalten möchten – Sie sollten sich von den Herausforderungen nicht einschüchtern lassen. Wenn Sie selbst erleben möchten, wie große und schnell wachsende Unternehmen ihre Arbeit mit einem CWM-System managen, starten Sie hier Ihre kostenlose Testphase von Wrike.

Die Zukunft der Arbeit: Trends für IT-Führungskräfte
Führung 3 Min. Lesezeit

Die Zukunft der Arbeit: Trends für IT-Führungskräfte

Die Coronakrise hat an Arbeitsplätzen rund um die Welt eine digitale Transformation ausgelöst. Eine Wrike-Umfrage unter CIOs zeigt wichtige Trends auf, die die Zukunft der Arbeit für IT-Führungskräfte bestimmen werden.

Arbeit 4.0 und der digitale Wandel
Remote-Arbeit 5 Min. Lesezeit

Arbeit 4.0 und der digitale Wandel

Vom Eisenbahn- zum digitalen Netz Gastbeitrag von Kay Koch, Campusjäger Digitaler Wandel und Arbeit 4.0, eine Art vierte industrielle Revolution. Still und leise hat sie sich in unseren Arbeitsalltag eingeschlichen und es dauert nicht mehr lange, bis sie ihr ganzes Potential zeigt. Damit wir künftig Erfolg haben, ist es wichtig, sich schon jetzt zu fragen, welche Veränderungen auf Arbeitnehmer zukommen werden und wie man diesen begegnen kann. Warum 4.0? Der Name sagt es, insgesamt drei große Wandel hat die Arbeitswelt bisher durchlebt: Den ersten – Arbeit 1.0 – vor knapp 200 Jahren, auch besser bekannt als die Industrielle Revolution und damit eine völlig neue Lebens - und auch Arbeitsweise. Symbolisch für diese Zeit steht die Dampfmaschine, die die Muskelkraft von Mensch und Tier ersetzt hat sowie eine willkommene Alternative zu Wind- und Wasserkraft war. Ihre Effizienz zeigte sie vor allem im Eisenbahnverkehr, der die Welt ein Stück näher zusammenrücken ließ. Anfang des 20. Jahrhunderts folgt die Arbeit 2.0, mit Fließbändern, Akkordarbeit, Telekommunikation und der beginnenden Globalisierung. Insbesondere Henry Ford sieht das Potential des Fließbandes und setzt es konsequent in seiner Automobilfabrik ein. Dank der Arbeitsteilung muss jeder Arbeiter nur noch wenige Handgriffe machen und das Model T wird durch die Massenproduktion für jedermann erschwinglich. Das machte das Geschäft für Ford extrem profitabel, was sich in einer Lohnerhöhung der Arbeiter äußerte und seine Methode schnell Vorbild für andere Hersteller wurde. Ab 1970 ziehen Computer in den Büroalltag ein und lösen den Wandel zur Arbeit 3.0 aus. Erste Teile der Produktion werden durch die neuen Informationstechnologien und Elektronik automatisiert und insbesondere industrielle Fertigungsprozesse werden standardisiert. Fabriken werden an kostengünstige Standorte verlagert, der Anteil von Dienstleistungen nimmt stark zu und nationale Märkte öffnen sich infolge der Europäisierung und Globalisierung. Mittendrin statt nur dabei Und heute stehen wir nun vor dem vierten Wandel durch die Arbeit 4.0. Oder besser gesagt: Wir sind schon mitten drin. Digitalisierung und Vernetzung bestimmen unseren Alltag. Was mit der Freizeit angefangen hat, greift nun auch auf die Arbeit über - wir sind immer und überall erreichbar. Das hat sein Für und Wider. Zum einen ermöglicht es theoretisch die Arbeit an jedem Ort zu jeder Zeit. Egal ob zuhause, nachts, im Urlaub oder aus dem Ausland über mehrere Zeitzonen hinweg; mehr als einen Internetzugang braucht es nicht. Starre Bürozeiten werden aufgebrochen, Privates und Berufliches wird vermischt und aufeinander abgestimmt. Die Verschmelzung kann also eine ausgewogene Work-Life-Balance fördern. Auf der anderen Seite aber auch schnell ins Gegenteil umschlagen. Die ständige Erreichbarkeit verlockt dazu, eben doch nochmal kurz die Mails zu checken, den Kunden anzurufen, Mitarbeiter zu instruieren und den letzten Schliff am Projekt vorzunehmen. Das geht auf Dauer auf die Gesundheit – zum Glück lässt es sich mittlerweile auch gut vom Krankenbett aus arbeiten! Womit können wir punkten? Damit das nicht passiert, müssen Arbeitnehmer lernen und das Selbstbewusstsein mitbringen, Aufgaben eigenverantwortlich zu planen und zu managen. Eigenverantwortung und Selbstmanagement sind Fähigkeiten, die in der zukünftigen Arbeitswelt immer wichtiger werden. Davon sind auch bereits viele Studenten überzeugt, wie sich in einer Umfrage von Campusjäger zeigt. 1.000 Studenten wurden nach ihren Einschätzungen gefragt, wie sich der digitale Wandel auswirken wird. Die Befragten sind überzeugt, dass insbesondere Flexibilität und Lernbereitschaft Kernkompetenzen zukünftiger Arbeitnehmer sein werden. Damit rücken Soft-Skills in den Vordergrund, die bisher eher als Pluspunkt galten. Aber auch mit neuen Anforderungen an Hard-Skills rechnen die befragten Studenten. Ein Fünftel misst Technik- und IT-Skills einen immer größer werdenden Stellenwert bei; und das unabhängig vom Fachbereich. Sich nicht auf bisherigem Wissen auszuruhen, sondern wissbegierig neue Technologien und Strategien aufzugreifen, wird die Arbeitswelt von morgen bestimmen. Trotz den vielen großen Veränderungen, sehen zwei Drittel der befragten Studenten den digitalen Wandel viel eher als Chance statt als Risiko und blicken ihrem Berufsleben optimistisch entgegen. Gleichzeitig wird es immer wichtiger, Menschen in Kompetenzen auszubilden, in denen Roboter und Maschinen zumindest bisher an ihre Grenzen stoßen. Das sind aktuell vor allem empathische und soziale Fähigkeiten. Sozialkompetenz ist aber viel mehr als nur die Fähigkeit Menschen zu verstehen und mit ihnen zu kommunizieren. Auf Mitmenschen emotional eingehen, sich in andere hineinversetzen und Konflikte lösen - das wird uns so schnell kein Roboter abnehmen. Zudem lässt die Auflösung starrer Arbeitsverhältnisse die Hierarchien in Unternehmen immer stärker abflachen.  Das begrüßen Arbeitnehmer, die sich einbringen, etwas bewirken und in Arbeitsprozessen eigene Entscheidungen treffen wollen. Arbeitgeber profitieren von der gewonnenen Flexibilität und Freiheit, da Mitarbeiter aktiv an Unternehmensentscheidungen teilnehmen. Diese Freiheit lässt Wissen und Innovation im Unternehmen ungehindert fließen und bringt kreativen Input und verstärktes Wachstum. Ungewisse Zukunft Maschinen verändern unsere Arbeit und wir müssen lernen, mit der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine konstruktiv umzugehen. Dass das funktionieren kann, zeigen Startups, die ganz neue Produkte und Dienstleistungen schaffen. Der kulturelle und soziale Wandel verändert Ansprüche und Nachfrage an die Wirtschaft. Wohin uns der digitale Wandel allerdings final führen wird, ist noch nicht vollends abzusehen. Die Prognosen reichen von einer allgemeinen Produktionssteigerung und Verringerung von Armut bis hin zu Horrorszenarien wie einer Versklavung der Menschheit durch die Künstliche Intelligenz.  Aber es ist nicht der erste Wandel, mit dem wir uns konfrontiert sehen und auch diese Phase können wir aktiv durch Gesellschaft und Politik selbst gestalten – durch die Vernetzung sogar noch mehr als jemals zuvor. Über den Autor: Kay Koch Kay Koch unterstützte bereits während seines Studiums der Wissenschaft-Medien-Kommunikation an der Universität Karlsruhe ein IT-Beratungs- und Entwicklungshaus in den Bereichen Marketing, PR und Recruiting, bevor im April 2016 als Junior PR Manager zu Campusjäger kam. Hier liegt sein Fokus auf den Themen SEO, Content Marketing und Unternehmenskommunikation.

6 Trends, die die Zukunft der Arbeit gestalten (Infografik)
Produktivität 3 Min. Lesezeit

6 Trends, die die Zukunft der Arbeit gestalten (Infografik)

Vor etwa 10 Jahren waren Faxgerät, Rolodex und tragbare Minicomputer kaum aus dem Büroleben wegzudenken, heute kommen sie einem wie Dinge aus alter Vergangenheit vor. Womit wird das nächste Jahrzehnt Arbeitnehmer von heute überraschen?  Ein altes Sprichwort sagt, die einzige Konstante ist Veränderung. Gehen Sie auf Erfolgskurs und behalten Sie diese 6 großen Trends im Auge, die bestimmen, wie wir in Zukunft arbeiten werden.  Teilen Sie diese Infografik über Soziale Medien mit Ihren zukunftsorientierten Kollegen, oder verwenden Sie diesen Embed-Code, um sie auf Ihrer Website zu veröffentlichen:  Infografik mit freundlicher Empfehlung von Wrike   Stellen Sie sich auf die Zukunft der Arbeit ein  Tausende Arbeitnehmer haben sich an unserer Umfrage beteiligt und beschreiben, wie wir vielleicht in den nächsten Jahren arbeiten werden. Laden Sie den Umfragebericht zum Stand des Arbeitsmanagements herunter, um zu erfahren, welche wichtigsten Veränderungen Ihre Kollegen in der Zukunft am Arbeitsplatz erwarten.  Warum auf morgen warten? Steigern Sie schon jetzt Ihre Produktivität und Arbeitsergebnisse mit einer kostenlosen Wrike-Testphase.

Wrike – Vom Silicon Valley nach Deutschland
Unternehmen 3 Min. Lesezeit

Wrike – Vom Silicon Valley nach Deutschland

Im Alter von 17 Jahren hat Andrew Filev seine erste Software-Firma gegründet und 2006 das Erfolgskonzept Wrike gestartet. Vor Kurzem war der Entrepreneur aus dem Silicon Valley zum ersten Mal auf der CeBIT in Deutschland zu sehen. Er hat seine Vision mit nach Hannover gebracht und Einblicke in die Zukunft des Arbeitens gegeben. „Are we truly embracing the future of work – or falling back on old habits?“ Diese Frage stellte Andrew Filev bei seinem Vortrag auf der CeBIT. Denn: Wir befinden uns mitten in der digitalen Revolution und dennoch schöpfen viele Unternehmen noch nicht annähernd die Möglichkeiten aus, um produktiver und schneller zu werden. Stattdessen werden Mitarbeiter von einer Flut aus E-Mails ausgebremst und verbringen ihre Zeit in ergebnislosen Meetings. Wer dagegen den Sprint um die digitale Gunst seiner Kunden gewinnen will, sollte agil und flexibel arbeiten. Das gelingt am besten, wenn die Zusammenarbeit im Team verbessert wird: Durch eine reibungslose Zusammenarbeit kann die Team-Produktivität um das 2.000-fache gesteigert werden (1). Ein großer Vorteil, der zum Vorsprung für das Unternehmen werden kann. Wenn Sie mehr über effizientes Arbeiten erfahren wollen, können Sie sich das Video von Andrew Filev´s Vortrag ansehen oder sich hier die Präsentation herunterladen. Zudem brachte Andrew Filev seine Expertise in der Panel-Diskussion „Transforming Business“ ein. Zusammen mit Prof. Dr. Claus-Peter Ernst (Frankfurt University of Applied Sciences), Dr. Peter Kürpick (Unify, Inc.), Erik Podzuweit (Scalable Capital GmbH) und Christoph Holz (visalyze GmbH) diskutierte er die Herausforderungen der Digitalisierung: Wie schmerzhaft ist Innovation? Sollten Unternehmen dabei jeden Schritt mitgehen oder den ein oder anderen überspringen? Wie kann man die eigentliche Geschäftsstrategie weiterhin im Auge behalten? Dabei zeigte sich, dass die Digitalisierung die Art, wie wir arbeiten, verändert und Unternehmen so die Möglichkeit gibt, bessere Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Schlüssel dazu sind unter anderem eine datengestützte frühe Ergebniskontrolle, kontextbezogene Kollaboration und cloudbasierte Tools für die ortsunabhängige Zusammenarbeit. Die gesamte Panel-Diskussion „Transforming Business“ können Sie sich in diesem Video ansehen. Der Auftritt von Andrew Filev hat unterstrichen, dass Wrike auch in Deutschland immer präsenter wird. Zu den über 11.000 Unternehmen, die Wrike weltweit im Einsatz haben, kommen immer mehr Kunden aus Deutschland hinzu. Der Trend aus den USA wird zu einer festen Größe im deutschen Markt. Das deutsche Wrike Team wächst stetig und immer mehr Zusatzservices stehen in deutscher Sprache zur Verfügung. Wenn Sie selbst ausprobieren wollen, wie Wrike die Zusammenarbeit in Ihrem Team effizienter macht, können Sie hier Ihre kostenlose Probeversion starten. (1) Quelle: Jeff Sutherland, Scrum: The Art of Doing Twice As Much In Half The Time

Was sind die Arbeitsplatz-Trends und -Prognosen für 2019?
Führung 7 Min. Lesezeit

Was sind die Arbeitsplatz-Trends und -Prognosen für 2019?

Behalten Sie diese fünf Arbeitsplatz-Trends für 2019 im Sinn. Dann werden Sie bei allem, was auf uns zukommt, die Oberhand behalten.

Programm CeBIT 2016: Die besten Termine und Vorträge zur Zukunft des Arbeitens
Business-Tipps 3 Min. Lesezeit

Programm CeBIT 2016: Die besten Termine und Vorträge zur Zukunft des Arbeitens

Arbeiten 4.0, Digital Workspace, Collaboration – die Digitalisierung der Arbeitswelt kennt viele Schlagworte. Wir haben das Programm der CeBIT 2016 nach Vorträgen zu diesen Themen durchsucht und die Highlights für Sie zusammengestellt. Mit unserem Planer haben Sie Termin für Termin zur Hand. Unter der Grafik zum Download finden Sie zudem eine Liste mit allen Links für weitere Informationen. Auch Wrike ist auf der CeBIT vertreten. Andrew Filev, Gründer und CEO von Wrike, reist aus dem Silicon Valley nach Hannover und spricht zu folgenden Themen: Di, 10:30 Uhr: Are we truly embracing the future of work? Di, 12:30 Uhr: Digital Transformation Wenn Sie einen Beratungs-Termin mit einem Wrike Kollegen auf der CeBIT vereinbaren möchten, haben Sie hier die Möglichkeit dazu. Wir freuen uns, Sie zu sehen, und wünschen eine spannende Messe! Und falls Sie noch nicht wissen, wo Sie abends essen gehen sollen, finden Sie hier unseren CeBIT-Guide mit Tipps für Top-Restaurants in Hannover. Nachtrag: Eine weitere spannende Veranstaltung, auf die wir gerne hinweisen wollen: Am 15.03. um 12:00 Uhr stellt sich Neuwork, Deutschlands erste integrierte Unternehmensberatung für Neues Arbeiten, im Loft in Halle 8 vor. PDF herunterladen & ausdrucken: Programm CeBIT 2016: Die besten Termine und Vorträge zur Zukunft des Arbeitens Links zu allen Veranstaltungen in alphabetischer Reihenfolge: 4.0 – Chancen für mutige Frauen Are we truly embracing the future of work? Die Rolle des Wissensmanagement im digitalen Unternehmen Digital Transformation Erfolgsbausteine für die Entwicklung der digitalen Arbeitsorganisation Fünf Erfolgsbausteine zur Integration des Social Collaboration Ansatzes im Digital Work Guided Tour: Projektmanagement I Guided Tour: Projektmanagement II Herausforderungen der Arbeit 4.0 How to manage the future workspace? Lösungen zu Arbeiten 4.0 werden von Mitarbeitern erwartet - wie gestaltet IBM diesen Wandel? Praxis-Panel: Leuchtturm-Projekte zur digitalen Transformation QUVERT - Smarte und effiziente Kommunikation im Bereichen der Industrie und Arbeit 4.0 Schlauer Arbeiten im digitalen Unternehmen - Review zur Blogparade Social Collaboration Technology - welche Unterschiede gibt's? Vom Digital Workplace zum digitalen Unternehmen Workshop: Change-Management für die digitale Transformation der Arbeit Zukunft der Arbeit – wird jetzt alles anders?