Franziska Bernhard, Author at Blog Wrike
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Franziska Bernhard

Franziska Bernhard

Franziska is a former Senior PR and Marketing Manager of Wrike.

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Digitaler Alltag: So organisiert sich Deutschland im Büro
Produktivität 5 Min. Lesezeit

Digitaler Alltag: So organisiert sich Deutschland im Büro

Deutsche Unternehmen sind im Digitalisierungs-Fieber. Wie die Digitalisierung bei den Büroangestellten, die letztlich mit neuen Software-Tools arbeiten, ankommt, ist die Fragestellung im aktuellen Wrike Digital Work Report. Wir haben untersucht, wie sich Büroarbeiter in Deutschland, Frankreich und Großbritannien organisieren und welche Werkzeuge sie dafür einsetzen. Der Werkzeugkoffer der Schreibtischtäter Im Durchschnitt jongliert jeder deutsche Büroarbeiter mit etwa fünf verschiedenen IT-Tools. Etwa sieben Prozent der Befragten nutzt sogar mehr als zehn digitale Hilfsmittel. Und ihre Anzahl scheint tendenziell zu steigen: 45 Prozent der Befragten nehmen gegenüber dem Vorjahr einen leichten Zuwachs der digitalen Hilfsmittel wahr. 15 Prozent bemerken sogar eine signifikante Steigerung. Dabei sind E-Mails zwar das meistgenutzte Tool, doch gleichzeitig sehen 40 Prozent der Befragten darin ein Hemmnis, um ihre Arbeit produktiv erledigen zu können. Die meistgenutzten Tools zur Arbeitsorganisation in deutschen Büros E-Mail – 75 Prozent Tabellen-Programme – 62 Prozent Handschriftliche Notizen – 44 Prozent Konferenzsysteme (Audio, Video, Web) – 28 Prozent ERP-Systeme – 26 Prozent Instant Messaging-Dienste – 26 Prozent Projektmanagement-Software – 25 Prozent CRM-Software – 24 Prozent Collaboration-Software – 17 Prozent Der Ländervergleich zeigt, dass Frankreich in Sachen Digitalisierung weiter zu sein scheint als Deutschland: Bei unseren Nachbarn im Westen nutzen nur 59 Prozent E-Mail regelmäßig für die Organisation ihrer Aufgaben, handschriftliche Notizen führt nur noch jeder vierte. Im Gegensatz dazu kommen in französischen Büros CRM-Tools (32 Prozent) häufiger zum Einsatz. Auch Collaboration-Software, die die Organisation gemeinsamer Projekte und Aufgaben erleichtert, hat sich in Frankreich bereits stärker durchgesetzt: Sie werden von nahezu jedem vierten (24 Prozent) genutzt, in Deutschland sind es erst 17 Prozent. Vielleicht ein Grund, warum die Franzosen trotz stärkerem Arbeitsanstieg (77 Prozent vs. 72 Prozent) weniger gestresst sind (60 Prozent vs. 65 Prozent)? Keine Qual der Wahl Nur 14 Prozent der Befragten des Digital Work Reports gaben an, ihre eigenen Tools nutzen zu dürfen. Demgegenüber haben 84 Prozent keine Möglichkeit, selbst über die Werkzeuge, die sie für ihre Aufgaben benötigen, zu entscheiden. Davon bestimmt in über 60 Prozent der Fälle die IT-Abteilung, in 24 Prozent der Bereichs- oder Teamleiter, welche Tools auf dem Rechner oder dem beruflich genutzten Smartphone landen. Was aus IT-Sicht und im Sinne der Komplexitätsreduzierung nachvollziehbar und sinnvoll ist, führt aus Mitarbeitersicht aber zu geringerer Produktivität und schlechterer Effizienz. Schließlich wünschen sich 21 Prozent der Mitarbeiter bessere Hilfsmittel, wenn sie danach gefragt werden, wie ihr Arbeitgeber sie in ihrer Produktivität unterstützen kann – der Wunsch rangiert dabei gleich hinter den Bedürfnissen nach besserer Kommunikation, mehr Work-Life-Balance und größerer Wertschätzung. Individuelle Einschätzung Insgesamt stehen die Deutschen der Digitalisierung jedoch positiv gegenüber: So sind sich 74 Prozent der befragten Büroarbeiter sicher, dass die Einführung und Nutzung digitaler Hilfsmittel sowie die Digitalisierung an sich einen positiven Einfluss auf das eigene Unternehmen haben. Davon haben 57 Prozent festgestellt, dass dadurch Informationen zuverlässiger zur Verfügung stehen und geteilt werden. Über 50 Prozent sind der Meinung, dass es jetzt einfacher ist, von anderen Standorten oder von Zuhause zu arbeiten. 48 Prozent glauben, dass durch die Nutzung neuer Tools die Datensicherheit verbessert wird. Wie (und womit) arbeiten wir in 10 Jahren? Die grundsätzlich positive Einstellung gegenüber den digitalen Hilfsmitteln prägt auch die Prognose zu deren zukünftiger Nutzung: 37 Prozent der Befragten können es sich vorstellen, dass alle heute genutzten Hilfsmittel auch in 10 Jahren noch zum Einsatz kommen. Es ist bemerkenswert, dass fast jeder vierte Deutsche überzeugt ist, dass die beiden aktuell meistgenutzten Werkzeuge – Tabellen (24 Prozent) und E-Mail (21 Prozent) – bald von unseren Rechnern verschwinden werden. Die besten Zukunftsprognosen erhalten dagegen Tools, die die Kommunikation und Zusammenarbeit vereinfachen: Nur 8 Prozent glauben, dass Instant Messaging-Dienste in zehn Jahren verschwunden sein werden, gefolgt von Social Media (10 Prozent), Konferenzsystemen (11 Prozent) und Collaboration-Tools (12 Prozent). Infographic brought to you by Wrike

Wrike bringt Nutzer in München zusammen
Wrike-Nachrichten 3 Min. Lesezeit

Wrike bringt Nutzer in München zusammen

Zum ersten Mal hat Wrike in Deutschland eine Roadshow veranstaltet, um erfahrene Nutzer und interessierte Neulinge zusammenzubringen: Die Wrike Productivity Tour. Erfahrungsaustausch und Praxis-Transfer standen im Mittelpunkt des Events. „Ich habe täglich Kontakt zu unseren Kunden und sehe die unterschiedlichsten Anwendungsszenarien und Prozesse, die in Wrike abgebildet werden. Um unseren Kunden die Möglichkeit zu bieten, voneinander zu lernen, habe ich den Anstoß für die Veranstaltung gegeben und freue mich, dass das Angebot so gut angenommen wurde“, sagt Wiebke Begere, Account Managerin bei Wrike. Gute Zusammenarbeit als Schlüssel zu mehr Effizienz Über 30 Interessierte kamen am 15. November 2016 in München zusammen. Beim gemeinsamen Frühstück gab es ein erstes Kennenlernen. Im Anschluss eröffnete Jan Sysmans, Head of Field Marketing bei Wrike, den offiziellen Teil mit einem Vortrag zur abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit. Dabei stellte er erste Ergebnisse des „Wrike Digital Work Report 2016“ vor. Demnach ist für 72% der Deutschen die Arbeitsbelastung im vergangenen Jahr gestiegen. Die meisten Arbeitnehmer reagieren darauf, indem sie immer mehr Stunden arbeiten, was wiederum ihrer Produktivität schadet. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, hilft eine effizientere Arbeitsweise. Besonders große Produktivitätssprünge lassen sich beobachten, wenn die Zusammenarbeit im Team reibungslos läuft, zum Beispiel indem Informationen gut auffindbar sind. Wir führt man ein 230 Jahre altes Unternehmen in die digitale Zukunft? Im Praxis-Interview befragte Wiebke Begere den Digitalisierungs-Experten und Business Solution Architect Fabian Wabbel. Er hat Wrike bei der Neuen Zürcher Zeitung eingeführt. Im Gespräch ging es um die Herausforderungen, die sich stellen, wenn in einem Unternehmen neue Lösungen vorgestellt werden. Zum Beispiel gilt es zu beachten, dass nicht zu viele Tools im Unternehmen verwendet werden und man sich auf das Wesentliche konzentriert. Auch sollte sichergestellt werden, dass die bereitgestellte Software von den Mitarbeitern angenommen und genutzt wird. Live-Demo: Funktionen in Wrike, die noch nicht alle kennen Im letzten Teil der Veranstaltung zeigten zwei Experten aus dem deutschen Wrike-Team Tipps und Tricks rund um das Tool: Guido Silva, Customer Success Manager, und Jana Metz, Account Executive. Nutzen Sie bereits Dashboards, um sich einen Überblick über den Status Ihrer Projekte zu verschaffen? Oder Anfrageformulare, um vollständige Briefings entgegenzunehmen? Die beiden zeigten, wie es geht. Auch benutzerdefinierte Workflows und die Arbeitsauslastungs-Ansicht waren Teil der Live-Demo. Zum Abschluss wurden individuelle Fragen beantwortet. Bei Anregungen oder Fragen können Sie jederzeit über [email protected] mit dem deutschen Wrike-Team in Kontakt treten. Sie würden sich auch über eine Roadshow in Ihrer Nähe freuen? Lassen sie es uns gerne wissen!

Wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt nachhaltig verändert
Zusammenarbeit 5 Min. Lesezeit

Wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt nachhaltig verändert

Dieser Beitrag ist im Rahmen der Blogparade des PM Camp Berlin zum Thema “DIGITALISIERUNG – in Projekten und darüber hinaus …” entstanden. Während meines Berufslebens habe ich schon sehr viel zum Thema Digitalisierung gelesen, gehört, geschrieben. Wenn man im IT-Bereich arbeitet, bleibt das nicht aus. Dadurch verliert der Begriff Digitalisierung irgendwann seine Aussagekraft: er kommt einem in so vielen Kontexten entgegen, dass man ihn gar nicht mehr bewusst wahrnimmt. Ähnlich verhält es sich mit dem Inhalt, den der Begriff Digitalisierung umschreibt: die Entwicklungen sind so schleichend, dass wir sie häufig gar nicht mehr wahrnehmen. Wir haben das Gefühl, dass alles beim Alten bleibt, obwohl die digitale Welt sich schneller und schneller dreht. Schleichende Entwicklungen nehmen wir kaum wahr Eines der bekanntesten Beispiele für dieses Phänomen sind die beiden Fotos der Papstwahl 2005 und 2013: Während 2005 noch kaum Handys zu sehen waren, heben 2013 fast alle Wartenden ihr Smartphone in die Höhe, um das beste Foto zu schießen – und es im Anschluss virtuell zu teilen. Das selbe historische Ereignis ist innerhalb von nicht einmal zehn Jahren durch die Digitalisierung zu einem anderen geworden.Um die schleichende Veränderung durch die Digitalisierung wirklich zu spüren, bedarf es manchmal eines Sprungs, wie oben bei den Bildern. Diesen Sprung hatte ich Ende letzten Jahres, als mein Mann und ich beschlossen, von Deutschland nach Irland zu ziehen. Das fing schon damit an, dass hier sehr viele Menschen bereits ganz selbstverständlich den Service nutzen, sich Lebensmittel nach Hause liefern zu lassen. Dublin bildet eines der digitalen Zentren Europas und hier begann ich bei Wrike zu arbeiten. Wrike ist ein Anbieter von Projektmanagement- und Collaboration-Software, ein Start-up mit Wurzeln im amerikanischen Silicon Valley. Auch die Europazentrale in Dublin ist stark von einer amerikanischen Unternehmenskultur geprägt. Von agilen Arbeitsweisen bis hin zum papierlosen Büro ist hier schon einiges umgesetzt, was in Deutschland meist noch theoretisch diskutiert wird. Virtuelles Arbeiten: weniger E-Mails und mehr Freiheiten Die größte Überraschung war für mich, wie selbstverständlich hier über Ländergrenzen hinweg gearbeitet wird. Ein Großteil meines Teams sitzt in den USA, ein anderer Teil in St. Petersburg. Meetings finden virtuell statt und Projekte werden über unser Projektmanagement-Tool abgewickelt. So kann jeder in seiner Zeitzone arbeiten und das jeweils nächste Team kann den Stand des Projekts mit wenigen Klicks einsehen, Dokumente bearbeiten und Kommentare hinzufügen. Um gut zusammenzuarbeiten, müssen wir nicht unbedingt im gleichen Gebäude sitzen, nicht einmal auf dem gleichen Kontinent leben. Die Digitalisierung des Projektmanagements bedeutet auch, dass Meetings effizienter werden, weil alle nötigen Informationen im Team transparent vorliegen. Verbunden mit agilen Arbeitsweisen und schnellen Entscheidungswegen entsteht so eine Atmosphäre, in der man als einzelner viel erreichen kann und es Spaß macht, Ideen umzusetzen. Eine zweite Überraschung: ich bekomme kaum E-Mails. Und wenn ich E-Mails erhalte, sind es Nachrichten von Externen. Alles Interne wird in Wrike abgebildet – denn natürlich nutzen wir die Software, die wir weltweit vertreiben, auch für die Organisation unseres eigenen internationalen Teams. Der deutlich reduzierte Posteingang hat zur Folge, dass ich mich weniger von E-Mails getrieben fühle, sondern meinen Arbeitstag selbst einteilen und gestalten kann. Wenn alles virtuell stattfindet sind auch Homeoffice oder das kurzzeitige Arbeiten aus dem Ausland kein Problem. Kurzum: die Freiheiten werden größer. Die Digitalisierung mitgestalten Ein Nebeneffekt des virtuellen Arbeitens freut auch die Umwelt: mein Schreibtisch ist komplett papierlos, ich habe nicht einmal einen Stift zur Hand, etwas, das ich mir in Deutschland nicht hätte vorstellen können. In Dublin dagegen ist es schon real. So kommen wir auch zurück zum Anfang dieses Artikels: Die Digitalisierung ist ein Prozess, der die Art wie wir leben und arbeiten nachhaltig verändert, auch wenn es uns manchmal nicht bewusst ist. Doch gerade weil die Digitalisierung so tiefgehende, schleichende Veränderungen nach sich zieht, lohnt es sich, sie zu diskutieren und vor allem mitzugestalten. Schließlich ist die Digitalisierung nichts, was einfach passiert: Sie ist direkte Folge dessen, wie wir heute unsere (Arbeits-)Welt gestalten und wird morgen unser Alltag sein. Sie wollen die Diskussion mitverfolgen? Lesen Sie weitere Artikel der Blogparade des PM Camp Berlin zum Thema “DIGITALISIERUNG – in Projekten und darüber hinaus …”.  

Wrike zum Anfassen auf der Connexpo Tools in Berlin
Unternehmen 3 Min. Lesezeit

Wrike zum Anfassen auf der Connexpo Tools in Berlin

„Digital. einfach. erfolgreich.“ war das Motto der diesjährigen Connexpo Tools in Berlin. Zum dritten Mal trafen sich Vertreter der Netzwirtschaft, um die Digitalisierung der Arbeitswelt zu diskutieren. Herausforderungen und Lösungen waren gleichermaßen im Fokus. Digitalisierung im Mittelstand Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbands mittelständischer Wirtschaft, betonte in seiner Eröffnungsrede, dass im deutschen Mittelstand enormer Nachholbedarf bei der Digitalisierung bestehe. Nicht immer bedeute Digitalisierung, „das Lenkrad bei voller Fahrt auszutauschen“. Der Mittelstand könne nur gewinnen, wenn er als Rückgrat der deutschen Wirtschaft von der Digitalisierung profitiere – gerade in ländlichen Regionen komme dieser Vorteil stark zum Tragen. Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg Christoph Magnussen von Blackboat veranschaulichte in seiner Keynote, wie wichtig Kommunikation in Unternehmen sei. Von Steve Jobs bis Nokia hat sich gezeigt, dass am Ende die Unternehmen gewinnen, die verstanden haben, wie man effizient zusammenarbeitet. Zum Beispiel indem keine Zeit in Meetings verschwendet wird, in denen die Teilnehmer inhaltlich nicht vorbereitet sind. Wrike im Test In einem Workshop von Wrike hatten die Besucher der Connexpo Tools schließlich die Möglichkeit, selbst auszuprobieren, wie moderne Kommunikation in Unternehmen gestaltet werden kann. Workshop-Leiterin Wiebke Begere zeigte am Beispiel eines Firmenevents, wie Projekte und Aufgaben in Wrike terminiert, budgetiert und den verantwortlichen Personen zugewiesen werden. Die Kommentarfunktion sorgt zusätzlich dafür, dass alle Projekt-Beteiligten auf dem aktuellen Stand sind. Die vorgestellten Ansichten geben einen Überblick über die Zeitplanung und Auslastung im Team. Besonders gefreut hat uns das große Interesse der Workshop-Teilnehmer: Mehr als 50 Personen haben sich im Raum mit nur 30 Arbeitsplätzen eingefunden. Sie konnten während des Workshops Wrike am PC ausprobieren und nach kurzer Anleitung schnell selbst eigene Aufgaben und Projekte anlegen. Eine lebhafte Fragerunde und spannende Gespräche folgten im Anschluss. Wenn auch Sie Wrike testen wollen, können Sie ganz einfach eine kostenlose 14-tägige Probeversion starten.

Lernen Sie Wrike kennen (Videos)
Wrike-Nachrichten 3 Min. Lesezeit

Lernen Sie Wrike kennen (Videos)

Im April 2016 war Wrike auf der Online-Messe Einfach Online Arbeiten 2016 vertreten: mit einem virtuellen Messestand und zwei Sprecher-Beiträgen. Gerne stellen wir Ihnen diese beiden Videos zur Verfügung, damit Sie Wrike besser kennenlernen können. 1. Einführung in Wrike und Vorstellung der wichtigsten Funktionen Digital Workplace und Collaboration: Mit Wrike effizienter arbeiten Virtueller Workshop mit Jana Metz, Account Executive und IT-Beraterin bei Wrike 2. Diskussionsrunde zum Einsatz von Collaboration-Lösungen in Unternehmen Social Collaboration – oder wie das eigene Facebook die Arbeit verändert Experten-Panel mit Franziska Bernhard, Content Marketing Manager bei Wrike Sie wollen sich ein eigenes Bild von Wrike machen? Testen Sie Wrike zwei Wochen lang kostenlos.  

Wrike – Vom Silicon Valley nach Deutschland
Unternehmen 3 Min. Lesezeit

Wrike – Vom Silicon Valley nach Deutschland

Im Alter von 17 Jahren hat Andrew Filev seine erste Software-Firma gegründet und 2006 das Erfolgskonzept Wrike gestartet. Vor Kurzem war der Entrepreneur aus dem Silicon Valley zum ersten Mal auf der CeBIT in Deutschland zu sehen. Er hat seine Vision mit nach Hannover gebracht und Einblicke in die Zukunft des Arbeitens gegeben. „Are we truly embracing the future of work – or falling back on old habits?“ Diese Frage stellte Andrew Filev bei seinem Vortrag auf der CeBIT. Denn: Wir befinden uns mitten in der digitalen Revolution und dennoch schöpfen viele Unternehmen noch nicht annähernd die Möglichkeiten aus, um produktiver und schneller zu werden. Stattdessen werden Mitarbeiter von einer Flut aus E-Mails ausgebremst und verbringen ihre Zeit in ergebnislosen Meetings. Wer dagegen den Sprint um die digitale Gunst seiner Kunden gewinnen will, sollte agil und flexibel arbeiten. Das gelingt am besten, wenn die Zusammenarbeit im Team verbessert wird: Durch eine reibungslose Zusammenarbeit kann die Team-Produktivität um das 2.000-fache gesteigert werden (1). Ein großer Vorteil, der zum Vorsprung für das Unternehmen werden kann. Wenn Sie mehr über effizientes Arbeiten erfahren wollen, können Sie sich das Video von Andrew Filev´s Vortrag ansehen oder sich hier die Präsentation herunterladen. Zudem brachte Andrew Filev seine Expertise in der Panel-Diskussion „Transforming Business“ ein. Zusammen mit Prof. Dr. Claus-Peter Ernst (Frankfurt University of Applied Sciences), Dr. Peter Kürpick (Unify, Inc.), Erik Podzuweit (Scalable Capital GmbH) und Christoph Holz (visalyze GmbH) diskutierte er die Herausforderungen der Digitalisierung: Wie schmerzhaft ist Innovation? Sollten Unternehmen dabei jeden Schritt mitgehen oder den ein oder anderen überspringen? Wie kann man die eigentliche Geschäftsstrategie weiterhin im Auge behalten? Dabei zeigte sich, dass die Digitalisierung die Art, wie wir arbeiten, verändert und Unternehmen so die Möglichkeit gibt, bessere Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Schlüssel dazu sind unter anderem eine datengestützte frühe Ergebniskontrolle, kontextbezogene Kollaboration und cloudbasierte Tools für die ortsunabhängige Zusammenarbeit. Die gesamte Panel-Diskussion „Transforming Business“ können Sie sich in diesem Video ansehen. Der Auftritt von Andrew Filev hat unterstrichen, dass Wrike auch in Deutschland immer präsenter wird. Zu den über 11.000 Unternehmen, die Wrike weltweit im Einsatz haben, kommen immer mehr Kunden aus Deutschland hinzu. Der Trend aus den USA wird zu einer festen Größe im deutschen Markt. Das deutsche Wrike Team wächst stetig und immer mehr Zusatzservices stehen in deutscher Sprache zur Verfügung. Wenn Sie selbst ausprobieren wollen, wie Wrike die Zusammenarbeit in Ihrem Team effizienter macht, können Sie hier Ihre kostenlose Probeversion starten. (1) Quelle: Jeff Sutherland, Scrum: The Art of Doing Twice As Much In Half The Time

Wissensarbeiter wünschen sich mehr Entlastung bei Routine-Arbeiten durch Automatisierung
Produktivität 5 Min. Lesezeit

Wissensarbeiter wünschen sich mehr Entlastung bei Routine-Arbeiten durch Automatisierung

Wunsch und Wirklichkeit klaffen beim Thema Automatisierung in Unternehmen weit auseinander. Das zeigt der aktuelle Wrike Digital Work Report 2018.

Überstunden, Prokrastinieren, Rauchen: So gingen die Deutschen 2016 mit der steigenden Arbeitsbelastung um
Produktivität 3 Min. Lesezeit

Überstunden, Prokrastinieren, Rauchen: So gingen die Deutschen 2016 mit der steigenden Arbeitsbelastung um

Die Arbeitsbelastung in deutschen Büros ist 2016 deutlich angestiegen und führte dazu, dass sich deutsche Büroangestellte gestresster fühlten und weniger Zeit für sich und die Familie zur Verfügung hatten. Das ergab der Digital Work Report von Wrike. Wir haben in einer repräsentativen Studie 3.000 Büroangestellte in Deutschland, Frankreich und Großbritannien befragt, welche Gründe sie für die erhöhte Arbeitsbelastung sehen und wie sie damit umgehen. Steigende Belastung aufgrund von fehlendem Personal „Unser Arbeitsaufkommen ist höher, es werden aber keine neuen Mitarbeiter eingestellt.“ Für 57 Prozent der Befragten ist dies die Hauptursache für die gestiegene Arbeitsbelastung im Vergleich zu 2015. Als weiteren Grund geben 29 Prozent Befragten in Deutschland an, dass auch am Bestandspersonal Kürzungen vorgenommen wurden. Für 26 Prozent ist eine höhere Erwartungshaltung auf Seiten der Kunden die Ursache für das Mehr an Belastung. Europäer reagieren unterschiedlich auf die steigende Arbeitsbelastung Der Anstieg des subjektiv wahrgenommenen Stresslevels ist für 66 Prozent der Befragten die deutlichste Folge der gestiegenen Arbeitsbelastung. Damit fühlen sich die Deutschen im europäischen Vergleich mehr gestresst als die Franzosen (60 Prozent) und Briten (62 Prozent). Die weitere Reaktion auf das Mehr an Arbeit fällt ebenfalls sehr unterschiedlich aus: Während 61 Prozent der Deutschen versuchen, mit Überstunden gegenzusteuern, sind es bei den Briten nur 47 Prozent (Frankreich 56 Prozent). In Deutschland und Großbritannien schieben viele Angestellte Aufgaben vor sich her, weil sie mit ihrer Arbeit nicht nachkommen: „Prokrastinieren“ landet als Reaktion auf das hohe Arbeitsaufkommen auf Platz vier beziehungsweise drei von 13. In Frankreich ist dieses Phänomen vergleichsweise wenig präsent. Prokrastinieren steht im Ranking der Antworten auf Platz 12. In puncto Gesundheit scheinen die Briten Europas Musterschüler zu sein: Nur etwa jeder Zehnte (13 Prozent) reagiert auf starke Arbeitsbelastung mit dem Griff zur Zigarette, in Deutschland und Frankreich ist es jeder vierte (26 beziehungsweise 25 Prozent). Immer weniger Freizeit und Familienzeit Als sehr gravierend empfinden die deutschen Teilnehmer der Umfrage die Einschnitte in ihr Privatleben: 51 Prozent geben an, dass die Zeit, die sie mit ihrer Familie verbringen, gegenüber 2015 deutlich weniger geworden ist. Auch die Zeit, die allgemein zuhause verbracht wird, ist für 53 Prozent spürbar geschrumpft. Es verwundert daher nicht, dass 41 Prozent der Befragten angeben, dass sie gerne Teilzeit arbeiten würden, wenn sie es sich finanziell leisten könnten. Überraschend dabei ist, dass sich Männer und Frauen in dieser Frage recht nahestehen: Bei den Männern würden 37 Prozent reduzieren, bei den Frauen sind es 45 Prozent. Technologischer Fortschritt als Ausweg? Neben der Arbeitsbelastung untersucht der Digital Work Report, wie produktiv Büroangestellte arbeiten und welche Hilfsmittel sie im Büro nutzen. Dabei zeigt sich, dass digitale Technologien von der großen Mehrheit der Befragten (74 Prozent) begrüßt werden, weil sie zu einem besseren Aufgabenmanagement, einfacherem Zugang zu Informationen, besseren Voraussetzungen für flexible Arbeitszeitmodelle und zu mehr Produktivität verhelfen. Infographic brought to you by Wrike

Wrike Digital Work Report 2016: Die Top 5 Produktivitätskiller in deutschen Büros
Zusammenarbeit 3 Min. Lesezeit

Wrike Digital Work Report 2016: Die Top 5 Produktivitätskiller in deutschen Büros

Zu viele Dinge gleichzeitig erledigen, ist der größte Bremsklotz im Arbeitsalltag deutscher Büroangestellter. Im „Wrike Digital Work Report 2016“ haben wir Büroangestellte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich gefragt, wie hoch sie ihre Arbeitsbelastung einschätzen, welche Faktoren die Produktivität einschränken und welche Mitarbeiter besonders unter den Produktivitätskillern leiden. Arbeitsbelastung steigt Auf die Frage, ob die Arbeitsbelastung im Vergleich zu Vorjahr zugenommen hätte, antwortete ein Viertel der Befragten in Deutschland, dass sie „signifikant zugenommen“ hätte. Für 47 Prozent der Deutschen ist sie „leicht angestiegen“. Insgesamt registrieren drei Viertel der befragten Deutschen einen Anstieg der Arbeitsbelastung. Bei der Optimierung der eigenen Produktivität gibt es aber noch Potential: So sind nur 18 Prozent der Befragten der Meinung, ihr volles Produktivitäts-Potential auszuschöpfen. Unter Büroangestellten in Frankreich und Großbritannien sind sogar jeweils nur 15 Prozent der Meinung, maximal produktiv zu sein. Die Top 5 Produktivitätskiller in Deutschland sind: Zu viele Dinge gleichzeitig erledigen Zu viele E-Mails Zu viele ineffiziente Meetings Schlechte Kommunikation mit dem Vorgesetzten oder im Team Nicht auffindbare Informationen Frauen leiden besonders unter schlechter Kommunikation Bemerkenswert ist, dass nicht alle Mitarbeiter gleich stark von den oben genannten Faktoren beeinträchtigt sind: Frauen leiden mehr unter schlechter Kommunikation als die männlichen Kollegen. Männer empfinden wiederum ineffiziente Meetings deutlich belastender als Frauen. Auch mit der E-Mail-Flut haben Männer anscheinend stärker zu kämpfen und gaben dies häufiger als Produktivitätshemmnis an. Ältere Mitarbeiter sind belastbarer Außerdem fällt auf, dass die Generation 55+ besonders belastbar und produktiv ist: Im Vergleich zur „Generation Y“ hat sich die Arbeitsbelastung in den Augen älterer Angestellter im Vergleich zum Vorjahr deutlich weniger erhöht: Von einer signifikanten Zunahme sprechen hier nur 19 Prozent im Vergleich zu 26 Prozent bei der Generation der 18- bis 34-Jährigen. Auch bei der Einschätzung der eigenen Produktivität haben Mitarbeiter, die 55 Jahre oder älter sind die Nase vorn: 26 Prozent geben an, maximal produktiv zu arbeiten. In der Generation Y sind nur 17 Prozent dieser Ansicht.

Die Re:publica Konferenz zu Gast in Dublin 2016
Wrike-Nachrichten 3 Min. Lesezeit

Die Re:publica Konferenz zu Gast in Dublin 2016

Im Mai 2016 hat die Re:publica verkündet, zum ersten Mal eine Veranstaltung im Ausland durchführen zu wollen: die Wahl fiel auf Dublin. Während die Re:publica in Berlin schon etabliert ist und jährlich mehr als 8.000 Besucher anzieht, standen die Zeichen in Dublin erst einmal auf Neuanfang. Als Klassenfahrt wurde die Re:publica Dublin immer wieder bezeichnet und dieser Titel trifft es gut. Überall hörte man deutsche Stimmen und als bei der Eröffnung gefragt wurde, ob jemand im Saal kein Deutsch verstehe, gingen nur wenige Hände in die Höhe. Zudem hatte man den Eindruck, dass sich die Gäste untereinander zum Großteil bereits kennen. Beste Voraussetzungen für gute Diskussionen. Das Re:publica Programm Die verschiedenen Präsentationen und Sessions reichten inhaltlich von der Radikalisierung im Internet bis hin zur Frage, ob Deutschland bei der Digitalisierung den Anschluss verloren habe. Auch die Idee, ob man gemeinsam Twitter kaufen sollte, stand im Raum. Die Re:publica Dublin führte die Fragestellung fort, die Besucher auch in Berlin zu schätzen wissen: Wie verändert die Digitalisierung unsere Gesellschaft und damit unsere Arbeit? In diesem Kontext war auch Wrike mit zwei Re:publica Sessions vertreten. Internationale Unternehmenskultur Wie gelingt es, dass Kollegen über Ländergrenzen hinweg gut zusammenarbeiten können? Dieser Frage ging Andrew Filev, CEO und Gründer von Wrike, in seiner Session nach. Es ist heute normal, dass Kollegen nicht im gleichen Büro sitzen, sondern an verschiedenen Standorten innerhalb eines Landes oder weltweit. Das stellt die Zusammenarbeit vor neue Herausforderungen, sowohl sprachlich als auch technisch. Vertrauen und klare Kommunikation bilden den wichtigsten Schritt, damit virtuelle Teams erfolgreich zusammenarbeiten können. Auch regelmäßige persönliche Treffen sind von großer Bedeutung. Dublin und Berlin Um die spannende Frage, wie Dublin und Berlin als Startup-Städte voneinander lernen können, drehte sich die nächste Session. Andreas Gebhard, Gründer und Geschäftsführer der Re:publica, moderierte die Podiumsdiskussion von Patricia DuChene (Wrike) und Sarah Leahy (The Office of the Dublin Commissioner for Startups). Während Dublin mit einem exzellenten Netzwerk und einer guten Betreuung von neuen Startups aufwarten kann, lockt Berlin mit deutlich günstigeren Mieten und Großstadtflair. Am Ende waren sich die Teilnehmer einig: Warum nicht enger zusammenarbeiten? Schließlich haben viele Firmen Niederlassungen in beiden Städten. Unser Fazit Die Re:publica Dublin war ein Experiment, das gelungen ist. Der kleinere Rahmen im Vergleich zu Berlin hat vielen Gesprächen und Diskussionen eine familiäre und offene Atmosphäre verliehen. Wir hoffen, dass die Konferenz auch im nächsten Jahr wieder nach Dublin kommt – gerne auch mit noch mehr internationalen Teilnehmern und Sprechern. Sie haben die Re:publica in Dublin verpasst und wollen gerne unsere deutschsprachigen Kollegen kennenlernen? Wir laden Sie am 15. November 2016 zur Wrike Productivity Tour nach München ein.

dmexco 2016 – das sind die Marketing-Trends
Marketing 3 Min. Lesezeit

dmexco 2016 – das sind die Marketing-Trends

Die dmexco 2016 steht vor der Tür. Aus aller Welt werden Marketing-Experten teilnehmen und die Zukunft der Branche diskutieren. Dass im Marketing viel passiert, zeigt die steigende Nachfrage nach Tickets. Die dmexco zieht aber nicht nur wegen der angeschlossenen Konferenz Besucher an, auch der exklusive Rahmen der VIP Cologne Events und die ein oder andere Party am Abend machen Köln zum Hotspot im September. Audio, Video, Virtual Reality – Was kommt als nächstes? Welche Trends bewegen die Marketing-Branche 2016? Wir haben einen Blick in das Veranstaltungsprogramm der Messe geworfen. Neben Dauerbrennern wie Content Marketing oder Mobile stechen in diesem Jahr besonders diese Themen hervor: Virtual Reality Spätestens seit dem Hype um Pokémon Go sind Virtual und Augmented Reality bei den Nutzern und damit auch im Marketing-Alltag angekommen. Auf der dmexco werden erste Best Practices vorgestellt. Wie lassen sich diese Technologien für die eigene Marke nutzen? Video and the next billion A (Virtual) Reality for Marketers Virtual Reality – Hyped Gimmick or Necessary Tool? Best Practices for VR in Marketing Programmatic Advertising Immer mehr Anzeigenkäufe werden über automatisierte Tools abgewickelt anstatt manuell durchgeführt zu werden. Das stellt die Branche vor neue Herausforderungen und birgt gleichzeitig große Chancen für eine höhere Effizienz. Programmatic Customer Life Cycle Management – Best-Practice Beispiel Ikea Programmatic Video: Der Markt ist reif für mehr Qualität und Effizienz Programmatic Advertising in Europe: Spend, Strategies and Models for the Future Data Im Marketing stehen heute mehr Daten zur Verfügung als jemals zuvor. Wie werden diese Daten ausgewertet und wirkungsvoll genutzt, um Kampagnen zielgenauer zu platzieren? We Came, We Saw, We Conquered – How to Get Ahead of the Digital Revolution Using Data How Data Drives Value Data Driven Marketing kanalübergreifend: Die ideale Kombination von E-Mail, Social Media, Mobile und Onsite Performance Die Marketing-Welt dreht sich immer schneller, Kampagnen werden komplexer und die Zusammenarbeit mit Kunden und anderen Abteilungen intensiver. Um Schritt zu halten, setzen Marketing-Abteilungen auf effizientere Arbeitsweisen. Arbeiten 4.0 – Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt von morgen Agencies: Get Rid of Spreadsheets, Email and Files and Inconsistent Data – Transform your workflows with Mercury Media Die Marketingabteilung der Zukunft Herausforderung: zielgenaues, schnelles Marketing Gerade das Thema Performance können wir als Trend bestätigen: vor Kurzem haben wir die Umfrage „How Marketers Get Things Done“ unter Marketing-Experten in den USA durchgeführt. 37,2 Prozent sehen es als größte Herausforderung, Kampagnen zu entwerfen, die im Markt hervorstechen. Gleich an zweiter Stelle der größten Herausforderungen steht: „schnell genug sein, um mit der Geschwindigkeit des Marktes und der Wettbewerber mithalten zu können“ (25,9 Prozent). Schnelligkeit und eine reibungslose Koordination werden im Marketing immer wichtiger. Um Marketing-Teams darin zu unterstützen, haben wir die Lösung Wrike Marketing entwickelt. Neben Briefing-Formularen beinhaltet Wrike Marketing auch eine Funktion für Proofing und Freigaben sowie eine Extension für die Adobe® Creative Cloud®. Testen Sie einfach kostenlos für zwei Wochen selbst, wie ein professionelles Arbeitsmanagement Ihren Alltag erleichtert. Bei Interesse an einem Termin auf der dmexco mit einem Experten von Wrike schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an [email protected]. Wir freuen uns, Sie zu treffen!

Wrike auf der virtuellen Messe „Einfach Online Arbeiten 2016“
Unternehmen 3 Min. Lesezeit

Wrike auf der virtuellen Messe „Einfach Online Arbeiten 2016“

Über die Digitalisierung der Arbeitswelt zu sprechen und dafür innovative Wege zu nutzen, das passt gut zusammen. Daher nimmt Wrike an der virtuellen Messe Einfach Online Arbeiten 2016 teil, die ganz bequem vom Schreibtisch aus besucht werden kann. Teilnehmer können sich kostenlos registrieren und über Chats und Video-Funktionen in Kontakt treten. Im Mittelpunkt der Messe stehen die vier Cs - Communication, Collaboration, Customer Service und Cloud Computing. Inhaltlich werden diese Themen in spannenden Fachbeiträgen vertieft. Wir laden Sie herzlich ein, sich die beiden Vorträge unserer Wrike Experten anzusehen und uns am Messetand zu besuchen. Wir freuen uns auf den Austausch! Dienstag, 26. und Mittwoch, 27. April 9:00 – 18:00 Uhr Virtueller Messestand Chatten Sie mit Wrike Experten, starten Sie eine Videokonferenz oder sehen Sie sich die bereitgestellten Informationsmaterialien an. Dienstag, 26. April 09:50 - 10:20 Uhr Digital Workplace und Collaboration: Mit Wrike effizienter arbeiten Virtueller Workshop mit Jana Metz, Account Executive und IT-Beraterin bei Wrike Dienstag, 26. April 10:20 - 11:20 Uhr Social Collaboration – oder wie das eigene Facebook die Arbeit verändert Diskussionsrunde mit Franziska Bernhard, Content Marketing Manager bei Wrike

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