Zurück ins Büro: Warum Collaboration-Software heute wichtiger ist denn je

Seit über einem Jahr beschäftigen sich Mitarbeiter wie Manager mit der Frage, wann (und wie) wir nach der Pandemie an den Arbeitsplatz zurückkehren werden.

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Während die Impfkampagnen in einigen Ländern bereits in vollem Gange sind und laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage 79 % der Fachkräfte angeben, dass ihr Unternehmen eine Rückkehr zur Arbeit im Büro plant, werden Remote-Arbeit und virtuelle Meetings so schnell nicht aus unserem Alltag verschwinden werden, wenn überhaupt. 

Die Rückkehr ins Büro wird mit einigen Veränderungen verbunden sein, wohl was den physischen Arbeitsplatz angeht als auch den Umgang miteinander. Was ist mit den spontanen Gesprächen im Pausenraum? Der Happy Hour in der Kaffeeküche? Wird sich das Gleichgewicht so verschieben, dass Remote-Mitarbeiter auf einmal besser informiert sind als ihre Kollegen vor Ort im Betrieb?

Wenn uns die Pandemie eins gelehrt hat, dann ist es die Erkenntnis, dass verteiltes Arbeiten im großen Umfang durchaus funktionieren kann. Schon 2018, vor der Coronakrise, belegte eine Stanford-Studie die Produktivitätsvorteile eines Modells, bei dem Mitarbeiter auf Wunsch mobil arbeiten können. Unternehmen mit der Strategie „Virtual First“ verteilen die Arbeit auf Homeoffice, Unternehmensstandort und Satellitenbüros — über Grenzen und Zeitzonen hinweg. Mehr als je zuvor müssen sie also auf Technologien wie das kollaborative Arbeitsmanagement (Collaborative Work Management, CWM) setzen.

CWM: Warum Sie nicht darauf verzichten können

Vor der Pandemie dachten Sie wie viele andere vielleicht auch, ihr Tech-Stack sei komplett. Doch dann stellte sich heraus, dass er für die Remote-Arbeit einfach nicht reicht. Anwendungen wie Slack, Microsoft Teams, Zoom und G Suite haben sicher die Produktivität Ihrer Teams gesteigert – vor allem, wenn dies die einzige Möglichkeit für die Zusammenarbeit war. Doch je länger sich die Coronakrise hinzog, desto deutlicher wurden bei vielen die Lücken in der Teamarbeit – Daily Standup-Meetings, Gruppengespräche am Whiteboard, Diskussionen zur Freigabe von Kreativ-Assets usw. Wahrscheinlich waren es diese Lücken, die Sie zum Kauf einer CWM-Lösung motiviert haben. Jetzt, wo die Arbeit im Büro wieder in greifbare Nähe rückt, kommt es Ihnen wahrscheinlich wichtiger vor, über Arbeitsabläufe und Software für die Zukunft nachzudenken. Vielleicht möchten Sie sogar zu Ihrem alten Tech-Stack zurückkehren.

CWM sollte im Mittelpunkt Ihrer Zukunftsplanung stehen. Hier sind drei gute Gründe:

  1. Wenn Sie kollaboratives Arbeitsmanagement aufgeben, werden alle neuen Arbeitsanfragen wieder so unorganisiert eingehen wie früher — per Slack oder E-Mail, in Standup-Meetings, beim beiläufigen Gespräch am Schreibtisch usw. 
  2. Als Nächstes: Die Datenspur verschwindet. Und das ist gar nicht gut. Eine Single Source of Truth, in der die gesamte Teamkommunikation sowie Informationen über den Verlauf eines Projekts zentral erfasst werden, ist gut. Was wirklich schlecht wäre? Wenn Sie Ihr zentrales Aufzeichnungssystem verlieren.
  3. Die Nachverfolgung von Projekten und Teambudgets in diversen Programmen wirft Sie in Ihre alte, umständliche, unnötig komplizierte Existenz zurück. Das Gleiche gilt für die Berichterstattung: Sie sollten nicht mit mehreren Apps jonglieren müssen, um Daten für einen Bericht an Ihr Team, das Management oder externe Stakeholder zusammenzustellen. 

Außerdem sollten Sie die Dynamik im Team berücksichtigen. Einige Teammitglieder werden froh und erleichtert ins Büro zurückkehren, während andere ebenso gerne zuhause bleiben würden. Wiederum andere wählen ein hybrides Modell, eine Mischung von Homeoffice und Büro. (Laut einer Studie von Harvard werden mindestens 16 % mindestens zwei Tage pro Woche im Homeoffice bleiben.) Ganz gleich, welchen Arbeitsstil jeder wählt: Alle sollten in der Lage sein, so einfach und effektiv teilzunehmen und zusammenzuarbeiten wie während der Coronakrise.

CWM-Software ist viel mehr als nur ein Tool für Gruppenchats und Videokonferenzen – sie ist die einzig denkbare Wahl, damit Ihr Unternehmen weiterhin kollaborativ arbeitet, konkurrenzfähig bleibt und in der Lage ist, den bevorzugten Arbeitsweisen seiner Beschäftigten nachzukommen

Die Zukunft der Arbeit ist virtuell und global

Das Konzept der „verteilten Belegschaft“ setzte sich 2020 vehement durch und ist auch in der ersten Jahreshälfte 2021 noch relevant. Angesichts der sich rasant verschärften Coronakrise hatten viele Unternehmen keine andere Wahl, als ihre Mitarbeiter praktisch über Nacht ins Homeoffice zu schicken — andere wiederum haben nicht nur diesen Wandel vollzogen, sondern letztendlich optionale Remote-Arbeit auf Dauer angekündigt. Ganz gleich, wo Ihr eigenes Team in diesem Spektrum steht – das „Virtual First“-Modell ist nicht nur die nächste Normalität, sondern das neue Paradigma.

In einem Bericht von 2020 stellte Owl Labs Folgendes fest:

  • 50 % würden umziehen, wenn Sie komplett oder meistens von zuhause aus arbeiten könnten.
  • 50 % werden nach der Pandemie nicht zu Jobs zurückkehren, die keine Möglichkeiten für Remote-Arbeit bieten.
  • 23 % der Vollzeitbeschäftigten sind bereit, eine Gehaltskürzung von über 10 % in Kauf zu nehmen, um zumindest teilweise zuhause zu arbeiten.

Wie man sieht, sind die Hälfte der Beschäftigten der Ansicht, dass sie die Wahl haben, wo sie leben und arbeiten, und für wen. Der physische Standort des Arbeitsplatzes ist bei der Stellenwahl vielleicht kein ausschlaggebender Faktor mehr. Ob Sie näher zu Ihrer Familie ziehen möchten, lieber in einem warmen Klima oder in den Bergen leben würden oder ganz einfach im Homeoffice arbeiten wollen – all dies ist nun möglich, ohne dadurch Ihre Beschäftigungs- und Karrierechancen zu gefährden. Jede Organisation, die ihre Collaboration-Software jetzt abschafft oder herunterstuft, wird Talente einbüßen.

CWM treibt die digitale Transformation voran

Neben der Umstellung von der Remote-Arbeit zurück ins Büro ist es die digitale Transformation, die sich für viele Unternehmen inmitten der Pandemie zu einer Priorität entwickelt hat. Sehen wir es so: Die Einführung einer CWM-Lösung war ein wichtiger Schritt in der digitalen Transformation Ihres Unternehmens – ein Schritt, der es Ihren Teams ermöglicht, sowohl ihre aktuellen Ziele zu erreichen als auch fit für die Zukunft zu sein. Diese Lösung hat Ihre Organisation in die Lage versetzt, durch verbessere Arbeitsabläufe das kontinuierliche Wachstum zu fördern. Sie ist zur Schaltzentrale für all ihre Arbeit geworden, unterstützt die funktionsübergreifende und verteilte Zusammenarbeit und hat vielleicht sogar die Freigabe Ihrer kreativen Assets beschleunigt (dank Add-ons wie Wrike Proof). Gekrönt wird all dies von integrierten Automatisierungsfunktionen, die repetitive Tätigkeiten reduzieren. Kurz: Sie haben eine robuste Plattform, die Effizienz und Produktivität maximiert.

Warum würden Sie also Ihre CWM-Lösung wieder abschaffen, nachdem Sie eines der anspruchsvolleren Ziele der digitalen Transformation schon erreicht haben?

Wie Sanjay Rishi, Americas CEO bei JLL, sagt, ist für Unternehmen die Zeit gekommen, ihre digitale Transformation entschlossen zu priorisieren, verteilte Arbeitsmodelle als Chance zu nutzen und insgesamt ein außergewöhnliches Arbeitserlebnis zu bieten. All dies lässt sich nur mit einer Software für kollaboratives Arbeitsmanagement verwirklichen.

Erleben Sie selbst, wie Wrike Ihnen helfen kann, ein außergewöhnliches Arbeitserlebnis zu bieten, während Ihr Team seine Arbeit organisiert, die Zusammenarbeit optimiert und die Leistung skaliert. Starten Sie noch heute Ihre kostenlose Testphase von Wrike.

 

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